44 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Imbus ist ein nettes Unternehmen, bei dem auf den Menschen geachtet wird. Man hat ein gutes Miteinander und auf der Sozialen Ebene stimmt alles.
Das Gehalt ist zu niedrig für die Reiserei bei einer 40-Stunden Woche!
Viel Reiserei und niedrige Gehälter führen zu einer hohen Fluktuation der Mitartbeiter, das Problem mit dem Gehalt lässt sich am leichtesten davon lösen.
Stets eine sehr gute Atmosphäre.
Imbus bemüht sich um ein gutes Image und schafft es auch in vielen Bereichen.
In der Branche gilt die imbus AG als Top Firma was Testing Know-How angeht.
Namenhafte Veranstaltungen in Deutschland werden von imbus ausgerichtet (QS-Tag).
Gleitzeit und flexible Arbeitszeitplanung, muss aber mit dem Kunden abgesprochen werden und vom diesem abgesegnet.
Homeoffice ist leider ein schwieriges Thema bei imbus. Allerdings seit Corona kein Problem.
Ich wurde nie gebeten mehr als die vertraglichen 40-Stunden zu arbeiten.
Imbus unterstützt seine Mitarbeiter mit Weiterbildungen im Testbereich (ISTQB usw.), wirkliche Aufstiegschancen gibt es kaum
Das Gehalt ist ok für keine Reisetätigkeit. Da wir Reisetätigkeit haben ist es aber verhältnismäßig niedrig.
Es gibt keine VWL
BaV gibt es mit dem gesetzlichen Standardtarif (Ist ja auch Pflicht seit einigen Jahren).
Gehälter kommen immer schon einige Tage vor Monatsende, sehr verlässlich.
Imbus bemüht sich sehr um Umwelt- sowie Sozialbewusst zu sein, jedoch greifen die Maßnahmen nicht überall gleich gut.
Während der Hauptstandort Möhrendorf eine eigene KiTa sowie Solarzellen auf dem Dach hat, merkt man an den Außenstellen weniger von "green imbus"
Man muss auch bedenken, dass imbus seine Mitarbeiter oft weit umher schickt zum Kunden, was sich negativ die Klimabilanz auswirkt.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist überwiegend sehr gut, allerdings hat man wenig Kontakt mit Kollegen (
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt. Nicht zuletzt wegen ihres ungemein wertvollen Erfahrungsschatzes.
Die Vorgesetzten stehen immer auf einer Stufe, sehr flache Hierarchien.
Arbeitsbedingungen sind okay bis gut.
Allerdings möchten die meisten Kunden ehh, dass man deren Technik verwendet, so gesehen ist die durchschnittliche imbus Ausstattung bisher nicht zum Problem geworden.
Alle Mitarbeiter werden regelmäßig jeden Monat über Erfolge, Misserfolge, Gewinne, Mitarbeiterzuwächse usw. informiert wenn diese es wünschen, das schafft ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Männer und Frauen werden soweit ich das beurteilen kann in keiner Weise bevor- oder benachteiligt gegenüber dem anderen Geschlecht und auch sonst geht es sehr fair zu.
Elternzeit ist bisher nie problematisch gewesen und die Firma steht dem wohlwollend gegenüber
Einfluss auf den Aufgabenbereich hat man nur gering, kommt immer auf den Kunden an.
Ich fühle mich wertgeschätzt
Durch die extrem freie Zeiteinteilung kann ich meine häuslichen Aufgaben, die Unterstützung meiner Mutter und meine Hobbys gut mit der Arbeit vereinbaren.
Es wird regelmäßig über meine Vorstellungen gesprochen und mit den Vorstellungen der Firma abgeglichen.
Nette Kollegen und Kolleginnen gefunden, mit denen ich Sport machen und reden kann.
Ich fühle mich IMMER unterstützt. Man stellt sich immer vor mich, auch wenn ich selbst Fehler mache. Dafür bemühe ich mich um bestmögliche Leistung.
Wo immer wir (realistisch) Unterstützung benötigen, erhalten wir sie. Manchmal ist Hardware oder Software langsam oder etwas alt. Aber wenn ich deutlich formuliere, dass ich was neues benötige, habe ich es bis jetzt bekommen.
Durch regelmäßige Meetings, Dailys und Mails fühle ich mich gut informiert.
