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Deutschland
Azubi Bewertungen

53 von 1.934 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen, die bei IKEA Deutschland eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.

Wenn du als Azubi für Ikea nicht stirbst, hast du wenig Chancen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ikea berlin tempelhof in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusatzleistungen wie VML oder Urlaubs und Weihnachtsgeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personal Reduktion. Im Laufe der Zeit weniger Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Offene und klare Kommunikation von Anfang an. Keine falschen Versprechungen machen. Nicht jeder muss mit dem Ikea Virus infiziert werden. Manche Leute gehen auch einfach normal zur Arbeit um Geld zu verdienen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Guter Einstieg in den Einzelhandel!

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKEA Deutschland GmbH & Co. KG in Ulm abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- familiäre Atmosphäre
- die Kollegen sind sehr zuvorkommend
- guter Einstieg in den Einzelhandel um die nötigen Kenntnisse zu erlangen
- im Einzelhandel echt ein guter Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- In der Ausbildung hat man mehrere Projekte. Leider gibt es oftmals keine Zeit für ein Follow Up. Schade, wenn man seine erzielten Ergebnisse präsentieren möchte.
(Normalerweise wird immer ein Follow Up mit allen Beteiligten geführt)

Verbesserungsvorschläge

- nicht vergessen, das Azubis keine vollwertigen Arbeitskräfte sind
(Oftmals habe ich eine Abteilung eigenständig besetzt)
- bei Projekten vollständige Projektübergaben machen

Arbeitszeiten

Zwischen 8-21 Uhr / auch samstags / ist aber im Einzelhandel üblich

Die Ausbilder

Mehrere Ausbilder im Laufe der Jahre

Aufgaben/Tätigkeiten

Körperlich Anstrengend


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Ganz fieser Arbeitgeber! Wenn man keine psychischen Schäden aufarbeiten will, sucht man sich besser einen anderen Job!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Gestalter:in für visuelles Marketing im Bereich Design / Gestaltung bei Ikea Deutschland in Saarlouis abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier gibt es nur eine Sache.

Durch die mehr als schlechte Behandlung meiner Person während der Ausbildung und der natürlich nicht stattgefundenen Übernahme ( wer hätte es gedacht, ich passt ja auch einfach nicht ins Raster und nutzte meinen Kopf zu viel zum eigenständigen Denken) hatte ich nach der Ausbildung Zeit, meinen Weg im kreativen Bereich weiterzugehen und bin mittlerweile in einer Position gelandet, die mehr als zufriedenstellend ist.
Die Worte, mit denen man mich entließ und die fast schon verräterische Umarmung meiner damaligen Peiniger gaben mir den Antrieb, das Beste aus mir rauszuholen. Und ich bin noch lange nicht fertig.

Andere Ikea-Häuser haben sicherlich andere Bedingungen. Ich kann nur für das Haus sprechen, welches ich aktuell bewerte.
Ich möchte auch betonen, dass ich nicht alle Mitarbeiter:innen über einen Kamm schere.
Aber es waren drei Jahre Hölle, durch die ich gegangen bin. Und das kann jeder wissen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Destruktive Umgangsweise mit jungen Erwachsenen und nachhaltige Schädigung der Psyche durch gezielte Mobbingattacken ( es sind mehrere Fälle in diesem Haus bekannt )
- Schimpft sich Ausbildungsbetrieb, erfüllt aber in keinster Weise auch nur ansatzweise die Anforderungen und bildet nicht vollumfänglich aus
- Geht nicht auf Mensch als Individuum ein sondern nimmt Maß an guten Auszubildenden und behandelt die Übrigen, die diesem Maß nicht entsprechen, wie unfähige Nichtskönner
- Verheizt komplett die Mitarbeiter:innen und treibt sie reihenweise ins Burn-Out, ohne sich über die vorangegangenen Prozesse oder die nachkommenden Konsequenzen Gedanken zu machen ( der Nächste hat ja schon ne Nummer gezogen und wartet.)
- Greift gezielt bestimmte Personen fachlich, sowie persönlich an und verhindert so die eigene Entwicklung, die man sich wünscht und auf die hingearbeitet wird
- Spielt Machtpositionen gezielt aus, um Mitarbeiter:innen klein und gefügig zu halten
- Wirbt mit "Benefits, Nachhaltigkeit, familiärem Umgang" usw, glänzt dabei jedoch nur nach außen und stinkt von Innen vom Kopf abwärts
- Droht Mitarbeiter:innen mit Kündigungen bei Widerstand

