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IKA-Werke 
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Bewertungen

37 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

IKA ein tolles Unternehmen mit einer sehr breiten Produktpalette.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IKA Werke (Staufen im Breisgau / Deutschland) in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Karriere und Gehalt. Man lernt unglaublich viel. Der Zusammenhalt und der sachliche Austausch. Die Unternehmenskultur ist modern aber auch altbacken. Man bekommt super schnell Lust sich da einzuleben und beide Seiten kennenzulernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Punkt dem ich „nur“ 3 Sterne gegeben hatte. Ich denke man geht zu vorsichtig mit Investitionen um. Teilweise sind Geräte und Werkzeuge älter ich. Dennoch ist alles vorhanden und auch funktionsfähig. Also ein gewagtes Urteil ich weiß

Verbesserungsvorschläge

Die IKA ist historisch bedingt an ein paar Stellen sehr ungleich aufgestellt. Eine gewisse „Statik“ würde denke ich sehr guttun. Ich denke daran das man sehr viele verschiedene Programme für teilweise den gleichen Zweck nutzt. Eine gewisse Unordnung besteht in manchen Programmen die aber optional gesehen aufgebessert werden können.

Arbeitsatmosphäre

Ja sehr alle Mitarbeitenden arbeiten sehr fair miteinander

Image

Das Image der IKA wurde über viele Jahre hinweg gepflegt und verbessert. Heute liefert die IKA eine sehr große Produktplakette. Interne als auch externe und auch Kunden reden immer über den Stellenwert der IKA. Ob das so mit der Realität übereinstimmt? Dazu kann ich momentan noch kein Urteil fällen. Bin aber eher zum positiven Geneigt

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind sehr ordentlich und gut in meinem Vertag beschrieben.
Wichtig ist zu erwähnen das bei Vollzeit 8h und 12 min gearbeitet wird. Dafür gibt es aber auch diverse „Freischichttage“ im Jahr an denen die IKA zu ist.

Die einzigste Verbesserungsmöglichkeit ich ich sehe ist das man das Thema Geschäftsreisen (was ist erlaubt was nicht) im Bewerbungsprozess oder bei Beginnen genauer angeht.

Karriere/Weiterbildung

Ja ich selbst habe zwar noch keine Schulung oder Weiterbildung gemacht aber die Möglichkeiten gibt es und werden wenn sie im Interesse der Firma stehen angeboten.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist sehr gut. Auch wenn die Firma nicht in einer Gewerkschaft ist wird viel von der IgMetall übernommen. Es gibt Bonuszahlungen, Reise Entschädigungen, Kaffe, Jobrad, Hansefit, oder eine Bezuschussung der Mahlzeiten in der Kantine

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen achtet sehr darauf.
Leider gibt es diesbezüglich keine klar erkennbaren Strukturen oder Anschauungen

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte jetzt seit ich bei der IKA bin diesbezüglich noch nie irgendwelche Probleme gehabt.
Generell ist es sehr toll mit vielen Unterschiedlichen Abteilungen arbeiten zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen mit denen ich geredet hatte. Machten nicht den Eindruck als würden sie benachteilig werden.

Arbeitsbedingungen

Hier die einzigste Kategorie bei denen ich nur 3 Sterne geben möchte. Ich sehe bei der IKA Staufen sehr viel Investitionsmöglichkeiten sei es das Gebäude bis zur Ausstattung in manchen Abteilungen. Dennoch ist alles was man braucht vorhanden. Für mich persönlich wäre eine Klimaanlage super und würde meine Leistung stark verbessern

Kommunikation

Durch die vielen Mittel wie Telefon, Teams, Outlook, oder die Hauspost kann auf unterschiedliche Weise Kommuniziert werden. Am besten funktioniert für mich aber die direkte Kommunikation.

P.S es wird viel auch in Englisch gesprochen. Viele Externe oder Kunden aus dem Ausland

Gleichberechtigung

Es arbeiten in vielen Abteilungen Frauen und Männer bei denen man nicht mit einer Aufteilung dieser Art rechnet. Dennoch gerade heutzutage bestimmt noch etwas Luft nach oben

Interessante Aufgaben

Von Mechanik bis Flash Programmierung hin zu Dokumenten Echtheit oder Qualifizierungen im Ausland. Man hat noch so viel mehr Möglichkeiten


Vorgesetztenverhalten

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vorsicht bei der Abteilungs-/ Stellenwahl, andere Abteilungen echt super.