Ich habe eine Chance bekommen als Wiedereinsteigerin.
Was aber auch an meinen Fähigkeiten liegt. Es gibt vielfältigste Aufgaben und die Firma bemüht sich immer, die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Fähigkeiten einzusetzen.
nette Kollegen, Kompetentz, Schulungen
Es ist leichter den Job zu wechseln als einen besseren Gehalt zu verhandeln.
Imbus gibt sich viel Mühe, um als freundliches, fachliches und familiäres Unternehmen zu agieren. Es wäre gut, wenn diese Prinzipien auch dann eingehalten werden, wenn es dem Unternehmen vorübergehend etwas schlechter geht. Wenn mündliche Vereinbarungen nach einer Woche nicht mehr eingehalten werden und das Gegenteil durhgesetzt wird, ist das ein No Go. Verhandlungen mit Vorgesetzen der über nichts entscheiden darf aber viel über Privates erfaren will um den Mitarbeiter danach in der zweiten Runde unter Druck zu setzen sind sinnlos und respektlos.
Die Arbeitszeit hängt vom Projekt ab, meistens jedoch nur Mo-Fr.
viele Optionen zur Weiterbildung, besonders da Imbus auch eigene Akadamie betreibt und sehr gute und fachliche Kursleiter einsetzt.
Viele freudliche und hilfsbereite Mitarbeiter
Mündliche Vereibarungen finden nicht immer ihren Weg zur Schriftform. Das scheinbar vereinbarte Gehalt wird im Arbeitsvertragvorschlag dann doch durch eine etwas niedrigeren Betrag ersetzt. Also Vorsicht. Nicht beim alten Arbeitgeber kündigen, bis man den neuen Vertrag schriftlich bekommt.
Der Vorgesetze ist nicht befugt zu verhandeln und muss jede Kleinigkeit von jemanden anderen genehmigen lassen. Also wird die Verhandlung zur stiller Post.
Auskunfte über das private Leben wird in Coronazeiten gegen den Mitarbeiter gebraucht, um ihn bei Verhandlungen unter Druck zu setzen und zur Aufgabe der Rechten, die im Arbeitsvertrag verankert sind, zu bewegen.
Abhöngig vom Projekt, aber ja.
Weiterbildungsangebote, viele Möglichkeiten sich einzubringen, verschiedenste Projekte, super Umgang mit den Mitarbeitern
Je nach Projekt sehr unterschiedlich
Durch das eigene Schulungshaus, sehr gute Angebote
Das Gehalt ist immer ausbaubar ;)
Viele verschiedene Branchen und auch interne Projekte
Fürsorglichkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit
Für die meisten Mitarbeiter ist imbus ein sehr gutes Unternehmen. Die Leitung erfüllt das selbst gesetzte Ziel, die Mitarbeiter "in Lohn und Brot zu bringen" sehr gut. Je nach Konjunktur wäre eine spannende Frage, wie groß in einem ggf. arbeitnehmerfreundlichen Arbeitsmarkt der Bedarf von Arbeitnehmern dafür ist. Anders gefragt, was will man den AN in einer solchen Arbeitsmarktphase bieten?
Hängt sehr stark vom Kunden ab. Wenn es beim Kunden nicht funktioniert, sind aber die Chefs schon da und tun ihr bestes um zu vermitteln.
Die Führung könnte mehr an die Mitarbeiter glauben, ihnen mehr zutrauen. Viele können wesentlich mehr als sie leisten und zu zeigen die Gelegenheit bekommen. Teilweise überträgt sich diese Sicht auch auf die Kunden.
imbus wurde vor über 25 Jahren von den jetzigen Geschäftsführern gegründet. Sie sind alle etwa gleich alt und das spürt man.
Am Ende interessieren die Stunden auf dem Stundenkonto. Hier ist nicht viel Platz für "Verschnitt", wenn man mehrere Kunden betreut. Häufig muss man sich entscheiden zwischen entweder Zielerreichung oder Work-life-balance. Am Ende wirkt sich mangels Karriereoptionen die Zielereichung nicht auf den eigenen Erfolg aus.
