44 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze sehr an meinem AG, dass er für meine privaten Umstände oft eine gute Lösung hat, dass ich Gleitzeit habe, dass ich ein Wochenende habe und, dass ich viele Urlaubstage im Jahr habe.
Ich komme aus dem Einzelhandel und dort gab es all diese Dinge nicht.
Wirklich schlecht finde ich nichts, manche Dinge könnten einfacher gelöst werden.
Mehr Wert auf das Image bzw. Aussendarstellung legen. Ganz besonders gemeint ist hier die Geschäftsstelle in Trier. Die Fassade ist dermaßen dreckig und teils schimmelig. Macht keinen guten Eindruck für eine hochpreisige Krankenkasse.
Ich persönlich habe Vertrauen in meinen Arbeitgeber.
Also das Bild der IKK Südwest als Mitarbeiter wird oft nicht so positiv gesehen, wie von extern.
Es gibt Dinge, die das Image jedoch aufbessern könnten (einladende Aussenbereiche, z.b. saubere Häuserfassaden, gepflegte Gartenanlagen)
Ohne Kommentar.
Man kann als als Quereinsteiger eine Ausbildung zum Sozialversicherungskaufmann/-Frau machen und sich danach noch als Betriebsfachwirt weiterbilden und und und.
Bin zufrieden.
Nachdem wir nach 2 Jahren coronabedingt zu fast 100% im Homeoffice arbeiten konnten und nun wieder 75% der Arbeitszeit ins Büro FAHREN müssen, sehe ich hier einen großen Minuspunkt im Bereich der Ökologie.
Ein ehrliches Miteinander fehlt oft.
Keine Ahnung.
Mein Teamleiter kümmert sich stets um meine Anliegen und ich kann mich vertrauensvoll an ihn wenden.
Mit höhenverstellbaren Schreibtischen wird uns ermöglicht während der Arbeit auch mal eine Zeit lang zu stehen. Sehr gut!
Eine zielgerichtete Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen ist nicht immer optimal.
Ich gehe davon aus, kann es aber nicht mit Sicherheit beantworten.
Ich in zufrieden. Habe aber auch keine hohen Ansprüche oder möchte mehr erreichen als das, was ich jetzt habe.
Die Anliegen der Mitarbeiter sollten endlich mal ernst genommen werden (Homeoffice, Personalmangel, Arbeitspensum, gleiche Vergütung bei gleicher Tätigkei.....) die den ach so tollen Wertekanon ins Leben gerufen haben leben ihn nur am allerwenigsten, vor allem die Wertschätzung. So vergrault man sich schnell die guten Mitarbeiter.
Kollegen sind in Ordnung, Arbeitsplatz/Räumlichkeiten und Arbeitspensum eine absolute Katastrophe.
Während Corona volles Homeoffice. Da war Familie und Beruf perfekt unter einen Hut zu bekommen! Durch extrem viele Eltern kleiner Kinder wird die Urlaubsplanung mittlerweile sehr schwer.
Kommt ganz drauf an mit wem man sich gut hält.
Vergütung grundsätzlich in Ordnung, jedoch gibt es mittlerweile verschiedene Gehaltsgruppen bei gleicher Tätigkeit.
Mehr Homeoffice würde dem Klima nutzen.
In meinem Team gut.
Teamleitung sehr gut, höhere Vorgesetzte hören nur das was sie wollen. Sie sollten die Anliegen etwas ernster nehmen.
Viel zu viele Mitarbeiter in einem Büro, teilweise Großraumbüro, dadurch enormer Stress durch Geräuschkulisse, sehr schlechte Belüftung, Personalmangel wo man hinsieht (RKS, Pflege, Krankengeld, etc) Mitarbeiter werden verheizt, das interessiert nur leider nicht, so lange man immer noch die Auszeichnung "familienfreundlicher Arbeitgeber" einfahren kann(ob dies allein durch Eltern-Kind-Büros zu rechtfertigen ist?). Eine Homeofficeregelung von min. 50% wäre wirklich mal familienfreundlich, stattdessen möchte man auf Biegen und Brechen die Mitarbeiter nur max. 25% im Homeoffice haben und zwar bitte auf die Minute genau, obwohl die letzten 2 Jahre gezeigt haben, dass es sogar im Homeoffice besser läuft (sinkende AU-Quote, Stressreduzierung, Flexibilität, etc) Ein Mehr an Homeoffice, gerade bei dem aktuellen Arbeitspensum, würde hier der IKK sowie allen Mitarbeitern zu Gute kommen.
