52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
People here are very nice, alwayis willing to help you and explain whatever info you need. As this is a very technical business, people here are incrdibly intelligent and experienced, so it´s very important to stay close to your colleagues from the beginning and learn from them. That way, you´ll be able to do at least the same extraordinary things they are doing, or even improve them.
This is a really strong point of the company. We have mandatory working hours during which we must be in the office or reachable (home office), but there is no problem if, for example, you need to go to the doctor or dentis, or if you need to leave earlier for any reason. Additionally, you can manage your own time. This means that if you need to stay longer to finish something important, your extra time is recorded, so you can balance your schedule. I really like this system, it´s completely fair to the employees.
In my personal case this was and is the most difficult part. I´m learning German and improving every day, but as you foreigners might know, it´s a very difficult language. Nevertheless, most people here speak very good English, and if not, they have no problem trying to communicate with you using simplest German possiblere.
Here, you will take on a variety of tasks in international enviroments and across different fields. So, if you´re willing to learn and don´t want to spend the whole day sitting at your desk, then this is definitely the right place for you.
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobrad/Jobticket, Kollegialität, Vielfältigkeit der Aufgaben, Events
Anhebung der Gehälter, bessere Kommunikation der Geschäftsführung und das Betriebsrates
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abteilungsbhängig, jedoch überwiegend positiv. Einige Kollegen verbreiten jedoch immer wieder Gerüchte, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Hier wäre eine frühzeitige Kommunikation der Geschäftsführung wichtig, damit diese Falschinformationen schnellstmöglich gestoppt werden.
Grundlegend ist das Image gut und bildet die Realität ab.
Die Gleitarbeitszeit schafft eine gute Work-Life-Balance und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit relativ frei zu gestalten.
Es gibt jährliche Weiterbildung, die man zum Teil selbst wählen kann, sodass man sich nach seinen beruflichen Interessen weiterentwickeln kann.
Die internen Tarife müssten grundlegend angepasst und auf ein attraktives Niveau gehoben werden. Regelmäßig Gehaltsanpassungen an die aktuell steigenden Kosten wären wünschenswert.
Das Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Der Zusammenhalt ist gut und die Arbeit mit den Kolleg*innen macht Spaß. Alle sind hilfsbereit und offen.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens geschätzt, die Zusammenarbeit ist meist angenehm.
Aus meiner Sicht top - aber abteilungsabhängig.
Die Arbeitsbedingungen sind überweigend gut, an manchen Stellen müssten Neuanschaffungen und Investitionen getätigt werden.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilungen funktioniert gut. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist eher mittelmäßig und der Betriebsrat könnte neutraler kommunizieren.
Das Geschlechterverhätlnis ist unausgeglichen, jedoch führt das nicht zu Ungleichberechtigung.
Sehr vielfältige Aufgaben und interessante Themengebiete.
Obere Führungsriege, teils ohne Strategie
Durch Umstrukturierung und Übernahme durch einen Konzern wurde das vorher doch sehr harmonische Miteinander zerstört
Man hat sich lang auf vergangenen Erfolgen ausgeruht
Kaffee, Wasser und Zuschuss zum Essen, Top
Ok. starke Unterschiede je nach Abschluss, trotz ähnlicher Arbeit
Nachhaltigkeit könnte etwas mehr in den Fokus rücken
Super Zusammenarbeit auf Arbeitsebene
Das Fachwissen wird teilweise abgewertet
Je nach Fachbereich schwierig
Alles da, was man braucht
Alte Hierarchie-Strukturen
Vielfältiger, abwechslungsreich und anspruchsvolle Themenbereiche
Gleitzeit
Arbeitsgestaltung
Teamgeist
Es fallen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind.
- Gehalt
- modernere Technik nutzen
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Teamgeist und gegenseitigen Respekt geprägt.
Gleitzeit ermöglicht eine flexible Gestaltung des Arbeitstags. Dadurch können persönliche Termine, wie Arztbesuche, auch außerhalb der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden.
Wird zu wenig gefördert.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist sehr ausgeprägt und trägt wesentlich zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Älter Kollegen werden durch ihr wissen und Erfahrungen, im Kollegenkreis sehr geschätzt.
In der Kommunikation besteht Verbesserungsbedarf.
Verbesserungswürdig
Die Arbeitszeiten mit der Gleitzeit, sodass man eine Menge Freiheiten bekommt. Dass der Zusammenhalt in den Abteilungen vorhanden ist und die Mitarbeiter sehr kompetent sind.
Sicherlich gibt es das ein oder andere was man verbessern kann, dennoch gibt es nix was man jetzt als Schlecht bewerten würde.
Mehr in Personal und Arbeitsmittel/Labore investieren und Gehälter anpassen
Es ist sehr umständlich eine Weiterbildung zu beantragen, genehmigt zu bekommen
Verbesserungswürdig
Mittlerweile wird auch viel im Unternehmen drauf geachtet
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, da sie immer eine Lösung auf das Problem haben.
Ist untereinander ausbaufähig, was die Kommunikation im Team oder in verschiedenen Abteilungen ab und an erschwert
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, was den Arbeitsalltag nicht langweilig macht
Ich kannte die IMA Dresden vorher nicht und bin positiv überrascht worden.
Gleitzeiten, für mich passt alles!
nette Kollegen und ein tolles Team
Respektvoller Umgang und flache Hierarchien sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima.
Ich habe alles, was ich benötige, und es wird sichergestellt, dass mir fehlende Dinge zur Verfügung gestellt werden.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation gut, offen, ehrlich und direkt. Lediglich die E-Mail-Korrespondenz aus manchen Abteilungen wirkt manchmal etwas knapp.
ich bin sehr zufrieden
Viele Aufgaben, so das der Tag schnell vorbei geht.
