21 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Weihnachtsfeier
„Kultur“ wird hier konsequent in Salesforce abgebildet: Was nicht dokumentiert ist, existiert nicht. Fachliche Tiefe stört eher, da sie die Schlagzahl bei Calls, Mails und Terminen gefährdet.
Übersteuerung durch Salesforce → Aktivität > Ergebnis bessere Balance zwischen Messbarkeit, Fachlichkeit und menschlicher Realität Reporting reduzieren („Minimum viable documentation“) 20–30 % der Ziele bewusst nicht messbar definieren (z. B. Beziehungsqualität)
Außen hip (Büro in Köln), innen KPI-getrieben. Führung betont Erfahrung und entdeckt parallel Grundlagen neu. Die Linie aus Rotterdam wird zuverlässig übernommen – Rückgrat optional.
Wer sich schon immer gefragt hat, wie ein Unternehmen aussieht, das seine Kultur vollständig an Kennzahlen ausrichtet, findet hier ein überzeugendes Praxisbeispiel.
Das Idealbild des Mitarbeiters ist klar umrissen: jung, maximal verfügbar, privat möglichst geräuschlos. Wer sein Leben gern vollständig mit dem Unternehmen synchronisiert, wird hier optimale Bedingungen vorfinden.
Die Führung gibt Orientierung: Viel Erfahrung wird betont, Grundlagen werden parallel neu entdeckt. Lebenslanges Lernen wird hier sichtbar gelebt – teilweise in beide Richtungen.
Das passte.
Umweltbewusstsein wird großgeschrieben – zumindest, wenn es sich positiv auf Außendarstellung und Fuhrparkentscheidungen (Stichwort Volkswagen ID. Buzz) auswirkt.
Von Zusammenhalt kann wohl kaum die Rede sein wenn Kollegen bewußt gegeneinander ausgespielt werden.
Jung, formbar, KPI-kompatibel: willkommen. Wer sich bereitwillig auf Salesforce dressieren lässt, passt ins System.
Erfahrung und Differenzierung gelten als Effizienzrisiko – insbesondere, wenn sie Zeit kosten oder vom Reporting ablenken.
Ältere Mitarbeitende, die nicht ins Raster passen, werden entsprechend zügig aussortiert – soziale Faktoren inklusive
Auf Bereichsleiterebene wird die Linie aus Rotterdam mit bemerkenswerter Hingabe aufgenommen. Eigenständige Bewertung scheint als optionales Feature verstanden zu werden. Das organisatorische Rückgrat zeigt sich entsprechend anpassungsfähig.
Bereits in den Stellenausschreibungen wird klar, worum es geht: Statt fachlicher Inhalte glänzt das „hippe Büro“ in Köln am Rhein. Inhaltliche Tiefe? Optional. Lage, Lifestyle, LinkedIn-Foto – passt. Aber höhenverstellbare Schreibtische.
Es werden alle Kanäle genutzt - am liebsten paralell
Beim Thema Gleichberechtigung setzt man Akzente: Weibliche Nachwuchskräfte werden gern als „aufstrebend“ positioniert – insbesondere, wenn es sich gut kommunizieren lässt. Die Halbwertszeit solcher Narrative scheint jedoch begrenzt: In Einzelfällen folgt auf die öffentliche Förderung zeitnah das Gespräch über einen Aufhebungsvertrag.
Fachliche Qualifikation – etwa ein Chemiestudium – kann in diesem Kontext sogar kontraproduktiv wirken. Wer beginnt, komplexe Zusammenhänge wirklich zu verstehen, läuft Gefahr, Lösungen zu entwickeln. Das kollidiert naturgemäß mit der erforderlichen Taktung aus Calls, Mails und Terminen, die wiederum sauber in Salesforce zu überführen sind.
Er ist flexibel und lernt aus Fehler. Mann kann über vieles sprechen.
Maches Mal will man mit dem Kopf durch die Wand und merkt dann es geht nicht.
Gut
Sehr gut.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ist verbesserungsfähig wie fast überall.
Gut
Definitiv es wird selten langweilig.
Geht mit der Zukunft und ist sehr modern. Mitarbeiter können gut am Arbeitspltz und auch im Homeoffice mit dem nötigen Equipment arbeiten.