Innerhalb des Teams sehr gut, Kommunikation von oben gleich 0
Kommt sicher auf die Abteilung an.
Gleitzeit, gute Bezahlung, tolle Büros + Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Telearbeit, Homeoffice, seit kurzem eine Kantine (allein schon für den kleinen Hunger)
Vorgehen während Pandemie grds. sehr gut - es wurde echt schnell mobiles Arbeiten für ALLE ermöglicht - das war einfach wertvoll. DANKE nochmal dafür!
Es werden seit Jahren Mitarbeiter mitgeschleppt, die permanent ausfallen und trotz Homeoffice nicht in der Lage sind/waren, ihre Arbeitsleistung zu vollbringen.
BEM-Verfahren laufen ins Leere oder werden von MA ausgenutzt um "Extras" zu bekommen - hier ist aus meiner Sicht keine Linie erkennbar.
zur aktuellen Situation im Büro:
- Es ist schade und nicht nachvollziehbar, dass die MA weiterhin Maske tragen müssen/sollen - eine Rechtsgrundlage dafür gibt es nicht!
-- bitte auf freiwilliger Basis wie im Supermarkt und jeder ist glücklich
- Umgang zum Thema "Impfung" hat mir gar nicht gefallen!
Man sollte sich mal Gedanken machen, wie es in der Belegschaft ankommt, dass Mitarbeiter die einen Telearbeitsplatz haben, gleichzeitig auch einen Parkplatz erhalten haben. Die überwältigende Mehrheit findet das Ungerecht...hinhören hilft!
Sehr gut. Es herrscht insgesamt eine gute Stimmung, die Arbeit macht spaß und die Kollegen sind super.
ich fühle mich insgesamt sehr wohl!
Den Stern Abzug gibt es für das nie endende "Gejammer" von Teilen der MA - man kann es ihnen offensichtlich nie Recht machen - deren persönliche Unzufriedenheit wird auf die Arbeit geschoben
Seit 02.05.2022 gibt es eine anteilige Rückkehr in die Büros. Auffällig: es gibt erstaunliche viele Menschen die nicht in der Lage sind zu Grüßen.
Super: Gleitzeit, 25 % mobiles Arbeiten dauerhaft möglich. mehr Flexibilität geht nicht.
Dennoch sollte hier die Zukunft in Richtung "mehr mobiler Arbeit" gehen - die Mehrheit der Mitarbeiter hat bewiesen, dass es funktioniert und auf sie Verlass ist.
Erlebe ich insgesamt als sehr gut. Durch 2 Jahre Homeoffice muss sich aber ein grds. Zusammenhalt erst wieder aufbauen. Leider gibt es genug MA, die offensichtlich lieber nie wieder vor Ort arbeiten würden, was nicht gerade für deren Teamfähigkeit spricht.
Selbstreflektion ist bei einigen Mitarbeitern nicht vorhanden. Jeder Form der Kritik wird bei diesem Teil der Mitarbeiter als persönlicher Angriff gewertet - schade.
nichts zu bemängeln
Die Arbeitsbedingungen im Neubau sind top (höhenverstellbare Tische, 2 Bildschirme, elektronische Akte) Auch zu Hause fehlt es an nichts um bestmöglich seiner Arbeit nachzugehen - die Programme laufen sehr gut.
Den Stern Abzug gibt es für die unzureichende Belüftung in den Innenbüros (Richtung Atrium) des Neubaus. Es ist offensichtlich, dass hier irgend etwas aber mal so gar nicht funktioniert. Viele Mitarbeiter haben heiß, bekommen Kopfweh oder sind zum dienstende kaputt aufgrund der fehlenden Frischluftzufuhr - ich habe nicht das Gefühl, dass es jemanden interessiert.
es fehlt teilweise die Transparenz - wichtige Infos gehen aufgrund Informationsüberflutung im Intranet unter oder werden der Linie erst gar nicht mitgeteilt.
JA!
