25 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist nicht nur loyal zu seinen Kunden sondern auch zu seinen Mitarbeitern.
Man ist noch keine Ressource in der Betriebsbilanz.
Apropo Individualität: man wird in seinen Interessen wirklich gefördert - man muss diese natürlich auch formulieren.
Man kriegt nicht automatisch alle Arbeitsmittel wie Diensthandy oder Firmenwagen - das muss erst beantragt werden.
Leider ist das oft von den Kundenprojekten abhängig, wie die Arbeitszeiten gestaltet sind. Unabhängig davon aber bietet Imbus die Anlage von Zeitwertkonten und Flex-Zeiten.
Karriere-Leiter ist "flach", was ich aber durch aus auch gut finde. Weiterbildung gehört zum Programm und wird gefördert.
Gehalt könnte immer mehr sein ...
Hauptniederlassung hat z.B. Solaranlage und Kindergarten. Bei Mitarbeitern mit Kundeneinsätzen ist umweltgerechtes Handeln oder Kinderunterbringung nicht so möglichv- das liegt allerdings in der Natur des Consulting Gewerbes.
Super Kollegen unterschiedlicher Couleur und Nationalitäten, die sich alle gegenseitig helfen und unterstützen.
Bin selbst schon älter und habe nicht gemerkt, das ich deswegen Nachteile habe.
Der Vorgesetzte unterstützt auch die Mitarbeiter und nicht nur die Kunden ...
Laptop gehört zur Grundausstattung. Solange man den nur als Verbindungsmittel zur Firma nutzt ist dieser ausreichen. Beim Kunden wird sowieso mit deren Arbeitsmitteln gearbeitet. Ist man in Corona Zeiten allerdings im Homeoffice und muss mit den Imbusrechner arbeiten könnte die Ausstattung (größerer Bildschirm) schon besser sein.
Regelmäßige Meetings aus Zentrale und Geschäftsstelle sorgen für den Grundüberblick. Ansonsten ist die Geschäftsleitung oder andere Kollegen immer offen und ansprechbar.
Geschäftsstelle selbst ist unter weiblicher Führung und ich glaube unsere Männer fühlen sich nicht benachteiligt dadurch.
Ist sehr vom Kundenprojekt/Auftragslage abhängig. Prinzipiell gibt es sehr unterschiedliche Einsätze so daß sich in der Regel immer ein "passendes" Projekt zum eigenen Profil finden lässt.
So interagieren, dass arbeiten wieder Spaß macht - Umsatz ist eben nicht alles
Wir sind ein Team - Fehlverhalten von Kollegen wird nicht sanktioniert
Kommunikation von oben nach unten - mehr wird nicht gewünscht
Soziale Leistungen neben der Beschäftigung (Getränke, Kita, Events, ...).
Gehaltsentwicklung an Markt anpassen.
Mitarbeiter mit komplexen Aufgaben fordern.
Super gut.
Führend innerhalb der Software Qualitätssicherung deutschlandweit.
Es werden keine Überstunden "erwartet".
Wenn man es selbst möchte und seine Vorgesetzten darauf anspricht bekommt man Weiterbildungen.
Unter dem Branchendurchschnitt. Wird durch anderweitige Leistungen teilweise abgefangen.
Sehr gut ausgeprägt.
Gibt es insgesamt wenige, man merkt keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Immer professionell, manchmal zu seltene Absprachen.
Keine erkennbare Unterschiede.
Je nach Projekt, im Großen und Ganzen Ja.
Weiterbildung, Kommunikation, Umgang zwischen Vorgesetzten und Kollegen, auch unter den Kollegen. Aber natürlich gilt: Wie man in den Wald reinruft ...
Bei imbus selbst ausgezeichnet, auf die Atmosphäre beim Kunden hat man natürlich nur wenig Einfluss.
Der Ruf des Unternehmens ist ausgezeichnet.
Hängt vom Projekt ab, aber grundsätzlich gilt: Was beim Kunden OK ist, wird imbus sicherlich nicht verbieten.
