127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Praktikum bei der IKA war spitze und hat mir sehr viel Freude bereitet.
Transparentere Kommunikation von Seiten der Geschäftsleitung über alle Hierarchiestufen hinweg wäre wünschenswert. Manche Unternehmensentscheidungen können besser begründet werden um die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erhöhen.
Klarere Kommunikation von einer übergreifenden Strategie und übergreifenden Unternehmenszielen gemäß "Wo möchte das Unternehmen hin, wie kann der Weg aussehen". Zieldefinitionen einzelner Abteilungen können zu Zielkonflikten führen, sodass Mitarbeiter dazu tendieren das Große Ganze aus dem Blick zu verlieren.
Langfristig könnte man sich über eine Anpassung der Wochenarbeitszeit Gedanken machen um die Attraktivität für bestehende und neue Mitarbeiter zu erhöhen.
Eine Renovierung der Produktionsgebäude und angrenzender Büros wäre in nächster Zeit gerechtfertigt.
Aus meiner Sicht könnte man noch mehr dafür tun um Mitarbeiter, insbesondere Azubis und Studenten im Unternehmen zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Abteilung und meinem direkten Umfeld immer als sehr positiv wahrgenommen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig gerne und versucht die gemeinsam Lösungen zu finden. Am Rande bekommt man allerdings auch mit, dass das nicht in allen Bereichen des Unternehmens der Fall ist.
Ich denke die Firma IKA hat nach außen hin ein gutes Image und ist sowohl in der Region als auch in der Branche angesehen. Außerdem glaube ich die meisten Mitarbeiter sind glücklich bei IKA zu Arbeiten. Chronische "Meckerer" gibt es hier auch, wie vermutlich in jedem Unternehmen, die meisten bleiben aber trotzdem.
Gleitzeit und bis zu 60% Homeoffice sind positiv hervorzuheben. Was die Gesamtarbeitszeit von 40 Stunden angeht liegt man im Vergleich mit KMU in der Region eher im Oberen Bereich. Freischicht bzw. Brückentage sorgen dafür, dass es in der Abteilung keine Diskussionen gibt wer davon profitieren darf. Urlaubseinteilung war immer frei möglich.
Ich habe von Anfang an Verantwortung übertragen bekommen und Konnte mich stehts an neuen Aufgaben versuchen, mich weiterentwickeln und mein Können unter Beweis stellen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend und wurden in meinem Fall teilweise auch eingefordert. Grundsätzlich würde ich sagen wer fordert und sich bemüht, der bekommt auch die Chance sich weiterzuentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund recht flacher Hierarchien und oftmals langjähriger Betriebszugehörigkeiten von Führungskräften ehrlicherweise eingeschränkt, das kann man dem Arbeitgeber aus meiner Sicht aber nicht vorhalten.
Gehalt würde ich als Branchenüblich bewerten. Es entspricht dem IG Metall Tarifvertrag, allerdings bei 40 Wochenstunden, daher gibt es hier einen Stern Abzug. Lohn kam bisher immer pünktlich.
Sozialleistungen sind vorhanden, Betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls. Erfolgsbeteiligung ist nicht vertraglich geregelt wir aber auch regelmäßig ausbezahlt.
In einem Satz zusammengefasst: Man macht was man machen muss.
Leider wird aus meiner Sicht noch immer zu viel gedruckt und am Verpackungsmüll wird auch nicht unbedingt gespart. Solaranlagen sind trotz neu errichteten Lagerhallen ebenfalls nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein ist vorhanden, man achtet darauf auch benachteiligten eine Chance zu geben.
Ich habe in diesem Punkt nur positive Erfahrungen gemacht
Auch hier habe ich nichts negatives mitbekommen. Manche ehemaligen Mitarbeiter kommen sogar freiwillig noch ins Unternehmen um am Programm "Hands for Children" mitzuarbeiten und den Kontakt zu anderen Kollegen aufrecht zu erhalten.
Mein Vorgesetzter war immer Fair und Unterstützend. Man konnte Probleme ehrlich ansprechen und wurde gehört. Von wirklichen Konfliktfällen kann ich nicht berichten, es hat aber den Eindruck vermittelt, dass der Vorgesetzte hinter seinen Mitarbeitern und deren Entscheidungen steht. Positiv Hervorzuheben ist auch, dass man von Anfang an viel Verantwortung übertragen bekommt, wenn man das möchte. Man kann eigene Ideen und Vorschläge einbringen und wird dafür auch anerkannt.
