127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolute Gesundheitliche Zumutung. Im Sommer kann man dort fast nicht arbeiten. Das Gebäude der lab Hälfte ist in einem schlechten Zustand
Das Klima innerhalb der Firma könnte nicht schlechter sein. Untereinander wird dauerhaft gelästert, Kritik wird hintenrum weitergegeben und der Ton ist sehr harsch, selbst für die Metallbranche.
Der einzige „Lichtblick“ waren die Vorgesetzten der Prozesstechnik Abteilung die ihr bestmögliches versuchen keine Streits eskalieren zu lassen, jedoch nur eingeschränkt handeln können da einzelne Mitarbeiter schon so fest Teil der Firma sind und dadurch einen gewissen Status genießen und mit allem davonkommen.
Innerhalb der eigenen Abteilung, noch extremer ist es gegenüber anderer Abteilungen mit wirklich teilweise Rufmord artigen Aussagen.
Ich würde niemanden empfehlen dort zu arbeiten.
Es war eine sehr tolle und spannende Woche.
Ich konnte viele Eindrücke und Informationen aufnehmen.
!!!!!!
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Sehr gut
Karriere und Gehalt. Man lernt unglaublich viel. Der Zusammenhalt und der sachliche Austausch. Die Unternehmenskultur ist modern aber auch altbacken. Man bekommt super schnell Lust sich da einzuleben und beide Seiten kennenzulernen.
Der Punkt dem ich „nur“ 3 Sterne gegeben hatte. Ich denke man geht zu vorsichtig mit Investitionen um. Teilweise sind Geräte und Werkzeuge älter ich. Dennoch ist alles vorhanden und auch funktionsfähig. Also ein gewagtes Urteil ich weiß
Die IKA ist historisch bedingt an ein paar Stellen sehr ungleich aufgestellt. Eine gewisse „Statik“ würde denke ich sehr guttun. Ich denke daran das man sehr viele verschiedene Programme für teilweise den gleichen Zweck nutzt. Eine gewisse Unordnung besteht in manchen Programmen die aber optional gesehen aufgebessert werden können.
Ja sehr alle Mitarbeitenden arbeiten sehr fair miteinander
Das Image der IKA wurde über viele Jahre hinweg gepflegt und verbessert. Heute liefert die IKA eine sehr große Produktplakette. Interne als auch externe und auch Kunden reden immer über den Stellenwert der IKA. Ob das so mit der Realität übereinstimmt? Dazu kann ich momentan noch kein Urteil fällen. Bin aber eher zum positiven Geneigt
Die Arbeitszeiten sind sehr ordentlich und gut in meinem Vertag beschrieben.
Wichtig ist zu erwähnen das bei Vollzeit 8h und 12 min gearbeitet wird. Dafür gibt es aber auch diverse „Freischichttage“ im Jahr an denen die IKA zu ist.
Die einzigste Verbesserungsmöglichkeit ich ich sehe ist das man das Thema Geschäftsreisen (was ist erlaubt was nicht) im Bewerbungsprozess oder bei Beginnen genauer angeht.
Ja ich selbst habe zwar noch keine Schulung oder Weiterbildung gemacht aber die Möglichkeiten gibt es und werden wenn sie im Interesse der Firma stehen angeboten.
Mein Gehalt ist sehr gut. Auch wenn die Firma nicht in einer Gewerkschaft ist wird viel von der IgMetall übernommen. Es gibt Bonuszahlungen, Reise Entschädigungen, Kaffe, Jobrad, Hansefit, oder eine Bezuschussung der Mahlzeiten in der Kantine
Das Unternehmen achtet sehr darauf.
Leider gibt es diesbezüglich keine klar erkennbaren Strukturen oder Anschauungen
Ich hatte jetzt seit ich bei der IKA bin diesbezüglich noch nie irgendwelche Probleme gehabt.
Generell ist es sehr toll mit vielen Unterschiedlichen Abteilungen arbeiten zu können.
Kollegen mit denen ich geredet hatte. Machten nicht den Eindruck als würden sie benachteilig werden.
Hier die einzigste Kategorie bei denen ich nur 3 Sterne geben möchte. Ich sehe bei der IKA Staufen sehr viel Investitionsmöglichkeiten sei es das Gebäude bis zur Ausstattung in manchen Abteilungen. Dennoch ist alles was man braucht vorhanden. Für mich persönlich wäre eine Klimaanlage super und würde meine Leistung stark verbessern
Durch die vielen Mittel wie Telefon, Teams, Outlook, oder die Hauspost kann auf unterschiedliche Weise Kommuniziert werden. Am besten funktioniert für mich aber die direkte Kommunikation.
P.S es wird viel auch in Englisch gesprochen. Viele Externe oder Kunden aus dem Ausland
Es arbeiten in vielen Abteilungen Frauen und Männer bei denen man nicht mit einer Aufteilung dieser Art rechnet. Dennoch gerade heutzutage bestimmt noch etwas Luft nach oben
Von Mechanik bis Flash Programmierung hin zu Dokumenten Echtheit oder Qualifizierungen im Ausland. Man hat noch so viel mehr Möglichkeiten
Ich fand es schön bei der Ika ein Praktikum absolvieren zu dürfen und habe auch vieles dazu gelernt.
Ich empfehle jenen die Elektronik oder Feinmechanik fasziniert sind ein Praktikum.