Der Wunsch nach Zertifikation darf gerne geäussert werden. Da imbus auch Schulungsanbieter ist, ist das Thema Weiterbildung quasi Teil des Jobs.
Das Gehalt kann immer höher sein :)
Es gibt Initiativen wie Green-imbus und weitere ... neue Ideen werden gerne gesehen und nach Möglichkeit unterstützt.
imbus ist quasi Familie-2.
Das Durchschnittsalter ist hoch, ältere Kollegen werden geschätzt für ihr Wissen und Erfahrung.
Bei imbus selbst ausgezeichnet, beim Kunden ist das eben Kundenabhängig. Darauf hat das Unternehmen keinen Einfluss
Passt.
Hängt natürlich vom aktuellen Kundenprojekt ab. Aber Wünsche nach einer Veränderung dürfen gerne deponiert werden und nach Möglichkeit kommt man diesen auch nach.
Eine gute ... wird hier geschaffen und man hat alle Möglichkeiten daran mitzuwirken.
Ok
Dazu wird ein guter Rahmen gegeben.
Alle Möglihkeiten
Ordentlich
Absolut nichts zu beklagen
Das passt und liegt auch immer an einem selbst.
Ausgezeichnet
Offene Ohren jederzeit, gute Unterstützung, verständnisvoll
Passt
Sehr gute Austauschmöglichkeiten
Gegeben.
I.d.R. ja.
zügig mit dem weitermachen was man sich vorgenommen hat - Führungskräftecoaching, Karrieremodell - all das ist richtig und wichtig, die Ergebnisse sollten nicht zu lange auf sich warten lassen.
Eigentlich nichts wirklich schlechtes dabei. Okay, eine Kantine wäre nett, aber die Essensversorgung ist an meinem Standort in unmittelbarer Nachbarschaft gegeben.
manchmal mit etwas mehr Ruhe arbeiten und den überhitzten Markt nicht gar so schnell bedienen wollen.
familiäre Atmosphäre, alle arbeiten auf Augenhöhe. Bemerkenswert ist der wertschätzende und authentische Umgang besonders mit Auszubildenden und Nachwuchskräften.
In der Nische "Softwaretest-Lösungsanbieter" genießt imbus seit vielen Jahren einen guten Ruf, und soweit ich sehen kann zu Recht. Man kann hier Autoren von anerkannten Fachbüchern live auf dem Flur begegnen bzw. mit ihnen frühstücken, der Qualitätsanspruch nach außen und innen ist hoch, und für ein Unternehmen dieser Größe wird erstaunlich viel Innovation betrieben.
imbus präsentiert sich, wie viele andere, als familienfreundliches Unternehmen - und lebt das auch. Firmen-Kita am Hauptstandort, Unterstützung bei Kinderbetreuung und Pflege, flexible Arbeitszeiten, und die Familienangehörigen werden regelmäßig zu Firmenfeiern eingeladen. Hinderlich kann hier lediglich sein, wenn man für einen Projekteinsatz über längere Zeit außerhalb seines eigenen Standorts arbeiten muss.
Hier merkt man, dass das Unternehmen im Umbruch ist. Es gibt ein Karrieremodell, das aber noch mitten in der Entwicklung steckt. Wie sich das auf die berufsbegleitende Weiterbildung auswirkt, kann man noch nicht abschätzen. Aber auch jetzt schon hat man ganz gute Weiterbildungsoptionen. Insbesondere kann man auch mal in Themen hineinschnuppern, die nicht unmittelbar etwas mit dem aktuellen Einsatzgebiet zu tun haben.
Das Grundgehalt ist nicht herausragend, aber es gibt etliche Vergünstigungen, die das Gesamtpaket ganz akzeptabel machen.
Es gibt ein Corporate Social Responsibility Programm, in dem u.a. besonders benachteiligte Jugendliche gefördert werden und mit einer "Green imbus" Initiative Maßnahmen zur Energieeffizienz und Minderung des CO2-Ausstoßes umgesetzt werden. Schade, dass nicht alle Standorte in gleichem Maß an diesen Initiativen mitarbeiten.
