17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, vertrauensvoll und produktiv
Arbeitszeiten, die persönliche Bedürfnisse respektieren
Bei Notwendigkeit wird Gehandelt.
Respektvolle Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe. Auch Außerhalb der Arbeitszeiten.
Moderne Ausstattung und ergonomische Arbeitsplätze
Im Team gut, Darüber Hinaus Ehr Schlecht.
Mein Gehalt könnte meiner Qualifikation und Leistung entsprechend höher ausfallen
Das Gehalt
Dass man Deutsche Fachkräfte von anderen Unternehmen abwirbt, indem man ein entsprechendes Gehalt bietet, aber die Deutschen Angestellten mehr oder minder nur Türöffner und Vorsprecher für (neue) Kunden sind. Entscheidungen werden ausschließlich von Koreanern oder gar in Korea getroffen
Kommt endlich auf dem Deutschen Markt und Arbeitsmarkt an! Durch Ausscheiden des Deutschen GF ist das Unternehmen noch koreanischer geworden, als es ohnehin schon war!
Underdog, aber professionelle Arbeitsweise und cooles Team!
Nette Kollegen, recht gutes Klima und sehr spannendes Arbeitsfeld.
Zwar unbekannt in Europa als Firma, aber in der "Lagerwelt" längst etabliert.
Es gibt etwas Flexibilität und einige Freiräume bei den Arbeitszeiten für ein ausgeglichenes Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten sind angepasst an die der koreanischen ExPatriates.
Innerhalb der Gruppen sehr gut, gemeinsame Aktivitäten.
Faires und offenes Verhalten gegenüber den Angestellten.
Modernes Büro und Ausstattung
Regelmässige und gute Kommunikation.
Sehr spannendes und interessantes Aufgabenfeld. Weltmarktführer Radlager.
wenig Vertrauen, alles wird kontrolliert
im Alltag nicht gut. bei Sonderfällen kommt man aber entgegen.
Habe noch nie eine Weiterbildung erhalten.
Keine Gewerkschaft, daher keine Rechte
man fühlt sich als Mensch zweiter Klasse
was man so sieht macht Angst. einzelne Kollegen werden ganz schön schikaniert.
Versprechen im Vorstellungsgespräch werden nicht gehalten. Man soll Wunder vollbringen und bekommt keine Unterstützung. Geld darf es nicht kosten und es darf auch nicht gegen die alt hergebrachten Prozesse sein.
noch nie so schlecht informiert worden
als Nicht Koreaner fühlt man sich als Wasserträger. Aber den koreanischen Kollegen wird auch ganz schön was abverlangt.
habe ich noch nicht erlebt
- Klare Kommunikationswege, die auch eingehalten werden
- Anerkennung der wahren Leistungsträger
- Strukturen und Regeln aufstellen und diese auch befolgen
- eine Zeiterfassung für alle Mitarbeiter
- kranke Mitarbeiter nach Hause schicken
- Fürsorgepflicht wahrnehmen
- klare Strategie entwickeln und auch daran festhalten
- Weiterbildung durchführen/zulassen
Da kommt es stark auf die Abteilung an in der man sich befindet sowie auf die Beziehung zum Vorgesetzten bzw. zu den Geschäftsführern an.
Das ist sehr unterschiedlich zu sehen. Es gibt Kunden, die zufrieden sind aber auch Kunden, die schon vor den Kopf gestoßen wurden.
Work life balance kann hier und da gegeben sein ist meines Erachtens aber stark davon abhängig wie gut man mit den Vorgesetzten steht. Es gibt hier leider keine einheitlichen Regelungen auf die man sich berufen könnte.
Die Karriere ist sehr stark davon abhängig wie gut dein Verhältnis mit der Geschäftsführung ist. Weiterbildung ist ein Kostenfaktor für die Firma, der sehr of gescheut wird.
Das kommt ganz stark auf dein Verhandlungsgeschick bei der Einstellung an danach ist es sehr sehr schwierig.
Ein Umweltbewusstsein ist bedingt vorhanden. Komischerweise bei den europäischen Kollegen sehr viel mehr als bei den asiatischen Kollegen. Ich habe das Gefühl, dass dies auf mangelndes Wissen über Umweltschutz zurückzuführen ist.