Verbesserungsvorschläge

Tut allen jungen Menschen dadraußen einen Gefallen und bildet nicht mehr aus.
Ihr schadet jungen Erwachsenen, die bereit sind, ins Berufsleben einzusteigen und voller Vorfreude und Hoffnung sind.
Wenn ihr selbst so ein elender, vertrockneter Haufen seid, dann arbeitet bitte für euch und schädigt durch euer Verhalten nicht die nachkommenden Generationen.

Arbeitsatmosphäre

Viele sind frustriert, viele sind gestresst, viele meckern - aber keiner macht den Mund auf aus Angst vor Konsequenzen.
Es herrscht in allen Abteilungen der gleiche Unmut, und manche Geschehnisse wirken sich auf die Abteilungen unterschiedlich aus.
Man versucht sich irgendwie mit den Guten zu halten, sich gegenseitig zu stützen und sich vor den Menschen zu warnen, die hinterhältig und ohne gute Absicht agieren.
Teils funktioniert das, teils auch leider nicht.
Je nachdem welche Führungskraft durch die Abteilungen schlendert, wird fleißig gearbeitet und auch gerne mal so getan, als würde man die Person gerade nicht sehen, nur um einer möglichen Konfronation aus dem Weg zu gehen.
Nach Team-Besprechungen, und vor allem auch nach der alljährlichen Bewertungsrunde, ist immer großes Staunen um die schlechten Bewertungen, die von Mitarbeiter:innen an Führungskräfte abgegeben werden. Stell man die Frage nach dem Grund, bleibt die Runde ruhig.
Niemand wirft den Anderen den Geiern zum Fraß vor.

Karrierechancen

Wenn man bis zu den Füßen in der Kehrseite sämtlicher Führungskäfte steckt, ist es leicht, Karriere zu machen. Ach so! Über Leichen gehen sollte auch kein Problem sein.
Wer her Führungskraft sein oder werden möchte, darf kein moralisches Empfinden besitzen, sowie einen gesunden, logischen Menschenverstand. Es wird stets zum Wohle des Konzerns gehandelt, nie zum Wohle des Menschen. Was sind schon Mitarbeiter:innen? Verheizt werden sie alle, nach dem Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche." Erst ködert man die Mitarbeiter:innen mit Sonderzahlungen, sofern das GJ gut gelaufen ist, erwartet danach aber noch mehr Leistung, egal ob die Abteilungen gut oder schlecht besetzt sind. Man erwartet, dass Pausen nicht gemacht werden, wenn der Betrieb einen Peak erreicht hat. Man setzt auf Mitarbeiter:innen, die andere Mitarbeiter:innen verraten, hintergehen oder versuchen, die Arbeit zu inflitrieren. Hier werden oft, nicht immer, Menschen ohne Herz gefördert, die bereits sind, über Leichen zu gehen um das zu bekommen, was Ihnen angeblich zusteht.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind abteilungsweise unterschiedlich. In der Branche, in der die Ausbildung absolviert wurde, hatte man sehr angenehme Arbeitszeiten.
Es geht morgens früh los, dafür ist man nachmittags auch früher fertig.
Das bedeutet mehr vom Tag und vor allem auch mehr vom Wochenende.
Wer mit früh aufstehen kein Problem hat und morgens viel Energie hat, wird bei diesen Arbeitszeiten nicht enttäuscht.
In anderen Abteilungen sehen die Arbeitszeiten leider anders aus, hier wird man in zwei Schichten aufgeteilt wobei die Spätschicht im Sommer nicht zu beneiden ist.
In dem Eintrichtungshaus war es zu meinen Ausbildungsjahren so heiß im Sommer, dass Kund:innen und Mitarbeiter:innen umgefallen sind wie die Fliegen weil man zu geizig war, eine vollfunktionsfähige Klimaanlage zu installieren. Heftig, wenn man bedenkt, dass es Sommer gab, in denen das Auto beim Fahren 38 Grad angezeigt hat und das komplette Einrichtungshaus gedeckelt wird von einem Wellblechdach. Was das dann mit der Hitzeverteilung macht, brauch ich niemandem sagen. Kurze Hosen waren nicht erlaubt, aber man durfte sich die langen, dicken Arbeitshosen bis zum Knöchel umkrempeln. Das hilft nicht unbedingt.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist gut. Mehr kann man dazu auch leider nicht sagen. Das Gehalt danach wird nach Sympathie gewürfelt, unterliegt keinem Tarifvertrag und geht daher rein nach Gesicht und Laune.
Hätte man mir vorher gesagt, was ich nach dieser Ausbildung verdiene, wäre ich eher Studieren gegangen.
Über das Ausbildungsgehalt als Solches kann man sich jedoch nicht beschweren.