Man geht über alle Ebenen hinweg freundschaftlich miteinander um. Allerdings bilden sich, je größer die Firma wird, immer mehr Inseln aus Niederlassungen, Teams, Abteilungen ... Die Unternehmensleitung arbeitet aktiv daran, diese Inseln mit breiten Brücken zu verbinden, z.B. durch regelmäßige firmenweite Events.
Ebenso wie das Geschlecht spielt das Alter in der Arbeitspraxis bei imbus überhaupt keine Rolle.
Zur Firmenkultur gehört eine kollegiale Führung. Aktuell tut das Unternehmen viel, um die Vorgesetzten durch die Etablierung von Führungsleitlinien und durch passende Weiterbildungen zu unterstützen.
Man arbeitet hier je nach Standort an recht ungewöhnlichen Arbeitsplätzen z.B. in ausgebauten Fachwerkhäusern. Muss man mögen - für mich passt das gut. Wenn man in einem Projekt viel im Kundenumfeld arbeitet, hat imbus leider wenig Einfluss darauf, die dortigen Arbeitsplätze mit zu gestalten. Man bemüht sich, z.B. durch Bereitstellung eigener Kaffeemaschinen usw., aber das hat seine Grenzen beim jeweiligen Auftraggeber.
imbus präsentiert sich als sehr transparentes Unternehmen, das bemüht ist, selbst strategische Kernthemen in der Breite zu diskutieren. Manchmal leidet unter dem schnellen Tempo die Qualität der Kommunikation etwas, und je breiter eine Diskussion, desto länger wird sie auch. Aber man hat jederzeit das Gefühl, gehört zu werden.
nichts zu beanstanden - Männer und Frauen werden hier absolut gleich behandelt.
Softwaretesten ist eine herausfordernde und vielfältige Aufgabe, das habe ich im Lauf der Zeit bei imbus lernen dürfen. Da man in den Projekten für kleine und große Kunden aus verschiedenen Branchen arbeitet, hat man zumindest für meinen Bedarf genug Abwechslung.
- Trotz der vielen Mitarbeiter immer noch eine sehr persönliche und familiäre Atmosphäre.
- Betriebsausflüge und andere Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt auch außerhalb der "normalen" Arbeit. Positiv: diese sind auch für Mitarbeiter, die beim Kunden sind.
- Auf private Anliegen wird Rücksicht genommen.
- Die selbst erarbeiteten guten Werte werden leider nicht gelebt.
- In die Führungsebene steigen leider auch Personen auf, die keine Qualität zum Führen besitzen.
- Der Umgang mit Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Mitarbeiter sollten nicht von oben herab behandelt werden.
- Gehalt auf niedrigem Level und keine weitere Gehaltsentwicklung
- Es wird zwar krampfhaft versucht an modernen und innovativen Arbeitsweisen zu arbeiten, aber es funktioniert eher schlecht als recht.
- Keine Kantine
- Kein Betriebsrat, nur Arbeitnehmervertretung auf freiwilliger Basis, die aber nicht viel ausrichten kann.
- Die nach außen kommunizierten Werte sollten auch nach innen umgesetzt werden.
- Bitte mehr Fairness am Arbeitsplatz. Ein Unternehmen lebt von seinen Mitarbeitern.
- Gleichbehandlung von langjährigen Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern.
- Wir predigen das Thema Softwarequalität. Firmenintern wird es aber leider oft nicht gelebt.
Das Betriebsklima ist gut. Ein gutes Arbeitsklima gibt es inzwischen leider selten. Mitarbeiter werden nicht wert geschätzt. Man merkt oft, dass eine schlechte Stimmung in der Luft liegt. Lob von oben gibt es fast nie: lief es gut wird nichts gesagt, lief es schlecht wird man drauf angesprochen. Man arbeitet ständig auf Anschlag und es wird Druck ausgeübt. Das Arbeitsvolumen ist hoch und das dauerhaft, d.h. auf Hochphasen folgt kein Normalmaß mehr. Der Zusammenhalt und im Team ist aber gut.
imbus ist für Softwaretest deutschlandweit in der Branche bekannt und wird als sehr kompetent wahrgenommen. Marktführender Trainingsanbieter für Software-Qualitätsmanagement und Softwaretest. Aktive Mitgestaltung an Forschungsthemen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gegeben. Eigene Kinderkrippe im Haus, in die auch Kinder von "Nicht-imbuslern" aufgenommen werden. Überstunden können abgefeiert werden. Flexible Arbeitszeiten.
