37 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Karriere und Gehalt. Man lernt unglaublich viel. Der Zusammenhalt und der sachliche Austausch. Die Unternehmenskultur ist modern aber auch altbacken. Man bekommt super schnell Lust sich da einzuleben und beide Seiten kennenzulernen.
Der Punkt dem ich „nur“ 3 Sterne gegeben hatte. Ich denke man geht zu vorsichtig mit Investitionen um. Teilweise sind Geräte und Werkzeuge älter ich. Dennoch ist alles vorhanden und auch funktionsfähig. Also ein gewagtes Urteil ich weiß
Die IKA ist historisch bedingt an ein paar Stellen sehr ungleich aufgestellt. Eine gewisse „Statik“ würde denke ich sehr guttun. Ich denke daran das man sehr viele verschiedene Programme für teilweise den gleichen Zweck nutzt. Eine gewisse Unordnung besteht in manchen Programmen die aber optional gesehen aufgebessert werden können.
Ja sehr alle Mitarbeitenden arbeiten sehr fair miteinander
Das Image der IKA wurde über viele Jahre hinweg gepflegt und verbessert. Heute liefert die IKA eine sehr große Produktplakette. Interne als auch externe und auch Kunden reden immer über den Stellenwert der IKA. Ob das so mit der Realität übereinstimmt? Dazu kann ich momentan noch kein Urteil fällen. Bin aber eher zum positiven Geneigt
Die Arbeitszeiten sind sehr ordentlich und gut in meinem Vertag beschrieben.
Wichtig ist zu erwähnen das bei Vollzeit 8h und 12 min gearbeitet wird. Dafür gibt es aber auch diverse „Freischichttage“ im Jahr an denen die IKA zu ist.
Die einzigste Verbesserungsmöglichkeit ich ich sehe ist das man das Thema Geschäftsreisen (was ist erlaubt was nicht) im Bewerbungsprozess oder bei Beginnen genauer angeht.
Ja ich selbst habe zwar noch keine Schulung oder Weiterbildung gemacht aber die Möglichkeiten gibt es und werden wenn sie im Interesse der Firma stehen angeboten.
Mein Gehalt ist sehr gut. Auch wenn die Firma nicht in einer Gewerkschaft ist wird viel von der IgMetall übernommen. Es gibt Bonuszahlungen, Reise Entschädigungen, Kaffe, Jobrad, Hansefit, oder eine Bezuschussung der Mahlzeiten in der Kantine
Das Unternehmen achtet sehr darauf.
Leider gibt es diesbezüglich keine klar erkennbaren Strukturen oder Anschauungen
Ich hatte jetzt seit ich bei der IKA bin diesbezüglich noch nie irgendwelche Probleme gehabt.
Generell ist es sehr toll mit vielen Unterschiedlichen Abteilungen arbeiten zu können.
Kollegen mit denen ich geredet hatte. Machten nicht den Eindruck als würden sie benachteilig werden.
Hier die einzigste Kategorie bei denen ich nur 3 Sterne geben möchte. Ich sehe bei der IKA Staufen sehr viel Investitionsmöglichkeiten sei es das Gebäude bis zur Ausstattung in manchen Abteilungen. Dennoch ist alles was man braucht vorhanden. Für mich persönlich wäre eine Klimaanlage super und würde meine Leistung stark verbessern
Durch die vielen Mittel wie Telefon, Teams, Outlook, oder die Hauspost kann auf unterschiedliche Weise Kommuniziert werden. Am besten funktioniert für mich aber die direkte Kommunikation.
P.S es wird viel auch in Englisch gesprochen. Viele Externe oder Kunden aus dem Ausland
Es arbeiten in vielen Abteilungen Frauen und Männer bei denen man nicht mit einer Aufteilung dieser Art rechnet. Dennoch gerade heutzutage bestimmt noch etwas Luft nach oben
Von Mechanik bis Flash Programmierung hin zu Dokumenten Echtheit oder Qualifizierungen im Ausland. Man hat noch so viel mehr Möglichkeiten
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß. Teils sehr kompetente Kollegen. Konnte mir am Anfang absolut vorstellen, das bis zur Rente zu tun. Leider hatte jemand anderes vor.
