2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen Unwahrheiten.
Transparenter zu sein. Keine falschen Versprechungen zu tätigen. Keine Hoffnungen erwecken.
Die Kollegen sind nett zu einander. Es wird getratscht. Scheint so als würden viele private Aspekte in das Berufsleben miteinbezogen. Man kann machen was man will, es wird nichts überprüft.
Der Image der Telc Prüfungen und der Sprachschule sind okay. Über den Studienkolleg wird schlecht nachgesprochen, da das Produkt in der Realität nicht der Beschreibung aus dem Verkaufsgespräch entspricht.
Im Vorstellungsgespräch wird mit Home-Office beworben. Ich war mehr als ein Jahr in dem Unternehmen tätig. In der Realität konnte ich keinen einzigen Tag von Zuhause aus arbeiten. Zusätzlich arbeitet man teilweise an Samstagen. Dies wird erst nach der Einstellung mitgeteilt.
Es wurden halbjährige Weiterbildungen versprochen. Allerdings fanden keine statt und auf die Nachfrage wurde immer gesagt es wird sich drum gekümmert.
Das Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt (der einzige Pluspunkt). Es wurden Bonis sowie Aufstiegsmöglichkeiten versprochen. Diese sind weder eingetroffen noch wurde erklärt wie man diese erreichen soll.
Obwohl das Unternehmen sehr klein ist, kriegt es nicht hin Mülltrennung durchzuführen. Sozialbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden. Hier ist der Grund dafür: Das Studiumvorbereitungsprogramm “Pearson Edexcel A-Level” . Ein solches Programm wurde für ca. 12.000 € verkauft. Die Kunden waren überwiegend indische Kinder aus den Ländern wie Katar, Saudi Arabien und Indien selbst. Der Ankerpunkt des Programms war, dass die Schüler nach einem maximal 3-monatigen Online-Unterricht nach Deutschland kommen und das Studienkolleg vor Ort in Braunschweig besuchen (Laut dem Verkaufsgespräch). Nach einem 12 monatigen Unterricht wurde den Schülern ein Studienplatz an einer beliebigen deutschen Universität mit englischsprachigen Programmen zugesichert.
Es gab weder genügend Klassenräume noch waren Lehrkräfte (im gesamten Zeitraum meiner Anstellung) mit benötigten Qualifikationen eingestellt, um den Unterricht für das britische Schulprogramm “Pearson Edexcel A-Level” zu vermitteln. Stattdessen wurden Freelancer aus dem Ausland eingestellt. Das Programm endete nach den Bewerbungsfirsten der Hochschulen und somit war auch kein Studienplatz zugesichert.
Es wird versucht durch Einladungen zum gemeinsamen Essen die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Es wurde eine Auslandsreise durchgeführt bei der man gezwungen war, was nettes und gutes über den Chef zu sagen. Die Reise wurde als Bonus verkauft, war dennoch eine Pflichtveranstaltung mit einem strikten Tagesablauf und wenig Schlaf. Unter den Kollegen hat man sich allerdings gut verstanden, da der gemeinsame Leid eine Verbindung geschaffen hat.
Es werden unmögliche Ziele gesetzt. Zum Beispiel soll man als ein eingetragener Verein Gewinne erzielen. Man soll Fehler der Vorgesetzten ausbaden und Kundengespräche führen, die aussichtslos sind, da die Verkauften Produkte nicht der Beschreibung entsprechen. Es dürfen auf keinen Fall Rückzahlungen getätigt werden.
Die Firmenlaptops sind veraltet und sind teilweise ausgefallen, sodass man ganzen Tag nicht vernünftig arbeiten konnte. Es gab keine Klimaanlage. Ergonomische Ausstattung wurde abgelehnt.
Transparenz exisitiert nicht und man weiss nicht welche Entscheindungen als nächstes getroffen werden. Ebenso werden Entscheindungen nicht begründet. Außer mit fehlenden Budget.
Ist schwer zu beurteilen. An sich arbeiten dort Menschen verschiedener Nationalitäten sowie verschiedener sexueller Orientierung. Allerdings ist es nicht klar wonach man bewertet wird und wie man im Unternehmen aufsteigt.
Man hat ziemlichen wenig zu tun und soll kreativ sein. Allerdings hat man keine Angaben zum Budget. Kreative Vorschläge werden mit der Begründung "Wir haben kein Geld" abgelehnt.