11 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach alles. Wer schon immer viel Freiheit in einem Unternehmen haben wollte, was man gleichzeitig mitgestalten kann, ist hier genau richtig.
Zu verzögerte Reaktion auf Wachstumsschmerzen. Das können wir eigentlich besser.
Überlegt doch mal, ob eine 4-Tage-Woche sich mit den Kunden vereinbaren lässt und bietet eine schrittweise Entwicklung (z.B. anstelle von Gehaltserhöhungen) dahin an.
Leidenschaft ist für Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium, daher findet man hier viele Gleichgesinnte, mit denen man viel Spaß haben kann. Es existieren diverse Möglichkeiten, um den Alltag zusätzlich aufzulockern.
IITS schreibt Artikel für Heise, veranstaltet Events für Kunden, hält Vorträge auf allen großen Konferenzen und tut auch sonst eine Menge, um auf sich Aufmerksam zu machen. Die Auszeichnungen sprechen für sich. Auch hier ist ein Mitwirken der Mitarbeiter willkommen.
Es gibt eine 40 Stunden Woche mit Vertrauensarbeitszeit. Zu den 30 Urlaubstagen im Jahr kommen noch zusätzlich 2 Tage für Heiligabend und Silvester, 10 Tage Weiterbildung und ~4 Tage für das Firmenevent und die Weihnachtsfeier. Überstunden kommen -wenn überhaupt- minimal vor und sollen zeitnah ausgeglichen werden.
Auf die Familie und private Situation wird immer Rücksicht genommen; hier gibt es von allen Seiten großes Verständnis. Da (innerhalb der gesetzlichen Rahmen) von überall gearbeitet werden kann, sind auch größere Reisen ohne Urlaub möglich ("Workation").
Das Mindset der Mitarbeiter ist eher "sich selbst zu verbessern", daher spielt eine Laufbahnstufe auch keine Rolle und existiert schlichtweg nicht. Es liegt an einem selbst, in welche Richtung man sich entwickeln möchte.
Zur Weiterbildung stehen jedem Mitarbeiter 10 Tage und 2.500€ zur freien Verfügung im Jahr zu. Man wird sogar aktiv gegen Ende des Jahres angesprochen, falls man seine Tage noch nicht aufgebraucht hat. Darüber hinaus gibt es interne Tech Talks.
Da man von den Mitarbeitern eine gute Leistung erwartet, wird auch entsprechend bezahlt. Die Mitgestaltung des Unternehmens wirkt sich auch positiv auf das Gehalt aus.
Um alle Benefits aufzuzählen reicht dieses Feld nicht aus: Krippen-/KiTazuschuss, Zuschuss zur BAV, WellPass, Diensthandy mit 80 GB zur privaten Nutzung, Business BahnCard, Lieferando Gutscheine, Zuschuss zum privaten Internet, zinsfreier Kredit, ... dazu kommen auch noch Team- und Firmenevents (teilweise mit der Familie!), Gaming Nights & Turniere, ...
Die Mitarbeiter arbeiten seit Gründung 100% remote. Niemand wird zu Reisen gezwungen; zu Events wird meist mit der Bahn gefahren. Bei Tech Talks werden teilweise auch soziale Themen angesprochen.
Man findet überall ein offenes Ohr und Unterstützung. Jeder ist bereit zu lernen und sein Wissen weiterzugeben. Es gibt Vertrauenspersonen, die bei allen Problemen beratend zur Seite stehen können.
Aufgrund des Wachstums scheinen sich zwischenmenschliche Probleme zu häufen. Ich finde es ebenfalls bedauernswert, dass manche Mitarbeiter sich nicht am Unternehmen beteiligen, obwohl IITS von der Mitgestaltung lebt.
Die paar wenigen alten Hasen haben dasselbe Mindset wie alle anderen und werden deshalb auch nicht anders behandelt. Es werden die vorhandenen Skills und nicht die Berufsjahre wertgeschätzt.