Ist auf Arbeitsebene durchaus vorhanden. Der kulturelle Unterschied zwischen europäischen und asiatischen Mitarbeitern ist sehr groß und führt sehr oft zu Missverständnissen, die dem Kollegenzusammenhalt sehr entgegenstehen.
Ältere Kollegen werden sehr geachtet was auf die asiatische Kultur zurückzuführen ist.
Das Vorgesetztenverhalten besitzt einen sehr asiatischen Stil. Ein Vorgesetztenverhalten nach typisch deutscher Manier ist aus meiner Sicht nur sehr schwer erkennbar.
In Schweinfurt recht neu eingerichtet was die Büros angeht.
Neuanschaffungen von erforderlichen Dingen für die Arbeit nur schwer möglich.
Aus deutscher Sicht wirkt die Kommunikation sehr unstrukturiert und damit verbunden nicht abgestimmt über die einzelnen Hierarchieebenen. Unternehmensziele variieren stark in den Hierarchieebenen.
Gleichberechtigung ist leider nicht vorhanden wenn man hinter die Kulissen schaut. Gehälter variieren sehr stark auch wenn es die gleiche Tätigkeit ist.
Das kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man tätig ist. Es kann zum Teil sehr interessant aber auch sehr eintönig sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr schlecht, da mir und auch vielen Kollegen im Vorfeld leere Versprechungen gemacht wurden, wie die einzelnen Verantwortungsbereiche aufgeteilt sind. Das Ziel von ILJIN ist lediglich deutsche Fachkräfte, deren Know-How und Kontakte für sich zu gewinnen und diese dann nur als Postboten eingesetzt werden. Das "Entwicklungszentrum" am Standort Schweinfurt dient nur dazu um europäische Kunden zu blenden, groß Entwickelt wird hier eigentlich nichts.
Schadet nur der Karriere
Für manche Kollegen ist hier ein großer Vorteil, die einen können tun und lassen was sie wollen, also können kommen und gehen wie sie wollen. Bei Kollegen die Homeoffice betreiben ist teilweise sogar fraglich, ob diese wirklich etwas arbeiten. Aber es gibt auch genau den gegengesetzen Fall, dass Kollegen trotz Vertrauensarbeitszeit Ihre Stunden selber festhalten müssen und dann beim Geschäftsführer täglich antanzen müssen und diese vorlegen.
Weiterbildung die eigentlich nötig wären stehen eigentlich gar nicht im Raum,
Das Gehalt ist der Automobilzulieferindustrie angemessen, sogar etwas besser um wie schon gesagt einfach Leute einzuzstellen die in Namenhaften Firmen schon ihre Karriere gemacht haben.
Ist nicht vorhanden, Mülltrennung wird nur oberflächlich durchgeführt und auch der Umgang mit Chemikalien bzw. Gefahrstoffen und Sondermüll ist sehr fraglich.
Der Kollgenzusammenhalt ist nur in einzelnen Gruppen vorhanden, dafür dann um so besser.
Ältere Kollegen werden geschätz
Das Vorgesetztenverhalten ist überhaupt nicht vorhanden, hier muss man ganz klar von mobbing sprechen. Hier wird man von der ersten Stunde eigentlich nur belogen. Entscheidungen werden nur in Korea getroffen, die dann von den koreanischen Kollegen befolgt werden, Entscheidungen von deutscher Seite werden eigentlich gar nicht befolgt. Man muss hier ganz klar in Frage stellen ob es überhaubt einen deutschen Vorgesetzen gibt, oder ob dies nur auf dem Papier vorhanden ist! Die Geschäftsführung ist nicht in der Lage klare Strukturen und Processe im Unternehmen zu etablieren!
Das Büro und die Einrichtung ist eigentlich ganz neu, das Büro ist gut beleuchtet und jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Aber wenn der Rest des Arbeitsumfelds nicht passt ist die Einrichtung usw. nur zweitrangig.