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IKA Werke Gmbh & Co. KG in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß. Teils sehr kompetente Kollegen. Konnte mir am Anfang absolut vorstellen, das bis zur Rente zu tun. Leider hatte jemand anderes vor.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Mal genau hinsehen, wer in der Direktorenebene sitzt. Gibt einen Grund für Personalfluktuationen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn Sie Wertschätzung brauchen, sind Sie hier falsch.
In der Regel will es jeder besser wissen, Abteilungen haben jedoch meist ein Eigeninteresse und schieben Aufgaben hin und her oder versuchen hinten rum, Aufgaben "neu zu verteilen". Wenn man jedoch weiß, wo die Kompetenzen einzuordnen sind, ist das irgendwann kein Problem mehr.
Es entsteht viel Druck von oben, wodurch sich die Abteilungen wegen Interessenkonflikten gefühlt an die Gurgel gehen wollen.
Innerhalb der Abteilung wird versucht, viel davon aufzufangen. Dafür bin ich Dankbar.

Image

Außen hui, innen ...

Work-Life-Balance

41-Stunden-Woche. Im Bewerbungsgespräch wird gerne dafür geworben. Das die Arbeitnehmer sich mit der +1 Stunde die Woche die Freischichttage selbst erarbeiten, wird unterschlagen. Der Urlaub soll in der Regel am Jahresanfang komplett Verplant werden. Für manche Abteilungen gibt es Home Office, für andere gibt es mobiles Arbeiten. Hier wird nur der Laptop und Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Hierbei gibt es noch je nach Abteilung Regelungen, wie oft gegangen werden darf o.ä. Zuletzt gab es vermehrt Einschränkungen.
Bitte selbst das Entgelt mit der 41H Woche auf €/h runterbrechen und man merkt, dass man weniger Geld erhält als woanders.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man munkelt, dass gemacht wird, was gemacht werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Einarbeitung erfolgt je nach Stimmung, das meiste muss man selbst erarbeiten. Keine Weiterbildungsangebote soweit ich weiß. Förderung der Nase nach.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen zanken untereinander, es werden Kompetenzen hin und her geschoben, weil man "keine Zeit dafür habe".
Wenn man andere Abteilungen unterstützen möchte, macht man seine Aufgaben natürlich nicht, obwohl, wenn diese Unterstützung ausbleibt, es wieder in den eigenen Aufgabenbereich fällt, da man seine Tätigkeit nicht fortsetzen kann.
Manche Kollegen fühlen sich wohl in ihrem Schaffenswerk gestört, wenn man bei Dingen nachfrägt, die seit 1 1/2 Monaten liegen geblieben sind.
Cliquenverhalten und Lästerklubs.
Wie oben beschrieben, stellt dies nicht die Mehrheit dar, aber ein Anteil, der groß genug ist, dass er zum wesentlichen Störfaktor wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind in der Regel gut vernetzt. Diese sind die Sympathischsten.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind sich der Ziele durchaus bewusst. Der Zielkonflikte jedoch nicht. Es werden Entscheidungen getroffen, welche Auswirkungen haben, welche mit noch größerem Aufwand hinterher von den Mitarbeitern aufgearbeitet werden müssen.
In Konfliktfällen ist der Mitarbeiter das Problem und bekommt eigentlich immer die Schuld, da sich gegensätzliche Vorgaben im Raum befinden und je nach Situation die ein oder andere Vorgabe als gerade aktuell herausgepickt wird.
Von "oben" wird der "längere Hebel" voll ausgespielt. Loben ist nicht gewollt. Man solle funktionieren. Ist auch OK. Wenn man jedoch etwas möchte, nimmt man eine Aussage aus der Vergangenheit, verdreht den Kontext bis es ein Anker wird, bindet ihn um den Hals und wirft dich über Bord. Dabei werden auch gerne völlige Falschaussagen getätigt oder Rosinen gepickt, um hoffentlich irgendwas in der Hand zu haben, was gegen einen verwendet werden kann.
Es werden Aussagen getätigt, weil man denke, sie hören sich in diesem Moment gut an. Erwartung, dass Aufgaben selbstständig erledigt werden, Micromanagement greift aber durch.

Arbeitsbedingungen

Computer entsprechen der Mindestanforderung für die Aufgaben, die man mit ihnen erledigen soll. Zubehör wie Adapter und Co. sind meist von geringer Qualität und gehen leicht kaputt.
Meistens gibt es jedoch Anwenderfehler.
Ab und an fliegt man aus dem ERP-System.
Räume, in denen Kunden Zugang haben, sind teils renoviert.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden vorenthalten, obwohl man diese Infos benötigt, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Andere sind mir jedoch etwas zu freizügig mit Informationen.
Wer transparente Kommunikation von oben sucht, sucht besser woanders.
Zwischen Kollegen wird oft nicht alles gesagt, was nötig wäre und Informationen nur häpchenweise weitergegeben.

