(mittlerweile) Missmanagement - Hoffentlich bekommt die IMA die Kurve.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gefühl an einer "Wichtigen und Guten Sache" mit zuwirken
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch die "Verschlankung" der Entscheidungsträger auf nur noch eine Person, die komplette "Nachteilpalette" einer One-Man-Show. Durch fehlendes Kaufmännisches/Betriebswirtschaftliches Wissen, werden Entscheidungen fast nur Kostenbasiert getroffen, Egal ob Material, Investitionen oder Personal. Zu verschenken hat die IMA natürlich auch nichts, allerdings führt dieser massive "wir geben nichts aus Kurs" über kurz oder lang zum Untergang.
Was Schade ist, da die IMA eigentlich viel zu bieten hat und dank ihrer verschiedenen Bereiche vieles Abdeckt.
Verbesserungsvorschläge
-Erweiterung der GF auf mind. Eine zweite Person um einseitige Sichtweise zu verhindern oder
-hinzu ziehen weiterer Expertise bei Entscheidungen
-Weg vom Sparkurs; Entscheidungen aufgrund von fundierten Informationen treffen und über die Tragweite im Klaren sein (Stichwort Personalfreisetzung -> was kommt danach? Woher soll das Wachstum kommen? Wer trägt die Mehrarbeit? Welche Außenwirkung erziele ich damit?
(Ganz unten Kommt die Frage ob ich den Arbeitgeber einem Freund empfehlen würde und leider muss ich sagen: Nein. - Nicht mehr.)
Work-Life-Balance
Gleitzeitregelung und 38h Woche ermöglichen eine Gute Balance.
Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung, aber ist super.
Kommunikation
Leider werden seit Jahren Entscheidungen nicht oder viel zu spät kommuniziert. Dieses Problem ist bekannt, dennoch gelingt eine Verbesserung nicht.
Gehalt/Benefits
Dank veralteten Tarifvertrag keine Marktüblichen Gehälter, je nach Branche und Bereich z.T. über 50 Prozent hinter dem Markt.
Interessante Aufgaben
Viel Möglichkeiten zum Lernen.