Eigentlich kann man diesen Punkt nicht bewerten, da man keinen Vorgesetzten hat. Bei IITS arbeiten die Teams und Mitarbeiter eigenverantwortlich und managen sich selbst.
Es gibt einen Kern aus Geschäftsführung und ein paar weiteren Mitarbeitern, der sich um Unternehmensausrichtung, Kundenaquise, Buchhaltung und ähnliche Themen kümmert. Jede dieser Personen ist stets offen für einen Austausch; man hat immer das Gefühl auf Augenhöhe zu kommunizieren. Ideen und Anregungen werden ernst genommen; Beiträge und Mitarbeit werden gerne gesehen.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass IITS kein typisches Consulting Unternehmen mit Body Leasing und 50 Stunden+ die Woche ist. Bis auf wenige Ausnahmen werden bei IITS nur Teams an Kunden für eine normale Arbeitszeit verkauft.
In der Regel werden nur Projekte angenommen, die der Software Entwicklung auch eine gewisse Freiheit geben, um den Qualitätsstandard von IITS halten zu können. Daher gibt es kaum Einschränkungen bei der Technologiewahl; es werden die besten Tools für die optimale Lösung verwendet.
Den Home Office Platz kann man sich selbst einrichten. Für Schreibtisch, Hardware und Sonstiges erhält man ein großzügiges Budget, über das man frei verfügen kann. Auch die Wahl des Betriebssystems steht jedem Mitarbeiter frei. Man ist selbst in der Verantwortung, seinen Alltag zu gestalten.
Es wird viel Wert auf den Austausch im Projekt und darüber hinaus gelegt. Man erhält genug Raum für Pair Programming und private Gespräche. Es gibt mehrere Veranstaltungen, bei denen man bei Interesse aus den unterschiedlichen Bereichen Informationen erhält. Es existiert ein internes Kommunikationstool um das Gefühl eines virtuellen Offices zu erzeugen.
Leider gibt es einen kleinen Teil an Mitarbeitern, die sich lieber in ihrem Projekt verstecken.
Weder Herkunft/Geschlecht/Neigung spielt hier eine Rolle.
Die Projekte sind sehr vielseitig; es gibt sowohl Prototyping als auch Software Produkte. Meistens handelt es sich um Projekte zwischen 6-24 Monaten. Ein Wechsel des Projektes ist ebenfalls möglich.
Das Consulting beschränkt sich nicht nur auf die Software Entwicklung, sondern kann sich auch auf die Anforderungsanalyse und Prozesse beim Kunden ausweiten.
Da IITS von der Mitgestaltung der Mitarbeiter lebt, kann man sich bei einem der internen Bereiche (Recruiting, Education, Konferenzen, ...) engagieren.
Der Umgang miteinander, egal wie lange man schon/erst dabei ist, ist hervorragend. Es herrscht ein freundschaftliches Umfeld in dem alle aufeinander achten.
Das gesamte Unternehmen wird von allen Angestellt*innen geprägt. Selbst bei eigenen Produktentwicklungen hat jede*r Mitspracherecht. Entscheidungen werden im positiven Sinne hinterfragt und ggf. zurückgenommen, bspw. wenn es für die CO2-Billanz, das Wohl der Mitarbeiter oder dem langfristigen Erfolg dienlich ist.
Alle Bereiche eines Post-2k-Unternehmens werden bei iits durch Arbeitsgruppen abgedeckt, in denen sich jeder einbringen kann. Du hast neben dem Softwareentwickeln ein Interesse an Marketing, Feedbackkultur, Bewerbungsprozessen, Bildungsmanagement, Social Media Präsenz, Gaming? Klasse, bring dich ein!
Es gibt hier auch kein internes politisches Ellenbogengehabe.