Gehalt/Benefits

Diskriminierungen bei Entgelten trotz Entgeltgruppensystem. Hier werden manche über den Tisch gezogen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind super und machen Spaß.
Je nach Ranking beim Vorgesetzten erhält man Aufgaben, welche seine sind und er gerade zu bequem ist, diese selbst auszuführen. Gerade diese sind besonders interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaren KaragünHuman Resources

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die Zeit, die Sie sich hierfür genommen haben.

Es freut uns, dass Sie Ihre Aufgaben als interessant und bereichernd erleben. Abwechslungsreiche Tätigkeiten sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sind wesentliche Bestandteile unseres Arbeitsumfelds und werden bei IKA gezielt gefördert.

Dass Sie andere Aspekte Ihres Arbeitsalltags als weniger positiv erlebt haben, bedauern wir sehr.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit, transparente Kommunikation und ein wertschätzender Führungsstil zählen zu unseren zentralen Grundsätzen – umso ernster nehmen wir Ihre Rückmeldung, dass diese nicht durchgängig spürbar sind.

Mit Blick auf das Entgeltsystem möchten wir allerdings betonen, dass wir bei IKA ein mitbestimmtes System anwenden. Alle Positionen werden auf Basis nachvollziehbarer Kriterien bewertet und entsprechend eingruppiert. Unser Ziel ist es, eine faire und transparente Vergütung für alle Mitarbeitenden sicherzustellen.

Bei konkreten Anliegen ermutigen wir Sie, das persönliche Gespräch mit Ihrem zuständigen Personalreferenten zu suchen. Der offene Dialog ist für uns ein wichtiger Baustein, um gemeinsam Lösungen zu finden und kontinuierlich besser zu werden.


Mit freundlichen Grüßen
Jaren Karagün

Wer eine wirklich ehrliche Bewertung sucht:

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei IKA Werke in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Transparentere Kommunikation von Seiten der Geschäftsleitung über alle Hierarchiestufen hinweg wäre wünschenswert. Manche Unternehmensentscheidungen können besser begründet werden um die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erhöhen.
Klarere Kommunikation von einer übergreifenden Strategie und übergreifenden Unternehmenszielen gemäß "Wo möchte das Unternehmen hin, wie kann der Weg aussehen". Zieldefinitionen einzelner Abteilungen können zu Zielkonflikten führen, sodass Mitarbeiter dazu tendieren das Große Ganze aus dem Blick zu verlieren.
Langfristig könnte man sich über eine Anpassung der Wochenarbeitszeit Gedanken machen um die Attraktivität für bestehende und neue Mitarbeiter zu erhöhen.
Eine Renovierung der Produktionsgebäude und angrenzender Büros wäre in nächster Zeit gerechtfertigt.
Aus meiner Sicht könnte man noch mehr dafür tun um Mitarbeiter, insbesondere Azubis und Studenten im Unternehmen zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Abteilung und meinem direkten Umfeld immer als sehr positiv wahrgenommen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig gerne und versucht die gemeinsam Lösungen zu finden. Am Rande bekommt man allerdings auch mit, dass das nicht in allen Bereichen des Unternehmens der Fall ist.

Image

Ich denke die Firma IKA hat nach außen hin ein gutes Image und ist sowohl in der Region als auch in der Branche angesehen. Außerdem glaube ich die meisten Mitarbeiter sind glücklich bei IKA zu Arbeiten. Chronische "Meckerer" gibt es hier auch, wie vermutlich in jedem Unternehmen, die meisten bleiben aber trotzdem.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und bis zu 60% Homeoffice sind positiv hervorzuheben. Was die Gesamtarbeitszeit von 40 Stunden angeht liegt man im Vergleich mit KMU in der Region eher im Oberen Bereich. Freischicht bzw. Brückentage sorgen dafür, dass es in der Abteilung keine Diskussionen gibt wer davon profitieren darf. Urlaubseinteilung war immer frei möglich.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe von Anfang an Verantwortung übertragen bekommen und Konnte mich stehts an neuen Aufgaben versuchen, mich weiterentwickeln und mein Können unter Beweis stellen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend und wurden in meinem Fall teilweise auch eingefordert. Grundsätzlich würde ich sagen wer fordert und sich bemüht, der bekommt auch die Chance sich weiterzuentwickeln. Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund recht flacher Hierarchien und oftmals langjähriger Betriebszugehörigkeiten von Führungskräften ehrlicherweise eingeschränkt, das kann man dem Arbeitgeber aus meiner Sicht aber nicht vorhalten.