Siehe oben.
Mal genau hinsehen, wer in der Direktorenebene sitzt. Gibt einen Grund für Personalfluktuationen.
Wenn Sie Wertschätzung brauchen, sind Sie hier falsch.
In der Regel will es jeder besser wissen, Abteilungen haben jedoch meist ein Eigeninteresse und schieben Aufgaben hin und her oder versuchen hinten rum, Aufgaben "neu zu verteilen". Wenn man jedoch weiß, wo die Kompetenzen einzuordnen sind, ist das irgendwann kein Problem mehr.
Es entsteht viel Druck von oben, wodurch sich die Abteilungen wegen Interessenkonflikten gefühlt an die Gurgel gehen wollen.
Innerhalb der Abteilung wird versucht, viel davon aufzufangen. Dafür bin ich Dankbar.
Außen hui, innen ...
41-Stunden-Woche. Im Bewerbungsgespräch wird gerne dafür geworben. Das die Arbeitnehmer sich mit der +1 Stunde die Woche die Freischichttage selbst erarbeiten, wird unterschlagen. Der Urlaub soll in der Regel am Jahresanfang komplett Verplant werden. Für manche Abteilungen gibt es Home Office, für andere gibt es mobiles Arbeiten. Hier wird nur der Laptop und Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Hierbei gibt es noch je nach Abteilung Regelungen, wie oft gegangen werden darf o.ä. Zuletzt gab es vermehrt Einschränkungen.
Bitte selbst das Entgelt mit der 41H Woche auf €/h runterbrechen und man merkt, dass man weniger Geld erhält als woanders.
Man munkelt, dass gemacht wird, was gemacht werden muss.
Einarbeitung erfolgt je nach Stimmung, das meiste muss man selbst erarbeiten. Keine Weiterbildungsangebote soweit ich weiß. Förderung der Nase nach.
Abteilungen zanken untereinander, es werden Kompetenzen hin und her geschoben, weil man "keine Zeit dafür habe".
Wenn man andere Abteilungen unterstützen möchte, macht man seine Aufgaben natürlich nicht, obwohl, wenn diese Unterstützung ausbleibt, es wieder in den eigenen Aufgabenbereich fällt, da man seine Tätigkeit nicht fortsetzen kann.
Manche Kollegen fühlen sich wohl in ihrem Schaffenswerk gestört, wenn man bei Dingen nachfrägt, die seit 1 1/2 Monaten liegen geblieben sind.
Cliquenverhalten und Lästerklubs.
Wie oben beschrieben, stellt dies nicht die Mehrheit dar, aber ein Anteil, der groß genug ist, dass er zum wesentlichen Störfaktor wird.
Ältere Kollegen sind in der Regel gut vernetzt. Diese sind die Sympathischsten.
Vorgesetzte sind sich der Ziele durchaus bewusst. Der Zielkonflikte jedoch nicht. Es werden Entscheidungen getroffen, welche Auswirkungen haben, welche mit noch größerem Aufwand hinterher von den Mitarbeitern aufgearbeitet werden müssen.
In Konfliktfällen ist der Mitarbeiter das Problem und bekommt eigentlich immer die Schuld, da sich gegensätzliche Vorgaben im Raum befinden und je nach Situation die ein oder andere Vorgabe als gerade aktuell herausgepickt wird.
Von "oben" wird der "längere Hebel" voll ausgespielt. Loben ist nicht gewollt. Man solle funktionieren. Ist auch OK. Wenn man jedoch etwas möchte, nimmt man eine Aussage aus der Vergangenheit, verdreht den Kontext bis es ein Anker wird, bindet ihn um den Hals und wirft dich über Bord. Dabei werden auch gerne völlige Falschaussagen getätigt oder Rosinen gepickt, um hoffentlich irgendwas in der Hand zu haben, was gegen einen verwendet werden kann.
