4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Engagement hier nicht nur erwartet, sondern auch honoriert wird. Wer eine Fortbildung übernimmt, bekommt das vergütet, und Weiterbildung wird ermöglicht statt nur erlaubt. Das dreizehnte Gehalt kommt verlässlich dazu.
Der Einstieg war etwas holprig, weil es keinen festen Plan für die ersten Wochen gab. Geholfen hat mir jeder, den ich gefragt habe, aber man muss eben von sich aus fragen.
Ich würde mir eine nachvollziehbare Regelung wünschen, wie sich das Gehalt mit zunehmender Erfahrung entwickelt. Dass man gut verhandeln kann, ist schön, aber es sollte nicht davon abhängen, wer sich traut zu fragen.
Die Stimmung im Team ist echt gut. Man hilft sich gegenseitig, ohne dass man lange fragen muss, und auch wenn viel los ist, bleibt der Umgang freundlich. Ich gehe morgens gern hin, und das sagt ja schon einiges.
Dieser Arbeitgeber hat in der Sozialwirtschaft einen richtig guten Ruf. Wenn ich sage, wo ich arbeite, bekomme ich fast immer eine positive Reaktion, und das macht schon was mit einem.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Urlaub bekommt man in der Regel so, wie man ihn beantragt, auch kurzfristig lässt sich meistens was machen.
Fachlich kommt man hier schnell voran. Verantwortung bekommt man früh und nicht erst nach Jahren, und wer sich entwickeln will, wird dabei unterstützt.
Was ich hier besonders gut finde, ist dass man die eigene Vergütung aktiv beeinflussen kann. Wer eine Fortbildung übernimmt, bekommt das extra vergütet, und man wird aktiv dazu ermutigt. Zusammen mit dem dreizehnten Gehalt kommt da über das Jahr einiges zusammen.
Beim Thema Umwelt punktet der Arbeitgeber vor allem durch konsequente Digitalisierung. Vollständig papierlose Abläufe, digitale Signatur, keine Aktenberge. Dazu kommen kurze Wege bei Terminen, weil viel online stattfindet und man nicht für jedes Gespräch quer durchs Land fährt.
Man merkt, dass sich die Leute hier mögen. Es wird viel gelacht, aber wenn es drauf ankommt, ist jeder da. Gerade am Anfang wurde ich gut aufgenommen und musste mich nicht durchbeißen.
Altersgemischte Teams, gegenseitiger Respekt, keine Vorurteile in beide Richtungen. Hier zählt, was jemand kann, und nicht das Geburtsjahr.
Fehler darf man machen. Es wird gefragt, was man daraus mitnimmt, und nicht, wer es verursacht hat. Dadurch traut man sich, auch mal Dinge auszuprobieren und Probleme früh anzusprechen.
Die Ausstattung stimmt. Vernünftige Technik, die auch funktioniert, höhenverstellbare Schreibtische und genug Platz. Man muss sich nicht mit Geräten herumärgern, die drei Generationen alt sind.
Die Kommunikation läuft offen und auf Augenhöhe. Auch unangenehme Themen werden angesprochen statt ausgesessen. Was mir gefällt, ist dass man seine Meinung sagen kann, ohne dass es einem später negativ ausgelegt wird.
Man bekommt früh eigene Themen und darf sie auch wirklich verantworten. Dass man als Berufseinsteiger nicht nur zuarbeitet, sondern von Anfang an gestalten kann, hätte ich so nicht erwartet.
Die besondere Nische, Homeoffice, viel Freiraum und dass jeder seine eigenen Projekte eigenständig managen kann. Auch dass Frauen in Führungspositionen selbstverständlich sind, finde ich positiv, das kenne ich anders.
Am Arbeitgeber selbst fällt mir aktuell nichts ein. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert und weiterentwickelt. Dass nicht jeder mit Veränderungen und neuen Strukturen gleichermaßen gut klarkommt, gehört aus meiner Sicht dazu.
Bei dem hohen Anfrageaufkommen vielleicht noch stärker darauf achten, dass die Arbeitsbelastung im Team gut verteilt bleibt und Prozesse weiter vereinheitlicht werden und sich alle daran halten!