Gehalt/Benefits

Gehalt würde ich als Branchenüblich bewerten. Es entspricht dem IG Metall Tarifvertrag, allerdings bei 40 Wochenstunden, daher gibt es hier einen Stern Abzug. Lohn kam bisher immer pünktlich.
Sozialleistungen sind vorhanden, Betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls. Erfolgsbeteiligung ist nicht vertraglich geregelt wir aber auch regelmäßig ausbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In einem Satz zusammengefasst: Man macht was man machen muss.
Leider wird aus meiner Sicht noch immer zu viel gedruckt und am Verpackungsmüll wird auch nicht unbedingt gespart. Solaranlagen sind trotz neu errichteten Lagerhallen ebenfalls nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein ist vorhanden, man achtet darauf auch benachteiligten eine Chance zu geben.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in diesem Punkt nur positive Erfahrungen gemacht

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier habe ich nichts negatives mitbekommen. Manche ehemaligen Mitarbeiter kommen sogar freiwillig noch ins Unternehmen um am Programm "Hands for Children" mitzuarbeiten und den Kontakt zu anderen Kollegen aufrecht zu erhalten.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter war immer Fair und Unterstützend. Man konnte Probleme ehrlich ansprechen und wurde gehört. Von wirklichen Konfliktfällen kann ich nicht berichten, es hat aber den Eindruck vermittelt, dass der Vorgesetzte hinter seinen Mitarbeitern und deren Entscheidungen steht. Positiv Hervorzuheben ist auch, dass man von Anfang an viel Verantwortung übertragen bekommt, wenn man das möchte. Man kann eigene Ideen und Vorschläge einbringen und wird dafür auch anerkannt.
Wenn ich nur oben geschriebenes Berücksichtige wären es in diesem Punkt klare 5 von 5 Sterne, da ich allerdings auch live mitbekommen habe, dass andere Vorgesetzte sich in diesen Bereichen nicht Vorbildlich verhalten muss ich einen Stern abziehen.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausrüstung wurde nach und nach ersetzt und ist somit nun in den meisten Bereichen auf einem zeitgemäßen Stand. Höhenverstellbare Tische sind ebenfalls an den meisten Arbeitsplätzen verfügbar. Was die allgemein Atmosphäre angeht könnten die Räumlichkeiten (insbesondere in den Produktionsnahen Bereichen) durchaus moderner und einladender sein. Diese Bereiche sind etwas kalt und ungemütlich gestaltet. Da die Räumlichkeiten im Verwaltungsgebäude erst kürzlich renoviert wurden habe ich die Hoffnung, dass sich auch hier bald etwas ändert. Leider gibt es keine Flächendeckende Klimaanlage wodurch es im Sommer durchaus mal etwas wärmer werden kann.

Kommunikation

Die Kommunikation im direkten Umfeld ist gut. Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation in manchen Fällen zu wünschen übrig und muss oft aktiv eingefordert werden. Manchmal hat man den Eindruck, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Insbesondere die Kommunikation in Projekten mit den internationalen Niederlassungen kann herausfordernd sein.
Verbesserungswürdig finde ich auch die Kommunikation der Geschäftsleitung, was allgemeine Entscheidungen angeht, die das gesamte Unternehmen betreffen. Gewisse unangenehme Nachrichten werden nicht direkt an die Mitarbeiter kommuniziert. Aus meiner Sicht könnten die Ziele und langfristige Strategie des Unternehmens ebenfalls klarer kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Habe nichts negatives Mitbekommen

Interessante Aufgaben

In meinem Fall sehr interessanter & abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Viel Verantwortung aber auch entsprechende Anerkennung. Wenn man sich für bestimmte Bereiche besonders interessiert besteht die Möglichkeit diese auch zu vertiefen.

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Wenn Sie ein/e Expert/in sind, bleiben Sie dieser Firma besser fern.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei IKA Werke (Staufen im Breisgau / Deutschland) in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich hätte IKA Potential, wegen der kleinen Größe und der theoretischen Möglichkeit dort etwas zu bewegen, mit langfristiger Planung. Aber solange die Besitzer weiterhin denken, sie sind die Größten und Besten, und können aus dem Bauch heraus über alles entscheiden, wird das nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unzufriedenheit der langjährigen Mitarbeitenden wird einfach ignoriert. Viele sind schon gegangen.
Sonst habe ich oben schon genug geschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Mit eurer Einstellung aus den 1980ern habt ihr keine Chance, auch in der Zukunft noch gute Leute zu bekommen. Mit ein paar zufriedenen Azubis werdet ihr den Laden nicht erhalten können.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Belegschaft gibt es viele vernünftige und nette Kolleg/innen, mit denen man gut zusammen arbeiten kann. Die "öffentlich" zugänglichen Bereiche sehen meist modern aus. In den Bürotrakten allerdings herrscht Originaleinrichtung der 1980er. Ich habe selten so abgerockte Toiletten gesehen. Immerhin wird man auf allen Klos mit Radio beschallt.