Es werden Aussagen getätigt, weil man denke, sie hören sich in diesem Moment gut an. Erwartung, dass Aufgaben selbstständig erledigt werden, Micromanagement greift aber durch.
Computer entsprechen der Mindestanforderung für die Aufgaben, die man mit ihnen erledigen soll. Zubehör wie Adapter und Co. sind meist von geringer Qualität und gehen leicht kaputt.
Meistens gibt es jedoch Anwenderfehler.
Ab und an fliegt man aus dem ERP-System.
Räume, in denen Kunden Zugang haben, sind teils renoviert.
Wichtige Informationen werden vorenthalten, obwohl man diese Infos benötigt, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Andere sind mir jedoch etwas zu freizügig mit Informationen.
Wer transparente Kommunikation von oben sucht, sucht besser woanders.
Zwischen Kollegen wird oft nicht alles gesagt, was nötig wäre und Informationen nur häpchenweise weitergegeben.
Diskriminierungen bei Entgelten trotz Entgeltgruppensystem. Hier werden manche über den Tisch gezogen.
Die Aufgaben sind super und machen Spaß.
Je nach Ranking beim Vorgesetzten erhält man Aufgaben, welche seine sind und er gerade zu bequem ist, diese selbst auszuführen. Gerade diese sind besonders interessant.
Transparentere Kommunikation von Seiten der Geschäftsleitung über alle Hierarchiestufen hinweg wäre wünschenswert. Manche Unternehmensentscheidungen können besser begründet werden um die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erhöhen.
Klarere Kommunikation von einer übergreifenden Strategie und übergreifenden Unternehmenszielen gemäß "Wo möchte das Unternehmen hin, wie kann der Weg aussehen". Zieldefinitionen einzelner Abteilungen können zu Zielkonflikten führen, sodass Mitarbeiter dazu tendieren das Große Ganze aus dem Blick zu verlieren.
Langfristig könnte man sich über eine Anpassung der Wochenarbeitszeit Gedanken machen um die Attraktivität für bestehende und neue Mitarbeiter zu erhöhen.
Eine Renovierung der Produktionsgebäude und angrenzender Büros wäre in nächster Zeit gerechtfertigt.
Aus meiner Sicht könnte man noch mehr dafür tun um Mitarbeiter, insbesondere Azubis und Studenten im Unternehmen zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Abteilung und meinem direkten Umfeld immer als sehr positiv wahrgenommen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig gerne und versucht die gemeinsam Lösungen zu finden. Am Rande bekommt man allerdings auch mit, dass das nicht in allen Bereichen des Unternehmens der Fall ist.
Ich denke die Firma IKA hat nach außen hin ein gutes Image und ist sowohl in der Region als auch in der Branche angesehen. Außerdem glaube ich die meisten Mitarbeiter sind glücklich bei IKA zu Arbeiten. Chronische "Meckerer" gibt es hier auch, wie vermutlich in jedem Unternehmen, die meisten bleiben aber trotzdem.
Gleitzeit und bis zu 60% Homeoffice sind positiv hervorzuheben. Was die Gesamtarbeitszeit von 40 Stunden angeht liegt man im Vergleich mit KMU in der Region eher im Oberen Bereich. Freischicht bzw. Brückentage sorgen dafür, dass es in der Abteilung keine Diskussionen gibt wer davon profitieren darf. Urlaubseinteilung war immer frei möglich.
Ich habe von Anfang an Verantwortung übertragen bekommen und Konnte mich stehts an neuen Aufgaben versuchen, mich weiterentwickeln und mein Können unter Beweis stellen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend und wurden in meinem Fall teilweise auch eingefordert. Grundsätzlich würde ich sagen wer fordert und sich bemüht, der bekommt auch die Chance sich weiterzuentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund recht flacher Hierarchien und oftmals langjähriger Betriebszugehörigkeiten von Führungskräften ehrlicherweise eingeschränkt, das kann man dem Arbeitgeber aus meiner Sicht aber nicht vorhalten.
