25 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobrad/Jobticket, Kollegialität, Vielfältigkeit der Aufgaben, Events
Anhebung der Gehälter, bessere Kommunikation der Geschäftsführung und das Betriebsrates
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abteilungsbhängig, jedoch überwiegend positiv. Einige Kollegen verbreiten jedoch immer wieder Gerüchte, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Hier wäre eine frühzeitige Kommunikation der Geschäftsführung wichtig, damit diese Falschinformationen schnellstmöglich gestoppt werden.
Grundlegend ist das Image gut und bildet die Realität ab.
Die Gleitarbeitszeit schafft eine gute Work-Life-Balance und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit relativ frei zu gestalten.
Es gibt jährliche Weiterbildung, die man zum Teil selbst wählen kann, sodass man sich nach seinen beruflichen Interessen weiterentwickeln kann.
Die internen Tarife müssten grundlegend angepasst und auf ein attraktives Niveau gehoben werden. Regelmäßig Gehaltsanpassungen an die aktuell steigenden Kosten wären wünschenswert.
Das Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Der Zusammenhalt ist gut und die Arbeit mit den Kolleg*innen macht Spaß. Alle sind hilfsbereit und offen.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens geschätzt, die Zusammenarbeit ist meist angenehm.
Aus meiner Sicht top - aber abteilungsabhängig.
Die Arbeitsbedingungen sind überweigend gut, an manchen Stellen müssten Neuanschaffungen und Investitionen getätigt werden.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilungen funktioniert gut. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist eher mittelmäßig und der Betriebsrat könnte neutraler kommunizieren.
Das Geschlechterverhätlnis ist unausgeglichen, jedoch führt das nicht zu Ungleichberechtigung.
Sehr vielfältige Aufgaben und interessante Themengebiete.
Gleitzeit
Arbeitsgestaltung
Teamgeist
Es fallen Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind.
- Gehalt
- modernere Technik nutzen
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Teamgeist und gegenseitigen Respekt geprägt.
Gleitzeit ermöglicht eine flexible Gestaltung des Arbeitstags. Dadurch können persönliche Termine, wie Arztbesuche, auch außerhalb der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden.
Wird zu wenig gefördert.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist sehr ausgeprägt und trägt wesentlich zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.
Älter Kollegen werden durch ihr wissen und Erfahrungen, im Kollegenkreis sehr geschätzt.
In der Kommunikation besteht Verbesserungsbedarf.
Verbesserungswürdig
Die Arbeitszeiten mit der Gleitzeit, sodass man eine Menge Freiheiten bekommt. Dass der Zusammenhalt in den Abteilungen vorhanden ist und die Mitarbeiter sehr kompetent sind.
Sicherlich gibt es das ein oder andere was man verbessern kann, dennoch gibt es nix was man jetzt als Schlecht bewerten würde.
Mehr in Personal und Arbeitsmittel/Labore investieren und Gehälter anpassen
Es ist sehr umständlich eine Weiterbildung zu beantragen, genehmigt zu bekommen
Verbesserungswürdig
Mittlerweile wird auch viel im Unternehmen drauf geachtet
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, da sie immer eine Lösung auf das Problem haben.
Ist untereinander ausbaufähig, was die Kommunikation im Team oder in verschiedenen Abteilungen ab und an erschwert
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, was den Arbeitsalltag nicht langweilig macht
Die Arbeitszeiten und die Gleitzeit, die durchaus vorhandene kritikfähigkeit, die Bereitschaft sich in Zukunft zu verändern um an den Markt angepasst zu bleiben.
Gleichzeitig ist die Anpassung an den Markt immer etwa ruppiger als nötig und auch wenn es eine Kritikfähigkeit gibt werden Lösungen und eigene Vorschläge selten in Zusammenarbeit mit der Person umgesetzt.
Mehr auf die Angestellten hören und diese einfach öfter und auch umfassender informieren.
