134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles ist gut.
Es wurde keine Kantine im neuen Gebäude geplant.
Eigentlich nix. Die IKK Südwest ist gerade auch während Corona ein sehr toller Arbeitgeber gewesen und hat alles dafür getan, damit wir Mitarbeiter gerade auch im familiären Umfeld entlastet werden.
Wir haben ein tolles Team mit engagierten Kolleginnen und Kollegen.
38,5h mit sehr flexiblem Zeitkonto und genug Möglichkeiten Überstunden abzubauen. Das Arbeiten im Homeoffice verbessert zusätzlich die Work-Life-Balance.
In meinem Team sehr stark. Derzeit sehr hohe Arbeitslast daher steigt der Stresspegel etwas. Aber keine negative Auswirkung auf unseren Zusammenhalt im Team.
Fair, verständnisvoll, lösungsorientiert.
Die technische Ausstattung ist sehr zeitgemäß. Die Büros sind neu und modern mit höhenverstellbaren Tischen.
Informationsflut im Intranet. Es werden Videos gedreht mit einfachen Informationen die auch als Text veröffentlicht werden könnten.
Das die Mitarbeiter großen Handlungsspielraum haben und es viele Angebote der Gesundheitsförderung gibt
Nichts
Ich bin wunschlos glücklich
Sehr gutes Betriebsklima
Top Arbeitgeber und top Krankenkasse mit den besten Leistungsangebot
Absolut gute und flexible Arbeitszeiten. Ausgeglichene work life balance
Dieser Arbeitgeber unterstützt und fördert Weiterbildungen
Gute Aufstiegsmöglichkeit und gute Bezahlung
Auch zu diesem Punkt ein Top Arbeitgeber
Wir sind ein Team und verfolgen gemeinsame Ziele
Läuft super
Sehr einfühlsam und unterstützend sowie verständnisvoll
Genial, homeoffice Möglichkeiten sowie moderne und ergonomische Büroräume und Möbel etc.
Ich kann immer über alles mit Vorgesetzten und Kollegen reden
Ist überhaupt kein Thema. Das läuft einwandfrei
Ich liebe was ich tue
Gut finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch von zu Hause aus arbeiten zu können.
In unserem Team habe wir eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Durch die Möglichkeit des Home Office ist die Work-Live-Balance noch besser umzusetzen.
Das ist ein mir sehr wichtiger Aspekt. Hier kann ich nur mein eigenes Team beurteilen und das ist super.
Meine Führungskraft ist für mich immer greifbar und hat ein offenes Ohr, egal für welches Thema.
Die Kommunikation der Arbeitgeberin ist in vielen Bereichen schon transparent.
einige ehrliche und zuverlässige Kollegen (wenngleich auch die Minderheit)
Angstmaschinerie, fehlende Führungskompetenz und Rückgratlosigkeit der Führungskräfte,
Das Prinzip "Führen durch Angst" durch "Führen durch Vertrauen" ersetzen. Wertekanon endlich wirklich leben.
Es herrscht eine unerträglich destruktive Stimmung unter den Mitarbeitern. Insbesondere ältere Mitarbeiter leiden psychisch unter dem schlechten Betriebsklima, denn die Mitarbeiterführung ist nicht auf Vertrauen, sondern auf Misstrauen und permanente Kontrolle ausgerichtet.
Außen hui - innen pfui. Was nach außen glänzt, stinkt innen drin! Eine Auswertung im Rahmen interner BGF hat ergeben, dass je länger man bei der IKK arbeitet, umso kränker wird man.
Ein heiß diskutiertes Thema sind die auf wenige Schultern verteilten "Notdienste", ein weiteres die gleitende Arbeitszeit...nur wer sie als solche in Anspruch nimmt kann sich auf Reputationen der Kollegen und Team-Leiter gefasst machen....