Gehalt würde ich als Branchenüblich bewerten. Es entspricht dem IG Metall Tarifvertrag, allerdings bei 40 Wochenstunden, daher gibt es hier einen Stern Abzug. Lohn kam bisher immer pünktlich.
Sozialleistungen sind vorhanden, Betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls. Erfolgsbeteiligung ist nicht vertraglich geregelt wir aber auch regelmäßig ausbezahlt.
In einem Satz zusammengefasst: Man macht was man machen muss.
Leider wird aus meiner Sicht noch immer zu viel gedruckt und am Verpackungsmüll wird auch nicht unbedingt gespart. Solaranlagen sind trotz neu errichteten Lagerhallen ebenfalls nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein ist vorhanden, man achtet darauf auch benachteiligten eine Chance zu geben.
Ich habe in diesem Punkt nur positive Erfahrungen gemacht
Auch hier habe ich nichts negatives mitbekommen. Manche ehemaligen Mitarbeiter kommen sogar freiwillig noch ins Unternehmen um am Programm "Hands for Children" mitzuarbeiten und den Kontakt zu anderen Kollegen aufrecht zu erhalten.
Mein Vorgesetzter war immer Fair und Unterstützend. Man konnte Probleme ehrlich ansprechen und wurde gehört. Von wirklichen Konfliktfällen kann ich nicht berichten, es hat aber den Eindruck vermittelt, dass der Vorgesetzte hinter seinen Mitarbeitern und deren Entscheidungen steht. Positiv Hervorzuheben ist auch, dass man von Anfang an viel Verantwortung übertragen bekommt, wenn man das möchte. Man kann eigene Ideen und Vorschläge einbringen und wird dafür auch anerkannt.
Wenn ich nur oben geschriebenes Berücksichtige wären es in diesem Punkt klare 5 von 5 Sterne, da ich allerdings auch live mitbekommen habe, dass andere Vorgesetzte sich in diesen Bereichen nicht Vorbildlich verhalten muss ich einen Stern abziehen.
Technische Ausrüstung wurde nach und nach ersetzt und ist somit nun in den meisten Bereichen auf einem zeitgemäßen Stand. Höhenverstellbare Tische sind ebenfalls an den meisten Arbeitsplätzen verfügbar. Was die allgemein Atmosphäre angeht könnten die Räumlichkeiten (insbesondere in den Produktionsnahen Bereichen) durchaus moderner und einladender sein. Diese Bereiche sind etwas kalt und ungemütlich gestaltet. Da die Räumlichkeiten im Verwaltungsgebäude erst kürzlich renoviert wurden habe ich die Hoffnung, dass sich auch hier bald etwas ändert. Leider gibt es keine Flächendeckende Klimaanlage wodurch es im Sommer durchaus mal etwas wärmer werden kann.
Die Kommunikation im direkten Umfeld ist gut. Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation in manchen Fällen zu wünschen übrig und muss oft aktiv eingefordert werden. Manchmal hat man den Eindruck, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Insbesondere die Kommunikation in Projekten mit den internationalen Niederlassungen kann herausfordernd sein.
Verbesserungswürdig finde ich auch die Kommunikation der Geschäftsleitung, was allgemeine Entscheidungen angeht, die das gesamte Unternehmen betreffen. Gewisse unangenehme Nachrichten werden nicht direkt an die Mitarbeiter kommuniziert. Aus meiner Sicht könnten die Ziele und langfristige Strategie des Unternehmens ebenfalls klarer kommuniziert werden.
Habe nichts negatives Mitbekommen
In meinem Fall sehr interessanter & abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Viel Verantwortung aber auch entsprechende Anerkennung. Wenn man sich für bestimmte Bereiche besonders interessiert besteht die Möglichkeit diese auch zu vertiefen.
Eigentlich hätte IKA Potential, wegen der kleinen Größe und der theoretischen Möglichkeit dort etwas zu bewegen, mit langfristiger Planung. Aber solange die Besitzer weiterhin denken, sie sind die Größten und Besten, und können aus dem Bauch heraus über alles entscheiden, wird das nichts.