Die Arbeitsumstände insgesamt sind super mitarbeiterfreundlich. Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben.
Gewisse Entscheidungen des Vorstandes sollten vielleicht erst gefasst werden, wenn auch die Leute mit einbezogen werden, die es am Ende betrifft. Man wird zwar nach seiner Meinung gefragt, oft stehen die Entscheidungen jedoch schon fest.
Ich denke die Atmosphäre ist stark von der Abteilung/ dem Team abhängig. Ich durfte schon in zwei verschiedenen Teams arbeiten und habe die Stimmung in beiden als sehr gut wahrnehmen dürfen. Natürlich kann die Stimmung aber auch mal gedrückt werden wenn "von ganz oben" Entscheidungen kommen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Meine Kollegen sind wie ich sehr überzeugt von der IKK Südwest (nicht nur als Arbeitgeber sondern auch als Krankenkasse) und tragen das auch nach Außen.
Durch Gleitzeit ohne feste Kernarbeitszeit lassen sich Berufliches und Privates super miteinander kombinieren. Beim Thema Urlaub hatte ich auch noch nie Probleme.
Prinzipiell hat jeder, der möchte, die Möglichkeit sich weiterzubilden oder auch auf Führungspositionen zu bewerben (die offenen Stellen werden intern ausgeschrieben). Ich habe jedoch hin und wieder gehört und auch ein mal selbst erlebt, dass bestimmte Kollegen oft schon für die "offene" Stelle feststehen.
Kann mich über mein Gehalt nicht beklagen. Man wird nach Tarif bezahlt und bekommt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Eine BAV wird auch angeboten. Wenn man sehr ehrgeizig ist kann die Bezahlung nach Tarif natürlich nachteilig sein, weil kein Leistungsprinzip gilt.
Die Mülltrennung ist noch ausbaufähig. Wer will kann online bei Nachhaltigkeit-Challenges mitmachen und Punkte sammeln. Das Sozialbewusstsein finde ich gut, zu Zeiten der Hochwasser im Ahrtal wurde für betroffene Kollegen gespendet und im aktuellen Ukraine-Krieg helfen engagierte Kollegen Geld für Flüchtlinge zu sammeln. Das Ganze wird auch im Intranet publik gemacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut, vor allem wenn viele junge und offene Menschen zusammenarbeiten. Wenn man allerdings Berührungspunkte mit dem Vertrieb hat, merkt man, dass hier der ein oder andere auch gerne mal zum "Eigenbrötler" wird und beinahe Konkurrenz schürt um seine vorgegebenen Punktziele zu erreichen. Ist jedoch eher die Ausnahme.
Ich schätze meine älteren Kollegen sehr und bin froh, wenn ich von deren Erfahrung profitieren kann. Habe hier auch noch nie einen unfairen Umgang erlebt. Ob man hier als älterer Arbeitssuchender Probleme hat eine Chance zu bekommen, weiß ich leider nicht.
Habe meine Vorgesetzten immer als sehr offen wahrgenommen, auch für Kritik. Es wird sich sehr bemüht Konflikte zu lösen, wenn denn mal welche auftreten.
Mein Büro befindet sich im Neubau, daher sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Wir sind mit guter Technik ausgestattet (Außendienstler und Führungskräfte bekommen auch Diensthandys und -Laptops zur Verfügung gestellt). Im Büro haben wir höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle. Nur der Lärmpegel ist sehr hoch, wenn das Büro gut gefüllt ist.
Durch regelmäßige Teamsitzungen sind immer alle auf dem neusten Stand der Dinge. Als ich bei der IKK Südwest angefangen habe galt die Homeoffice-Pflicht und die Kommunikation wurde dadurch doch teilweise etwas schwerfällig. Das ist aber auch sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig - die einen erkundigen sich regelmäßig und informieren ihr Team, die anderen eher weniger.
Gleichberechtigung ist hier ein präsentes Thema. Es gibt eine Frauenbeauftragte und viele weibliche Führungskräfte, von denen alle, die ich erlebt habe einen super Job machen. Dafür, dass der Großteil der Beschäftigten weiblich ist, ist das Verhältnis von weiblichen zu männlichen Führungskräften allerdings eher unpassend. Ich bin mir aber sicher, dass sich das im Laufe der Zeit angleicht.