Es gibt kein spezielles Karrieremodell mit vordefinierten Stufen. Es werden hauptsächlich fachspezifische Weiterbildungen (z.B. ISTQB Zertifizierungen) genehmigt und bezahlt. Leider hat die Bereitwilligkeit in den letzten Jahren nachgelassen.
Man muss ums Gehalt kämpfen. Dadurch, dass keine fest definierten Leistungsziele festgehalten werden, ist die Wahrnehmung des Vorgesetzten subjektiv und willkürlich. Die Bezahlung ist oft nicht fair, auch wenn es anders kommuniziert wird. Aber über Flurfunk bekommt man doch einiges mit.
Gute Leute werden nicht wertgeschätzt (Gehalt ist eine Art der Wertschätzung), dadurch gehen sehr viele gute Mitarbeiter. Gehalt kommt aber immer pünktlich.
Sonstiges: 30 Tage Urlaub, Betriebliche Altersvorsorge, monatliches Frühstück, gratis Kaffee und Wasser
Die Initiative "green imbus" (Photovoltaikanlage, LED-Umrüstung, Hybrid-Auto, ...) und das betriebliche Gesundheitsmanagement sind Beispiele für das gute Sozialbewusstsein der Firma.
Ehrliche Umgangsweise miteinander. Die Zusammenarbeit ist jederzeit sehr angenehm.
Druck von außen schweißt zusammen: Der Zusammenhalt ist sehr gut, speziell von Kollegen im selben Projekt / in derselben Abteilung. Ohne das Team und die Unterstützung untereinander wäre so manches Projekt gegen die Wand gefahren, was aber leider an den richtigen Stellen nicht gesehen wird.
imbus sucht explizit sowie stellt kontinuierlich Seniors ein und schätzt deren Erfahrung.
Hierzu kann ich einen guten Tipp geben: Nicht nur die fachliche Eignung ist wichtig, sondern vor allem Sozialkompetenz! Das fängt mit dem Umgangston an. Einerseits wird man ständig bevormundet und wie ein kleines Kind behandelt. Andererseits soll man allerdings selbstständig arbeiten. Man wird viel kritisiert und bei jedem MA-Gespräch schlecht gemacht. Verbesserungsvorschläge werden abgewehrt. Es wird gelogen, um einen schlecht da stehen zu lassen. Versprochenes wird nicht eingehalten. Informationen fließen nur gefiltert. Fehler werden nach unten delegiert.
- Keine Klimaanlage
- Besprechungsraummangel am Hauptsitz
- Technik ist teilweise veraltet
Wäre schön! Hierbei kommt es ganz auf die Abteilung an. Kommunikation erfolgt meist nur per E-Mail. Teilweise wird gar nicht miteinander oder hinter dem Rücken geredet, anstatt das miteinander gesprochen wird.
"Du"-Mentalität, Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist bei meinen Kolleginnen nie ein Problem gewesen, langjährige Mitarbeiter werden weniger wertgeschätzt als neue
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und auch interessant. Man erlebt immer wieder Neues, es wird nicht langweilig. Wenn die Führung anders wäre, würde das Arbeiten auch Spaß machen und man könnte auch wieder ohne Bauchschmerzen in die Arbeit gehen.
- Die Vorstandsmitglieder sind allesamt recht bodenständig, sehr freundlich und kollegial - selbst Auszubildende dürfen sie duzen.
- Soziales Bewusstsein ist definitiv da.