Die Unzufriedenheit der langjährigen Mitarbeitenden wird einfach ignoriert. Viele sind schon gegangen.
Sonst habe ich oben schon genug geschrieben.
Mit eurer Einstellung aus den 1980ern habt ihr keine Chance, auch in der Zukunft noch gute Leute zu bekommen. Mit ein paar zufriedenen Azubis werdet ihr den Laden nicht erhalten können.
Innerhalb der Belegschaft gibt es viele vernünftige und nette Kolleg/innen, mit denen man gut zusammen arbeiten kann. Die "öffentlich" zugänglichen Bereiche sehen meist modern aus. In den Bürotrakten allerdings herrscht Originaleinrichtung der 1980er. Ich habe selten so abgerockte Toiletten gesehen. Immerhin wird man auf allen Klos mit Radio beschallt.
Vieles wird mittlerweile in Asien produziert und so sind die Kundenbeschwerden eigentlich vorprogrammiert. Und die Kunden sind auch nicht von gestern und merken, dass der Standard weit von "Made in Germany" entfernt ist. Immerhin wird damit nicht geworben, sondern mit der langen Firmentradition. Nur - in neue Märkte, z.B. Bioprocessing oder Batteries, komme ich so nicht rein. Schuld sind dann natürlich allein die einzelnen Mitarbeiter, z.B. Verkäufer, nicht die Manager und Firmenleitung, die die Strategie aufgestellt haben.
Work work work! Alles für die Firma! Motiviert ist nur, wer viele Überstunden macht und sie zumindst zum Teil nicht aufschreibt oder noch besser gar nicht in der Zeiterfassung ist.
Offiziell gibt es eine HomeOffice Regel aus Corona-Zeiten, die jährlich verlängert wird, aber sobald du etwas weiter Richtung Firmenspitze kommst, muss du ackern. Du solltest dich im erlaubten (!) Korridor bis 110 (!) Überstunden am besten dreistellig bewegen.
Große Meetings finden mit drei Monaten Vorankündigung an Montagen um 8:00 Uhr statt und auch Externe sollen mal schön vor Ort sein. Aber man kommt ja gerne, man ist ja schließlich eine Familie.
Sprich mal mit deiner/m Vorgesetzten/m.... Ein System habe ich hier nicht erkennen können.
Aber vielleicht ergeben sich in einigen Jahren nach vielem Kuschen und Klüngeln ja ganz neue Karriere-Möglichkeiten - in der Spitze sitzen eigentlich nur ältere Herren, die in ein paar Jahren in Ruhestand gehen können.
Gehalt für die Branche sehe ich als unterdurchschnittlich. Das wird aber mehr als kompensiert durch kostenloses Obst und Gemüse vom Bio-Bauernhof, das alle paar Tage ausliegt.
Mehr als das gesetzliche Minimum gibt es bei Sozialleistungen nicht. Auch deine alte bAV kannst du wahrscheinlich nicht mitnehmen, es muss schon die von IKA sein.
Wie ein Vorredner geschrieben hat - Firmenwägen müssen Diesel sein. Aber gut, der bisherigen Firmenbesitzer betreibt nebenbei einen Bio-Bauernhof. Also super Umweltverhalten. Und Monitore werden genutzt, bis sie in Rauch aufgehen.
Sozialbewusstsein? Sehe ich nicht, wenn auch langjährige Mitarbeitende einfach entlassen werden, ohne erfindlichen Grund. Dafür behält man dann halt andere, die zwar keine Leistung bringen, aber gut mit den Besitzern können.
Es gab einige nette Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, aber auch die, die hinterrücks intrigieren, zu dir selbst aber super freundlich sind. Jeder passt auf, nicht selbst ins falsche Licht zu kommen.
Gut, denn auch die werden genauso schnell raus geworfen wie die Jungen, sobald die Nase nicht mehr passt. Also volle Gleichbehandlung.