Die Ausbilder

Die Ausbilder:innen, die super waren, wurden leider nicht zu Genüge eingesetzt sondern lieber für andere Aufgaben unnötig verheizt.
Die Personen, die absolut keine Ahnung von Führungsstilen oder generell von Menschen haben, sind natürlich die Menschen, die etwas zu sagen haben.
Ein gewisser Prozentsatz von HR ruht sich schön auf ihrem Posten aus, sucht sich Lieblingsazubis aber auch solche, die dann "bearbeitet" werden. Mit "bearbeiten" meine ich fertig machen. Gegen die Wand reden. Keine Möglichkeit mehr geben, aus der Situation zu entkommen.
Boshaftigkeit, pure Absicht und eine nahezu blanke Schreckensherrschaft ist hier wohl die richtige Beschreibung.
Leider saß ein gewisser Prozentsatz dieser Personen auch noch im Betriebsrat, was es natürlich aus Azubisicht exterm erschwerte, sich zu wehren.
Letztenendes war dieser gewisser Prozentsatz durch die verschiedenen Ausbildungsjahre hin bekannt, und auch darüber hinaus. Ausbilder:innen warnten einen vor diesen Personen. Und man musste nichts tun. Gefiel die Nase nicht, war man dabei. Mobbing durch den direkten Vorgesetzten war nicht selten. Es sind Äußerungen gefallen die dazu dienen sollten, den Ausbildungsberuf abzubrechen.

Spaßfaktor

Die Ausbildung als Fach an sich ist sehr interessant und vielfältig. Blöd nur, wenn der eigene Ausbildungsbetrieb versucht, einem den Ausbildungsberuf abzusprechen und versucht, einem ein schlechtes Gewissen einzuflößen.
In sogenannten "Feedbackgesprächen" werden halbe Tribunale abgehalten in denen es eigentlich nur darum geht, verbal als auch non-verbal das zu konfrontierende Gegenüber klein zu machen, klein zu halten und so weit zu bringen, dass man einknickt.
Nichts was man tat, war gut genug. Keine Idee wirklich konzernkonform. Aussagen wie " Konzept wurde nicht verstanden", "du brauchst viel zu lange" oder die Vorwürfe, dass man so viele gute Ideen im Kopf hat, man diese aber nicht umsetzen kann, sind unter vielen anderen Aussagen gefallen.
Die Pflichten eines Ausbildungsbetriebes, sowie die verschiedenen fachlichen, sowie persönlichen Verantwortlichkeiten die man als Ausbilder:in trägt, wurden weitestgehend vergessen oder absichtlich nicht beachtet. Hier ging es nur darum, schnell Ergebnisse zu erzielen, und wer nicht in die gewünschten Schemata passt, wird gnadenlos aussortiert.

Aufgaben/Tätigkeiten

Super vielfältig, macht Spaß - wenn man nicht gesagt und auch gezeigt bekommt, dass die eigene Denk- und Arbeitsweise nicht erwünscht ist.
Die Motivation war da, die Neugierde war da, und es wurde in jede Tätigkeit reingeschnuppert. Alles wurde erledigt, egal ob es angenehm oder unangenehm war.
Viele Tätigkeiten waren recht anstrengend und konnten nur unter mäßig eingehaltenen Sicherheitsvorkehrungen erledigt werden - so zum Beispiel das Montieren eines schweren Bilderrahmens o.ä. Man konnte teilweise aufgrund der architektonischen Gegebenheiten nicht immer vorschriftsmäßig auf den Hilfsmitteln stehen, daher musste man dann schonmal mit dem eigenen Fuß auf eine andere Oberfläche steigen um den gewünschten Zielpunkt zu erreichen.
Schwierige Angelegenheit.
Alle Personen in Führungskreisen wussten das und haben es geduldet, jedoch immer mit dem Satz " aber mach das nicht so oft, bevor das mal jemand sieht der eventuell von der Innung ist."
Na, mit der Denkweise bringt einem ein oder mehrere Sicherheitsbeauftragte auch nichts mehr.

