23 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei der imbus AG war leider enttäuschend.
Nach meiner Bewerbung hörte ich über Wochen hinweg nichts. Selbst auf eine aktive Nachfrage erhielt ich keine Rückmeldung. Erst nach so langer Zeit, dass ich die Bewerbung gedanklich bereits nahezu abgehakt hatte, kam schließlich eine standardisierte Absage.
Natürlich kann ein Unternehmen nicht jede Bewerberin und jeden Bewerber einstellen. Eine zeitnahe Rückmeldung oder zumindest eine kurze Antwort auf eine Nachfrage sollte jedoch selbstverständlich sein.
Bewerbende investieren Zeit, Mühe und Hoffnung in ihre Bewerbungen. Sie über Wochen ohne jede Information warten zu lassen und selbst Nachfragen unbeantwortet zu lassen, empfinde ich als respektlos und wenig wertschätzend.
Für mich wirft dieses Verhalten auch Fragen hinsichtlich der Unternehmenskultur auf. Denn der Umgang mit Menschen beginnt nicht erst mit der Vertragsunterzeichnung, sondern bereits im Bewerbungsprozess.
Mein Fazit: Ein professioneller und respektvoller Umgang mit Bewerbenden sieht für mich anders aus.
Standardisierte Anforderungen wie ein Deutsch-Zertifikat oder Abitur Noten sind nachvollziehbar, doch gerade bei erfahrenen Fachkräften sollten diese Kriterien nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr sollte die langjährige Berufserfahrung, insbesondere im deutschsprachigen Umfeld, ebenso berücksichtigt werden – hier sind Flexibilität und Augenmaß gefragt, um dem individuellen Profil gerecht zu werden.
- Empfangsbereich verbessern (man ist verwirrt wo der Empfang überhaupt ist, wenn man die Klingel erst suchen muss)
- Bewerber genauer über Gesprächsvorgang bei der Einladung informieren und nicht erst im Gespräch (z.B das übungsaufgabe gefordert ist)
- namenskärtchen für bewerber, damit die anderen teilnehmer sich wohl den namen nicht merken müssen (vom bewerber aber erwarten jeden namen sich zu merken); tragt doch auch selbst eins
- toller, freundlicher absagetext aber als Bewerber interessiert es einen mehr wieso man nicht infrage kommt ( dazu zählt es einfach nicht wenn man „viele bewerber“ hatte, irgendwie muss die Auswahl (Kriterien!!!!!!) getroffen worden sein)
- Das erste Gespräch fande ich viel besser und angenehmer als das zweite (mir waren wahrscheinlich die Kollegen nicht sympathisch genug)
- bewerben werde ich mich nicht nochmal =>Die zweite Chance auf einen guten, zuverlässigen, lernbereiten, teamfähigen und engagierten Mitarbeiter gebe ich euch nicht nochmal. Euer Verlust, nicht meiner.
Der Bewerbungsprozess ist sowieso lang genug bis man die Termine bekommt und die Gespräche durch hat (die teilweise länger als 1h gehen; 90 minuten lang war das längste bei mir).
Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen erhöhen
Der Prozess an sich war kurz und schmerzlos, man wusste, woran man ist. Zwei Tage nach der Bewerbung bekam ich die Einladung zum Interview. Das Gespräch selbst war offen und erinnerte mehr an einen Plausch. Die Rückmeldung danach kam auch pünktlich in der Folgewoche wie im Gespräch angekündigt.
Lediglich die ausgeschriebene Stelle hat sich im Gespräch als komplett anders dargestellt als sie in der Ausschreibung geschildert wurde, bzw. die Gewichtung der Aufgaben war eine andere. Im Gespräch wurden noch viele Zusatzaufgaben erwähnt, die mir sehr danach aussahen, als ob hier ein Mädchen für alles gesucht wird, das zwar durchaus spannende und fordernde aber an sich jobferne Tätigkeiten mit erledigen soll (für die man evtl. gar nicht qualifiziert ist, da in der Anzeige nicht erwähnt!), damit die Arbeitszeit ausgefüllt ist.
Es sollte von vornherein transparent für den Bewerber sein, worauf man sich einlässt. Wäre mir der Umfang der Aufgaben bewusst gewesen, hätte ich mich nicht auf die Stelle beworben.
keine Verbesserungsvorschläge für den Bewerbungsprozeß
Beworben als Software-Tester. Gesucht wird aber ein Bewerber als Experte in Software-Testing, Softwareentwicklung, Netzwerktechnik, Administration von Betriebssystemen (Windows + Linux) - sprich: eine eierlegende Wollmichsau.
Verbesserungsvorschlag: Muss man als Bewerber in 2 Vorstellungsterminen 3 Mal seinen Lebenslauf runter beten?
Ehrlichkeit beim Bewerbungsprozess - ich war es auch. Wie sieht das aus, wenn man sagt, man benötigt diese Rolle nicht, weil man schon genug Leute hat, und dann werden mehrere Anzeigen in meiner gesuchten Rolle in verschiedenen Portalen geschaltet?
Die ersten halbe Stunde wurde nur von der Firma erzählt, wie toll Sie sind und nicht ein Vorreiter in der IT Qualitätssicherung sondern noch viel mehr. Obwohl das Gespräch mit der Geschäftführerin in Köln stattgefunden hat und Sie versprochen hat in der ersten Woche sich zu melden, erhielt ich keine Rückmeldung. Nach zwei Wochen habe ich dezent nachgefragt und nicht einmal auf meine E-Mail erhielt ich eine Antwort.
In meinen Augen ein No-Go zu jetziger Zeit.
So verdient kununu Geld.