Image

Vieles wird mittlerweile in Asien produziert und so sind die Kundenbeschwerden eigentlich vorprogrammiert. Und die Kunden sind auch nicht von gestern und merken, dass der Standard weit von "Made in Germany" entfernt ist. Immerhin wird damit nicht geworben, sondern mit der langen Firmentradition. Nur - in neue Märkte, z.B. Bioprocessing oder Batteries, komme ich so nicht rein. Schuld sind dann natürlich allein die einzelnen Mitarbeiter, z.B. Verkäufer, nicht die Manager und Firmenleitung, die die Strategie aufgestellt haben.

Work-Life-Balance

Work work work! Alles für die Firma! Motiviert ist nur, wer viele Überstunden macht und sie zumindst zum Teil nicht aufschreibt oder noch besser gar nicht in der Zeiterfassung ist.
Offiziell gibt es eine HomeOffice Regel aus Corona-Zeiten, die jährlich verlängert wird, aber sobald du etwas weiter Richtung Firmenspitze kommst, muss du ackern. Du solltest dich im erlaubten (!) Korridor bis 110 (!) Überstunden am besten dreistellig bewegen.
Große Meetings finden mit drei Monaten Vorankündigung an Montagen um 8:00 Uhr statt und auch Externe sollen mal schön vor Ort sein. Aber man kommt ja gerne, man ist ja schließlich eine Familie.

Karriere/Weiterbildung

Sprich mal mit deiner/m Vorgesetzten/m.... Ein System habe ich hier nicht erkennen können.
Aber vielleicht ergeben sich in einigen Jahren nach vielem Kuschen und Klüngeln ja ganz neue Karriere-Möglichkeiten - in der Spitze sitzen eigentlich nur ältere Herren, die in ein paar Jahren in Ruhestand gehen können.

Gehalt/Benefits

Gehalt für die Branche sehe ich als unterdurchschnittlich. Das wird aber mehr als kompensiert durch kostenloses Obst und Gemüse vom Bio-Bauernhof, das alle paar Tage ausliegt.
Mehr als das gesetzliche Minimum gibt es bei Sozialleistungen nicht. Auch deine alte bAV kannst du wahrscheinlich nicht mitnehmen, es muss schon die von IKA sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie ein Vorredner geschrieben hat - Firmenwägen müssen Diesel sein. Aber gut, der bisherigen Firmenbesitzer betreibt nebenbei einen Bio-Bauernhof. Also super Umweltverhalten. Und Monitore werden genutzt, bis sie in Rauch aufgehen.
Sozialbewusstsein? Sehe ich nicht, wenn auch langjährige Mitarbeitende einfach entlassen werden, ohne erfindlichen Grund. Dafür behält man dann halt andere, die zwar keine Leistung bringen, aber gut mit den Besitzern können.

Kollegenzusammenhalt

Es gab einige nette Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, aber auch die, die hinterrücks intrigieren, zu dir selbst aber super freundlich sind. Jeder passt auf, nicht selbst ins falsche Licht zu kommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, denn auch die werden genauso schnell raus geworfen wie die Jungen, sobald die Nase nicht mehr passt. Also volle Gleichbehandlung.
Es gibt auch noch das Prestige-Objekt, bei dem pensionierte ehemalige Mitarbeitende weiter für IKA arbeiten dürfen - kostenlos für einen guten Zweck... ;-)

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Zuerst wird einem gesagt, dass man als Vorgesetzte/r so ausgelastet ist, dass du selbständig arbeiten sollst. Wenn du dies aber machst und die/der Vorgesetzte nicht zufrieden ist, wird auch nicht darüber gesprochen. Dabei ist die Unzufriedenheit nicht fachlich begründet. Es gibt zwar eine Tätigkeitsbeschreibung, aber da man einen kleine Firma ist, muss natürlich jeder flexibel sein, auch die Arbeiten zu tun, die ein/e andere/r nicht gebacken bekommt. Wenn man hier andeutet, das jene/r andere dies tun sollte... Böser Fehler, dann ist man nicht teamfähig.

Arbeitsbedingungen

Ehrlich Leute, zu hoch eingestellte Schreibtische ohne Höhenverstellung aus den 1990ern, Büros mit dem Charme der 1980er, die Toiletten mit Originalfliesung und Keramik aus den 1970ern?
Dazu dann IT-Ausstattung vom Billigsten, z.B. ein kabelgebundenes Headset mit EK von 15 Euro? Standardmaus 10 Euro, Standardtastatur 20 Euro. Ach ja, und falls du irgendwas mit VR machen sollst (damit das Spin-Off noch ein bisschen Umsatz macht) bekommst du einen Monsterlaptop von gefühlt 10 kg, den du durch die Gegend schleppen sollst. Aber gut, wenn du Glück hast, bekommst du noch ein Tablet, dann kannst du den Laptop zu Hause lassen. Und was da in den Büros an einem Sammelsurium an Monitoren rum steht... Immerhin wurden die Röhrenmonitore entsorgt, aber gerne findest du mal einen 4:3 Monitor neben einem 16:9. Mmh, dann sollte ich das vielleicht positiv im Umweltbewusstsein vermerken...