Es gibt auch noch das Prestige-Objekt, bei dem pensionierte ehemalige Mitarbeitende weiter für IKA arbeiten dürfen - kostenlos für einen guten Zweck... ;-)
Katastrophal. Zuerst wird einem gesagt, dass man als Vorgesetzte/r so ausgelastet ist, dass du selbständig arbeiten sollst. Wenn du dies aber machst und die/der Vorgesetzte nicht zufrieden ist, wird auch nicht darüber gesprochen. Dabei ist die Unzufriedenheit nicht fachlich begründet. Es gibt zwar eine Tätigkeitsbeschreibung, aber da man einen kleine Firma ist, muss natürlich jeder flexibel sein, auch die Arbeiten zu tun, die ein/e andere/r nicht gebacken bekommt. Wenn man hier andeutet, das jene/r andere dies tun sollte... Böser Fehler, dann ist man nicht teamfähig.
Ehrlich Leute, zu hoch eingestellte Schreibtische ohne Höhenverstellung aus den 1990ern, Büros mit dem Charme der 1980er, die Toiletten mit Originalfliesung und Keramik aus den 1970ern?
Dazu dann IT-Ausstattung vom Billigsten, z.B. ein kabelgebundenes Headset mit EK von 15 Euro? Standardmaus 10 Euro, Standardtastatur 20 Euro. Ach ja, und falls du irgendwas mit VR machen sollst (damit das Spin-Off noch ein bisschen Umsatz macht) bekommst du einen Monsterlaptop von gefühlt 10 kg, den du durch die Gegend schleppen sollst. Aber gut, wenn du Glück hast, bekommst du noch ein Tablet, dann kannst du den Laptop zu Hause lassen. Und was da in den Büros an einem Sammelsurium an Monitoren rum steht... Immerhin wurden die Röhrenmonitore entsorgt, aber gerne findest du mal einen 4:3 Monitor neben einem 16:9. Mmh, dann sollte ich das vielleicht positiv im Umweltbewusstsein vermerken...
Es gibt zwar viele Meetings, aber außer Blabla gibt es keinen nennenswerten Informationsaustausch. Je weiter die Kommunikation Richtung Geschäftsführung geht, desto mehr muss man aufpassen, den Besitzern nach dem Mund zu reden.
Kommunikation ist meist von oben nach unten: "es wurde beschlossen, dass..."
Sobald wir von Führungspositionen reden, sind es fast nur Männer. Den Klassiker HR mal ausgenommen.
Voll auf Firmenlinie sein. Andersdenkende werden ausgebremst. Selbst einbringen? Vergiss es.
Die Firma wird von einer großen Familie geleitet. Alle versuchen, jeglichen noch so kleinen Konflikt / Wiederspruch zu vermeiden. Man muss permanent erahnen können, was die Besitzer gerade denken. Und das ändert sich mit gerne radikal von heute auf morgen und auch langjährige Projekte werden mit einem Federstrich von heute auf morgen beendet. Oder andere Projekte gestartet, ohne Fachkenntnis und ohne Kenntnis vom Markt. Die anderen können es ja auch...
Internationalität
Den undefinierbaren Stil der Führung und die nicht nachvollziehbaren Willkür.
Umfangreiche Transformation des Führungsstils und Teilhabe aller Mitarbeitenden ist dringend notwendig.
Mach einfach deinen Job und den Mund nicht auf. Beratungsresistentes Management welches nur vor dem Inhaber kuscht. Kein Feedback, keine Motivation, keine Führung. Managementmethoden wie vor 40 Jahren. Nur über die Hierarchie und Machtposition den Druck ausüben. Kritik hochgradig unerwünscht. Transparenz - Fehlanzeige!
Man richtet es sich ein.
Verhandlungssache und ganz gute Bezahlung
Die toxische Firmenkultur fördert zwangsläufig eine Ellenbogengesellschaft
Langgediente werden wenig gewürdigt
Unterirdisch. 0% Führungskompetenz, 0% Empathie, kaum visionär und zu 100% Starrsinn und altbacken.