In meinem Aufgabengebiet ist kein Tag wie der andere, ich kann mich einteilen als wäre ich Selbstständig und habe einen großen Entscheidungsspielraum - da kann ich mich sehr glücklich schätzen.
Alles ist gut.
Es wurde keine Kantine im neuen Gebäude geplant.
Eigentlich nix. Die IKK Südwest ist gerade auch während Corona ein sehr toller Arbeitgeber gewesen und hat alles dafür getan, damit wir Mitarbeiter gerade auch im familiären Umfeld entlastet werden.
Wir haben ein tolles Team mit engagierten Kolleginnen und Kollegen.
38,5h mit sehr flexiblem Zeitkonto und genug Möglichkeiten Überstunden abzubauen. Das Arbeiten im Homeoffice verbessert zusätzlich die Work-Life-Balance.
In meinem Team sehr stark. Derzeit sehr hohe Arbeitslast daher steigt der Stresspegel etwas. Aber keine negative Auswirkung auf unseren Zusammenhalt im Team.
Fair, verständnisvoll, lösungsorientiert.
Die technische Ausstattung ist sehr zeitgemäß. Die Büros sind neu und modern mit höhenverstellbaren Tischen.
Informationsflut im Intranet. Es werden Videos gedreht mit einfachen Informationen die auch als Text veröffentlicht werden könnten.
Das die Mitarbeiter großen Handlungsspielraum haben und es viele Angebote der Gesundheitsförderung gibt
Nichts
Ich bin wunschlos glücklich
Sehr gutes Betriebsklima
Top Arbeitgeber und top Krankenkasse mit den besten Leistungsangebot
Absolut gute und flexible Arbeitszeiten. Ausgeglichene work life balance
Dieser Arbeitgeber unterstützt und fördert Weiterbildungen
Gute Aufstiegsmöglichkeit und gute Bezahlung
Auch zu diesem Punkt ein Top Arbeitgeber
Wir sind ein Team und verfolgen gemeinsame Ziele
Läuft super
Sehr einfühlsam und unterstützend sowie verständnisvoll
Genial, homeoffice Möglichkeiten sowie moderne und ergonomische Büroräume und Möbel etc.
Ich kann immer über alles mit Vorgesetzten und Kollegen reden
Ist überhaupt kein Thema. Das läuft einwandfrei
Ich liebe was ich tue
Gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch von zu Hause aus arbeiten zu können.
In unserem Team habe wir eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Durch die Möglichkeit des Home Office ist die Work-Live-Balance noch besser umzusetzen.
Das ist ein mir sehr wichtiger Aspekt. Hier kann ich nur mein eigenes Team beurteilen und das ist super.
Meine Führungskraft ist für mich immer greifbar und hat ein offenes Ohr, egal für welches Thema.
Die Kommunikation der Arbeitgeberin ist in vielen Bereichen schon transparent.
einige ehrliche und zuverlässige Kollegen (wenngleich auch die Minderheit)
Angstmaschinerie, fehlende Führungskompetenz und Rückgratlosigkeit der Führungskräfte,
Das Prinzip "Führen durch Angst" durch "Führen durch Vertrauen" ersetzen. Wertekanon endlich wirklich leben.
Es herrscht eine unerträglich destruktive Stimmung unter den Mitarbeitern. Insbesondere ältere Mitarbeiter leiden psychisch unter dem schlechten Betriebsklima, denn die Mitarbeiterführung ist nicht auf Vertrauen, sondern auf Misstrauen und permanente Kontrolle ausgerichtet.
Außen hui - innen pfui. Was nach außen glänzt, stinkt innen drin! Eine Auswertung im Rahmen interner BGF hat ergeben, dass je länger man bei der IKK arbeitet, umso kränker wird man.
Ein heiß diskutiertes Thema sind die auf wenige Schultern verteilten "Notdienste", ein weiteres die gleitende Arbeitszeit...nur wer sie als solche in Anspruch nimmt kann sich auf Reputationen der Kollegen und Team-Leiter gefasst machen....