Alle Mitarbeiter erhalten regelmäßige Weiterbildungen. Die Bereitsschaft des Unternehmens in den Mitarbeiter zu investieren, hängt vom Grad des jeweiligen Engagements ab: Jeder bekommt regelmäßig fachlich relevante Schulungen aus dem Portfolio der betriebseigenen Akademie, die manchmal etwas eine "Resteverwertung" ist: Nicht an Kunden verkaufte Teilnehmerplätze werden mit den eigenen Mitarbeitern aufgefüllt. Sehr engagierte Mitarbeiter können besser auf sie zugeschnittene, zugekaufte Schulungen bekommen. Besonders engagierte können sich auch Schulungen aussuchen.
Das Gehalt ist ok, wenn man davon ausgeht, dass man wenig bis gar nicht reisen muss. Beim Stammhaus (in Möhrendorf bei Nürnberg) wird da auch sehr auf die Wünsche der Mitarbeiter geachtet. Nicht allen Filialen (auch Rhein Main) fällt es gleichermaßen leicht lukrative Projekte vor Ort zu aquirieren.
imbus gibt sich sehr grün. Der im Beratungsgeschäft wichtigste Faktor, Reisetätigkeit zum Kunden wird aber in die Verantwortung der Mitarbeiter gelegt.
perfekt
Sehr fürsorgliche und konstruktive Chefs, die auf sehr annehmbare Weise feedback geben. Ich hatte noch keinen, der so annehmbar und trotzdem ehrlich Feedback gegeben hat.
Wenn sie das, was die Mitarbeiter sagen, tatsächlich in ihre Realität einbauen, kann bekommen sie noch die letzten beiden Sterne.
Raum zur internen Kommunikation ist für meine Begriffe zu wenig, da die Margen recht knapp kalkuliert werden. So kam es in mehreren Jahren nacheinander dazu, das die Events, die normalerweise den Zusammenhalt garantieren, eingespart wurden.
perfekt
Das Gesamtpaket aus Arbeitsatmosphäre, Miteinander, gutem Umfeld, Beachtung des Einzelnen macht es möglich, dass jeder in und an seiner Arbeit wachsen kann.
Der Übergang von einer kleinen Firma, in der jeder jeden kennt zu einer mittelgroßen Firma, die feste Regeln und Kommunikationswege benötigt, ist noch nicht ganz geschafft.
Die Familie hat einen beachteten Stellenwert. Längere Urlaube (3 Wochen) sind bei rechtzeitiger "Vorwarnung" kein Problem.
Die persönliche Weiterbildung wird im Rahmen der anstehenden Aufgaben gefördert.
Das die gesamte Firma über flache Hierarchien verfügt, sind die Karrierepfade nicht immer klar.
Sehr freundliches Miteinander gehört zur Firmenkultur und wird auf allen Ebenen gepflegt.
Man über alle Verantwortungen und Hierarchien hinweg über alles reden und es wird eigentlich immer versucht eine einvernehmliche Lösung bei Problemen zu finden.
So weit es geht steht der Einzelne im Vordergrund und nicht immer das letzte Quäntchen Profit!
Es existieren feste Termine an denen informiert wird. Große Teams, die laufend beim Kunden vor Ort eingesetzt sind erhalten sogar extra Raum und Zeit für Informationen aus der Zentrale.
Die herzliche, familiäre Atmosphäre, man ist ein Mensch, dessen Mitarbeit geschätzt wird und nicht eine Ressource, und auch gerade in Krisenzeiten der Zusammenhalt in der Firma
Die Atmosphäre bei Imbus selbst ist freundlich, aufgeschlossen und herzlich, so das man gern ins Büro kommt
Man erhält die Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu spezialisieren
ist in Ordnung
Liebe Kollegen, die sich aber gegenseitig unterstützen und auch neue Kollegen/innen hilfsbereit zur Seite stehen.
Man wird zeitnah informiert und regelmäßig über Erfolge, Misserfolge, Gewinne, Mitarbeiterzuwächse usw. informiert wenn diese es wünschen, das schafft ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Mitspracherecht, wenn es zum Beispiel um Neuausrichtung der Strategie oder Umstrukturierungen geht. Wirklich angenehmes Klima. Anständige Fehlerkultur.
Eigentlich nichts
Kann ich jederzeit bei den Vorgesetzten platzieren. Ich werde dabei ernst genommen.
Büro in toller Lage, gut ausgewählte KollegINNen
Im Testumfeld kennt fast jeder imbus.
Durch die regionale Aufstellung des Unternehmens für ein Consulting-Unternehmen recht wenig Reisezeiten.