Mit Vitamin-B kommt man hier bis nach ganz oben
Tarifverträge sind anständig
Da Nachhaltigkeit keine vertriebliche Chance birgt, spielt dies keine Rolle
Durch die fehlende Kompetenz der Führungskräfte sollte man eigentlich annehmen, dass dies die Mitarbeiter zusammenschweißen sollte, leider haben viele erkannt, dass es für sie scheinbar ratsamer ist, sich egoistisch zu verhalten und "das eigene Schäfchen ins Trockene" zu bekommen. Wir arbeiten zwar in der Sozialversicherung, aber sozial verhalten sich hier immer weniger. Wenn man Hilfe braucht spielen alle "Mitarbeiter-Ping-Pong"
Es wird versucht, ältere Kollegen systematisch loszuwerden. Sobald Ziele nicht erreicht werden, wird unverblümt mit Aufhebungsvertrag gedroht.
Ziele werden top-down vorgegeben, keine Möglichkeit diese mit zu gestalten. Vorgaben sind teilweise von der Menge her hanebüchen, werden trotzdem verlangt und vorgegeben, teilweise werden Listen in Kenntnis der Führungskraft manipuliert um unerreichbare Mengen zu realisieren
zeitgemäß für die Branche, Büroräume modern, teilweise gute Technik
Es wird alles daran gesetzt, den Mitarbeitern zu suggerieren, sie würden transparent über Änderungsprozesse informiert werden. Stattdessen werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gesetzt. Teilweise werden sogar Workshops veranstaltet, um vor Entscheidungsprozessen bestimmte Mitarbeitergruppen am Prozess teilhaben zu lassen, doch die Ergebnisse haben keinen Einfluss auf die bereits im Vorfeld getroffenen Entscheidungen. Es existiert eine Scheinwelt, in der peinlich darauf geachtet wird, eine positive Fassade aufrecht zu erhalten.
Nach außen hin alles im Lot.
Verwaltung klingt spannend...ist es aber nicht! Aber dafür kann die IKK nun ausnahmsweise nichts.
Für mich ist die IKK Südwest der beste Arbeitgeber, für den ich bisher arbeiten durfte. Aufgrund meines Lebenslaufs kann ich das gut beurteilen.
Die Atmosphäre ist sehr locker, da wir ein sehr niedriges Durchschnittsalter haben. Die älteren Führungskräfte gehen damit sehr souverän um.
Es wird alles dafür getan, dass es den Mitarbeiter*innen gut geht. Wir haben ein ansprechendes Gehalt. Die Arbeitsbedingungen sind perfekt. Probleme können jederzeit angesprochen werden und man findet immer eine Lösung.
Dass es immer noch Kollegen*innen gibt, die das Haar in der Suppe suchen und versuchen alles schlecht zu machen. Diese sollten sich mal Gedanken machen, was sie in der freien Marktwirtschaft aufgrund ihrer Ausbildung verdienen würden.
Zudem sollten sie die Arbeitsbedingungen in ihrem erlernten Berufsfeld beachten. Danach dürfte jedem bewusst sein, wie gut es uns geht.
Jammern auf sehr hohem Niveau, aber ich wünsche mir die Erhöhung der mobilen Arbeitszeit auch außerhalb der Pandemie. Die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass es auch anders geht.
Allerdings immer unter Berücksichtigung der auszuführenden Aufgaben. Dennoch gibt es Bereiche, in denen keine Anwesenheit in der geforderten Höhe erforderlich ist.
Fairer Umgang, Vorgesetzte stehen hinter ihren Mitarbeitern*innen, Lob und Anerkennung werden ausgesprochen, es wird gefordert und gefördert
Nette Kollegen*innen, viele arbeiten schon seit Jahren bei der IKK Südwest, Kontakte bestehen über die eigene Abteilung hinaus
Regional, persönlich, einfach, tolles Leistungsangebot, Bonusprogramme etc. Ich selbst bin bei der IKK Südwest versichert und war bisher immer sehr zufrieden.
Flexibilität auf höchstem Niveau, keine Probleme als alleinerziehende Mutter in Vollzeit zu arbeiten, Vorteil mobiles Arbeiten während der Pandemie, Gleitzeit, keine feste Kernarbeitszeit in meiner Abteilung
Interne Seminare, Weiterbildungsmöglichkeiten für Seiteneinsteiger auf Kosten des Arbeitgeber
Ansprechendes Gehalt
Familienzuschlag
Regelmäßige Tarifanpassungen
Sicherer Arbeitsplatz
Betriebsrente
30 Tage Urlaub + AZV Tag + Fasching frei + Geburtstag frei
Die IKK hat ein Team, dass sich ausschließlich mit den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigt.