Mit Vitamin-B kommt man hier bis nach ganz oben
Tarifverträge sind anständig
Da Nachhaltigkeit keine vertriebliche Chance birgt, spielt dies keine Rolle
Durch die fehlende Kompetenz der Führungskräfte sollte man eigentlich annehmen, dass dies die Mitarbeiter zusammenschweißen sollte, leider haben viele erkannt, dass es für sie scheinbar ratsamer ist, sich egoistisch zu verhalten und "das eigene Schäfchen ins Trockene" zu bekommen. Wir arbeiten zwar in der Sozialversicherung, aber sozial verhalten sich hier immer weniger. Wenn man Hilfe braucht spielen alle "Mitarbeiter-Ping-Pong"
Es wird versucht, ältere Kollegen systematisch loszuwerden. Sobald Ziele nicht erreicht werden, wird unverblümt mit Aufhebungsvertrag gedroht.
Ziele werden top-down vorgegeben, keine Möglichkeit diese mit zu gestalten. Vorgaben sind teilweise von der Menge her hanebüchen, werden trotzdem verlangt und vorgegeben, teilweise werden Listen in Kenntnis der Führungskraft manipuliert um unerreichbare Mengen zu realisieren
zeitgemäß für die Branche, Büroräume modern, teilweise gute Technik
Es wird alles daran gesetzt, den Mitarbeitern zu suggerieren, sie würden transparent über Änderungsprozesse informiert werden. Stattdessen werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gesetzt. Teilweise werden sogar Workshops veranstaltet, um vor Entscheidungsprozessen bestimmte Mitarbeitergruppen am Prozess teilhaben zu lassen, doch die Ergebnisse haben keinen Einfluss auf die bereits im Vorfeld getroffenen Entscheidungen. Es existiert eine Scheinwelt, in der peinlich darauf geachtet wird, eine positive Fassade aufrecht zu erhalten.
Nach außen hin alles im Lot.
Verwaltung klingt spannend...ist es aber nicht! Aber dafür kann die IKK nun ausnahmsweise nichts.
Für mich ist die IKK Südwest der beste Arbeitgeber, für den ich bisher arbeiten durfte. Aufgrund meines Lebenslaufs kann ich das gut beurteilen.
Die Atmosphäre ist sehr locker, da wir ein sehr niedriges Durchschnittsalter haben. Die älteren Führungskräfte gehen damit sehr souverän um.
Es wird alles dafür getan, dass es den Mitarbeiter*innen gut geht. Wir haben ein ansprechendes Gehalt. Die Arbeitsbedingungen sind perfekt. Probleme können jederzeit angesprochen werden und man findet immer eine Lösung.
Dass es immer noch Kollegen*innen gibt, die das Haar in der Suppe suchen und versuchen alles schlecht zu machen. Diese sollten sich mal Gedanken machen, was sie in der freien Marktwirtschaft aufgrund ihrer Ausbildung verdienen würden.
Zudem sollten sie die Arbeitsbedingungen in ihrem erlernten Berufsfeld beachten. Danach dürfte jedem bewusst sein, wie gut es uns geht.
Jammern auf sehr hohem Niveau, aber ich wünsche mir die Erhöhung der mobilen Arbeitszeit auch außerhalb der Pandemie. Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass es auch anders geht.
Allerdings immer unter Berücksichtigung der auszuführenden Aufgaben. Dennoch gibt es Bereiche, in denen keine Anwesenheit in der geforderten Höhe erforderlich ist.
Fairer Umgang, Vorgesetzte stehen hinter ihren Mitarbeitern*innen, Lob und Anerkennung werden ausgesprochen, es wird gefordert und gefördert
Nette Kollegen*innen, viele arbeiten schon seit Jahren bei der IKK Südwest, Kontakte bestehen über die eigene Abteilung hinaus
Regional, persönlich, einfach, tolles Leistungsangebot, Bonusprogramme etc. Ich selbst bin bei der IKK Südwest versichert und war bisher immer sehr zufrieden.
Flexibilität auf höchstem Niveau, keine Probleme als alleinerziehende Mutter in Vollzeit zu arbeiten, Vorteil mobiles Arbeiten während der Pandemie, Gleitzeit, keine feste Kernarbeitszeit in meiner Abteilung
Interne Seminare, Weiterbildungsmöglichkeiten für Seiteneinsteiger auf Kosten des Arbeitgeber
Ansprechendes Gehalt
Familienzuschlag
Regelmäßige Tarifanpassungen
Sicherer Arbeitsplatz
Betriebsrente
30 Tage Urlaub + AZV Tag + Fasching frei + Geburtstag frei
Die IKK hat ein Team, dass sich ausschließlich mit den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigt.