Die Entwickler:innen im Unternehmen sind auf viele Projekte und Branchen verteilt, sodass ich hier auch keine Existenzkrise erwarte in Rezessionsmonaten. Wenn doch Mal ein Projekt wegbricht, dann werden die Entwickler:innen vorübergehend auf andere Projekte verteilt, statt sie in Kurzarbeit zu schicken bis das nächste Projekt startet.
Nach über 30 Monaten finde ich immer noch nichts, was ich hier auflisten könnte.
100% remote steckt in der Firmen DNA und das merkt man vom ersten Tag an!
Update nach 12 Monaten:
Gegenseitige Rücksichtnahme und Wertschätzung wird hier gelebt.
Update nach 30 Monaten:
Trotz des Wachstums haben wir die freundschaftliche und positive Atmosphäre aufrecht erhalten. Technische Brillanz bei der Bewerbung ist eben nicht alles. Auch der menschliche Faktor findet hier nach wie vor Berücksichtigung. Gestern berichtete mir ein recht neuer Mitarbeiter, dass er bereits nach wenigen Wochen versteht, warum wir so sehr rekrutieren, wie wir rekrutieren. :-)
Wir arbeiten an der Sichtbarkeit :-)
Update nach 12 Monaten:
... ;-)
Update nach 30 Monaten:
Die Sichtbarkeit und Präsenz durch Speaker auf Konferenzen ist seit 2024 deutlich erhöht worden.
Vorbildlich. Im Rahmen der Abstimmung mit dem Team hat man maximalen Gestaltungsfreiraum.
Update nach 12 Monaten:
Es funktioniert. Klar, es gibt manchmal Kundentermine, da muss man dabei sein. Oder Releasezeitpunkte, die muss man einhalten, wenn man mit dem Releasen dran ist. Doch im Großen und Ganzen habe ich hier das perfekte Umfeld für mein Familienleben gefunden.
Ist gewünscht, wird gefördert. Es gibt Fortbildungstage und man hat Einfluss auf die eigenen Weiterbildungsziele.
Update nach 12 Monaten:
Ein Bildungsbudget, über dessen Verwendung ich selbst bestimmen kann, ohne betteln zu müssen, ist ein Traum an Wertschätzung und Selbstbestimmung.
Update nach 30 Monaten:
Die Coding Dojos finden nicht mehr statt, da trotz Mitarbeiterwachstum die Teilnehmerzahl abnahm. Ich nehme seit 2024 eine Zunahme an Zertifizierungen wahr; auch, dass einige unserer Kunden darauf offenbar mehr Wert legen.
Karrieren, wie in Pre-2k-Unternehmen wird man bei uns allerdings nicht machen. Typische Karriereentwicklungen bei uns sehen grob eher so aus:
▪️ Junior Dev (Fokus auf Stories) ⏭ Mid Level Dev (Junior + architekurelle Beiträge) ⏭ Senior Dev (Mid + Mentoring)
Parallel dazu, da wir nahezu keine Hierarchien haben und uns selbst organisieren gibt es eine, nennen wir es, "organisatorische Karriere":
▪️ 100% Arbeitszeit aufs Projekt ⏭ Mitwirkung an einem Orga-Team ⏭ Mitwirkung an zwei Orga-Teams
Und dann gibt es noch Ausnahmegelegenheiten: Bspw. das Erkennen einer Business Opportunity und der Schaffung eines neuen Geschäftsbereichs, wie bspw. AI oder SW-Produkte
Update nach 12 Monaten:
Beim Recruiting wird auf faire Gehälterstrukturen geachtet. Wer hier bis zum Vertragsgespräch kommt, wird nicht zu wenig und nicht zu viel bekommen, sodass es in einem fairen Rahmen bleibt.
Update nach 30 Monaten:
In 2024 wurden die Gehaltsstufen standardisiert, sodass es nun noch fairer zugeht. Das kann nach den Recruiting Interviews Bewerber:innen ggf. abschrecken. Wir wollen aber keine Ausnahmen im unserem internen Qualitätsniveau entsprechenden Gehaltsgefüge haben.
