20 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PULS - die Mitarbeiterumfrage die regelmäßig gemacht wird.
Nur mit den Ergebnissen kann man dann schlecht umgehen. Viele Workshops und bla bla für nichts. Es geht weiter wie bisher.
Dass etwas anderes propagiert wird als es in der Praxis gelebt wird. Nur etwas aufzuschreiben heißt nicht, dass es dann auch so gelebt wird.
Lebt endlich eure selbst ernannten Werte!!!
Schaut euch auch mal eure so genannten Führungskräfte kritisch an, denn oft fängt der Fisch an vom Kopf ... ihr wisst schon.
Wenn du nicht mehr gebraucht wirst, wirst du einfach aussortiert. Egel was du bisher geleistet hast.
Ich kann Ikano als Arbeitgeber nicht weiter empfehlen. Das zeigt auch die relativ hohe Fluktuation in diversen Bereichen.
Fremdwort bei Ikano
auch hier verdienst sich die Bank keine Lorbeeren. Um Weiterbildung muss man oft sehr lange betteln und ob dann etwas passiert ist auch ungewiss.
Naja, auch hier sage ich mal Standard auf durchschnittlichem Niveau
Steht gefühlt über den Mitarbeitern. Großes Thema fürs Schaufenster
Sehr oft keinerlei Zusammenhalt zu spüren, gerade auch abteilungsübergreifend. Jeder versucht scheine Position zu sichern.
Werden alle gleich schlecht behandelt
Vorgesetzter ist das richtige Wort, weil Führungskräfte sind was anderes.
Habe schon einige bessere Arbeitgeber kennengelernt
Eine der großen Schwachstellen der Bank. Standardsatz: Beim nächsten Mal wird's besser ...
Nichts Negatives bekannt
Als engagierter Mitarbeiter der gerne auch etwas mehr macht, bist du immer der Nachsehende. Engagement wird nicht anerkannt und auch nicht belohnt oder gefördert.
ich fühle mich sehr wohl, ich bin mit allen auf Augenhöhe vollkommen unabhängig von Position oder Alter, ich identifiziere mich mit den Werten und stehe voll dahinter, Ideen werden gerne gehört und oft auch umgesetzt, es gibt viele Benefits dafür dass wir ein mittelgroßes Unternehmen sind, Kollegen werden als Menschen und keine Nummern wahrgenommen
Die auffällige Vorgesetzte (die meisten werden wissen wer gemeint ist) entlassen denn Micro Management ist nicht mehr zeitgemäß und mit ihrer kontrollierenden Art schädigt sie dem Image der ganzen Bank
Karrierepläne für Mitarbeiter um die Guten nicht nach ein paar Jahren schon wieder zu verlieren, Mix aus variablen und fixen Gehaltsbestandteilen um die Performance zu steigern
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Ich habe das Gefühl das sogut wie alle Lust auf die Arbeit haben und gerne kommen. Ich fühle mich gut aufgehoben und kann immer kritisches Feedback einbringen, wenn ich es für sinnvoll halte
Ist ziemlich unbekannt also eher neutral
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind mir sehr wichtig und schaffen eine gute Work-Life-Balance. Ich habe hier nichts zu bemängeln die 50/50 Regelung finde ich perfekt
Ich bin mit meinem aktuellen Gehalt zufrieden, aber um langfristig zufrieden sein werde ich nach ein paar Jahren in eine höher bezahlte Position wechseln. So ist das überall heutzutage
Man kann freigestellt werden, um sich für soziale Projekte zu engagieren, davon gibt es sehr viele wie Rhein Clean Up, Kostenloses Essen für benachteiligte Kinder bei MannaMobil, usw.
Ich habe super Kollegen mit denen ich gerne Zeit verbringe. Es ist nicht aufgesetzt und fast alle sind gut gelaunt. Es gibt aber auch einige 'alt eingesessene Mitarbeiter' die schon lange nicht mehr arbeiten und darüber hinaus auch noch meckern. Diese Leute sind aber nur eine Randerscheinung
Ich persönlich habe hier sehr Glück gehabt allerdings gibt es auch eine andere Abteilung in der das Vorgesetztenverhalten durchaus auffällig ist. Dazu habe ich hier auch ein paar Kommentare gelesen. Es kommt eben darauf an in welcher Abteilung man anfängt. Fast alle anderen sind in Ordnung
Technik macht immer wieder Probleme und teilweise verbringt man sehr viel Zeit mit Tickets und den indischen Kollegen. Hier kann definitiv noch nachgebessert werden.