Ich arbeite seit knapp 11 Jahren bei der IKK Südwest und der Zusammenhalt war immer gegeben. Egal ob es um die gemeinsame Ausarbeitung von Themen, um privates Zusammenkommen oder Teamtreffen geht. Ich fühle mich sehr wohl.
Das Alter spielt keine Rolle. Die jüngeren Kollegen*innen können von der Erfahrung der älteren Kollegen*innen nur profitieren.
Beim Thema Digitalisierung tut sich der ein oder andere ggf. ein bisschen schwer. Aber auch da gibt es keine Probleme, die Kollegen*innen werden innerhalb der Teams und von ihrer Führungskraft unterstützt.
Ich habe bisher selten Negatives gehört. Wenn, dann war es meist jammern auf hohem Niveau. Generell wird sehr locker geführt, meist auf Augenhöhe. Die Führungskräfte fordern, aber fördern auch jederzeit. Und das weiß ich sehr zu schätzen.
Seit dem Neubau perfekt, alle unter einem Dach, Atrium, Besprechungsräume, genügend Küchen und Aufenthaltsbereiche, zentral gelegen, alles vorhanden.
Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch, neuer Telefonanlage und zwei Bildschirmen ausgestattet
Schade ist nur, dass wir bisher keine eigene Cafeteria im Gebäude haben, was aber nicht an der IKK Südwest liegt
Intranet, Teambesprechungen (während der Pandemie mit Bild), Videobotschaften des Vorstandes, immer wieder neue Ideen
Frauenbeauftragte sowie Schwerbehindertenvertretung vorhanden, mehr Frauen als Männer bei der IKK Südwest, allerdings im Vergleich zu wenige weibliche Führungskräfte
Die IKK Südwest entwickelt sich stetig weiter. Z. B. Einführung E-Akte, Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen, daher gibt es immer wieder neue interessante Aufgaben.
Gehalt, Coronapolitik, Teamspirit
keine durchgehend gelebte Unternehmenskultur
Geschäftsleitung sollte mal wieder klarmachen wo die Firma hinsteuert und die Leute mitnehmen. Aktuell eher Pflege des eigenen Image bzw. Selbstdarstellung, das nervt.
In meinem Team gut, die Stimmung hat aber in den letzten Monaten unternehmensweit etwas gelitten.
wurde besser die letzten Jahre
Top. Gleitzeit, viele Freitage. Das passt.
Die Zeiten des Aufstiegs sind gefühlt ein Stück weit vorbei. Mittlerweile nicht mehr so tolle Aufstiegsmöglichkeiten wie früher.
Für öffentlichen Dienst gut bezahlt. Sozialleistungen top. Allerdings wird zunehmend in untere Stufen eingruppiert.
ok
Bei mir im Team sehr gut. Jeder hilft sich wo er kann. Negativbeispiele gibt es immer. Auf höheren Ebenen will man sich weniger bewegen, da scheint sich jeder selbst der nächste zu sein.
Belegschaft ist eher jung, ältere Kollegen werden gut behandelt.
Mehr Licht als Schatten würde ich sagen. (Einige) ungeeignete Führungskräfte gibt es in jedem Unternehmen. Daher ok.
Mittlerweile gute Arbeitsbedingungen im Neubau. Wegen großzügiger Homeoffice-Regelung war ich allerdings noch nicht oft dort. Endlich ergonomische Arbeitsplätze. Viele Büros sind aber zu vollgestellt mit Arbeitsplätzen, bin auf den Geräuschpegel gespannt wenn die Büros mal voll sind.
Die Kommunikation in meinem Geschäftsbereich läuft ganz ok. Im Intranet stehen viele Sachen, die nur einen kleinen Teil der Leute interessieren. Fast schon zu viel...
Die Verteilung von Mann und Frau in der Gesamtbelegschaft (75% w) schlägt sich in der obersten Führungsebene überhaupt nicht nieder (12,5% w). Das ist im Jahr 2022 untragbar.
Es bleibt immer spannend.
So verdient kununu Geld.