Innerhalb von Abteilungen ist die Stimmung meistens gut. Untereinander und "zwischen" den Abteilungen ist es leider nicht immer so einfach wenn man nicht direkt zum Kollegen geht und um Hilfe bittet.
So wie ich das sehe ist das Image der Firma kein schlechtes und die Prüfungen die durchgeführt werden sind oft Komplex und langwierig werden aber trotzdem ohne Schwierigkeiten abgeschlossen.
Schichtarbeit wird immer mal angefragt und ist auch immer freiwillig trotzdem bekommt man regelmäßig das Gefühl vermittelt man "könne doch auch mal mehr leisten"
Scherzhaft wird unter den Kollegen immer gesagt "ihr seid eh alle zu langsam"
Das muss man aushalten wenn man das kann ist das aber kein großes Problem
Weiterbildungen müssen sehr umständlich beantragt und gerechtfertigt werden. Es kommt dabei ein bisschen das Gefühl auf der Arbeitgeber würde denken: "Man könnte in der Zeit ja auch arbeiten."
Aber wenn sie genehmigt werden ist es alles leicht abzuwickeln.
Früher mal gut aber Schleichend abgehängt durch Inflation und mangelnde Initiative seitens des Arbeitgebers
Auch hier teilweise verbesserungswürdig.
Kollegen der Labore halten zusammen. Zumindest in den meisten Abteilungen.
Die meisten sind geschätzte Ansprechpartner.
Ich kann natürlich nur von den Vorgesetzten sprechen unter denen ich gearbeitet habe. Die haben mehr oder weniger ihr bestes gegeben aber da wird viel direkt von der Konzernführung entschieden und diese Entscheidungen wirken immer sehr abgekoppelt von dem was täglich wichtig ist. Das ist sehr schade.
Teilweise verbesserungswürdig.
Kommunikation der Führungsebene zu den Mitarbeitern ist sehr wechselhaft mal fühlt man sich eigentlich gut informiert und dann passiert doch was ganz unerwartetes oder man erfährt auch mal ein halbes Jahr garnichts. Alles in allem hat man oft das Gefühl es sei einfach nicht wichtig die Mitarbeiter zu informieren.
Weiter gibt es auch oft Probleme zwischen den Technologen und Laboranten. Denn oft herrscht dort eine gewisse Unwissenheit Gegenüber des jeweilig anderen Tätigkeitsgebiets. Da werden dann auch mal Prüfungen veranlasst bei denen der Laborant feststellt das die so nicht umgesetzt werden können.
Keine Auffälligkeiten.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und meistens spannend aber leider auch oft Fummeligel und improvisieren ist eine gängige Arbeitsmethode.
Das könnte man echt verbessern wenn die Technologen mal die Laboranten fragen würden.
Das Gefühl an einer "Wichtigen und Guten Sache" mit zuwirken
Durch die "Verschlankung" der Entscheidungsträger auf nur noch eine Person, die komplette "Nachteilpalette" einer One-Man-Show. Durch fehlendes Kaufmännisches/Betriebswirtschaftliches Wissen, werden Entscheidungen fast nur Kostenbasiert getroffen, Egal ob Material, Investitionen oder Personal. Zu verschenken hat die IMA natürlich auch nichts, allerdings führt dieser massive "wir geben nichts aus Kurs" über kurz oder lang zum Untergang.
Was Schade ist, da die IMA eigentlich viel zu bieten hat und dank ihrer verschiedenen Bereiche vieles Abdeckt.
-Erweiterung der GF auf mind. Eine zweite Person um einseitige Sichtweise zu verhindern oder
-hinzu ziehen weiterer Expertise bei Entscheidungen
-Weg vom Sparkurs; Entscheidungen aufgrund von fundierten Informationen treffen und über die Tragweite im Klaren sein (Stichwort Personalfreisetzung -> was kommt danach? Woher soll das Wachstum kommen? Wer trägt die Mehrarbeit? Welche Außenwirkung erziele ich damit?
