3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei IKOME | Steinbeis Mediation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei IKOME | Steinbeis Mediation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Das Team braucht unbedingt offene Runden, in denen ernsthaft nach Feedback zur Arbeitskultur gefragt wird! Practice what you preach!! Einfach zu sagen, dass es eine Stilfrage ist und dass wer sich nicht wohlfühlt ja gehen kann, ist eine sehr bequeme Einstellung. Das Unternehmen verliert regelmäßig Leute, weil sie sich dort so unwohl fühlen.
Das nach außen vermittelte Image und die Stimmung in der Firma passen nicht zusammen.
Führungsebene versuchte oft in der Freizeit anzurufen. die Erwartung war, dass man mehr oder weniger immer arbeiten will. Wenn man sich davon abgrenzen kann, ist es ok.
Man kann sich weiterentwickeln, es wird nur nicht entsprechend entlohnt.
Wie gesagt wurde über Gehälter Geheimhaltung gefordert. Eine Gehaltsforderung nach ca einem Jahr von mir wurde abgelehnt mit den Worten, dass ich ja kündigen kann. Es gab sonst keine Benefits.
Die schlechten Erfahrungen mit der Führung haben das Team zusammengeschweißt. Teilweise hat sich der Druck von oben aber auch negativ ausgewirkt.
Es werden junge Leute mit Werkstudi-Verträgen eingestellt, weil sie billiger sind und sich nicht beschweren. Wenn der Output nicht stimmt, werden fest Angestellte auch schnell mal wieder entlassen. Während meiner Zeit dort wurde fast das komplette Team einmal ausgetauscht.
Ich habe leider schlechte Erfahrungen bei diesem Arbeitgeber gemacht, was in erster Linie mit dem Führungsstil zusammenhängt.
Die Führungsebene sucht sich jedoch meistens eine Person im Team aus, die sie ständig in Teammeetings vor den anderen kritisiert und bloßstellt. Für den geleisteten Arbeitseinsatz kam niemals Lob, sondern immer nur die Frage, warum man nicht noch mehr geleistet hat. Insgesamt war da sehr viel Druck und wenig Wertschätzung. Die Führungsebene lästert regelmäßig über abwesende Mitarbeitende und bezeichnet sie als faul oder undankbar, wenn jemand z.B. krank wird oder außerhalb der Arbeitszeiten nicht erreichbar ist. Insgesamt hat das ein ziemlich schlechtes Arbeitsklima ergeben.
Konstruktive Kritik durch Mitarbeitende wurde nicht angenommen, Schuld war nie die Führung, sondern die Mitarbeitenden, die zu empfindlich seien.
Die Büros sind völlig in Ordnung, es gibt eine Küche, was sehr praktisch ist. Die Telefone haben unglaublich oft geklingelt, weil jeder Anruf an alle Telefone ging. Mich persönlich hat das sehr angestrengt.
Es gab regelmäßige Teammeetings, wo Aufgaben besprochen wurden. Leider wurde hier auch öfters Kritik platziert bis hin zu Standpauken bei zu geringer Leistung, die Druck und Stress ausgelöst haben.
Als junge Person kann man hier viel lernen, weil man auch ohne Erfahrung schnell sehr viel Verantwortung bekommt.
Der Team-Zusammenhalt steht im Vordergrund und wird bei zahlreichen Events aktiv gestärkt. Aufgrund der flachen Organisationsstruktur herrschen kurze Kommunikationswege und man kann sich vielfältig einbringen, wobei die eigene Arbeit wertgeschätzt wird. Besondere Rücksicht wird auf die eigenen Bedürfnisse und Umstände als Werkstudent genommen, etwa durch die Möglichkeit, Arbeitszeiten individuell zu gestalten und remote zu arbeiten.
Ein tolles Team mit netten Leuten und ein Arbeitgeber, dem die Weiterentwicklung des Teams wichtig ist. Man hat einige Freiheiten zur persönlichen Weiterentwicklung und als Werkstudent auch viel Planungsfreiheit was die Arbeitszeiten angeht. Vielfältige Aufgaben und individuelle Anpassung an Bedürfnisse und Fähigkeiten.