Ich fand es bei der Ika sehr spannend und lehrreich, da ich nur als praktikant da war habe ich die sachen wo ich nicht beantworten kann frei gelassen
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß. Teils sehr kompetente Kollegen. Konnte mir am Anfang absolut vorstellen, das bis zur Rente zu tun. Leider hatte jemand anderes vor.
Siehe oben.
Mal genau hinsehen, wer in der Direktorenebene sitzt. Gibt einen Grund für Personalfluktuationen.
Wenn Sie Wertschätzung brauchen, sind Sie hier falsch.
In der Regel will es jeder besser wissen, Abteilungen haben jedoch meist ein Eigeninteresse und schieben Aufgaben hin und her oder versuchen hinten rum, Aufgaben "neu zu verteilen". Wenn man jedoch weiß, wo die Kompetenzen einzuordnen sind, ist das irgendwann kein Problem mehr.
Es entsteht viel Druck von oben, wodurch sich die Abteilungen wegen Interessenkonflikten gefühlt an die Gurgel gehen wollen.
Innerhalb der Abteilung wird versucht, viel davon aufzufangen. Dafür bin ich Dankbar.
Außen hui, innen ...
41-Stunden-Woche. Im Bewerbungsgespräch wird gerne dafür geworben. Das die Arbeitnehmer sich mit der +1 Stunde die Woche die Freischichttage selbst erarbeiten, wird unterschlagen. Der Urlaub soll in der Regel am Jahresanfang komplett Verplant werden. Für manche Abteilungen gibt es Home Office, für andere gibt es mobiles Arbeiten. Hier wird nur der Laptop und Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Hierbei gibt es noch je nach Abteilung Regelungen, wie oft gegangen werden darf o.ä. Zuletzt gab es vermehrt Einschränkungen.
Bitte selbst das Entgelt mit der 41H Woche auf €/h runterbrechen und man merkt, dass man weniger Geld erhält als woanders.
Man munkelt, dass gemacht wird, was gemacht werden muss.
Einarbeitung erfolgt je nach Stimmung, das meiste muss man selbst erarbeiten. Keine Weiterbildungsangebote soweit ich weiß. Förderung der Nase nach.
Abteilungen zanken untereinander, es werden Kompetenzen hin und her geschoben, weil man "keine Zeit dafür habe".
Wenn man andere Abteilungen unterstützen möchte, macht man seine Aufgaben natürlich nicht, obwohl, wenn diese Unterstützung ausbleibt, es wieder in den eigenen Aufgabenbereich fällt, da man seine Tätigkeit nicht fortsetzen kann.
Manche Kollegen fühlen sich wohl in ihrem Schaffenswerk gestört, wenn man bei Dingen nachfrägt, die seit 1 1/2 Monaten liegen geblieben sind.
Cliquenverhalten und Lästerklubs.
Wie oben beschrieben, stellt dies nicht die Mehrheit dar, aber ein Anteil, der groß genug ist, dass er zum wesentlichen Störfaktor wird.
Ältere Kollegen sind in der Regel gut vernetzt. Diese sind die Sympathischsten.
Vorgesetzte sind sich der Ziele durchaus bewusst. Der Zielkonflikte jedoch nicht. Es werden Entscheidungen getroffen, welche Auswirkungen haben, welche mit noch größerem Aufwand hinterher von den Mitarbeitern aufgearbeitet werden müssen.
In Konfliktfällen ist der Mitarbeiter das Problem und bekommt eigentlich immer die Schuld, da sich gegensätzliche Vorgaben im Raum befinden und je nach Situation die ein oder andere Vorgabe als gerade aktuell herausgepickt wird.
Von "oben" wird der "längere Hebel" voll ausgespielt. Loben ist nicht gewollt. Man solle funktionieren. Ist auch OK. Wenn man jedoch etwas möchte, nimmt man eine Aussage aus der Vergangenheit, verdreht den Kontext bis es ein Anker wird, bindet ihn um den Hals und wirft dich über Bord. Dabei werden auch gerne völlige Falschaussagen getätigt oder Rosinen gepickt, um hoffentlich irgendwas in der Hand zu haben, was gegen einen verwendet werden kann.
Es werden Aussagen getätigt, weil man denke, sie hören sich in diesem Moment gut an. Erwartung, dass Aufgaben selbstständig erledigt werden, Micromanagement greift aber durch.
Computer entsprechen der Mindestanforderung für die Aufgaben, die man mit ihnen erledigen soll. Zubehör wie Adapter und Co. sind meist von geringer Qualität und gehen leicht kaputt.
Meistens gibt es jedoch Anwenderfehler.
Ab und an fliegt man aus dem ERP-System.
Räume, in denen Kunden Zugang haben, sind teils renoviert.
Wichtige Informationen werden vorenthalten, obwohl man diese Infos benötigt, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Andere sind mir jedoch etwas zu freizügig mit Informationen.
Wer transparente Kommunikation von oben sucht, sucht besser woanders.
Zwischen Kollegen wird oft nicht alles gesagt, was nötig wäre und Informationen nur häpchenweise weitergegeben.
Diskriminierungen bei Entgelten trotz Entgeltgruppensystem. Hier werden manche über den Tisch gezogen.
Die Aufgaben sind super und machen Spaß.
Je nach Ranking beim Vorgesetzten erhält man Aufgaben, welche seine sind und er gerade zu bequem ist, diese selbst auszuführen. Gerade diese sind besonders interessant.
So verdient kununu Geld.