Communications bemüht sich sehr, die Mitarbeiter bei allem was passiert abzuholen, besonders während dem Umzug hat das super funktioniert und man fühlt sich gut informiert. In letzter Zeit hat das ein wenig abgenommen, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist das allerdings meckern auf hohem Niveau
Meine Aufgaben machen mir sehr Spaß und ich gehe aktiv auf meinen Vorgesetzten zu wenn ich meine Aufgaben zu eintönig finde oder ich unterfordert bin. In solchen Fällen wurden immer sehr schnell Wege gefunden, das zu ändern durch z.B. abteilungsübergreifende Aufgaben oder globale Strategieentwicklung. Das ist etwas das ich sehr bei Ikano schätze und bisher noch nie so bei einem Arbeitgeber hatte
Gehalt kam pünktlich.
Es sollte besser mit Schicksalsschlägen von Mitarbeitern umgegangen werden. In Krisen nicht immer auf "den schriftlichen Arbeitsvertrag" hinweisen!
Weg von den vielen und unnötigen Kontrollmechanismen (genaue Erfassung aller Tätigkeiten, minutengenau, um das noch zu optimieren und noch schneller zu arbeiten.
Jede Minute die man zu lange in der Küche war im Monatsgespräch zu analysieren. Begründung abgeben warum man, innerhalb 1Stunde 2mal auf der Toilette war und nicht während der Bildschirmpause gegangen ist.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, mehr Flexibilität
Nachlassendes Engagement und zunehmende Gleichgültigkeit der Mitarbeiter. Rückläufige Kommunikation und soziale Interaktion der Mitarbeiter.
Die glänzende Fassade trügt.
mangelnde Flexibilität bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Nach Weiterbildung kann man fragen, wird nur zur Kenntnis genommen, mehr wird nie passieren!
Keine Tarifverträge wie bei anderen Banken. Langjährige Mitarbeiter im Unternehmen werden finanziell vernachlässigt
Leider sehr viele frustrierte Kollegen erlebt und natürlich hat sich der Frust auf den Zusammenhalt ausgewirkt.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, insofern im Zweifel eine mittlere Bewertung.
Wenig Einfühlungsvermögen
Zu viel Kontrolle
Fehlendes Team-Gefühl
Es wurde nur über das kommuniziert, was dem Arbeitgeber nach wichtig war.
Als Elternteil von kleinen Kindern zu oft in Konfliktsituationen geraten
Nach mehreren Jahren immer das gleiche. Nicht viel neues zu lernen.
Man ist ja ein Teil des Ganzen und trägt zur Atmosphäre bei. Dadurch das nicht mehr alle gleichzeitig im Büro sind begegnet man sich weniger aber dafür umso freudiger.
Meine Arbeitszeit kann ich gut auf meine privaten Bedürfnisse abstimmen.
In einem kleinen Unternehmen sind die Möglichkeiten begrenzt aber machbar. Man kann vor allem in verschiedene Geschäftsfelder wechseln. Im Punkt Weiterbildung ist man selbst gefragt, da gibt es Verbessungspotential.
Sicher verdient man woanders vermutlich besser aber das Gehalt kommt immer pünktlich und die Sozialleistungen sind in Ordnung.
Ich kann nicht für jeden Vorgesetzen sprechen aber auf meinen direkten bezogen, werde ich in Entscheidungen einbezogen, ebenso werden meine Ratschläge und Meinungen berücksichtig. Mir werden realistische und klara Ziele gesetzt. Nicht jede Entscheidung ist nachvollziehbar aber das liegt zum großen Teil auch an der Matrixstruktur und den schwedischen Verantwortlichen.
Wir ziehen demnächst in Richtung Innenstadt was sicher viele Vorteile bringen wird.
Man kann sich alle Informationen selbst suchen. Es werden zudem regelmäßige Updates aus dem deutschen Geschäft und der Gesamten Bank gehalten. Man muss dann natürlich auch teilnehmen somit ist man als Mitarbeiter auch in der Pflicht sich zu inorfmieren.
Wenn man etwas erreichen und veärndern möchte, wird man unterstützt und hat volle Rückendeckung.
Englisch Kurse für jeden anbieten bzw. verpflichtend einführen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Wir leben einen freundlichen und kollegialen Umgang. Ich habe das Gefühl komplett integriert zu sein.
Durch zwei Tage remote Arbeit ist die Work-Life-Balance sehr ausgeprägt. Mit Führungskräften kann man außerdem immer individuelle Absprachen treffen um auch spontane Privattermine wahrzunehmen.
Wenn man bereit ist Englisch zu sprechen und sich mit Schweden zu vernetzen, hat man auch in Deutschland tolle Möglichkeiten seine Karriere zu gestalten. Wir haben viele Deutsche Mitarbeiter in verantwortungsvollen Position mit Berichterstattung nach Schweden.
Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Mir wird in den allermeisten Fällen weitergeholfen, wenn ich Unterstützung brauche.
Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten als sehr gut und professionell.
Das Büro ist super wohnlich und gemütlich. Da kenne ich ganz andere (sterile) Büros.