Die monatlichen Besprechungen mit dem ganzen Team finde ich sehr gut. Die Kommunikation ist im letzten Jahr mit dem Wechsel der Gf deutlich besser und transparenter geworden. Früher liefen viele Dinge über Einzelgespräche und man hatte das Gefühl, dass nicht alle die gleichen Informationen bekommen. Das Miteinander, auch mit den Vorgesetzten, ist wirklich gut. Alle sind per Du und auch mit der Gf kann man unkompliziert sprechen. Insgesamt eine sehr angenehme, offene und familiäre Arbeitsatmosphäre.
Hansefit ist toll, 13. Monatsgehalt und auch beim Gehalt kann ich die hier teilweise genannten Werte nicht bestätigen. Meiner Erfahrung nach liegt die Bezahlung deutlich darüber. Gutes Image, viele langjährige Bestandskunden. Das teilweise hohe Arbeitsaufkommen, das auch in anderen Bewertungen angesprochen wird, hängt aus meiner Sicht vor allem mit der hohen Nachfrage zusammen. Da jeder seine eigenen Projekte betreut, sind eine gute Organisation und eigenständiges Projektmanagement wichtig. Wer sich gut strukturieren kann, kann die Arbeitsbelastung meiner Erfahrung nach gut steuern. Weiterbildungen werden unterstützt und stehen allen offen, man muss es nur von sich aus ansprechen. Auch Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gibt es.
Es wird größtenteils digital gearbeitet und auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Möglichkeiten zur Mülltrennung gibt es an beiden Standorten.
Da es wenig ältere Kollegen gibt, kann ich das nur schwer beurteilen. Mir sind bisher aber keine negativen Erfahrungen aufgefallen.
Die Idee des Unternehmens
Die jetzige Umsetzung der Unternehmensführung
Eine kompetente Geschäftsführung einstellen. Vertrauen in Mitarbeitende haben. Werte und strategische Ziele ganzheitlicher und nachhaltiger entwickeln und umsetzen. Aktionismus reduzieren.
Wird seit Monaten Woche für Woche angespannter...
Hier liegt die größte Diskrepanz. Wer sich aber ein wenig in der Branche auskennt, der fällt nicht drauf rein.
Arbeit mit nach Hause nehmen wird implizit erwartet.
Ja, bei weitgehender Privatleben- und Selbstaufgabe kann man es bestimmt weit schaffen.
Benefits zum MA anlocken... Die Gehälter sind unterdurchschnittlich und die Verhandlungen habe ich immer als sehr unangenehm empfunden.
Wird aus meiner Sicht keine hohe Priorität beigemessen.
Grundsätzlich nettes Miteinander, wird aber gleichzeitig von den Führungskräften nicht gern gesehen.
Es werden keine spezifischen Arbeitsbedingungen geschaffen, um die Leistung zu wertschätzen oder die Erfahrung im Unternehmen zu halten.
Micromanagement und tägliche, wenn nicht stündliche Kontrolle der Arbeitsleistung
Apple und high end Technik für das Image
Viele Tabuthemen, Alibi-Beteiligung, Pseudofehlerfreundlichkeit, Politikersprech...
Weil es dem guten Image dient
Den sozialen Sektor beraterisch zu unterstützen ist grundsätzlich eine schöne Idee und Tätigkeit. Durch die enge Führung wird man hier allerdings auch in der konkreten Umsetzung begrenzt. Für mich bleibt das Unternehmen weit hinter seinen fachlichen Möglichkeiten.
Transparenz. Hohe Qualität in der täglichen Arbeit. Viel Kundenkontakt.
Mülltrennung nur an einem Standort perfekt.
Ein Obstkorb an beiden Standorten wäre sehr schön.
Familienunternehmen. Klasse Miteinander! Ungezwungenes Zusammensein in angenehmer Umgebung.
Bin sehr zufrieden. Mehr geht natürlich immer. Mir wurde eine Weiterbildung angeboten. Sie wurde vollständige vom Unternehmen bezahlt.
Bestens!
Wirklich gut!