Man versucht mit der Zeit zu gehen kommt aber technisch und organisatorisch nicht mit anderen Kassen mit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sicherer und gutbezahlter Job.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umorga der Umorga Willen alle paar Jahre. Unnötiges Beschäftigen mehrerer teurer Unternehmensberatungen, so fährt man den Karren leider an die Wand, MA und Mitglieder kündigen auch deswegen.
Verbesserungsvorschläge
Kundenservice und Vertrieb dringend aufstocken. "Wasserköpfe" dafür reduzieren. Nicht ständig umorganisieren. Unnötige Arbeitsplätze reduzieren. Auf Erfahrungen der Mitarbeiter hören, nicht auf Theoretiker.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell geprägt von Ungewissheit was die Zukunft so bringen wird aufgrund nicht erfolgreicher Umstrukturierung. Man sollte wieder zurückfahren auf den Zustand 2017, sonst wird das leider nichts mehr.
Image
Etwas eingerostet, man sollte sich vielleicht nicht immer nur schwerpunktmäßig auf das Handwerk konzentrieren (aussterbendes Gewerbe), aufgrund Personaleinsparungen wird es auch hier nicht besser
Work-Life-Balance
Sehr gut, z.B. 5 Tage Präsenz im Monat, homeoffice, wohnortnahes Arbeiten. Vertrag wurde dahingehend dauerhaft festgelegt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt die IKK Akademie
Gehalt/Benefits
Im Oberen Drittel aller Krankenkassen, gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man schmückt sich ständig mit Nachhaltigkeitspreisen, für mich allerdings hier irrelevant
Kollegenzusammenhalt
Scheuklappendenken leider weit verbreitet
Umgang mit älteren Kollegen
Unproblematisch
Vorgesetztenverhalten
Es kommt wie immer auf die einzelnen Vorgesetzten selbst an.
Arbeitsbedingungen
Die einzelnen Programme sind unzuverlässig, weil Hauptsache billig. Effizientes Arbeiten so dauerhaft nicht möglich. Und keine Besserung in Sicht.
Kommunikation
Könnte wesentlich besser sein wenn jeder einmal über seinen Tellerrand schauen würde. Man erhält interne Infos immer noch gefühlt 5 vor 12...
Gleichberechtigung
Definitiv vorhanden
Interessante Aufgaben
Krankenkasse, Aufstieg schwierig