- Umweltbewusstsein ist prinzipiell da, muss aber (siehe Firmenwägen) konsequenter umgesetzt werden; so ist der Eindruck, ein wenig "Greenwashing" betreiben zu wollen, nicht wegzudiskutieren.
- Keine Kantine; da man am Land ist, ist außer Supermarkt, Metzger und Bäcker nicht viel mehr Verpflegung möglich.
- Kein richtiger Betriebsrat; Arbeitgebervertretung auf freiwilliger Basis, welche aber bei Vertragsverhandlungen außen vor bleibt.
- Parkplatz ist VIEL zu klein; Anwohner sind genervt, weil imbus das halbe Dorf zuparkt.
- Mitarbeiterwünsche auch bei Projektzuteilungen besser berücksichtigen.
- Vorgesetzte dazu anhalten, nichts zu versprechen, was nicht umsetzbar ist.
- Keine Gehaltserhöhung anbieten, die niedriger als die Inflationsquote ist - das ist eigentlich ein Schlag ins Gesicht!
- imbus ist ein ganz guter Arbeitgeber - aber es wäre noch einiges mehr drin...
Kollegen sind größtenteils sehr nett; monatliche IT-Fachvorträge mit anschließendem Pizza-Essen; lockerer Umgang am Firmensitz selbst (allerdings nicht unbedingt bei Kundeneinsätzen).
Insgesamt ist die Stimmung hier schon weitaus besser als bei vielen anderen Firmen.
Imbus ist für Softwaretest deutschlandweit in der Branche bekannt und wird als sehr kompetent wahrgenommen.
Ist prinzipiell ok, leidet aber natürlich bei teilweise mehrwöchigen Vor-Ort-Einsätzen durchaus.
Jeder kann hier sehr viele verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen erhalten - interne und auch externe. Karrierestufen zu erklimmen ist durchaus möglich, allerdings bei eher moderatem Gehaltsverbesserungen.
Unterer Durchschnitt für Mittelständler. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, sondern lediglich einen variablen Gehaltsanteil, der bei Zielerreichung ausgezahlt wird.
Umwelt: Das Unternehmen hat eine Kampagne: "GreenImbus". Hierbei wurde eine Photovoltaikanlage auf das Dach des Firmensitzes angebracht, elektrische Firmenfahrräder zur Überlassung an AN werden auf Wunsch angeschafft, man hat im Car-Poll zwei Elektrofahrzeuge, Heizsystem wurde erneuert und große Desktop-Rechner wurden durch Mini-PCs ersetzt.
ABER: Man erlaubt den Mitarbeitern, Firmenfahrzeuge auszuwählen, die mit ihrem Verbrauch "GreenImbus" verwelken lassen. Da müsste man schon konsequent bleiben!
Soziales: Da ist imbus für einen kleinen Mittelständler echt gut: Man hat eine Kinderkrippe im Haus, in die sogar Kinder von "Nicht-imbuslern" aufgenommen werden (und die trotz Raumnot bestehen bleibt und nicht zur Diskussion steht); zudem unterstützt man einige soziale Einrichtungen in der Region.
Prinzipiell sehr gut; leider manchmal auch dem Druck geschuldet, der "zusammenschweißt".
Hier wird niemand abgeschoben - im Gegenteil: imbus stellt kontinuierlich auch "Ältere" ein und schätzt deren Erfahrung.
Es sollte mehr auf das Wohl der Angestellten geachtet werden und nicht immer nur auf das Kundenwohl. Zudem sollten für den Angestellten wichtige Informationen rechtzeitig mitgeteilt werden und dessen Wünsche besser berücksichtigt werden.
Aber: Management und Vorstand legen aber eine sehr hohe Transparenz an den Tag, was positiv und selten ist.
Auch hier wieder teils/teils: Manche Kollegen haben eigenen Laptop, Handy und Firmenwagen zur Verfügung gestellt bekommen, andere haben nichts davon. Technik ist teilweise veraltet, was der eigenen Arbeit manchmal auch Effizienz raubt.