Es gibt eine starke globale Kommunikation. Wir in Wiesbaden könnten in der Kommunikation noch besser werden wenn es darum geht, Erfolge zu feiern und Ergebnisse zu teilen. Aber wenn man selbstständig nachfragt erhält man immer Antworten.
Ich kann mich nicht beschweren. BAV, Jobrad, Massagen, u.v.m. Gehalt ist am Ende davon abhängig, wie sehr man sich engagiert und für sich einsteht.
Bei Ikano ist jeder Tag anders. Die Aufgaben sind spannend und man kann - wenn man möchte - jeden Tag dazu lernen.
Anfangs eine sehr gute, zum Ende hin wurde es aber immer angespannter und man hat von immer mehr Kollegen mitbekommen, dass sie auf der Suche nach etwas Neuem sind oder bereits etwas Neues gefunden haben.
Kaum einer kennt die Ikano Bank. Es wird versucht mit neuen Veranstaltungen die Bekanntheit zu erhöhen (z.B. Ikano Bank City Marathon). Ich würde es der Bank wirklich wünschen, damit man in Zukunft nicht über 5 Umwege erklären muss, wo man arbeitet.
Aufgrund der fehlenden Anreize machen viele nur das Minimum. War man anfangs noch sehr motiviert etwas zu bewegen, es durfte aber auch nicht zu viel bewegt werden, wurde man irgendwann ausgebremst. Überarbeitet haben sich nicht viele - daher eine sehr gute Work-Life-Balance.
Die Karriereleiter ist sehr kurz, ist aber auch der Größe der Bank geschuldet. Junioren sind hier richtig gut aufgehoben.
Bei Weiterbildungen kommt es darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Allgemein gesagt ist das Budget hierfür sehr klein, weswegen auch kaum Weiterbildungen/Zertifikate angeboten werden.
Das Gehalt liegt leider deutlich unter dem Marktstandard und man sollte sich den Vertrag lieber zweimal durchlesen. Sonst erwartet einen eine böse Überraschung, sollte man zu einem ungünstigen Zeitpunkt kündigen. Als richtig toller Benefit werden jedoch kostenlose Massagen angeboten und vor Corona gab es regelmäßige Mittagessen und eine kleine Frühstücksauswahl an vorgegebenen Tagen. Es wird sich nach wie vor in Stellenausschreibungen mit Benefits geschmückt, die meiner Meinung nach keine besonderen Benefits heutzutage mehr darstellen (z.B. kostenloses Wasser...).
Es werden das Jahr über verteilt einige Social Days angeboten oder man kann sogar mit einer eigenen Idee für einen Social Day um die Ecke kommen. Das aktuelle Büro ist aufgrund des Alters nicht unbedingt umweltbewusst, jedoch findet im Laufe des Jahres ein Umzug in deutlich moderne Büroräumlichkeiten statt.
Einwandfrei - kommt aber auch hier auf den jeweiligen Bereich an.
Die Ausstattung ist nicht die Beste und leider haken die Systeme und IT im Allgemeinen sehr. Bis man mal alle Zugriffe hatte, dauert es eine Weile nur damit dann ab und an die Netzwerke ausfallen/ausgefallen sind.
Es kam darauf an in welchem Bereich man gearbeitet hat. Mal hat man sehr viele Infos erhalten, mal gar nicht.
Das soziale Engagement, das Betriebsklima und die Mitarbeiter.
Die Entscheidungen die durch das zentrale Management getroffen werden, die technischen Möglichkeiten und das Produktportfolio.
Technologisch aufrüsten und neue Produkte nach den Wünschen und den Bedürfnissen der Kunden entwickeln. Kritik als Idee und Möglichkeit zur Verbesserung aufnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, hat aber durch die zuletzt hohe Mitarbeiterfluktuation und Umstrukturierungen gelitten.
Es wird auf Anliegen der Mitarbeiter Rücksicht genommen. Es gibt Sportangebote und sogar eine Massage. Leider gibt es keine geregelte Vorgabe zum mobilen Arbeiten und damit formal keinen Anspruch. Es kommt leider vor das sich Mitarbeiter überlasten.
Die Aufstiegschancen sind begrenzt und im wesentlichem den schwedischen Mitarbeitern vorbehalten, externe Weiterbildungen werden nur genehmigt wenn diese zwingend erforderlich sind.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig zu Banken im benachbarten Frankfurt. Sozialleistungen wurden zuletzt eingeschränkt (kein Urlaubsgeld, minimale Gehaltssteigerung)
Das soziale Engagement ist vorbildlich! Das Gebäude benötigt dringend eine energetische Sanierung und es gibt keine E-Ladestation für die Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit ist gute, konstruktive und bereichsübergreifend
Die Büroräume sind nicht mehr zeitgemäß, die IT ist seit Jahren das große Sorgenkind. Es gibt kaum ein Essensangebot in der näheren Umgebung.