Auf Grund von Ständigen Wechsel macht man sich schon Gedanken wann man eventuell der oder die nächste ist.
Keine Zeiterfassung!
Es sollte endlich eine Zeiterfassung und ein Betriebsrat eingeführt werden.
Gute Atmosphäre .. hier kann man sich am Freitag schon auf Montag freuen.
Gutes Image in der Regel.
Es liegt an einem selber pünktlich Feierabend zu machen oder sich die Arbeiten genau richtig aufzuteilen. Zu Zeiten von Home Office konnte man privat mit der arbeiten gut kombinieren.
Ist in der Regel möglich und die Firma unterstützt auch
Gutes Gehalt und Sozialleistungen …. Möglichkeiten günstiger Sport zu machen usw
Klasse Kollegen egal in welche Abteilung man schaut. Alle sehr hilfsbereit.
Hier sieht es eher danach aus das die Firma lieber die älteren Kollegen vorzeitig in Rente schicken möchte. Kein Arbeitsplatz mehr um alt zu werden da der Druck enorm hoch ist. Wer diesen nicht standhalten kann sollte sich auf etwas gefasst machen.
In der Regel korrektes Verhalten.
In der Regel gute Arbeitsbedingungen …. Vertrauensarbeitszeit
Kommuniziert wird tatsächlich viel. Probleme werden leider totgeschwiegen oder es wird überhört.
Wenn man möchte bekommt man auch gerne zusätzliche Möglichkeiten andere Dinge zu bearbeiten und sich weiterzuentwickeln.
Prinzipiell sicherer Arbeitsplatz, immer pünktliche Gehaltszahlung, es war auch mal ein freundschaftliches Miteinander. Gute Sozialleistungen.
Die Unruhe und Veränderungen in den letzte 2 Jahren.
Da muss dringend wieder Ruhe rein.
Die Atmosphäre war mal toll
Okay.
Muss man sich selbst drum kümmern
Ausbaufähig.
Sehr gut!
Gut.
Der war immer gut!
Okay.
Mal so, mal so.
Gut.
Ausbaufähig
Abwechslungsreich, zumindest bei mir.
Kann ich nicht anders sagen.
Mann darf auch mal Fehler machen und wird gefördert und gefordert.
Viele Vorgänge sind nicht immer klar und müssen sich finden.
Bin sehr zufrieden. Flexibel in der Arbeitszeit im Homeoffice
Kann ich nichts zu sagen
Weiter machen wie gehabt.
Das team war toll. Wie eine kleine Familie. Wäre alleine dafür gerne geblieben, aber der Karrierewegen muss man auch dies auf Seite lassen.
Die Differenzierung - HR braucht neue Ideen. Vielleicht mal eine Beratung durch einen Personaldienstleister in Erwägung ziehen.
Bringt neue und ambitionierte Talente ins Unternehmen. Mehr Investition in Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Interne Academy ist ein witz (Mitarbeiter schulen Mitarbeiter = ist günstig aber nicht sinnvoll).
Team ist super - doch der Fisch stinkt am Kopf (oder wie sagt man das). Es werden zu viele Intern befördert ( Azubi - dann Dualer Student - dann Außendienst - irgendwann vielleicht BU Leiter). Externes wissen wird nicht gewertschätzt. ES BEDARF FRISCHEN WIND!!!
IMCD ist nicht geläufig bekannt, andere Chemie Unternehmen tragen mehr zum "image" im CV bei - relevant für Leute die aus sowas Wert legen.
Auf Wünsche bzgl. Urlaub/Frei Prüfungen etc. wurde immer Rücksicht genommen.
Wer sich weiterentwickeln will sollte wo anders hin, oder frühzeitig nach neuen Option ausschauhalten und die IMCD als Zwischenstation nutzen. Förderung von Nachwuchs gibt es nur intern (duale Studenten/Azubis) klare differenzierung zu Werkstudenten als (externe).
handeln nicht vergessen ansonsten gibt es nur eine durchschnittliche Vergütung
TEAM WAR TOP! Je nach Abteilung mag dies natürlich variieren - der Innendienst ist größtenteils am offensten. Mit dem Außendienst warm zu werden dauert wesentlich länger. Intern gibt es noch starre Hierarchien - also nicht vergessen mit dem ihr redet
Persönliche Erfahrung - Führungskraft ist nicht gleich Führungskraft. Sichert euch ab, hier gehts im Sales nicht immer sauber über den Tisch. D.h. man hat Aufgaben/Anweisungen face-2-face bekommen (nicht per Mail) welche am Ende dann abgestritten wurden etc.