Kommunikation ist kaum Vorhanden, wichtige Infos werden nur unter Koreanern getauscht. Die interne Kommunikation sollte eigentlich auf Englisch stattfinden, dies passiert aber nur in Meetings, wenn europäische Kollegen etwas mitbekommen sollen. Viele der Entsanten koreanischen Kollegen können gar kein Englisch oder täuschen vor sie würden kein Englisch sprechen, was sich oft im laufe der Zeit erst zeigt.
Ist nicht vorhanden, die meisten Mitarbeiter werden erst gar nicht angehört, andere dafür umso mehr
Es stehen durchaus interessante Aufgaben im Raum, diese werden aber oft einfach durch die mangelde Kompetenz koreanischer Kollegen im Sande verlaufen. Inovation kommen nur von europäischer Seite.
Flexibel Arbeitszeiten
Die 2 Klassen Gesellschaft, schlechte Kommunikation, Informationen fließen immer nur in eine Richtung nach Korea. Ausschließlich Koreaner sind im Top-Management, dass sollte sehr zeitnah geändert werden. Auch Koreaner sollten sich den deutschen Gepflogenheiten & Mentalität anpassen, dies wird immer nur von uns erwartet, es wäre schön, wenn sich Koreaner an uns anpassen, z.B. die Sprache lernen zumindest Englisch oder sogar Deutsch!
99% der Koreaner zurück nach Korea schicken, die GmbH sollte ausschließlich von „deutschen“ Angestellten geführt werden. Die Geschäftsführung sollte mehr Power haben.
Es gibt eine Parallele-Welt, Korea & Europa, wobei alle nicht Asiaten nix zu melden haben. Man stellt gerne Fachexperten ein um anschließend nicht auf diese zu hören. Die Koreaner sind grundsätzlich beratungsresistent.
schlecht, ILJIN kennt man ausschließlich in der Radlager-Welt, Werbung wird nicht gemacht.
Normal, wie bei anderen Firmen auch.
Es gibt keine Weiterbildung, Karriere nur für Koreaner!
Am Anfang O.K. allerdings bekommt man so gut wie keine Gehaltserhöhung, Max 2% wenn es gut läuft.
Fenster auf Kipp, Klima läuft, man fliegt auch gerne mal von Korea für 2 Tage nach Europa, alles kein Thema.
Unter Europäischen Kollegen gut, aber.........
Gut
Soziale Kompetenzen gibt es wohl in Korea nicht!
Dieses Fach wird in Korea nicht gelernt.
Die Koreaner haben überhaupt kein Vorgesetztenverhalten.
Großraumbüro, Einzelbüros haben natürlich nur Koreaner.
Telefonieren oder konzentriert arbeiten ist schwierig.
Sehr schlecht, ein Großteil wird auf koreanisch kommuniziert, alle wichtige Positionen werden ausschließlich von Koreanern besetzt. Es arbeiten gut 80% Koreaner bei der GmbH, die können oft nur sehr schlecht Englisch, und kein Deutsch, Sie sind halt da und reden den ganzen Tag koreanisch! Welche Aufgabe die haben bleibt ein Rätsel.
Ist O.K. wobei Frauen für Koreaner so gut wie keine Stellung / Anerkennung erfahren.
Geht so.....
Korea first, alle anderen sind notwediges Übel.
Sich die Europäische Kultur mal etwas genauer anschauen
Nur für Koreaner
Im Prinzip ganz ok.
Alter wird kulturbedingt scheinbar geachtet.
Extrem hierarchisch, Korea/Headquarter getrieben.
Große Tische, Klimaanlagen, recht gut, da neues Gebäude
Englisch nur, wenns der Europäer mitbekommen soll/muss.
Schmerzensgeld
Vielleicht für wenige auserwählte. Falsche Versprechungen. Spezialisten werden eingekauft und dann nicht ernst genommen.
Der Mitarbeiter wird herzlich und offen willkommen geheißen, bleibt dann aber schnell sich selbst überlassen. Gerade die kulturellen Unterschiede und Besonderheiten werden dem MA nicht oder nur unzureichend nahe gebracht und erläutert. Eine Einarbeitung gibt es nicht. Auch die Hierarchien, Prozesse oder Ziele wechseln schnell und sind sehr undurchsichtig. Wertschätzung ist verbesserungswürdig.
