2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. „Der Einstieg war unkompliziert, man konnte schnell mitarbeiten.“
2. „Es wurde darauf geachtet, Lebensmittel nicht unnötig zu verschwenden.“
(auch wenn das mit dem Boden natürlich ein Problem war – aber offiziell vielleicht ein Umweltaspekt)
3. „Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll – wenn auch nicht immer fair gegenüber Jüngeren.“
4. „Manche Abläufe waren gut organisiert, und man wusste schnell, was zu tun ist.“
Der Umgang war unfair, insbesondere gegenüber jüngeren Mitarbeitenden. Es fehlte an Unterstützung durch Vorgesetzte, Gleichbehandlung und Kommunikation. Gesetzliche Ansprüche wie Lohnfortzahlung wurden ignoriert, und selbst bei Hygiene wurde nicht immer verantwortungsvoll gehandelt.
1. Gleichbehandlung sicherstellen – alle Mitarbeitenden sollten unabhängig von Alter oder Sympathie fair behandelt werden.
2. Führung übernehmen – Probleme im Team sollten ernst genommen und nicht ignoriert werden. Klare, gerechte Entscheidungen statt Wegsehen.
3. Vertrauen fördern, nicht bestrafen – Mitarbeitende brauchen Rückhalt, nicht Misstrauen und Drohungen.
4. Hygienestandards einhalten – heruntergefallenes Essen darf niemals verkauft werden. Das ist nicht nur unethisch, sondern gefährlich.
5. Klare und offene Kommunikation etablieren – statt Gerüchte und Flurfunk sollten ehrliche Gespräche möglich sein.
6. Rechtlich saubere Lohnabrechnung – gesetzlich zustehende Zahlungen wie Entgeltfortzahlung müssen korrekt und pünktlich erfolgen.
7. Mehr Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden zeigen – nicht nur den langjährigen oder älteren.
Vorgesetzte haben weggesehen, ignoriert oder sich aus allem rausgehalten. Statt neutral zu vermitteln, wurde Partei ergriffen – nicht nach Leistung, sondern nach Sympathie. Vertrauen und Fairness? Fehlanzeige.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt – intern sieht die Realität leider ganz anders aus.
Zu viel Arbeit, zu wenig Ausgleich dauerhaft belastend.
In einem kleinen Imbissbetrieb wie diesem gibt es naturgemäß keine Perspektiven für Weiterentwicklung.
Sozialleistungen? Nur auf dem Papier. Mein Anspruch auf Entgeltfortzahlung wurde ignoriert – ein absolutes No-Go.
Nach außen umweltbewusst, intern aber fragwürdig – z. B. wurde Essen trotz Sturz auf den Boden weiterverkauft.
Kein echter Zusammenhalt, eher Konkurrenz und Misstrauen unter Kollegen.
Ältere Kollegen wurden oft geschont und gelobt, während jüngere Mitarbeitende strenger kontrolliert wurden. Das führte zu spürbaren Ungleichheiten im Umgang.
Vorgesetzte haben Probleme ignoriert und keine Unterstützung geboten.
Arbeitsbedingungen waren oft unflexibel und belastend.
Probleme wurden nicht angesprochen, stattdessen hinter dem Rücken geredet.
Diskriminierung wurde nicht aktiv bekämpft, sondern oft ignoriert.
Routine statt Innovation Aufgaben sind schnell eintönig geworden.