8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absprachen werden eingehalten und man erhält häufig Feedback zu seiner Arbeitsqualität, das motiviert.
Ich empfehle Ikuform, den Prozess der Digitalisierung weiter voranzutreiben und somit die Organisation innerhalb der Firma weiter zu verbessern. Die Firma muss sich nicht verstecken und beliefert immerhin weltweit bekannte Unternehmen.
Bei der Bearbeitung meiner Aufgaben wurde mir viel Vertrauen und entsprechendes Lob entgegengebracht. Die Vorgesetzten haben klar dargestellt, was gut läuft und wo ggf. nachbessert werden kann.
Das Image ist vermutlich durch unverständlich schlechte Bewertungen in diesem Portal etwas angeknackst aber unter den Kunden (auch bekannte Global Player) genießt Ikuform einen guten Ruf.
Die Urlaubsplanung war kein Problem. Arbeitszeiten werden mit Zeiterfassung nachgewiesen und nach Rücksprache waren auch Anpassungen im Rahmen des Machbaren möglich. An alle Absprachen wurde sich ausnahmslos gehalten.
Aufgrund der Recyclingprogramms, der PV-Anlage und daraus geladenen Elektroautos sowie weiteren Punkten, legt Ikuform definitiv Wert auf Umweltschutz. Durch Inklusive Projekte kommt die Firma Ihren sozialen Verpflichtungen absolut nach.
Aufgrund der geregelten Arbeitszeiten und der Verlässlichkeit getroffener Absprachen, war eine berufsbegleitende Weiterbildung problemlos möglich. Ich wurde darin bestens unterstützt!
Die Mitarbeiter verstehen sich gut untereinander. Der Einstieg fällt leicht und die Kollegen möchte man nicht missen. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gern zusammen.
Ältere Kollegen werden definitiv geschätzt und deren Erfahrung anerkannt. Zudem werden Ihnen, genauso wie jüngeren Mitarbeitern, neu auftretende Aufgaben übergeben. Daher bleiben auch die älteren Kollegen stets gefordert und werden nicht "abgeschrieben."
Die Vorgesetzten waren mir gegenüber jederzeit wertschätzend und anerkennend. Kommuniziert wurde unmissverständlich und klar. Entscheidungen waren in der Regel nachvollziehbar. Für die Zukunft würde ich empfehlen, die Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter agiler in Prozessverbesserungen einfließen zu lassen. Darin steckt noch Potential.
Die IT wurde komplett modernisiert und lässt alle Arbeiten reibungslos zu. Der Geräuschpegel im Büro ist sehr gering und angenehm. Große Fensterfronten sorgen für viel Licht und die Möglichkeit, Frischluft zu haben.
Kurze Dienstwege in der Firma sorgen für zügige Kommunikation. Regelmäßig findet ein Austausch über die Ergebnisse der vergangenen und die Ziele der nächsten Woche statt. Man ist daher immer gut über die aktuelle Lage und Pläne informiert.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Die Abrechnung ist schlüssig und das Gehalt passt.
Die Aufgaben sind genauso vielseitig wie die Kunden. Daher tritt keine Langeweile auf. Jeder hat gewissermaßen selbst in der Hand, wie er/sie sich strukturiert. Gegenseitige Hilfe von den Kolleginnen und Kollegen steht jedem zur Verfügung, man muss nur etwas sagen.
Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Leistungs- und Lieferprogramm und hat einen guten Ruf bei namhaften Kunden. Die Kommunikation ist klar, die Kollegen sind hilfsbereit und die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden mit Wertschätzung. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden aktiv gelebt. Auch Inklusion und Vielfalt haben einen hohen Stellenwert: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten werden als selbstverständlicher Teil des Teams integriert und respektiert. Das Unternehmen übernimmt soziale Verantwortung für die Region.
Für neue Mitarbeiter - insbesondere im Homeoffice - wäre ein standardisiertes Onboarding-Paket wünschenswert mit technischer Ausstattung und klaren Abläufen ein Mehrwert.