Platzmangel ist in der letzten Zeit ein ständiger Begleiter, da innerhalb der letzten Jahre zwar kontinuierlich die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, dringend nötige Erweiterungsmaßnahmen allerdings ständig auf die lange Bank geschoben wurden. Nun platzt das Hauptgebäude aus allen Nähten.
Bei Kundeneinsätzen muss man oft das nehmen, was man vom Kunden kriegt - und das ist teilweise nicht ausreichend, um effizient zu arbeiten.
Kommunikation zwischen den Kollegen im Team war bei mir bisher immer tadellos; bei Vorgesetzten trifft dies allerdings nicht immer zu - es wäre eigentlich schon angebracht, rechtzeitig über Kundeneinsätze etc. informiert zu werden, damit man auch in seinem Privatleben etwas planen kann. Kurzfristige bzw. ausbleibende Informationen haben in den letzten zwei Jahren bei imbus auch zugenommen; das war früher besser!
In diesem Bereicht hat imbus ganz klar seine Stärken. Frauen werden hier definitiv wert geschätzt; meines Wissens auch Gehalts-technisch. Wiedereinstieg ist bei meinen Kolleginnen nie ein Problem gewesen.
Teils, teils. Kommt sehr auf das Projekt an, dem man zugeteilt wird. Manche sind wirklich spannend, andere sehr eintönig. Ich hatte insgesamt in meiner Zeit bei imbus bisher aber mehr gute Projekte als langweilige. Kommt man mit einem Projekt nicht zurecht, ist es leider auch nicht immer so einfach, in ein anderes zu wechseln. Zwischen Projekteinsätzen kann es auch mal vorkommen, dass man für ein paar Monate Leerlauf hat.
... das kann man nicht alles erwähnen - es ist zu viel für diese Feld!
Bei den unteren Gehaltsgruppen (Azubis, Lehrlinge ... ) etwas mehr Gehalt ... auch um sie zu halten.
Sehr gut - Wir sind einfach die Besten und wollen das auch immer sein.
... noch in keiner Firma so viel Ausgleich (WLB) gehabt wie bei imbus ...
Schulung und Aus-/ Fortbildung wird immer unterstützt.
Könnte besser sein, vor allem bei den unteren Gehaltsgruppen (Azubis, Lehrlinge ... )
Wir haben eine Initiative "Green imbus" (gegründet durch die Azubis auf einem Firmen-Event) ... heute ist es Teil unseres imbus-Selbstverständnises.
Hat jemand ein Problem, stehn wir zusammen ...
Die weisen alten sind die Vorbilder ...
Familier
Ein Großteil sind Frauen ... zwar haben wir keine Frauenbeauftragte aber vielleicht auch weil wir sie nicht brauchen.
Aber genau das ist unser Anspruch.
Hab mich selten so wohl und so willkommen gefühlt.
Abhängig von der Aufgabe/vom Projekt, aber man kann es sich schon einteilen.
imbus IST Weiterbildung. Wer diese Chance nicht nutzt, dem ist nicht zu helfen.
Kann immer mehr sein, rangiert eher im Mittelfeld, dafür ist es ein sehr sicherer Arbeitsplatz, auch in schlechten Zeiten muss man keine Angst um den Job haben.
Siehe Atmosphäre. Man kennt sich, man schätzt sich, es wird niemand ausgegrenzt, wie eine zweite Familie
Es gibt hier alles, vom Azubi bis zum Fast-Rentner.
Man kann mit allen reden, kann man sein Anliegen auch mit Argumenten untermauern, umso besser.
Die die überschaubare Grösse sind die Kommunikationswege kurz. Ein offenes Ohr ist immer schnell gefunden. Bis nach ganz oben.
Das ist projektabhängig. Mal gibt es spannende, mal weniger spannende Projekte. Wenn es gar nicht passt, geht man zu seinem Vorgesetzten und spricht das Thema an. Man wird vielleicht nicht in der selben Sekunde aus dem Projekt abgezogen, aber mit entsprechender Vorlaufzeit ist das kein Problem.
So verdient kununu Geld.