Variation

Eine gesunde 70/30 Aufteilung, was aber nicht wirklich überrascht da der kuschelig getarnte Familienbetrieb eben doch nur ein Konzern ist.
Passt die Idee nicht ins Konzept, ist sie Schrott.
Passt du nicht ins Bild, bist du ebenfalls Schrott.
Das bekommt man auch überdeutlich zu spüren. Jeder Mensch lernt unterschiedlich, das weiß man mit einem Funken Hirn.
Doch antstatt sich auf die Auszubildenden einzulassen, wird ein immergleiches Tempo erwartet, sowie der Inhalt, der abgeliefert werden soll. Wird er das nicht, ist man automatisch schlecht und wird nur noch mehr unter Druck gesetzt.
Die Ausbildung an sich ist sehr vielfältig, man schnuppert in alle Abteilungen rein und lernt viele Prozesse kennen.
Vieles würde ich heute anders machen, wenn ich nochmal in der Position wäre. Aber um ehrlich zu sein bin ich jeden Tag dankbar, dass ich das nicht mehr durchleben muss.
So vielfältig die Ausbildung war, so einseitig und beschränkt waren die Menschen, die eigentlich für mich zuständig waren.

Respekt

Ich meine zu bezweifeln, dass hirarchisch überhaupt verstanden wird, was Respekt bedeutet.
Sowohl in meinem Fall, als auch in anderen Fällen.
Man hat versucht, mich mit fiesen Psychotricks zu manipulieren. Dies hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, und zwar keinen Guten.
Vor meinem Privatleben wurde auch nicht halt gemacht - in einem der so tollen "Feedbackgespräche" wurde danach gefragt, ob ich die Aktivitäten, denen ich sonst gern so nachgehe, in meine Arbeitszeit verlagere und ob denn zu Hause alles in Ordnung sei.
Eieiei ... IKEA... das könnt ihr doch besser.
Hattet ihr denn nicht schonmal eine Klage am Hals, weil ihr in einem anderen Land die Mitarbeiter:innen in den Umkleiden ausspioniert habt?
Oft wurde an meiner Arbeit vorbeigegangen ohne ein Wort zu sagen. Oder man unterstellte mir, ich könne meine Zeit nicht einteilen, hätte am Thema vorbeigearbeitet oder wäre für den Beruf nicht geeignet.
Meine Kolleg:innen sahen das zu Großteil anders. Der Rest war auch einfach nur total verbrannt und fertig.

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Man bekommt sehr viel beigebracht,auch im Bezug auf die Ausbildung. Es könnte kaum besser sein. Das Arbeitsklima ist Top

4,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKEA in Wetzlar absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt immer mehrere Azubis im ganzen Unternehmen.
Ob im Lager, Büro oder im Verkauf.
In der Regel gibt es einmal im Jahr ein Sommer und ein Weihnachtsfest dür die Mitarbeiter und ihre Angehörigen.
Die Büros und das Mitarbeiter Restaurant sind sehr schön gestaltet. Viele kleine Details und Pflanzen machen sie zu idialen Orten zum Arbeiten oder entspannen/Pause machen.
Auch gibt es im Mitarbeiter Restaurant (MaRe) eine Ampore wo weitere Sitzgelegenheiten sowie ein Sofa und ein Fernseher sind.

Karrierechancen

Nch meiner Ausbildung wird man zu 99% übernommen. Sollte man sich beweisen und hat man Spaß bei der Arbeit, kann man es hier weit bringen, sofern die Stellen frei sind oder frei werden.

Arbeitszeiten

Die normalen Arbeitszeiten im Verkauf sind bei der Frühschicht von 10:00 bis 18:30 Uhr, die Spätschicht von 11:30 - 20:00 Uhr.
In der Regel hat man einmal im Monat am Samstag frei.

Ausbildungsvergütung

Löhne kommen immer pünktlich.
Es kann auch mal Zuschüsse geben.
Im allgemeinen ist IKEA sehr großzügig.
Als Dank für die Arbeit während der Corona Zeit z.B wurde uns ein größerer Betrag an Extra Geld ausgezahlt.