Wenn ich nur oben geschriebenes Berücksichtige wären es in diesem Punkt klare 5 von 5 Sterne, da ich allerdings auch live mitbekommen habe, dass andere Vorgesetzte sich in diesen Bereichen nicht Vorbildlich verhalten muss ich einen Stern abziehen.
Technische Ausrüstung wurde nach und nach ersetzt und ist somit nun in den meisten Bereichen auf einem zeitgemäßen Stand. Höhenverstellbare Tische sind ebenfalls an den meisten Arbeitsplätzen verfügbar. Was die allgemein Atmosphäre angeht könnten die Räumlichkeiten (insbesondere in den Produktionsnahen Bereichen) durchaus moderner und einladender sein. Diese Bereiche sind etwas kalt und ungemütlich gestaltet. Da die Räumlichkeiten im Verwaltungsgebäude erst kürzlich renoviert wurden habe ich die Hoffnung, dass sich auch hier bald etwas ändert. Leider gibt es keine Flächendeckende Klimaanlage wodurch es im Sommer durchaus mal etwas wärmer werden kann.
Die Kommunikation im direkten Umfeld ist gut. Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation in manchen Fällen zu wünschen übrig und muss oft aktiv eingefordert werden. Manchmal hat man den Eindruck, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Insbesondere die Kommunikation in Projekten mit den internationalen Niederlassungen kann herausfordernd sein.
Verbesserungswürdig finde ich auch die Kommunikation der Geschäftsleitung, was allgemeine Entscheidungen angeht, die das gesamte Unternehmen betreffen. Gewisse unangenehme Nachrichten werden nicht direkt an die Mitarbeiter kommuniziert. Aus meiner Sicht könnten die Ziele und langfristige Strategie des Unternehmens ebenfalls klarer kommuniziert werden.
Habe nichts negatives Mitbekommen
In meinem Fall sehr interessanter & abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Viel Verantwortung aber auch entsprechende Anerkennung. Wenn man sich für bestimmte Bereiche besonders interessiert besteht die Möglichkeit diese auch zu vertiefen.
Haben den Kommunikationsaustausch ermutigt und haben mich über die gesamte Dauer meiner Ausbildung unterstützt.
Die 41 Stunden plus Berufsschule können anstrengend sein.
Betriebsklima ist geprägt durch Misstrauen, Geheimniskrämerei und Angst vor Jobverlust
Wer nicht ständig Überstunden leistet, wird gemobbt
Vorgesetzte glänzen durch Abwesenheit im Homeoffice. Informationsfluss findet nicht statt.
Nicht mehr zeitgemäß
Angenehmes team und arbeit, alle sehr freundlich und man fühlt sich nicht als wär man "nur" eine jobber
Internationalität, teils spannende Herausforderungen, flexible Arbeitszeiten, Freischichttage (extra Urlaubstage).
Kaum Teamevents und Firmenevents, kein Onboarding-Prozess, kaum Unternehmenskommunikation, sehr hierarchische Unternehmensstruktur, konstruktive Kritik wird meistens nicht ernstgenommen, bescheidene Arbeitsplatzausstattung.
Mehr Kommunikation, weniger "Top-Down"-Führungsstil, durchdachter Onboarding-Prozess, Zusammenlegung der verschiedenen Firmengebäude in Staufen, Investition in bessere Ausstattung.
IKA hat ein sehr gutes Image, welches mittlerweile größtenteils leider nicht mehr gerechtfertigt ist. Die Produkte sind zwar innovativ und die Firma international aufgestellt, aber die Unternehmenskultur ist leider sehr rückschrittlich.
Insgesamt gute Work-Life-Balance durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Allerdings dafür eine reguläre 41 Stunden-Woche und teilweise Überstunden.
Der Arbeitsort liegt sehr abseits, die Räume sind bescheiden eingerichtet und die Technik ist teilweise stark veraltet.
Kaum Kommunikation zu den Unternehmenszielen und Zukunftsplänen, intransparente Entscheidungen, wenig bis keine Mitbestimmung.
Teilweise spannende Aufgaben, teilweise auch monotone Tätigkeiten.
Man ist sofort im Team integriert, das Arbeitsklima ist angenehm und motiviert.
Es würde mich freuen, wenn ich meine Ausbildung bei IKA absolvieren könnte.
