72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Topp
Die Weihnachtsfeier
„Kultur“ wird hier konsequent in Salesforce abgebildet: Was nicht dokumentiert ist, existiert nicht. Fachliche Tiefe stört eher, da sie die Schlagzahl bei Calls, Mails und Terminen gefährdet.
Übersteuerung durch Salesforce → Aktivität > Ergebnis bessere Balance zwischen Messbarkeit, Fachlichkeit und menschlicher Realität Reporting reduzieren („Minimum viable documentation“) 20–30 % der Ziele bewusst nicht messbar definieren (z. B. Beziehungsqualität)
Außen hip (Büro in Köln), innen KPI-getrieben. Führung betont Erfahrung und entdeckt parallel Grundlagen neu. Die Linie aus Rotterdam wird zuverlässig übernommen – Rückgrat optional.
Wer sich schon immer gefragt hat, wie ein Unternehmen aussieht, das seine Kultur vollständig an Kennzahlen ausrichtet, findet hier ein überzeugendes Praxisbeispiel.
Das Idealbild des Mitarbeiters ist klar umrissen: jung, maximal verfügbar, privat möglichst geräuschlos. Wer sein Leben gern vollständig mit dem Unternehmen synchronisiert, wird hier optimale Bedingungen vorfinden.
Die Führung gibt Orientierung: Viel Erfahrung wird betont, Grundlagen werden parallel neu entdeckt. Lebenslanges Lernen wird hier sichtbar gelebt – teilweise in beide Richtungen.
Das passte.
Umweltbewusstsein wird großgeschrieben – zumindest, wenn es sich positiv auf Außendarstellung und Fuhrparkentscheidungen (Stichwort Volkswagen ID. Buzz) auswirkt.
Von Zusammenhalt kann wohl kaum die Rede sein wenn Kollegen bewußt gegeneinander ausgespielt werden.
Jung, formbar, KPI-kompatibel: willkommen. Wer sich bereitwillig auf Salesforce dressieren lässt, passt ins System.
Erfahrung und Differenzierung gelten als Effizienzrisiko – insbesondere, wenn sie Zeit kosten oder vom Reporting ablenken.
Ältere Mitarbeitende, die nicht ins Raster passen, werden entsprechend zügig aussortiert – soziale Faktoren inklusive
Auf Bereichsleiterebene wird die Linie aus Rotterdam mit bemerkenswerter Hingabe aufgenommen. Eigenständige Bewertung scheint als optionales Feature verstanden zu werden. Das organisatorische Rückgrat zeigt sich entsprechend anpassungsfähig.
Bereits in den Stellenausschreibungen wird klar, worum es geht: Statt fachlicher Inhalte glänzt das „hippe Büro“ in Köln am Rhein. Inhaltliche Tiefe? Optional. Lage, Lifestyle, LinkedIn-Foto – passt. Aber höhenverstellbare Schreibtische.
Es werden alle Kanäle genutzt - am liebsten paralell
Beim Thema Gleichberechtigung setzt man Akzente: Weibliche Nachwuchskräfte werden gern als „aufstrebend“ positioniert – insbesondere, wenn es sich gut kommunizieren lässt. Die Halbwertszeit solcher Narrative scheint jedoch begrenzt: In Einzelfällen folgt auf die öffentliche Förderung zeitnah das Gespräch über einen Aufhebungsvertrag.
Fachliche Qualifikation – etwa ein Chemiestudium – kann in diesem Kontext sogar kontraproduktiv wirken. Wer beginnt, komplexe Zusammenhänge wirklich zu verstehen, läuft Gefahr, Lösungen zu entwickeln. Das kollidiert naturgemäß mit der erforderlichen Taktung aus Calls, Mails und Terminen, die wiederum sauber in Salesforce zu überführen sind.
Offenheit von Führungskräften für Verbesserungsvorschläge und gute Entlohnung
Nicht das Homeoffice zu reduzieren, Frühstücksservice wieder einführen
Guter Umgang untereinander im Team
Leider nicht sehr bekannt, aber ein guter Arbeitgeber
Teilweise hohe Arbeitsbelastung
Modernes Büro und gute Ausstattung, Homeoffice leider im Rückgang
Grundsätzlich gut, aber teilweise wird auf inoffizielle Kommunikationswege gesetzt
Super Benefits.
Die Matrix Organisation kann herausfordernd sein.