Umweltbewusstsein ist top: 100% remote = Null CO2 fürs Pendeln.
Update nach 30 Monaten:
Bei den jährlichen Retreats wird davon abgewichen. Da sollte man die Kirche aber im Dorf lassen, bei der CO2-Menge, die wir durch 100% remote übers Jahr nicht verursachen. Es gibt hier auch keine Dienstwagen bisher.
Trotz 100% remote hat man das Gefühl, dass man mit Freunden zu tun hat.
Update nach 12 Monaten:
Es herrscht ein freundschaftlicher und humorvoller Umgang miteinander.
Update nach 30 Monaten:
Auch bei unerwarteten Schicksalsschlägen kann man auf die freundschaftliche Unterstützung zählen.
Update nach 12 Monaten:
Inzwischen gibt es sie. :-) Es herrscht über alle Lebensalter hinweg ein Umgang auf Augenhöhe. Das kann für ältere Semester fordernder sein als man erst denkt, bspw. beim Beach Volleyball, Gaming Nights und Sprachgebrauch. Andererseits ist es auch erfrischend. :-)
Sehr positiv, unterstützend, wertschätzend, das Wohl des Personals und die Stabilität des Unternehmens im Sinn
Bei meiner Homeoffice Ausstattung bekommen andere Tränen.
Sehr positiv, unterstützend, verständnisvoll, wertschätzend
Update nach 12 Monaten:
Das Mindset der Unternehmenskultur ist weltoffen. Wer mit Gleichberechtigung in irgendeinem Lebensbereich ein Problem hat, passt hier nicht her.
Update nach 30 Monaten:
Wenn man hier arbeitet und unsere ursprünglichen Nationalitäten sieht, kann man die Konflikte in der Welt nicht nachvollziehen.
Man findet hier modernste Technologien im Einsatz. Es gibt vielfältige Herausforderungen. Hier findet sicherlich jeder etwas spannendes für sich.
Update nach 12 Monaten:
Man kann sich technologisch ausprobieren und weiterentwickeln. Da es im Unternehmen keine Hierarchien gibt, kann und sollte man sich auch aktiv in die Gestaltung und Verwaltung des Unternehmens einbringen. Hier gibt es Arbeitsgruppen, bspw. für Recruiting, Feedback, Social-Media, uvm, über die man mitmachen kann.
Update nach 30 Monaten:
Mit der inzwischen erreichten Größe gibt es in unseren Projekten auch eine stabile Vielfalt im TechStack. Egal ob Vue, React oder Angular, egal ob Kotlin oder .NET, egal ob CloudApps oder Generative AI: Diese Vielfalt ist der Spielraum, den man hier vorfindet.
Siehe aber auch Karriere/Weiterbildung unten: Wir benötigen eben Personen, die Bock auf mehr als nur Entwickeln haben, aber die Finger nicht von der Tastatur lassen können. Nur durch die Orga-Teams und die Mitarbeit dort kann dieses Unternehmen so existieren, wie es existiert.
Alles, ihr habt eine richtig tolle Firma aufgebaut auf die man stolz sein kann. Ich bin froh bei euch arbeiten zu dürfen.
Nichts!
Hier kann ich überhaupt nichts finden.
Super nette Kollegen, es ist ein bisschen wie auf Klassenfahrt ;)
Die Recruiter machen super Arbeit und die Kollegen passen alle sehr gut ins Team.
Ich kann mir aussuchen wann ich arbeite, natürlich sind die Termine des Kunden einzuhalten.
Es gibt pro Mitarbeiter:in ein Budget pro Jahr und 10 Tage dafür es auch zu nutzen. Es wird aktiv dazu ermutigt Schulungen/Zertifizierungen durchzuführen.