Kommunikation

Es gibt zwar viele Meetings, aber außer Blabla gibt es keinen nennenswerten Informationsaustausch. Je weiter die Kommunikation Richtung Geschäftsführung geht, desto mehr muss man aufpassen, den Besitzern nach dem Mund zu reden.
Kommunikation ist meist von oben nach unten: "es wurde beschlossen, dass..."

Gleichberechtigung

Sobald wir von Führungspositionen reden, sind es fast nur Männer. Den Klassiker HR mal ausgenommen.

Interessante Aufgaben

Voll auf Firmenlinie sein. Andersdenkende werden ausgebremst. Selbst einbringen? Vergiss es.
Die Firma wird von einer großen Familie geleitet. Alle versuchen, jeglichen noch so kleinen Konflikt / Wiederspruch zu vermeiden. Man muss permanent erahnen können, was die Besitzer gerade denken. Und das ändert sich mit gerne radikal von heute auf morgen und auch langjährige Projekte werden mit einem Federstrich von heute auf morgen beendet. Oder andere Projekte gestartet, ohne Fachkenntnis und ohne Kenntnis vom Markt. Die anderen können es ja auch...

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaren KaragünHuman Resources

Sehr geehrte ehemalige Kollegin, sehr geehrte ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Einschätzung. Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden langfristig ihre Stärken weiterentwickeln und ihre Ideen einbringen können. Wir bedauern, dass uns dies innerhalb der Einarbeitungszeit in Ihrem konkreten Fall nicht gelungen ist. Unser nachhaltiger Erfolg basiert auch auf einem professionellen Umgang miteinander, in dem wir offenes und konstruktives Feedback schätzen. Aus diesem Grund nehmen wir Hinweise sowohl von aktuellen als auch von ehemaligen Mitarbeitenden wie Ihnen ernst.

Mit freundlichen Grüßen
Jaren Karagün

Der letzte Laden - hier lernst Du nur zu kuschen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKA in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationalität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den undefinierbaren Stil der Führung und die nicht nachvollziehbaren Willkür.

Verbesserungsvorschläge

Umfangreiche Transformation des Führungsstils und Teilhabe aller Mitarbeitenden ist dringend notwendig.

Arbeitsatmosphäre

Mach einfach deinen Job und den Mund nicht auf. Beratungsresistentes Management welches nur vor dem Inhaber kuscht. Kein Feedback, keine Motivation, keine Führung. Managementmethoden wie vor 40 Jahren. Nur über die Hierarchie und Machtposition den Druck ausüben. Kritik hochgradig unerwünscht. Transparenz - Fehlanzeige!

Work-Life-Balance

Man richtet es sich ein.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache und ganz gute Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

Die toxische Firmenkultur fördert zwangsläufig eine Ellenbogengesellschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Langgediente werden wenig gewürdigt

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. 0% Führungskompetenz, 0% Empathie, kaum visionär und zu 100% Starrsinn und altbacken.

Arbeitsbedingungen

Altes, ranziges Mobiliar. Kaum Besprechungsräume

Kommunikation

Ansprachen der Geschäftsleitung. Mehr Vorlesen wie Dialog

Interessante Aufgaben

Ja durchaus. Wenn nur die Umstände nicht wären


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jaren KaragünHuman Resources

Sehr geehrte ehemalige Kollegin, sehr geehrte ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung! Wir bedauern, dass Sie Aspekte Ihres Arbeitsumfelds als unbefriedigend empfunden haben und nehmen Ihre Anmerkungen zur Kenntnis.
Falls Sie spezifische Anregungen haben, insbesondere in Bezug auf den Führungsstil oder unsere Unternehmenskultur, möchten wir Sie ermutigen, sich erneut an uns zu wenden. Frau Julia Sahli, Corporate Director Human Resources, bietet Ihnen hierzu gerne ein Gespräch an.

Mit freundlichen Grüßen
Jaren Karagün

Es wird schlechter

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IKA in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Am besten nur noch Zeitverträge, werden nicht verlängert, auch wenn die MA gebraucht werden. Hire&Fire wie es beliebt, in Deutschland erwischt es dann halt die Leute in der Probezeit oder nach der Ausbildung. Es müssen Kosten gespart werden.
Es findet gerade ein Wechsel bei der Geschäftsführung (Besitzern) statt, es fühlt sich deutlich weniger familiär an, als das früher einmal der Fall war. Der Wind wird eisiger.