Ich arbeite seit knapp 11 Jahren bei der IKK Südwest und der Zusammenhalt war immer gegeben. Egal ob es um die gemeinsame Ausarbeitung von Themen, um privates Zusammenkommen oder Teamtreffen geht. Ich fühle mich sehr wohl.
Das Alter spielt keine Rolle. Die jüngeren Kollegen*innen können von der Erfahrung der älteren Kollegen*innen nur profitieren.
Beim Thema Digitalisierung tut sich der ein oder andere ggf. ein bisschen schwer. Aber auch da gibt es keine Probleme, die Kollegen*innen werden innerhalb der Teams und von ihrer Führungskraft unterstützt.
Ich habe bisher selten Negatives gehört. Wenn, dann war es meist jammern auf hohem Niveau. Generell wird sehr locker geführt, meist auf Augenhöhe. Die Führungskräfte fordern, aber fördern auch jederzeit. Und das weiß ich sehr zu schätzen.
Seit dem Neubau perfekt, alle unter einem Dach, Atrium, Besprechungsräume, genügend Küchen und Aufenthaltsbereiche, zentral gelegen, alles vorhanden.
Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch, neuer Telefonanlage und zwei Bildschirmen ausgestattet
Schade ist nur, dass wir bisher keine eigene Cafeteria im Gebäude haben, was aber nicht an der IKK Südwest liegt
Intranet, Teambesprechungen (während der Pandemie mit Bild), Videobotschaften des Vorstandes, immer wieder neue Ideen
Frauenbeauftragte sowie Schwerbehindertenvertretung vorhanden, mehr Frauen als Männer bei der IKK Südwest, allerdings im Vergleich zu wenige weibliche Führungskräfte
Die IKK Südwest entwickelt sich stetig weiter. Z. B. Einführung E-Akte, Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen, daher gibt es immer wieder neue interessante Aufgaben.
modern, innovativ, digital, sehr flexibel
Gehalt, Coronapolitik, Teamspirit
keine durchgehend gelebte Unternehmenskultur
Geschäftsleitung sollte mal wieder klarmachen wo die Firma hinsteuert und die Leute mitnehmen. Aktuell eher Pflege des eigenen Image bzw. Selbstdarstellung, das nervt.
In meinem Team gut, die Stimmung hat aber in den letzten Monaten unternehmensweit etwas gelitten.
wurde besser die letzten Jahre
Top. Gleitzeit, viele Freitage. Das passt.
Die Zeiten des Aufstiegs sind gefühlt ein Stück weit vorbei. Mittlerweile nicht mehr so tolle Aufstiegsmöglichkeiten wie früher.
Für öffentlichen Dienst gut bezahlt. Sozialleistungen top. Allerdings wird zunehmend in untere Stufen eingruppiert.
ok
Bei mir im Team sehr gut. Jeder hilft sich wo er kann. Negativbeispiele gibt es immer. Auf höheren Ebenen will man sich weniger bewegen, da scheint sich jeder selbst der nächste zu sein.
Belegschaft ist eher jung, ältere Kollegen werden gut behandelt.
Mehr Licht als Schatten würde ich sagen. (Einige) ungeeignete Führungskräfte gibt es in jedem Unternehmen. Daher ok.
Mittlerweile gute Arbeitsbedingungen im Neubau. Wegen großzügiger Homeoffice-Regelung war ich allerdings noch nicht oft dort. Endlich ergonomische Arbeitsplätze. Viele Büros sind aber zu vollgestellt mit Arbeitsplätzen, bin auf den Geräuschpegel gespannt wenn die Büros mal voll sind.
Die Kommunikation in meinem Geschäftsbereich läuft ganz ok. Im Intranet stehen viele Sachen, die nur einen kleinen Teil der Leute interessieren. Fast schon zu viel...
Die Verteilung von Mann und Frau in der Gesamtbelegschaft (75% w) schlägt sich in der obersten Führungsebene überhaupt nicht nieder (12,5% w). Das ist im Jahr 2022 untragbar.
Es bleibt immer spannend.
Sehr gute Büros, tolle Kollegen und ein sehr gutes Gehalt.
Nix
Eine Kantine wäre gut und kostenfreie Parkplätze.