Überdurchschnittlich
Es wird zusammen virtuell gezockt und alle zwei Wochen zusammen virtuell zusammen Mittag gegessen (Gutschein für einen Lieferdienst vom AG). Bei Feiern/Treffen gibt es immer viel zu lachen. Ein bisschen wie beim Schulausflug ;)
Die paar Vorgesetzten die es gibt sind am Wohl der Arbeitnehmer:innen interessiert, es gibt z.B. immer mal wieder neue Benefits eben weil sich die Vorgesetzten darum kümmern.
In den Projekten arbeiten wir selbstständig, teils mit Projektleitern vom Kunden.
100% Remote, die Hardware habe ich selbst ausgesucht, das Budget war dafür mehr als ausreichend.
Sehr offen und transparent. Einmal Jährlich gibt es ein Feedback-Gespräch.
Mir ist keine Ungerechtigkeit bekannt.
Kommt sicher auf das Projekt an, aber man kann auch wechseln wenn einem das Projekt überhaupt nicht mehr zusagt.
New Work auf eine sehr gut gemachte Art und Weise. Ein Maximum an Freiheiten und Selbstverantwortung. Echte Benefits, nicht nur so einen Quark wie kostenloses Obst im Büro.
Bin jetzt schon einige Zeit dabei, aber mir fällt wirklich nichts ein.
Sehr positives, konstruktives und inklusives Zusammenarbeiten. Ja es gibt auch mal stressige Situationen, aber die MA halten zusammen und versuchen ernsthaft aus Fehlern zu lernen.
Jede:r organisiert sich seinen Tagesablauf genau so, wie es passt (im Rahmen des Projekts). Für mich ideal.
Weiterbildungsbudget, zeitlich wie monetär. Keine Verpflichtung für teure Schulungen, Konferenzen, etc. einen Knebelvertrag zu unterschreiben. Man soll Weiterbildungen in Anspruch nehmen, die einen selbst interessieren, nicht das was evtl. dem Projekt helfen könnte.
Bei einer Remote-Firma schwer zu sagen. Aber: Wir müssen nicht ständig zu Kunden fahren. Wenn wirklich mal eine Reise ansteht, dann wird mit der Bahn gefahren. Für mich nicht herausstechend, weder positiv noch negativ.
Habe selten mit so offenen, hilfsbereiten und vor allem guten Kollegen zusammengearbeitet. Echter Zusammenhalt ist bei "remote first" nicht einfach, aber dank Firmenretreats, Teamevents, etc. kennt und schätzt man seine Kollegen auch persönlich.
Es gibt sehr wenige, aber diese werden, wie alle Kollegen, (wert-)geschätzt.
Es gibt kaum Vorgesetzte. Jedes Team tut das fürs eigene Projekt was wichtig und richtig ist. Und die wenigen die es gibt, sind einfach nur menschlich, professionell und v.A. am Wohl der AN interessiert.
Jede:r hat ein Budget und richtet sich seine Arbeitsumgebung so ein, wie es passt. Wenn ich meinen Freunden, Verwandten oder alten Kollegen erzähle, was ich für Arbeitsbedinungen habe, dann werden die teils sichtbar neidisch.
Seitens AG sehr offen und transparent. In allen Projekten die ich kenne, sehr offen und positiv. Es gibt regelmäßiges, ehrliches Feedback.
Ich könnte nichts negatives sagen, selbst wenn ich es wollte. Ich bin aber sicher kein Mitglied irgendeiner Minderheit.
Kommt stark auf das Projekt an. Es ist nicht immer alles total spannend, aber man kann sich darauf verlassen: Es kommen auch regelmäßig interessante Aufgaben.
Wir erhalten als Mitarbeiter sehr viele Freiheiten, werden super ausgestattet und verwenden so weit ich weiß auch in allen Projekten moderne Technologien. Man kann das Unternehmen aufgrund der Größe auch sehr gut mitgestalten. Da fast alle Kollegen ausschließlich von zu Hause aus arbeiten haben wir auch viele erfahrene Kollegen dazugewonnen von Arbeitgebern, die jetzt wieder zurück in das Büro bitten.