Büro ist Top. Gibt einen Frühstücksdienst wo man Brötchen, Salate etc kaufen kann. Kaffeemaschine auf jeder Etage. Abteilunsgweise Küchen.
In der Abteilung TOP - mit anderen Abteilungen weniger (jeder arbeitet für sein eigenes Budget - Ziel) hier werden auch ungern mal Angebote einer Abteilung von anderen Abteilungen unterboten um die paar € im eigenen Budget zu verbuchen.
Thema interne und externe Studenten - Werkstudenten werden nicht gefördert. Ihre Berechtigungen auf Systeme etc. sind auf ein min. eingeschränkt. Das stört nicht nur das Mitarbeiterverhältniss untereinander sondern reduziert auch die Produktivität der Werkstudenten - stattdessen werden Zeitarbeiter eingestellt die mehr Zugänge etc. bekommen. Persönlich finde ich reflektiert das sehr ein Msisvertrauen den Werkstudenten gegenüber
Stark abhängig von der Abteilung und dem Aufgaben Profil das ausgeschrieben wird. Wenn ihr die Aufgaben nicht entsprechen findet bringt dies einfach beim Gespräch an - Gesprächsbereitschaft ist da.
Alles ist wirklich gut an diesem Unternehmen sehr Kollegial sehr freundliche Mitarbeiter alles passt
Nichts finde ich schlecht ich habe nichts auszusetzen
Es sollte genauso weitermachen wie es ist sehr zufrieden mit dem Jnternehmen
Die freundliche Atmosphäre untereinander; die Möglichkeiten, dass eigene Potential zu nutzen; die Kundenorientierung; der kompetente Umgang mit den täglichen, professionellen Herausforderungen
Nichts
Es sollte so flexibel, offen und innovativ bleiben, wie es jetzt ist.
Sehr guter Teamgeist und gute Unterstützung von Seiten des Managements
Das Image ist sehr gut. Dies wird von Kollegen, Lieferanten und Kunden zurück gespiegelt.
Es wird ein gute Einsatz von Seiten der Mitarbeiter erwartet, aber es wird genauso auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet.
Die Hierachien sind relativ flach, da das Unternehmen auch nicht so riesig ist. Aber es gibt gute Möglichkeiten, seine Verantwortung weiter auszubauen und sich weiter zu entwickeln.
Das Gehalt ist dem Markt entsprechend.
Es wird auf achtsamen Umgang mit Ressourcen geachtet (z.B. Mülltrennung) und es gibt regelmäßige Aktionen für soziales Engagement.
Es wird viel getan, um den Zusammenhalt zu fördern. Sehr offene Einstellung gegenüber neuen Kollegen.
Auch gemeinsame Aktivitäten, wie Staffel-Läufe oder Sommerfeste finden statt und sehr viele nehmen daran teil.
Es gibt sehr viel junge Mitarbeiter aber auch einige, die schon sehr lange dabei sind.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass es gut zusammen passt und alle voneinader lernen.
Bisher hatte ich noch keine kritischen Erfahrungen hier.
Die zentrale Lage in Hamburg ermöglicht eine gute Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus allen Richtungen rund um Hamburg.
Man wird gut mit allem Notwendigen ausgestattet. Die Büros sind hell und modern.
Was Software angeht, ist man sehr modern ausgestattet
Die Türen stehen meistens alle offen, was für die gute Atmosphäre spricht.
Es gibt zwar keine eigene Kantine, aber diese ist auch nicht notwendig, denn durch die zentrale Lage, könnte das kulinarische Angebot zur Mittagszeit kaum Vielfältiger sein
Offene Kommunikation
Hier konnte nichts negatives festgestellt werden
Es wird auf das persönliche Potential und die Weiterentwicklung Wert gelegt. Die Aufgaben sind vielseitig, da die einzelnen Teams nicht zu groß sind.
Den Job an sich
Der Umgang mit erfahrenen älteren Kollegen durch die "youngster"
Nur weil ein anderer eine andere Meinung hat, ist er kein Ahnungsloser
So verdient kununu Geld.