Altes, ranziges Mobiliar. Kaum Besprechungsräume
Ansprachen der Geschäftsleitung. Mehr Vorlesen wie Dialog
Ja durchaus. Wenn nur die Umstände nicht wären
Am besten nur noch Zeitverträge, werden nicht verlängert, auch wenn die MA gebraucht werden. Hire&Fire wie es beliebt, in Deutschland erwischt es dann halt die Leute in der Probezeit oder nach der Ausbildung. Es müssen Kosten gespart werden.
Es findet gerade ein Wechsel bei der Geschäftsführung (Besitzern) statt, es fühlt sich deutlich weniger familiär an, als das früher einmal der Fall war. Der Wind wird eisiger.
Noch gut zu den Kunden hin und lokal vor Ort.
Wer vor Ort wohnt hat es gut, da Zeiterfassung. Externe hingegen sollen auch an den Wochenenden zur/von der Firma fahren, um Meetings vor Ort zu haben.
Weiterbildung? Ich habe noch keine angeboten bekommen.
Unterdurchschnittliche Löhne. Keine nennenswerten Extras wie z.B. Betriebsrente. Nur das gesetzliche Minimum an Zuschuss zu einer bAV.
Nur auf dem Papier. Z.B. Dienstwagen mit Diesel (wenn man denn einen bekommt) statt Bahn.
Meist gut, aber auch hier gibt es mittlerweile die Karriere-Menschen die hinten rum intrigieren.
Das Mobiliar ist sehr veraltet. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit Attest, also wenn die Rückenschmerzen schon da sind.
Old school.
Praktisch alle Führungskräfte sind männlich. Ausser HR natürlich.
Mal vom hohen Ross steigen und der Realität ins Auge schauen.
Nur weil etwas so ist muss es nicht heißen das es so bleibt.
Lob? Was ist das... Die "Neuen" werden vielleicht am Anfang noch gelobt aber dann ist alles Selbverständlich.
Keine Motivation, aber was soll man von unmotivierenden Vorgesetzten die launisch und ungerecht sind erwarten.
Wenn Probleme angesprochen werden, werden sie nicht Ernst genommen und erstmal versucht zu ignorieren oder als unglaubwürdig dargestellt.
Einst war es wohl so das man sich geehrt fühlen konnte ein Teil der "IKA Familie" zu sein ,mittlerweile bekommt man den Eindruck das kein Wert mehr auf gute und engagierte Mitarbeiter gelegt wird.
Befristete Arbeitsverträge die bis zu 2 Jahre gehen können.
Zum Teil wird einem erst am letzten Tag gesagt ob man dann bleiben oder gehen darf.
41 Stunden Woche.
Mehrmals im Jahr Mehrarbeit mit bis zu einer 45 Stunden Woche bei durchschnittlichen Gehalt.
Für Work gut für Life nicht.
Gehalt immer pünktlich.
Durchschnittlicher Verdienst im Vergleich zu anderen.
Benefit wie Hansefit und Jobrad da,das aber mittlerweile so gut wie jede Firma anbietet und nichts außergewöhnliches mehr ist.
Prämien und Sonderzahlungen werden getätigt.
Wenn man sich nicht im bestimmten Grüppchen einfügen möchte oder das zugelassen wird, selbstbewusst und motiviert ist hatt man's leider nicht leicht da die jeweiligen Abteilungsleiter ihren Lieblingen zu viele Freiheiten einräumen. Motto ist"Jeder ist sich selbst der nächste :( " wenn's drauf ankommt sind alle plötzlich ganz still.
Kein Entlastungsangebot für ältere Mitarbeiter zb ab 60 Jahren in Sinne von Altersteilzeit, Arbeitszeitverkürzung oder ähnliches dass die letzten Jahre zur Rente erträglicher machen.
Wenn man zu den Lieblingen der jeweiligen Vorgesetzten der Abteilungen gehört hatt man's super.