Leider setzt ILJIN das enorme Potential (durch die Verschleppung und Widerwilligkeit der Mutter in Korea) nicht um. So werden Vertrauen und Reputation beim Kunden oft auf die Probe gestellt oder gar verspielt.
Die Arbeitszeiten gestalten sich grundlegend entsprechend der Verträge. private Nutzung der Telefone ist auch positiv zu bewerten.
Die Perspektiven sind schwierig, auf Grund der unklaren Kariere Stufen und Strukturen. Mitarbeiterentwicklung ist (wiederum auf Grund des Mitarbeiter Verständnisses in Korea) marginal. Mitarbeiterentwicklungsplan oder Qualifikationsmatrix gibt es nicht. (denn ein Leiter leitet hier eben nicht)
ILJIN zahlt den Mitarbeitern ein sehr faires Gehalt. Die Überweisungen sind immer pünktlich und korrekt. Auch Reisekosten werden sehr schnell überwiesen (meist noch am selben Tag)
Das Team ist grundsätzlich sehr freundlich und zuvorkommend. Familiäre Bedürfnisse werden berücksichtigt und die flachen Hierarchien ermöglichen zielführende Problemlösungen. (Dies gilt allerdings ausschließlich innerhalb Europas. )
Einbindung ohne Unterschied.
Es ist hier sehr wichtig zu erwähnen, dass Experten meist als Leiter / Manager eingestellt werden. Da aber jeder koreanische Mitarbeiter mindestens Manager ist (Dienstgrad) wird der vermeintliche Leiter letztlich Sachbearbeiter. Disziplinarische Führungsaufgaben gibt es hier Leitende Angestellte nicht!
Es stellt sich im Unternehmen oft die Frage wer eigentlich wem vorgesetzt ist. Zusätzlich zu den Vorgesetzten Verhältnissen innerhalb der Linie gibt es noch eine Art Dienstgradzuordnung. So kann es durchaus passieren, dass der Mitarbeiter auf Sachbearbeiterebene zwar in einem Team läuft, aber im Rang über seinen gesamten europäischen Mitarbeitern steht. Dies führt oft zu Irritationen.
Auch hier gehen Versprechungen ("Wir sind eine startup Kultur - wir machen möglich was sinnvoll ist") und Realität auseinander. So kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter Bücher, die er für seine Arbeit benötigt, selbst zahlen soll. Selbiges gilt für IT Material.
Ursächlich sind hier die engen Budgetvorgaben aus Korea und das Statusempfinden. Kleine Notebooks ausschließlich für Vertriebler, Apple Geräte ausschließlich für Geschäftsführer.
Die Kommunikation bedarf erheblicher Verbesserung. Schwerpunkt ist die Sprachbarriere. Kommunikation zwischen den einzelnen internationalen Standorten ist schwer gehemmt. Demotivierend wirken auch koreanische Zusatzinformationen, die in englischen Nachrichten ergänzt werden um bestimmte (europäische Mitarbeiter) außen vor zu halten. Diskussionen werden unvermittelt auf Koreanisch weiter geführt ohne alle Anwesenden abzuholen. Wertschätzung in punkto "Ausreden lassen" gibt es kaum.
Grundsätzlich sind die Kommunikationswege undurchsichtig.
Europäischen Mitarbeitern wird nur innerhalb Europas Gehör geschenkt. Da die Entscheidungen aber ausschließlich in Korea getroffen werden, verpufft dies wieder.
Letztlich ist ein deutlicher Klassenunterschied zwischen koreanischen und europäischen Mitarbeitern spürbar.
In punkto Aufgaben muss deutliche Verbesserung erfolgen. Unabhängig von Versprechungen vor Vertragsunterzeichnung werden die Aufgaben in Korea definiert. Dabei wird auf den europäischen Markt keine Rücksicht genommen. Das führt dann häufig zu merkwürdigen Arbeitsrichtungen.
ILJIN kauft Experten um ihnen dann zu sagen was sie zu tun haben!
dynamisches Umfeld, kollegiales Miteinander
So verdient kununu Geld.