Es wird sehr viel dafür gemacht, daß man sich am Arbeitsplatz wohl fühlt.
Geht nicht besser.
Regelmäßige Schulungsangebote.
Sehr faires Gehalt. Regelmäßigen Gehaltssteigerungen über die Jahre.
Wir haben ein super Arbeitsklima im Team.
Sind Kollegen wie alle anderen auch.
Bin mit meiner Führungskraft zufrieden.
Ist schon fast zu viel Kommunikation.
Auf jeden Fall.
Immer was zu tun.
Die flexiblen Arbeitszeiten und der super Umgang unter dem Personal. In meinem Bereich habe ich ein super Team und das Verhältnis mit den Vorgesetzten ist immer fair.
Das leider keine Gratis Parkplätze zur Verfügung stehen.
Wie vorhin schon gesagt bin ich mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden, nur die Berufsschule müsste sich verbessern, da diese sehr unstrukturiert ist.
Durch Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit perfekt seinen Bedürfnissen entsprechend legen, dies macht vieles einfacher.
Durch den Tarifvertrag bekommt man eine sehr gute Ausbildungsvergütung im vergleich zu den andern Auszubildenden in meiner Berufsschule.
Die Ausbildung im Betrieb ist super, lediglich die Berufsschule könnte etwas besser sein.
Sehr guter Umgang zwischen den Kollegen.
Die Kolleg:innen und dass er mir ein sicheres Auskommen bietet.
Flexibilität so einzufordern, wie es dem Unternehmen passt.
Die Homeoffice-Regelung, die als modern verkauft wird (25% der Sollarbeitszeit) war vielleicht vor zwei Jahren modern. Nach den letzten Monaten mit extrem hoher Flexibilität, ist die Regelung ab Oktober ein einziger Witz. Die Verärgerung im Haus ist groß. Das sollte dringend überdacht werden. Hier wünschen sich viele Kolleg:innen im Haus auch mehr Engagement des Gesamtpersonalrates.
Tolle Kolleg:innen im ganzen Haus, die Stimmung war schon mal besser, aber im große ganzen darf man sich nicht beschweren.
Bislang war dies pandemiebedingt top, das Unternehmen zeigte sich sehr flexibel, hat alles ermöglicht und alles lief super, ohne zu Lasten der Produktivität. Auch sind die Krankmeldungen in dieser Zeit sehr stark zurückgegangen. Insgesamt also alles positiv. Jetzt aber möchte das Unternehmen unbedingt wieder die Büros füllen, was bei einem Millionen-Neubauprojekt klar ist. So lange der Bau noch eine Baustelle war, wurde die Flexibilität der Mitarbeiter gut gefunden, jetzt, wo der Bau mehr oder weniger fertiggestellt ist, wird diese Flexibilität ab Oktober wieder einkassiert, was für eine Krankenkasse bei wieder steigenden Infektionszahlen eine richtig gute Idee ist. Auf die Idee zu kommen, dass die Mitarbeiter:innen selbst gut einschätzen können, wann Präsenz im Unternehmen richtig ist und wann eine Arbeit im Homeoffice wichtig ist, darauf kommt keiner. Mehr Vertrauen und weniger Kontrolle wäre schön. Aber davon ist die IKK noch weit entfernt. Bleibt zu hoffen, dass sich das Unternehmen schnell flexibler scheint, denn es gibt auch andere Unternehmen, die attraktivere Arbeitszeitmodelle haben.
Auch hier könnte das Unternehmen einen besseren Beitrag zum Umweltschutz und zur Work-Life-balance bieten indem es sich flexibler bei der Homeoffice-Regelung zeigen würde.
Insgesamt ein gutes kollegiales Verhältnis.
Ich kann nicht darüber klagen, stoße auf offene Ohren für alle Belange.
Werden ab Oktober aufgrund mangelnder Flexibilität leider schlechter als sie die letzten Monate waren.
Häufige Doppel- und Querkommunikation, die den Arbeitsalltag nicht immer einfacher machen.
Es wird viel für die Gleichberechtigung der Geschlechter getan, aber letztlich sollte doch noch immer Knowhow entscheidend sein und das ist hier im Unternehmen gegeben.
Mal mehr mal weniger, wie das aber eben so ist im Berufsalltag.
So verdient kununu Geld.