Der Zugang zu manchen Arbeitsbereichen ist nur mit Chip möglich, man muss ein wenig warten bis jemand die Tür öffnet.
Eigentlich hätte IKA Potential, wegen der kleinen Größe und der theoretischen Möglichkeit dort etwas zu bewegen, mit langfristiger Planung. Aber solange die Besitzer weiterhin denken, sie sind die Größten und Besten, und können aus dem Bauch heraus über alles entscheiden, wird das nichts.
Die Unzufriedenheit der langjährigen Mitarbeitenden wird einfach ignoriert. Viele sind schon gegangen.
Sonst habe ich oben schon genug geschrieben.
Mit eurer Einstellung aus den 1980ern habt ihr keine Chance, auch in der Zukunft noch gute Leute zu bekommen. Mit ein paar zufriedenen Azubis werdet ihr den Laden nicht erhalten können.
Innerhalb der Belegschaft gibt es viele vernünftige und nette Kolleg/innen, mit denen man gut zusammen arbeiten kann. Die "öffentlich" zugänglichen Bereiche sehen meist modern aus. In den Bürotrakten allerdings herrscht Originaleinrichtung der 1980er. Ich habe selten so abgerockte Toiletten gesehen. Immerhin wird man auf allen Klos mit Radio beschallt.
Vieles wird mittlerweile in Asien produziert und so sind die Kundenbeschwerden eigentlich vorprogrammiert. Und die Kunden sind auch nicht von gestern und merken, dass der Standard weit von "Made in Germany" entfernt ist. Immerhin wird damit nicht geworben, sondern mit der langen Firmentradition. Nur - in neue Märkte, z.B. Bioprocessing oder Batteries, komme ich so nicht rein. Schuld sind dann natürlich allein die einzelnen Mitarbeiter, z.B. Verkäufer, nicht die Manager und Firmenleitung, die die Strategie aufgestellt haben.
Work work work! Alles für die Firma! Motiviert ist nur, wer viele Überstunden macht und sie zumindst zum Teil nicht aufschreibt oder noch besser gar nicht in der Zeiterfassung ist.
Offiziell gibt es eine HomeOffice Regel aus Corona-Zeiten, die jährlich verlängert wird, aber sobald du etwas weiter Richtung Firmenspitze kommst, muss du ackern. Du solltest dich im erlaubten (!) Korridor bis 110 (!) Überstunden am besten dreistellig bewegen.
Große Meetings finden mit drei Monaten Vorankündigung an Montagen um 8:00 Uhr statt und auch Externe sollen mal schön vor Ort sein. Aber man kommt ja gerne, man ist ja schließlich eine Familie.
Sprich mal mit deiner/m Vorgesetzten/m.... Ein System habe ich hier nicht erkennen können.
Aber vielleicht ergeben sich in einigen Jahren nach vielem Kuschen und Klüngeln ja ganz neue Karriere-Möglichkeiten - in der Spitze sitzen eigentlich nur ältere Herren, die in ein paar Jahren in Ruhestand gehen können.
Gehalt für die Branche sehe ich als unterdurchschnittlich. Das wird aber mehr als kompensiert durch kostenloses Obst und Gemüse vom Bio-Bauernhof, das alle paar Tage ausliegt.
Mehr als das gesetzliche Minimum gibt es bei Sozialleistungen nicht. Auch deine alte bAV kannst du wahrscheinlich nicht mitnehmen, es muss schon die von IKA sein.
Wie ein Vorredner geschrieben hat - Firmenwägen müssen Diesel sein. Aber gut, der bisherigen Firmenbesitzer betreibt nebenbei einen Bio-Bauernhof. Also super Umweltverhalten. Und Monitore werden genutzt, bis sie in Rauch aufgehen.
Sozialbewusstsein? Sehe ich nicht, wenn auch langjährige Mitarbeitende einfach entlassen werden, ohne erfindlichen Grund. Dafür behält man dann halt andere, die zwar keine Leistung bringen, aber gut mit den Besitzern können.
Es gab einige nette Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, aber auch die, die hinterrücks intrigieren, zu dir selbst aber super freundlich sind. Jeder passt auf, nicht selbst ins falsche Licht zu kommen.
Gut, denn auch die werden genauso schnell raus geworfen wie die Jungen, sobald die Nase nicht mehr passt. Also volle Gleichbehandlung.