Eine kollegiale Atmosphäre
Es wird sehe viel getan, um alle mitzunehmen.
Betriebsklima, Kollegen, Gehalt, Weiterbildungen, junger Altersdurchschnitt, Benefits, Verhalten der Führungskräfte
Technische Ausstattung im Büro verbessern (Monitore und Stühle).
Extra Kanal/Instrument entwickeln für Kritik/Vorschläge von Mitarbeitern.
Betriebsklima ist sehr locker. Man geht fair miteinander um.
Flexible Arbeitszeiten und faire Home Office Regelung.
Gehalt ist ordentlich. In der chemischen Industrie ist etwas mehr am Anfang möglich. Es gibt einiges an Benefits etc. und das Gehalt wird pünktlich überwiesen (Pünktlichkeit sollte Standard sein und sehe ich nicht als besonderen Pluspunkt).
Diverse Aktionen zum Thema Umwelt. Ehrenamtliches Engagement im sozialen Bereich in Köln, Unterstützung von Künstlern während Corona. Man kann immer mehr tun aber es wird sich immer drum bemüht und das sollte man anerkennen.
Man hilft sich gegenseitig und kann über alles sprechen. Sehr angenehm und so wie es sein sollte.
Werden aufgrund technischer und kommerzieller Expertise wertgeschätzt. Jubiläen werden belohnt.
Hierarchien sind flach. Arroganz, Willkür oder sonstiges ätzendes Verhalten wurde mir von Führungskräften bis zur Geschäftsführung nie gezeigt. Man kann immer auf die Vorgesetzten zukommen bei Problemen.
Modernes Büro und moderne persönliche Ausstattung (Handy, Notebook). Monitore und manche Bürostühle könnten aber mal auf einen aktuellen Stand gebracht werden, da ist noch Luft nach oben.
Es gibt regelmäßige Update zu Entwicklungen im nationalen Unternehmen als auch zu Entwicklungen die die gesamte Unternehmensgruppe betreffen.
Hoher Frauenanteil (über 50%). Förderungen und Programme zur Personalentwicklung. Sieht alles sehr gut aus aber vielleicht sollte dieser Punkt auch von einer weiblichen Person bewertet werden.
Ergeben sich durch die Arbeit mit diversen chemischen Produkten.
One of the leaders in the industry working with top international partners.
Fair and flexible home office conditions.
Despite the flat hierarchy, great opportunities (even international) for ambitious and successful employees.
Great colleagues and great atmosphere.
Transparent and regular communication but with reasonable and limited reporting requirements.
Reasonable KPI management
Strengthen matrix alignment
Er ist flexibel und lernt aus Fehler. Mann kann über vieles sprechen.
Maches Mal will man mit dem Kopf durch die Wand und merkt dann es geht nicht.
Gut
Sehr gut.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ist verbesserungsfähig wie fast überall.
Gut
Definitiv es wird selten langweilig.
zahlreiche Benefits, tolles Onboarding, allgemeine Hilfsbereitschaft aller Kollegen, realistische Ziele
Es gibt Firmenfahrzeuge, die ungenutzt auf ihr Vertragsende warten. Ggfs. kann man zukünftig im Rahmen der Nachhaltigkeit diese dann doch den Leasinggesellschaften früher zurückgeben oder anderen Mitarbeitern bis zum Vertragsende zur Verfügung stellen.
Die einzelnen Teams und Abteilungen verstehen es ihre Mitarbeiter zu motivieren und zu begeistern.
Die Vorgesetzten kümmern sich aktiv um ihre Mitarbeiter und deren Belange.
Moderne Arbeitsplätze mit genug Raum, guter Luft, sauberer Ausstattung und fabelhafter Aussicht.
Die Kommunikation erfolgt hier vom Chef bis zum Praktikanten auf Augenhöhe, konstruktiv, locker aber dennoch respektvoll.
Die internationale Aufstellung ermöglicht einige hochinteressante Aufgaben und Herausforderungen.
Office was super nice and colleague from Lab were really kind.
Company with really good organisation for human resources.
Company strategy is more based on stock exchange activity than on the supply chain of raw materials.
Company is well known for their good suppliers and good product quality but also for the super high prices and unclear communication of the delivery time
Salary was ok plus company car
Back office did not answer email or call or only after days and many reminders.
Director of Food division has no idea about industry. Absurd high margin for commodities and make impossible the daily job.
So verdient kununu Geld.