Allen anderen wird's nicht leicht gemacht, da muss man schon ein dickes Fell mitbringen.
Keine Klimaanlage, zum Teils kaum auszuhaltenden Temperaturen in den heißen Monaten unmöglich die geforderte Leistung zu bringen wenn der Kreislauf nicht mehr mitmacht bei schwülen,zum Teil 28 bis 30 Grad ,in der Halle.
Deckenventilatoren und Tischventilatoren zumindest da.
Bei Regen läuft Wasser von der Decke, man sollte aufpassen wo man lang geht um nicht auf den Boden zu liegen.
Wasserspender und Getränkeautomaten sowie ein Snackautomat sind vorhanden was den 3ten Stern rechtfertigt.
Regelmäßiger Newsletter mit den nötigsten Informationen wird verschickt.
Eltern bzw. Müttern wird die Rückkehr fast unmöglich gemacht.
Man hatt fast den Eindruck als ob man dann nicht mehr erwünscht wäre.
Je nach Arbeitsplatz, mal mehr mal weniger interessant.
Man kann die Dinge offen ansprechen und darüber reden, manches wird auch schnell implementiert und alle Kollegen sind sehr hilfsbereit
Man muss den Alltag mit veraltetem und schlechtem Equipment bestreiten und wird unter Markt bezahlt
Offener Kommunizieren, gerade bei Karrierechancen und die Gehältern dem Markt anpassen, sowie Firmenübergreifend mit der Entwicklung gehen
Sehr angenehm
Es gibt viel Unmut, zumal längere Mitarbeiter gerne sagen, dass es früher um einiges besser war
Kann man gut balancieren
Man beobachtet gewisse Karrieresprünge, auch wenn nicht offen ersichtlich ist, was man dafür tun/erreichen muss, es bleibt ein gewisses Mysterium
Gehälter im Vergleich zum Wettbewerb bis zu 30% - 40% geringer, Sozialleistungen sind dafür gut, JobRad und HanseFit sind auch mit drin
Stetig bemüht sich zu verbessern und sich zu engagieren
Man ist gerne hilfsbereit
Sehr gut, es gibt auch bereits Mitarbeiter im Ruhestand, die weiterhin im Hands for Children Projekt tätig sind
Oft sehr gut, aber ebenso auch oft unklar
In der Produktion das Meiste auf Topniveau, beim Equipment der Mitarbeiter greift man jedoch gerne auch auf Billigware und veraltete Geräte zurück
Verbesserungswürdig
Sieht so aus
Viel Selbstständigkeit, aber trotzdem auch in alten Denkweisen gefangen
Sehr gute Atmosphäre
Jeder Mitarbeiter hat kleitzeit und kann sich die Arbeitszeit frei einplanen...Urlaub wird genehmigt wenn nötig
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut
Der Umgang ist sehr gut
Ist inordnung
sind auf dem neuesten Stand
Sehr gute Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgetzten
Alle Mitarbeiter egal ob Mann oder Frau werden gleich behandelt...
Auf die Aufgaben Verteilung hat man keinen Einfluss
Geld ist pünktlich da.
Versprechen werden nicht eingehalten, Führungskräfte, da mit einander. Neue werden schlechter bezahlt obwohl man mehr Leistet.
Alte Führungskräfte sollen gehen, damit mal frischer Wind rein kommt.
Stichwort: Lean Management für die ein Fremdwort.
Nach dem Motto: "Wenn kann man heute in die Pfanne hauen."
Nach außen huhi, aber drin na ja.
Überstunden an der Tagesordnung
Für Weiterbildung muss man betteln. Obwohl es zu gesagt wurde.
Die neuen werden über den Tisch gezogen.
Wenn man in keiner Gruppe ist hat man verloren.
In der Gruppe gut.
Planlos
Die sind ok. Mann muss für eine neue Maus nicht betteln.
Nicht vorhanden.
Hier geht es nach Nasen und wem man mag.
Internationales Umfeld.
So verdient kununu Geld.