Es gibt auch noch das Prestige-Objekt, bei dem pensionierte ehemalige Mitarbeitende weiter für IKA arbeiten dürfen - kostenlos für einen guten Zweck... ;-)
Katastrophal. Zuerst wird einem gesagt, dass man als Vorgesetzte/r so ausgelastet ist, dass du selbständig arbeiten sollst. Wenn du dies aber machst und die/der Vorgesetzte nicht zufrieden ist, wird auch nicht darüber gesprochen. Dabei ist die Unzufriedenheit nicht fachlich begründet. Es gibt zwar eine Tätigkeitsbeschreibung, aber da man einen kleine Firma ist, muss natürlich jeder flexibel sein, auch die Arbeiten zu tun, die ein/e andere/r nicht gebacken bekommt. Wenn man hier andeutet, das jene/r andere dies tun sollte... Böser Fehler, dann ist man nicht teamfähig.
Ehrlich Leute, zu hoch eingestellte Schreibtische ohne Höhenverstellung aus den 1990ern, Büros mit dem Charme der 1980er, die Toiletten mit Originalfliesung und Keramik aus den 1970ern?
Dazu dann IT-Ausstattung vom Billigsten, z.B. ein kabelgebundenes Headset mit EK von 15 Euro? Standardmaus 10 Euro, Standardtastatur 20 Euro. Ach ja, und falls du irgendwas mit VR machen sollst (damit das Spin-Off noch ein bisschen Umsatz macht) bekommst du einen Monsterlaptop von gefühlt 10 kg, den du durch die Gegend schleppen sollst. Aber gut, wenn du Glück hast, bekommst du noch ein Tablet, dann kannst du den Laptop zu Hause lassen. Und was da in den Büros an einem Sammelsurium an Monitoren rum steht... Immerhin wurden die Röhrenmonitore entsorgt, aber gerne findest du mal einen 4:3 Monitor neben einem 16:9. Mmh, dann sollte ich das vielleicht positiv im Umweltbewusstsein vermerken...
Es gibt zwar viele Meetings, aber außer Blabla gibt es keinen nennenswerten Informationsaustausch. Je weiter die Kommunikation Richtung Geschäftsführung geht, desto mehr muss man aufpassen, den Besitzern nach dem Mund zu reden.
Kommunikation ist meist von oben nach unten: "es wurde beschlossen, dass..."
Sobald wir von Führungspositionen reden, sind es fast nur Männer. Den Klassiker HR mal ausgenommen.
Voll auf Firmenlinie sein. Andersdenkende werden ausgebremst. Selbst einbringen? Vergiss es.
Die Firma wird von einer großen Familie geleitet. Alle versuchen, jeglichen noch so kleinen Konflikt / Wiederspruch zu vermeiden. Man muss permanent erahnen können, was die Besitzer gerade denken. Und das ändert sich mit gerne radikal von heute auf morgen und auch langjährige Projekte werden mit einem Federstrich von heute auf morgen beendet. Oder andere Projekte gestartet, ohne Fachkenntnis und ohne Kenntnis vom Markt. Die anderen können es ja auch...
Internationalität
Den undefinierbaren Stil der Führung und die nicht nachvollziehbaren Willkür.
Umfangreiche Transformation des Führungsstils und Teilhabe aller Mitarbeitenden ist dringend notwendig.
Mach einfach deinen Job und den Mund nicht auf. Beratungsresistentes Management welches nur vor dem Inhaber kuscht. Kein Feedback, keine Motivation, keine Führung. Managementmethoden wie vor 40 Jahren. Nur über die Hierarchie und Machtposition den Druck ausüben. Kritik hochgradig unerwünscht. Transparenz - Fehlanzeige!
Man richtet es sich ein.
Verhandlungssache und ganz gute Bezahlung
Die toxische Firmenkultur fördert zwangsläufig eine Ellenbogengesellschaft
Langgediente werden wenig gewürdigt
Unterirdisch. 0% Führungskompetenz, 0% Empathie, kaum visionär und zu 100% Starrsinn und altbacken.
Altes, ranziges Mobiliar. Kaum Besprechungsräume
Ansprachen der Geschäftsleitung. Mehr Vorlesen wie Dialog
Ja durchaus. Wenn nur die Umstände nicht wären
Ika Werke bietet eine erstklassige Ausbildung. In jeder Abteilung sammle ich wertvolle Erfahrungen und werde immer gut aufgenommen. Klare Empfehlung für eine top Ausbildung!
Lange Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.