Wir können die imbus Akademie nutzen. In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden Trainings vereinbart, die man dann selbständig nehmen kann. ISTQB-Zertifizierungen und auch Kommunikationstrainings werden stark gefördert.
Auf jeden Fall angemessen. Überstunden fallen nur an, wenn es mal in den Projekten brennt, sind aber keine Selbstverständlichkeit. Wertschätzung wird großgeschrieben, da bedarf es keine Spitzengehälter.
Green imbus Initiative wird ernsthaft betrieben
Für ein Consulting-Unternehmen erstaunlich gut
Viele sehr langjährige KollegINNen, auch jenseits der 50.
Extrem fair und gerecht
Schönes Büro. Ansonsten bekomme ich, was ich benötige
Regelmäßige Meetings außerhalb der Projekte, Vorgesetzte immer ansprechbar
Ist eigentlich gar kein Thema, braucht man nicht drüber sprechen. Passt.
Vor den Einsätzen wird die eingesetzte Person informiert, die Projekte sind anspruchsvoll
Der Arbeitgeber ist nicht nur loyal zu seinen Kunden sondern auch zu seinen Mitarbeitern.
Man ist noch keine Ressource in der Betriebsbilanz.
Apropo Individualität: man wird in seinen Interessen wirklich gefördert - man muss diese natürlich auch formulieren.
Man kriegt nicht automatisch alle Arbeitsmittel wie Diensthandy oder Firmenwagen - das muss erst beantragt werden.
Leider ist das oft von den Kundenprojekten abhängig, wie die Arbeitszeiten gestaltet sind. Unabhängig davon aber bietet Imbus die Anlage von Zeitwertkonten und Flex-Zeiten.
Karriere-Leiter ist "flach", was ich aber durch aus auch gut finde. Weiterbildung gehört zum Programm und wird gefördert.
Gehalt könnte immer mehr sein ...
Hauptniederlassung hat z.B. Solaranlage und Kindergarten. Bei Mitarbeitern mit Kundeneinsätzen ist umweltgerechtes Handeln oder Kinderunterbringung nicht so möglichv- das liegt allerdings in der Natur des Consulting Gewerbes.
Super Kollegen unterschiedlicher Couleur und Nationalitäten, die sich alle gegenseitig helfen und unterstützen.
Bin selbst schon älter und habe nicht gemerkt, das ich deswegen Nachteile habe.
Der Vorgesetzte unterstützt auch die Mitarbeiter und nicht nur die Kunden ...
Laptop gehört zur Grundausstattung. Solange man den nur als Verbindungsmittel zur Firma nutzt ist dieser ausreichen. Beim Kunden wird sowieso mit deren Arbeitsmitteln gearbeitet. Ist man in Corona Zeiten allerdings im Homeoffice und muss mit den Imbusrechner arbeiten könnte die Ausstattung (größerer Bildschirm) schon besser sein.
Regelmäßige Meetings aus Zentrale und Geschäftsstelle sorgen für den Grundüberblick. Ansonsten ist die Geschäftsleitung oder andere Kollegen immer offen und ansprechbar.
Geschäftsstelle selbst ist unter weiblicher Führung und ich glaube unsere Männer fühlen sich nicht benachteiligt dadurch.
Ist sehr vom Kundenprojekt/Auftragslage abhängig. Prinzipiell gibt es sehr unterschiedliche Einsätze so daß sich in der Regel immer ein "passendes" Projekt zum eigenen Profil finden lässt.
Soziale Leistungen neben der Beschäftigung (Getränke, Kita, Events, ...).
Gehaltsentwicklung an Markt anpassen.
Mitarbeiter mit komplexen Aufgaben fordern.
Super gut.
Führend innerhalb der Software Qualitätssicherung deutschlandweit.
Es werden keine Überstunden "erwartet".
Wenn man es selbst möchte und seine Vorgesetzten darauf anspricht bekommt man Weiterbildungen.
Unter dem Branchendurchschnitt. Wird durch anderweitige Leistungen teilweise abgefangen.
Sehr gut ausgeprägt.
Gibt es insgesamt wenige, man merkt keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Immer professionell, manchmal zu seltene Absprachen.
Keine erkennbare Unterschiede.
Je nach Projekt, im Großen und Ganzen Ja.
So verdient kununu Geld.