Image

Noch gut zu den Kunden hin und lokal vor Ort.

Work-Life-Balance

Wer vor Ort wohnt hat es gut, da Zeiterfassung. Externe hingegen sollen auch an den Wochenenden zur/von der Firma fahren, um Meetings vor Ort zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Ich habe noch keine angeboten bekommen.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliche Löhne. Keine nennenswerten Extras wie z.B. Betriebsrente. Nur das gesetzliche Minimum an Zuschuss zu einer bAV.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf dem Papier. Z.B. Dienstwagen mit Diesel (wenn man denn einen bekommt) statt Bahn.

Kollegenzusammenhalt

Meist gut, aber auch hier gibt es mittlerweile die Karriere-Menschen die hinten rum intrigieren.

Arbeitsbedingungen

Das Mobiliar ist sehr veraltet. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit Attest, also wenn die Rückenschmerzen schon da sind.

Kommunikation

Old school.

Gleichberechtigung

Praktisch alle Führungskräfte sind männlich. Ausser HR natürlich.


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jaren KaragünHuman Resources

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Wir bedauern, dass Sie einige Aspekte Ihres Arbeitsumfelds als unbefriedigend empfunden haben.

Unser Ziel bei IKA ist es, eine transparente und faire Vergütung zu gewährleisten, weshalb wir 2021 das IKA-Entgeltsystem eingeführt haben. Wir möchten Sie gerne ermuntern, auch unsere zusätzlichen Benefits wie beispielsweise Firmenfitness oder das Fahrradleasing zu nutzen.

IKA bietet zudem individuelle Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an Ihre Führungskraft, um über Möglichkeiten zur Weiterbildung zu sprechen.

Wir bei IKA haben uns zudem dazu verpflichtet, für eine lebenswerte Umwelt für heutige und künftige Generationen zu arbeiten. Hierfür nutzen wir am Standort Staufen beispielsweise bereits Strom aus erneuerbaren Energien.

Wir würden uns freuen, wenn Sie zu einem persönlichen Gespräch bereit wären, um mit uns über Ihre Erfahrungen zu sprechen und uns konkretere inhaltliche Rückmeldungen zu geben. Bitte zögern Sie nicht, Ihren zuständigen Personalreferenten zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Jaren Karagün

Firma denkt sie wäre noch das Non Plus Ultra wie in vergangener Zeit....Achtung Spoiler Alarm....dem ist nicht so!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei IKA in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mal vom hohen Ross steigen und der Realität ins Auge schauen.
Nur weil etwas so ist muss es nicht heißen das es so bleibt.

Arbeitsatmosphäre

Lob? Was ist das... Die "Neuen" werden vielleicht am Anfang noch gelobt aber dann ist alles Selbverständlich.
Keine Motivation, aber was soll man von unmotivierenden Vorgesetzten die launisch und ungerecht sind erwarten.
Wenn Probleme angesprochen werden, werden sie nicht Ernst genommen und erstmal versucht zu ignorieren oder als unglaubwürdig dargestellt.

Image

Einst war es wohl so das man sich geehrt fühlen konnte ein Teil der "IKA Familie" zu sein ,mittlerweile bekommt man den Eindruck das kein Wert mehr auf gute und engagierte Mitarbeiter gelegt wird.
Befristete Arbeitsverträge die bis zu 2 Jahre gehen können.
Zum Teil wird einem erst am letzten Tag gesagt ob man dann bleiben oder gehen darf.

Work-Life-Balance

41 Stunden Woche.
Mehrmals im Jahr Mehrarbeit mit bis zu einer 45 Stunden Woche bei durchschnittlichen Gehalt.
Für Work gut für Life nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt immer pünktlich.
Durchschnittlicher Verdienst im Vergleich zu anderen.
Benefit wie Hansefit und Jobrad da,das aber mittlerweile so gut wie jede Firma anbietet und nichts außergewöhnliches mehr ist.
Prämien und Sonderzahlungen werden getätigt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sich nicht im bestimmten Grüppchen einfügen möchte oder das zugelassen wird, selbstbewusst und motiviert ist hatt man's leider nicht leicht da die jeweiligen Abteilungsleiter ihren Lieblingen zu viele Freiheiten einräumen. Motto ist"Jeder ist sich selbst der nächste :( " wenn's drauf ankommt sind alle plötzlich ganz still.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Entlastungsangebot für ältere Mitarbeiter zb ab 60 Jahren in Sinne von Altersteilzeit, Arbeitszeitverkürzung oder ähnliches dass die letzten Jahre zur Rente erträglicher machen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man zu den Lieblingen der jeweiligen Vorgesetzten der Abteilungen gehört hatt man's super.
Allen anderen wird's nicht leicht gemacht, da muss man schon ein dickes Fell mitbringen.