Der kollegiale Umgang ist von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Unternehmen ist am Markt gut etabliert und genießt bei vielen namhaften Kunden ein hohes Ansehen.
Es herrscht Vertrauen in die Eigenverantwortung - wer seine Arbeit erledigt hat darf sich auch etwas Flexibilität im Tagesablauf nehmen.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich gegeben.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Rahmen und es gibt ergänzende Leistungen zur Altersvorsorge.
Das Unternehmen zeigt Verantwortung: Die Produktion ist durch Solartechnik und durchdachtes Wassermanagement nachhaltig ausgerichtet. Inklusion ist auch für die Geschäftsleitung ein zentrales und wichtiges Thema. Der respektvolle Umgang mit Vielfalt wird im Unternehmen gelebt und gefördert.
Kollegen agieren hilfsbereit und beratend im operativen Tagesgeschäft
ob alt ob jung egal - wichtig ist ein respektvoller Umgang untereinander - der ist gegeben.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist angenehm und auf Augenhöhe. Kritik wird konstruktiv geäußert.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, könnten aber durch gezieltere Unterstützung bei der Homeoffice-Ausstattung verbessert werden
Die Kommunikation ist transparent und klar formuliert - Aufgaben und Erwartungen sind jederzeit nachvollziehbar.
Im Unternehmen wird auf Gleichbehandlung geachtet. Mir sind keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft aufgefallen.
Die Kombination aus hochwertigen Produkten und einer vielfältigen Kundenstruktur sorgt für ein abwechslungsreiches Aufgabenspektrum.
Die netten Kollegen und die Inklusion von behinderten Menschen.
Die Führung, die Arbeitsabläufe und die Organisation. Ein schnell wachsendes Unternehmen muss sich auch in diesen Bereichen entsprechend optimieren.
Führung austauschen
Arbeitsabläufe optimieren
Terminkoordinierung optimieren
Aufgabenverteilung klar begrenzen unter den Angestellten der Verwaltung (Einkauf, Vertrieb, IT, Personal)
Sehr schlechtes Betriebsklima. Geschäftsführer demotiviert immer mehr Angestellte und Arbeiter.
Das Image ist sehr schlecht. Mitarbeiter reden nur noch Schlechtes und wünschen sich bessere Bedingungen. Die Außenwirkung dürfte mittlerweile auch gelitten haben.
Überstunden gehören zur Tagesordnung.
Es werden Dinge, wie Schulungen versprochen, jedoch bis jetzt noch nicht in die Tat umgesetzt.
Das Gehalt liegt weiter unter dem Durchschnitt. Man spart an den falschen Stellen die Kosten ein. Die Geschäftsführer verdienen viel, obwohl sie teilweise nichts zum Umsatz beitragen.
Umweltschutz wird groß geschrieben. Die Geschäftsführer fahren E-Autos und die Abfallprodukte werden zum recyceln verschickt.
Sehr gut! Man hält zusammen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, sowohl langjährige, als auch nei eingestellte.
Unser Vorgesetzter hat seinen Posten hingeschmissen, da der Druck von ganz oben viel zu hoch ist.
In manchen Bereichen ist es viel zu laut. Allgemein ist es sehr dreckig, es gibt keine richtige Absaugung/Belüftung. Die großen Tore dürfen selbst bei Temperaturen über 30 Grad Celsius trotz Umzäunung des Geländes nicht offen gelassen werden!
Meetings gibt es nur wöchentlich unter den Verwalrungsangestellten.
Frauen werden definitiv benachteiligt. Sie dienen größtenteils als Knöpfchendrücker, Azubinen und Verpacker.
Alles
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit Mitarbeitern
Kollegen anhören und menschlich mit ihnen umgehen
Fachkräfte statt Hilfskräfte einstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist total angespannt, Vorgesetzte werden dazu aufgerufen Mitarbeiter zu kontrollieren.