Achtung: Ich schreibe diese Bewertung, weil wir vom Unternehmen darum gebeten wurden das Unternehmen zu bewerten. Das finde ich grundsätzlich nicht gut. Die Bewertung ist ansonsten neutral gehalten.
Unterstützung für die Weiterentwicklung:)
Nichts...
Ideal für den Berufseinstieg!
In Ordnung! Die Home Office Einrichtung wird von Firma bezahlt.
100% remote Arbeit bietet mir mehr Flexibilität.
Es ist sehr einfach, in unserem virtuellen Büro zu kommunizieren.
Die unglaublich gute Arbeitsatmosphäre. Es wird trotz erforderlicher Ernsthaftigkeit bei der Arbeit viel gelacht. Viele der Kollegen sind gute Freunde und die Arbeitstage verfliegen. Man lernt viel! Vor Allem weil großer Wert auf Pairprogramming gelegt wird und man sich im konstanten Austausch befindet.
Schwer etwas zu finden. Das Unternehmen wächst aktuell rasant und da wird die Entwicklung der nächsten Monate zeigen, wie sich das auswirkt.
Überragend. Siehe Abschnitt "Gut am Arbeitgeber finde ich".
Als noch junges, kleines Unternehmen ist hier noch kein wirkliches Image vorhanden, was sich negativ oder positiv auswirken kann. Bei aktuellen Kunden und deren Umfeld genießen wir große Anerkennung.
Die Arbeitszeit ist komplett flexibel. Einzige Bedingung ist, dass die Kollaboration mit Kollegen einwandfrei funktioniert. Wir haben auch Kollegen die phasenweise aus Brasilien oder Sri Lanka arbeiten.
IITS steht für das verwenden modernster Technologien. Das soll auch in der Zukunft so bleiben und deswegen pusht die Geschäftsführung das Thema Weiterbildung aktiv.
Neben einem marktüblichen Gehalt bekommt man seine gesamte Büroausstattung gestellt. Hier darf man sich sein individuelles Setup zusammenstellen: Wunsch-Laptop, Monitor, höhenverstellbarer Tisch, Stuhl, Peripheriegeräte etc.
Die Auswahl der Kunden erfolgt in der Regel auf Grund harter Argumente wie verwendete Technologien und Wirtschaftlichkeit. Auf soziale oder ökologische Aspekte wird wenn überhaupt sekundär geschaut. Auch beim Merchendise vermisse ich ressourcenschonende Bestellungen und zumindest den Vergleich von Angeboten mit FairTrade Kleidung.
Die überragende Mehrheit verhält sich super kollegial. Viele der Kollegen sind auch gute Freunde.
Gibt es kaum. Die Ü40 Mitarbeiter fühlen sich aber auch wohl. ;)
Die Geschäftsführung ist sehr nahbar, jederzeit erreichbar und nimmt Feedback ernst.
Hervorragend. Siehe Gehalt und Work-Life Balance.
100 % remote ist eine Herausforderung, die IITS meistert: Wir haben ein virtuelles office, in dem sich morgens eine Hand voll Kollegen zum virtuellen Kaffee trifft. Wir arbeiten hauptsächlich im Pairprogramming, sehen uns mind 1x im Jahr alle live, treffen uns regelmäßig zum Gaming oder auch mal zum Abendessen in verschiedenen Städten. Es finden öffentliche und unternehmensinterne Vorträge statt, um auch Abseits des eigenen Projekts auf dem neusten Stand zu bleiben.
Wir arbeiten mit modernsten Technologien von Frontend, Backend bis zu DevOps. Auch AI findet mittlerweile seine Anwendung in einzelnen Kundenprojekten.
Offene und ehrliche Kommunikation, die Chance sich täglich weiterzubilden.