Arbeitsbedingungen

Keine Klimaanlage, zum Teils kaum auszuhaltenden Temperaturen in den heißen Monaten unmöglich die geforderte Leistung zu bringen wenn der Kreislauf nicht mehr mitmacht bei schwülen,zum Teil 28 bis 30 Grad ,in der Halle.
Deckenventilatoren und Tischventilatoren zumindest da.

Bei Regen läuft Wasser von der Decke, man sollte aufpassen wo man lang geht um nicht auf den Boden zu liegen.
Wasserspender und Getränkeautomaten sowie ein Snackautomat sind vorhanden was den 3ten Stern rechtfertigt.

Kommunikation

Regelmäßiger Newsletter mit den nötigsten Informationen wird verschickt.

Gleichberechtigung

Eltern bzw. Müttern wird die Rückkehr fast unmöglich gemacht.
Man hatt fast den Eindruck als ob man dann nicht mehr erwünscht wäre.

Interessante Aufgaben

Je nach Arbeitsplatz, mal mehr mal weniger interessant.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber, unübersichtlich im Tagesablauf, niedriges Gehalt im Vergleich zum Wettbewerb

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKA in Staufen im Breisgau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann die Dinge offen ansprechen und darüber reden, manches wird auch schnell implementiert und alle Kollegen sind sehr hilfsbereit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man muss den Alltag mit veraltetem und schlechtem Equipment bestreiten und wird unter Markt bezahlt

Verbesserungsvorschläge

Offener Kommunizieren, gerade bei Karrierechancen und die Gehältern dem Markt anpassen, sowie Firmenübergreifend mit der Entwicklung gehen

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Image

Es gibt viel Unmut, zumal längere Mitarbeiter gerne sagen, dass es früher um einiges besser war

Work-Life-Balance

Kann man gut balancieren

Karriere/Weiterbildung

Man beobachtet gewisse Karrieresprünge, auch wenn nicht offen ersichtlich ist, was man dafür tun/erreichen muss, es bleibt ein gewisses Mysterium

Gehalt/Benefits

Gehälter im Vergleich zum Wettbewerb bis zu 30% - 40% geringer, Sozialleistungen sind dafür gut, JobRad und HanseFit sind auch mit drin

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stetig bemüht sich zu verbessern und sich zu engagieren

Kollegenzusammenhalt

Man ist gerne hilfsbereit

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, es gibt auch bereits Mitarbeiter im Ruhestand, die weiterhin im Hands for Children Projekt tätig sind

Vorgesetztenverhalten

Oft sehr gut, aber ebenso auch oft unklar

Arbeitsbedingungen

In der Produktion das Meiste auf Topniveau, beim Equipment der Mitarbeiter greift man jedoch gerne auch auf Billigware und veraltete Geräte zurück

Kommunikation

Verbesserungswürdig

Gleichberechtigung

Sieht so aus

Interessante Aufgaben

Viel Selbstständigkeit, aber trotzdem auch in alten Denkweisen gefangen

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Arbeiten bei ika

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei IKA in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Atmosphäre

Work-Life-Balance

Jeder Mitarbeiter hat kleitzeit und kann sich die Arbeitszeit frei einplanen...Urlaub wird genehmigt wenn nötig

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Ist inordnung

Arbeitsbedingungen

sind auf dem neuesten Stand

Kommunikation

Sehr gute Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgetzten

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter egal ob Mann oder Frau werden gleich behandelt...

Interessante Aufgaben

Auf die Aufgaben Verteilung hat man keinen Einfluss


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Es gibt viel bessere Arbeitgeber in der Region

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei IKA Werke in Staufen im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld ist pünktlich da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprechen werden nicht eingehalten, Führungskräfte, da mit einander. Neue werden schlechter bezahlt obwohl man mehr Leistet.

Verbesserungsvorschläge

Alte Führungskräfte sollen gehen, damit mal frischer Wind rein kommt.
Stichwort: Lean Management für die ein Fremdwort.

Arbeitsatmosphäre

Nach dem Motto: "Wenn kann man heute in die Pfanne hauen."

Image

Nach außen huhi, aber drin na ja.

Work-Life-Balance

Überstunden an der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung muss man betteln. Obwohl es zu gesagt wurde.

Gehalt/Benefits

Die neuen werden über den Tisch gezogen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man in keiner Gruppe ist hat man verloren.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Gruppe gut.

Vorgesetztenverhalten

Planlos

Arbeitsbedingungen

Die sind ok. Mann muss für eine neue Maus nicht betteln.

Kommunikation

Nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Hier geht es nach Nasen und wem man mag.

Interessante Aufgaben

Internationales Umfeld.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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