Steht man mit mehreren Leuten zusammen und redet über die Arbeit, ist dies aufgrund von "Gruppenbildung" nicht gerne gesehen.
Zu wenige Fachkräfte, zu viele Hilfskräfte ohne Erfahrung. Daher besteht eine totale Überlastung der Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter redet schlecht über die Firma. Viele der neuen Mitarbeiter verlassen das Unternehmen schnell wieder. Im Ort und im Umkreis ist diese Firma leider sehr negativ bekannt. Die sehr hohe Fluktuation spricht für sich
Überstunden sind in manchen Abteilungen an der Tagesordnung, jedoch bekommt man trotzdem sehr flexibel auch mal einen freien Tag oder kann Überstunden nehmen für Termine, Familie etc..
Der Zusammenhalt ist überwiegend gut, vor allem nach Feierabend
Die GF verhält sich absolut unprofessionell. Im Büro wird tagtäglich gelästert und gebrüllt. Dies erfährt man aber überwiegend nur durch diverse Mitarbeiter im Büro die dies mitbekommen.
Überlastung der Mitarbeiter durch fehlendes Personal wird nicht beachtet, eher mehr Druck gemacht
In der Regel wird alles was zum Arbeiten braucht auch zur Verfügung gestellt
Es wird gebrüllt und beleidigt in einer extremen Lautstärke, sodass sogar Kollegen aus anderen Abteilungen darauf aufmerksam werden, leider traut sich niemand etwas zu sagen.
Die Kluft unter den Angestellten ist dehr groß, was auch in der Vergangenheit Spannungen unter den Mitarbeitern verursacht hat
Wer vor den Vorgesetzten kuscht und nichts negatives anspricht hat ein leichteres Leben
Kollegen Zusammenhalt nach Feierabend
Weiterentwicklungsvorschläge werden direkt geblockt, es bleibt alles so wie es ist.
Führung austauschen.
Wenn Vorgesetzte Fehler vertuschen, indem die eigene Arbeit sabotiert wird, kann man hier nicht von einer guten Atmosphäre sprechen.
Selbst wenn wir über die Arbeit sprechen und dabei stehen, bekommen wird ständig einen drüber.
Die Mitarbeiter reden alle schlecht über die Firma. Die Fluktuation spricht für sich. Das Durchschnittsalter wird immer höher, ich muss die jungen Kollegen beneiden, die machen es richtig und sind schnell wieder verschwunden, sobald sie das Unternehmen verstanden haben.
Pünktlich Feierabend machen wird hier nicht unbedingt gerne gesehen. Aber dafür darf man dann Samstags regelmäßig kommen.
Die Chancen werden gegeben.
Wenn manche mehr Geld bekommen ist das ja normal. Wenn die Kluft aber sehr groß wird, ist das irgendwann nicht mehr normal. Selbst die Corona Ausgleichzahlungen sind unterschiedlich verlaufen. Manche haben hier nichts bekommen!!
Machen viel hierfür.
Gut, besonders nach Feierabend.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist super. Je länger man hier ist, desto weniger muss man richtig arbeiten, manche schlafen. Je länger man hier ist, desto mehr kann man sich erlauben.
Die Vorgesetzten tun mir sogar leid. Der Druck von ganz oben ist so extrem, dass es hier nur zu Fehlern kommen kann. Wir benötigen fähiges Personal um den Druck abfangen zu können. Das schaffen wir nicht über Aushilfen.
Machen viel hierfür.
Gut an der Kommunikation: Jeder hört die Vorgesetzten. Es wird nämlich nur geschrien. Ob man im Recht ist, auch wenn das für mich kein Grund ist jemanden anzuschreien, oder nicht spielt erst mal keine Rolle.
Wenn die Meinung "Frauen in die Küche" noch irgendwo gelebt wird, dann hier.
Abwechslungsreich, interessanter Kundenstamm.