Die Ausbilder

Sehr nett und respektvoll aber auch fordernd was genau so meiner Meinung auch richtig ist. Ab und an schwer zu greifen, da auch sie viel zu tun haben.
Sie haben aber immer ein offenes Ohr bei Fragen, Problemen usw.

Spaßfaktor

Mit jeden Mitarbeiter per Du. Man kann so gut wie mit jedem Kollegen seinen Spaß haben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Haupttätigkeit als Einzelhandelskaufmann ist natürlich das Beraten der Kunden und die Ordnung in der Abteilung.
Man bekommt als Auszubildenter auch genügend Zeit für sein Ausbildungsnachweis sowie für das Lernen für die Schule (Klausuren), dies mus nur früh genung mit einem Vorgesetzten abgesprochen werden.

Variation

Es gibt auch ,,Spezial Aufgaben"
In der Ausbildung durchläuft man alle Abteilungen um so seinen richtigen Platz im Unternehmen zu finden. Nach der Ausbildung darf man sich dann seine Wunschabteilung aussuchen. Sollte in dem Moment ein Platz frei sein, kann man direkt dort anfangen. Wenn nicht geht man nochmal in eine andere Abteilung bis in der Wunsch Abteilung eine Stelle frei wird.

Respekt

Jeder begegnet jedem mit vollstem Respekt und Freundlichkeit.

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Mehrfachbewertung

Bloß nicht

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Gestalter im Bereich Design / Gestaltung bei IKEA Kaiserslautern in Kaiserslautern abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Andere Führungspositionen

Die Ausbilder

Führungspositionen sitzen lieber im Büro

Aufgaben/Tätigkeiten

Keinerlei Hilfen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Gibt Familienfreundlichkeit vor, ist es aber nur bedingt

3,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Gestalterin für visuelles Marketing im Bereich Design / Gestaltung bei IKEA Deutschland GmbH & Co. KG in Regensburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt sehr viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Heuchlerei, wenig Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung zeigen, verkürzen der Ausbilung zulassen, öfter die Chance geben, weniger Druck an der Person ausüben

Arbeitszeiten

Stunde statt halbe Stunde Pause. Hätte lieber die halbe Stunde früher Feierabend

Respekt

Wird groß geschrieben, aber kaum umgesetzt


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

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Ohne Worte.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Gestalter für visuelles Marketing im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKEA in Bremen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollektion von Ilse Crawford, die es leider nicht mehr gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Genannte Punkte und viele sind recht arrogant, vor allem in der Personalabteilung, wo ich mich frage, wieso?!

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur wir sind eine Familie predigen, sondern auch so sein.

Arbeitsatmosphäre

Nicht schön. Die anderen haben sich verstanden, aber man merkte den Konkurrenzkampf zwischen den Kollegen.

Karrierechancen

Kann ich nichts zu sagen.

Arbeitszeiten

Typisch für ein schwedisches Unternehmen. 37,5 Stunden Woche. Da kann man sich nicht beschweren.

Ausbildungsvergütung

Nach Tarif.

Die Ausbilder

Keine Zeit zum ausbilden zum Teil sehr arrogant und weibliche Azubis wurden durchweg bevorzugt.
Das Verhalten von eigentlichen Respektpersonen, war dicht an Kindergarten.

Spaßfaktor

Also ich muss sagen, dass ich nicht wirklich Spaß hatte. Ich bin ein fröhlicher, aufgeschlossener Mensch und ich lerne gerne neues, aber hier in der Ausbildung musste ich feststellen, dass es was schlimmes ist, schwul zu sein.

Aufgaben/Tätigkeiten

Niemand steht einem bei Fragen zur Seite. Die Aufgaben sind zudem sehr eintönig.
Das Highlight in der Woche war die Berufsschule, weil die Klassenlehrerin, war wirklich toll, gut drauf und da habe ich wirklich viel gelernt und das hat Spaß gemacht.

Variation

Nicht wirklich vorhanden.