Die Arbeitszeiten und die Gleitzeit, die durchaus vorhandene kritikfähigkeit, die Bereitschaft sich in Zukunft zu verändern um an den Markt angepasst zu bleiben.
Gleichzeitig ist die Anpassung an den Markt immer etwa ruppiger als nötig und auch wenn es eine Kritikfähigkeit gibt werden Lösungen und eigene Vorschläge selten in Zusammenarbeit mit der Person umgesetzt.
Mehr auf die Angestellten hören und diese einfach öfter und auch umfassender informieren.
Innerhalb von Abteilungen ist die Stimmung meistens gut. Untereinander und "zwischen" den Abteilungen ist es leider nicht immer so einfach wenn man nicht direkt zum Kollegen geht und um Hilfe bittet.
So wie ich das sehe ist das Image der Firma kein schlechtes und die Prüfungen die durchgeführt werden sind oft Komplex und langwierig werden aber trotzdem ohne Schwierigkeiten abgeschlossen.
Schichtarbeit wird immer mal angefragt und ist auch immer freiwillig trotzdem bekommt man regelmäßig das Gefühl vermittelt man "könne doch auch mal mehr leisten"
Scherzhaft wird unter den Kollegen immer gesagt "ihr seid eh alle zu langsam"
Das muss man aushalten wenn man das kann ist das aber kein großes Problem
Weiterbildungen müssen sehr umständlich beantragt und gerechtfertigt werden. Es kommt dabei ein bisschen das Gefühl auf der Arbeitgeber würde denken: "Man könnte in der Zeit ja auch arbeiten."
Aber wenn sie genehmigt werden ist es alles leicht abzuwickeln.
Früher mal gut aber Schleichend abgehängt durch Inflation und mangelnde Initiative seitens des Arbeitgebers
Auch hier teilweise verbesserungswürdig.
Kollegen der Labore halten zusammen. Zumindest in den meisten Abteilungen.
Die meisten sind geschätzte Ansprechpartner.
Ich kann natürlich nur von den Vorgesetzten sprechen unter denen ich gearbeitet habe. Die haben mehr oder weniger ihr bestes gegeben aber da wird viel direkt von der Konzernführung entschieden und diese Entscheidungen wirken immer sehr abgekoppelt von dem was täglich wichtig ist. Das ist sehr schade.
Teilweise verbesserungswürdig.
Kommunikation der Führungsebene zu den Mitarbeitern ist sehr wechselhaft mal fühlt man sich eigentlich gut informiert und dann passiert doch was ganz unerwartetes oder man erfährt auch mal ein halbes Jahr garnichts. Alles in allem hat man oft das Gefühl es sei einfach nicht wichtig die Mitarbeiter zu informieren.
Weiter gibt es auch oft Probleme zwischen den Technologen und Laboranten. Denn oft herrscht dort eine gewisse Unwissenheit Gegenüber des jeweilig anderen Tätigkeitsgebiets. Da werden dann auch mal Prüfungen veranlasst bei denen der Laborant feststellt das die so nicht umgesetzt werden können.
Keine Auffälligkeiten.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und meistens spannend aber leider auch oft Fummeligel und improvisieren ist eine gängige Arbeitsmethode.
Das könnte man echt verbessern wenn die Technologen mal die Laboranten fragen würden.
Das Gefühl an einer "Wichtigen und Guten Sache" mit zuwirken
Durch die "Verschlankung" der Entscheidungsträger auf nur noch eine Person, die komplette "Nachteilpalette" einer One-Man-Show. Durch fehlendes Kaufmännisches/Betriebswirtschaftliches Wissen, werden Entscheidungen fast nur Kostenbasiert getroffen, Egal ob Material, Investitionen oder Personal. Zu verschenken hat die IMA natürlich auch nichts, allerdings führt dieser massive "wir geben nichts aus Kurs" über kurz oder lang zum Untergang.
Was Schade ist, da die IMA eigentlich viel zu bieten hat und dank ihrer verschiedenen Bereiche vieles Abdeckt.
-Erweiterung der GF auf mind. Eine zweite Person um einseitige Sichtweise zu verhindern oder
-hinzu ziehen weiterer Expertise bei Entscheidungen
-Weg vom Sparkurs; Entscheidungen aufgrund von fundierten Informationen treffen und über die Tragweite im Klaren sein (Stichwort Personalfreisetzung -> was kommt danach? Woher soll das Wachstum kommen? Wer trägt die Mehrarbeit? Welche Außenwirkung erziele ich damit?
(Ganz unten Kommt die Frage ob ich den Arbeitgeber einem Freund empfehlen würde und leider muss ich sagen: Nein. - Nicht mehr.)
Gleitzeitregelung und 38h Woche ermöglichen eine Gute Balance.
Je nach Abteilung, aber ist super.
Leider werden seit Jahren Entscheidungen nicht oder viel zu spät kommuniziert. Dieses Problem ist bekannt, dennoch gelingt eine Verbesserung nicht.
Dank veralteten Tarifvertrag keine Marktüblichen Gehälter, je nach Branche und Bereich z.T. über 50 Prozent hinter dem Markt.
Viel Möglichkeiten zum Lernen.
vielfalt
2 lagiges Toilettenpapier
monetär
Flexible Arbeitszeit
Sorgen, Ängste von den Angestellten werden nicht wahrgenommen. Es werden Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar oder sinnvoll sind.
Es sollte mehr auf Sorgen und Ideen der Belegschaft eingegangen werden.
So verdient kununu Geld.