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Mehr Teamevents :) (Ich bin in Covid-Zeiten dazugekommen)
Die Arbeitsatmosphäre in den Meetings ist stets locker und doch durch gegenseitigen Respekt geprägt.
Wir sind im Wachstum. Das Image, welches iits auf den Social Media Plattformen verkörpert, entspricht der Realität.
Durch die 100 % Remote Option gliedert sich iits optimal in das eigene Leben ein - die Arbeitszeiten sind flexibel.
Es wird aktiv nach Weiterbildungswünschen gefragt! Alles prima!
Es zählt das Gesamtpaket (Gehalt + Benefits) und das ist auf jeden Fall gegeben.
Durch 100 % Remote Option gibt es keine langen Anfahrten zum Kunden. Bahnfahren wird gerne unterstützt.
Durch Teamevents und regelmäßige Restaurantbesuche wird der Zusammenhalt gestärkt.
Wir sind generell ein junges Team aber empfangen jeden mit offenen Armen.
Immer offen, immer aufmerksam. Stets auf Augenhöhe.
Home Sweet Home... und dazu gibt's ein modernes Office, wenn man mal vor Ort sein möchte.
Durch die Einbindung von passenden digitalen Tools ist jeder gut erreichbar; es gibt fixe Termine für einen gemeinsamen Austausch. Es gibt keine "Kommunikation von oben herab" - man begegnet sich auf Augenhöhe.
Es gibt keinen negativen Aspekt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Sehr flexibel und unkompliziert
Projektplanung könnte etwas mehr Einfluss der Mitarbeiter bekommen
Trotz viel Freiheiten und Selbstbestimmtheit ist an manchen Stellen vielleicht etwas mehr Struktur hilfreich, vor allem wenn man weiter wächst. Mehr Austausch zwischen Teams / Projekten, z.B. Mini-Hackathon.
Regelmäßiges Feedback und 1:1 / Mentoring in den ersten Monaten.
Selbstbestimmt und spaßig
Noch eher unbekannt, ändert sich allerdings durch gute Vorträge und Meetups
Selbstbestimmt und sehr flexibel
Schulungen & Zertifikate können gemacht werden, für die Vereinbarung mit dem eignen Projekt ist man selbst verantwortlich
Individuelle Verhandlungen
Dank Home Office schwer zu sagen
Projektabhängig, generell gut
Keine Vorgesetzte im klassischen Sinne
Komplette Home Office Ausstattung nach Wahl, je nach Standort und Vorliebe 100% Remote
Unternehmensweit könnt es mehr geben, ggf. auch mögliche neue Projekte in größerer Runde besprechen. Mehr Austausch zwischen Projekten
All Genders Welcome
Hängt am Projekt, aufgrund der Größe / Anzahl Kunden werden die meisten Projekte angenommen. Moderner Tech Stack und Raum zum experimentieren findet man fast immer
Das Moderne, zeitgemäße und das die Firma in seine Mitarbeiter investiert!!! Das machen wirklich nur die wenigsten.
Nichts
Noch mehr in seine Mitarbeiter investieren (das machen die auch) aber nur um nochmal zu unterstreichen wie wichtig das ist. Und jedem seinen Freiraum geben also zu nichts zwingen (so wie es jetzt ist beibehalten).
Völlig unterschiedliche Menschen arbeitet friedlich zusammen miteinander in einem neutralen Umfeld, indem man sich wohlfühlt, einfach top!
Das ist das Beste an der Firma, gemeinsam LoL, Escape from Tarkov, World of Warcraft etc. zocken
Leistungen werden sofort ausgezahlt. Die Firma übernimmt die Kosten für die Home Office Einrichtung, einfach ein Traum.
Vorbildlich und auf Augen Höhe, absolut nicht abgehoben.
Jeder ist sofort erreichbar oder auch nicht, also ohne Druck
Absolut Tolerant gegenüber alles :)
Durchgehend interessante Aufgaben immer.
So verdient kununu Geld.