Respekt

Ich habe eine sehr gute Erziehung genossen, aber ich weiß nicht, was für ein Film da gefahren wurde. Ewige Machtspiele zwischen den Führungskräften, ich bin auf Grund meiner Sexualität diskriminiert worden. Es hieß eine meiner Führungskräfte sei in mich verknallt und würde mich vor anderen Azubis bevorzugen. Er hat mich so behandelt wie alle anderen Azubis auch und wir haben uns nur gut verstanden. Jedenfalls durfte er nichts mehr mit mir zu tun haben und dann hat mir da niemand mehr was beigebracht, auch auf mehrmaligen Nachfragen nicht. Ich war dann halt ein Mensch 2. Klasse. Gut Lehrjahre sind keine Herrenjahre, so hieß es von Kollegen vor Ort, aber wofür mache ich eine Ausbildung, wenn ich ausgeschlossen werde, weil ich schwul bin?!

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Einmal und nie wieder

2,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Gestalterin für visuelles Marketing im Bereich Marketing / Produktmanagement bei IKEA Kaiserslautern in Kaiserslautern gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung und Mitarbeiterrabatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die bei vielen Dingen, mangelnde Kompetenz und Struktur

Verbesserungsvorschläge

Nicht vom Azubi von Anfang an zu erwarten, dass er schon alles wissen und können muss. Wenn dies der Fall wäre, hätte man sich nicht für eine Ausbildung entschieden sondern für eine Festanstellung mit entsprechend höherem Gehalt.

Arbeitsatmosphäre

Mal so, mal so

Karrierechancen

Bei Ikea sind Karrierechancen vorhanden. Will man nach der Ausbildung allerdings woanders hin, sieht es für diese Ausbildungsrichtung eher schlecht aus.

Arbeitszeiten

Die Gestalter arbeiten nur unter der Woche. An Samstagen bzw. verkaufsoffenen Sonntagen nur in Ausnahmefällen.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung ist wohl der größte Pluspunkt

Die Ausbilder

Oberflächlich und Ahnungslos trifft es am besten. Neben den eigentlichen Ausbildern gibt es noch Ausbildungspaten, die von heute auf morgen inoffiziell wechseln.

Spaßfaktor

Spaßfaktor wäre sicher vorhanden, wenn nicht ständig Druck ausgeübt und Sachen behaupten worden wären, die nicht stimmen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es sind interessante Aufgaben dabei, die aber mit der Zeit, so wie überall auch eintönig werden.

Variation

Am Anfang der Ausbildung findet der sogenannte Hausdurchgang statt, bei dem man alle Abteilungen im Einrichtungshaus kennenlernt. Wenn man die Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing macht, ist man nach dem Hausdurchgang hauptsächlich in den Abteilungen Visual Merchandising, Interior Design und Grafikdesign eingesetzt.

Respekt

Wenn du Azubi bist, wirst du direkt abgestempelt und als dumm dargestellt.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Lasst die Finger von einer Ausbildung bei Ikea

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ikea in Hofheim am Taunus absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Wenn man einen Azubi einstellt, hat man eine Verpflichtung ihm was beizubringen

Arbeitsatmosphäre

Überwachung und kommen ihren Ausbildungsverpflichtungen nicht nach

Arbeitszeiten

Azubi bekommt die schlechtesten Zeiten

Ausbildungsvergütung

Tarif halt

Die Ausbilder

Haben Ihre Ausbildereignungsprüfung nicht bestanden, aber bewerten. Leider unfähig

Spaßfaktor

Du denkst, alles ist super. Wirst gelobt, und dann gefeuert

Aufgaben/Tätigkeiten

Azubi als billige Auffüllkraft


Karrierechancen

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

Ikea s Fassade bröckelt!!!!

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IKEA in Wallau gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essen in der Kantine gut und zu fairen Preisen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein Haifischbecken indem du frisst oder gefressen wirst. Keine gute Basis für junge Menschen

Verbesserungsvorschläge

Rechte und vertragliche Ansprüche an den Azubi sind genügend festgeschrieben, um jemanden schnell loszuwerden. Ein Azubi, der sich nicht selber ausbildet, verliert seinen Job.
Denn es wird keinesfalls ein weiteres Mal gezeigt- du bist dann mal raus. Sehr krass

Die Ausbilder

Der direkte Ausbilder fiel selber durch seine Ausbildereignungsprüfung. Aber hey- offiziell macht es ja jemand anders

Spaßfaktor

Bis auf die 2 Ausbilder ein wirklich tolles Team


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.