Es findet eine regelmäßige Kommunikation statt, die neutraler sein sollte.
Da die Bank sehr klein ist, hat man die Möglichkeit in sehr vielen Bereichen mitzuwirken und zu lernen.
Durch die Matrixorganisation sind interessante Aufgaben entfallen und vieles wird durch die Konzernmutter vorgegeben. Technologisch hat man den Anschluss verpasst und beschränkt sich auf die Nutzung von Schlagwörtern (Agile, RPA).
Gute Produkte, die mit einem kleinen Team entwickelt und an den Markt gebracht werden, mit einem starken Partner an der Seite oder auch ohne.
Was besser laufen könnte/müsste, liegt zumeist nicht in der Hand der deutschen Zweigniederlassung. Einiges befindet sich bereits in einem transformatorischen Prozess und wird sicher bald besser.
Kein Unternehmen ist ohne Konflikte, aber der Wert Fairness wurde bei Ikano immer gelebt auch im Miteinander. Ich habe den Umgang als sehr respektvoll wahrgenommen. Man kann man selbst bleiben und sich so einbringen wie man ist.
Hier kommt es auf den Bereich an, in dem man arbeitet, ich konnte durch meine Aufgaben sehr viel (kennen-) lernen, was mich weitergebildet hat und mir im Folgejob sehr nützt. Budget für Trainings und Weiterbildungen, wenn man es formeller mag, ist nicht so riesig, aber wo ein echter Bedarf ist, wird es möglich gemacht.
Gehalt ist okay. Es gibt tolle Benefits wie z.B. im Bereich ÖPNV Ticket, bAV.
Nachhaltigkeit ist Unternehmensziel! Kostenloses Job-Ticket. Nachhaltiges Office.
Ich war immer erstaunt, was dieses kleine Team auf die Beine stellt. Aber wie überall ziehen natürlich nicht alle gleich intensiv mit. Trotz der grenzüberschreitenden Teams klappt es (meistens) super, da kommen vor allem die mit zurecht, die das nötige kulturelle Fingerspitzengefühl haben.
In meinem Fall war es top.
Ein grenzüberschreitend arbeitendes Unternehmen mit Mitarbeitern, die auch Vorgesetzte in einem anderen Land haben, hat denknotwendigerweise ein Kommunikationsproblem, zumal wenn die Konzernsprache Englisch ist und nicht alle Mitarbeiter so richtig gut aktiv Englisch sprechen. Aber es herrscht Transparenz, wo sie möglich ist; wenn man Informationen einfordert, bekommt man sie auch.
Eins ist sicher: Langweilig ist es bei Ikano nie. Und ich habe unfassbar viel gelernt und hatte (meistens) Spaß dabei.
Wenn man beruflich nichts mehr erreichen möchte und finanziell keine großen Ansprüche hat, kann man es hier sicher ganz gut aushalten.
Man verhandelt anfangs über ein Jahresgehalt, bei dem bspw. das Weihnachtsgeld eingerechnet wird. Aber Achtung: Bei einer Kündigung, auch bei Austritt nach einem voll geleisteten Jahr entfallen sämtliche Sonderzahlungen.
Das interne Chaos beseitigen über klare Zuständigkeiten. Die Probleme angehen statt schönzureden. Marktübliche Gehälter zahlen.
Man versucht, über den IKEA Anstrich zu punkten, ein eigenes Renommee gibt es nicht.
Kaum Möglichkeiten für qualifizierte Weiterbildung, LinkedIn Learning ist meist das höchste. Karriere muss man woanders machen.
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Bonus, wirkliche Gehaltserhöhungen oder sonst irgendeine leistungsbezogene Anerkennung Fehlanzeige.
Massive IT Probleme und sehr einfache Büroausstattung. Homeoffice wird in gewissem Umfang geduldet, aber nicht wirklich unterstützt, z. B. durch Equipment für zuhause. Der Laptop muss reichen...
führungskräfte
einmal alles neu umkrempeln und managerposten neu besetzen
es werden wetten abgeschlossen wer als naechstes gehen darf
nach aussen toll, innen bröckelt es
unflexibel
ich weiss nicht wieso vier Personen in der Personalabteilung sitzen
Eventuell damit die Gehaelter gering Gehalten werden und um diese zu kontrollieren
ohne partner mit Einkommen müsste ich in einer ein-zimmer-wohnung, WG oder im Auto schlafen
Umwelt Ja
Sozialbewusst Nein
wie jemand zuvor bereits gut beschrieb - geteiltes Leid ist halbes Leid
teilweise grenzwertig und überfordert
etwas runtergekommen
duerftig
null
kollegen warten Jahre damit sie wegen fortbildungen erneut vertroestet werden
keine
So verdient kununu Geld.