(Ganz unten Kommt die Frage ob ich den Arbeitgeber einem Freund empfehlen würde und leider muss ich sagen: Nein. - Nicht mehr.)
Gleitzeitregelung und 38h Woche ermöglichen eine Gute Balance.
Je nach Abteilung, aber ist super.
Leider werden seit Jahren Entscheidungen nicht oder viel zu spät kommuniziert. Dieses Problem ist bekannt, dennoch gelingt eine Verbesserung nicht.
Dank veralteten Tarifvertrag keine Marktüblichen Gehälter, je nach Branche und Bereich z.T. über 50 Prozent hinter dem Markt.
Viel Möglichkeiten zum Lernen.
vielfalt
2 lagiges Toilettenpapier
monetär
Flexible Arbeitszeit
Sorgen, Ängste von den Angestellten werden nicht wahrgenommen. Es werden Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar oder sinnvoll sind.
Es sollte mehr auf Sorgen und Ideen der Belegschaft eingegangen werden.
Flexible Arbeitszeit
Die Geschäftsführung hat kein Blick für die Probleme und Sorgen der Angestellten.
Mehr auf die Vorschläge und Anmerkungen der Angestellten eingehen, anstatt nur die eigenen Ideen durchzusetzen.
- die verschiedenen spannenden Aufgaben
- den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
- den Tarifvertrag mit allem was dazu gehört auf einen ordentlichen Stand bringen
- mehr in Personal und moderne Arbeitsmittel investieren
- bessere Kommutation zwischen den Abteilungen und von Seiten der GF
Hier muss man zwischen Abteilung und Firma unterscheiden. Innerhalb der Abteilung eine klare 5/5. Zwischen den Abteilungen ist es gerade durch die zwei Standorte etwas schwieriger.
Die IMA hat insgesamt nach außen hin weiterhin ein gutes Image nach außen. Dies gilt für einige Fachbereiche mehr als für andere.
Es gibt Gleitzeit und man kann Überstunden abfeiern. Manchmal ist es jedoch schwer solche Tage zu finden, da das Pensum schon groß und die Personaldecke meist eher dünn ist.
Ich denke in diesem Punkt kann sich die IMA stark verbessern, da die Angestellten das Humankapital der Firma darstellen. Man kann sich für Weiterbildungen anmelden. Dafür gibt es jedoch ein festgelegtes Budget und außerdem muss dafür entsprechend Zeit gefunden werden.
Das Gehalt ist wie immer ein entscheidender Faktor. Es gibt einen uralten Tarifvertrag, nach dem immer noch gezahlt wird. Ich würde mich freuen, wenn dieser mitsamt aller anderen dazugehörigen Punkte mal auf einen neuen Stand gebracht wird und somit den Arbeitnehmern (vor allem den Facharbeitern) mehr Wertschätzung entgegen bringt.
Ist innerhalb meiner Abteilung super.
Konfliktsituationen werden meines Erachtens gut gelöst und die Ziele sind immer sehr ambitioniert.
Gerade der Standort am Flughafen ist stark in die Jahre gekommen und bei der Ausstattung am Arbeitsplatz (höhenverstellbare Schreibtische/IT-Infrastruktur) könnte mehr investiert werden. Wenn es jedoch ein wirklich Problem gibt, wurde das bisher immer schnell behoben.
Die GF und der BR informieren in regelmäßigen Abständen. Jedoch sollte gerade zu besonderen Ereignissen die Belegschaft rechtzeitig mit einbezogen werden und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
In der IMA wird ein breites Portfolio an Prüfdienstleistungen angeboten und man kann sich an diversen Aufgaben probieren.
Umweltschutz
Es gibt nichts was als schlecht zu bezeichnen wäre
Kommunikation damit der Buschfunk weniger aktiv wird
So verdient kununu Geld.