23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kaffee und Wasser umsonst.
- Gleitzeitsystem.
- Man hat immer einen Ansprechpartner.
- Lockeres Arbeitsklima
- Bezahlter Spanischunterricht während der Arbeitsszeit für Azubis
SAP Einführung für Azubis war mangelhaft.
Teilweise schlechte Nachrede unter den Kollegen und Abteilungen sowie Schuldzuweisungen führt zu Schwächung des Firmen Zusammenhalts.
- Jede Abteilung sollte seinem Azubi eine Rückmeldung/Bewertung über seine Leistung in der Abteilung geben.
- Der Einarbeitsungsplan sollte am Anfang des Durchlaufes mit dem Azubi durchgegangen werden und vor Ende nochmal auf Vollständigkeit prüfen.
- Manche Mitarbeiter/Teamleiter sollten sich in Zukunft mehr um ihre Azubis kümmern.
- Mehr Schulungen über Themen welche schwierig von Mitarbeiter zu vermitteln sind.
Das Unternehmen veranstaltet in regelmäßigen Abständen außerbetriebliche Feiern und Aktivitäten wie z.B ein Sommerfest, Azubiausflug und Fußballturnier etc. Die Azubis verstehen sich alle sehr gut untereinander.
Die Firma hat eine hohe Übernahmequote und vor dem Ende der Ausbildung wird man gefragt in welcher Abteilung man sich vorstellt in Zukunft zu arbeiten.
Aufgrund des Gleitzeitsystems können Azubis, wenn nötig, unter der Woche früher gehen wenn sie überstunden haben.
Die Vergütung für Auszubildende ist im Vergleich zu anderen Betrieben in dieser Branche im oberen Bereich angesiedelt. Außerdem gibt es Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld für Azubis.
Die Personalabteilung behandelt die Azubis immer fair und achtet auf Gleichberechtigung.
Bei Fragen und Problemen hat die Personalabteilung immer ein offenes Ohr.
Wegen einem hohen Arbeitsaufwand in der HR Abteilung und der aktuellen Situation sind unsere Ansprechpartner nicht immer verfügbar.
Grundsätzlich gehen alle Azubis gerne zur Arbeit.
Die Freude an der Arbeit ist jedoch Abhängig von Faktoren wie den Tätigkeiten in den Abteilungen, jeweiligen Mitarbeitern und dem allgemeinem Arbeitsklima.
Einige Abteilungen vertrauen ihren Azubis wichtige und variierende Aufgaben an, wodurch man einen weiten Einblick in den Arbeitsablauf bekommt.
Andererseits gibt es ein paar Abteilungen in denen die Aufgaben für Azubis monoton sind und man nur einen Teil des kompletten Aufgabenbereichs einsieht. Neben den alltäglichen Tätigkeiten stellt der Arbeitgeber genügend Zeit für schulische Aufgaben zur Verfügung.
Im Laufe der Ausbildung wird dafür gesorgt, dass man jede Abteilung durchläuft und kennenlernt.
Durch die Variation lernt man seine Kollegen außerdem besser kennen.
Der Großteil der Belegschaft ist höflich, respektvoll, hilfsbereit und wechseln schnell auf eine persönliche Ebene, ausgenommen von ein paar Einzelfällen mit denen der Umgang gewöhnungsbedürftig ist.
Im großen und ganzen sind alle sehr zufrieden, sowohl mit Kollegen als auch Vorgesetzen.
Zentrale Lage und der Kollegenzusammenhalt.
Die Firma sollte sich mehr für die Mitarbeiter und die aktuelle Situation interessieren. Gehälter sollten angepasst werden. Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Krankheitsrate könnte durch verbessertes Arbeitsklima gesenkt werden.
Die Aufgaben, welche man bekommt, sind nicht mehr machbar für eine Person. Man wird wird immer mehr Druck ausgesetzt, sodass das eigene Befinden und das Arbeitsklima darunter leidet. Wer damit nicht klar kommt, dem wird die eigene Kündigung empfohlen.
Image wird nicht wirklich nach außen hin gepflegt.
Überstunden dürfen in Freizeit umgewandelt werden. Gleitzeitkonto und Kernarbeitszeit.
Firma bietet regelmäßig Schulungen an. Spanischunterricht und Englisch findet kostenlos statt.
Liegt sehr weit unter dem Branchendurchschnitt von Bawü. Urlaubs und Weihnachtsgeld wird ausgezahlt.
Die Kollegen sind das beste an der Firma, da man so noch etwas zu lachen hat...
Vorgesetzter hat ein Problem mit Frauen. Dieser greift zusätzlich alle Mitarbeiter durch persönliche Anspielungen und Witze an. Gehaltsverhandlungen werden ständig abgeschmettert oder Versprechungen nicht eingehalten. Direkte Vorgesetzte geben einem keinen Rückhalt gegenüber höher gestellten Vorgesetzten.
Die Hoffnung dass sich diese verbessern mit dem Umzug ins neue Firmengebäude ist sehr groß.
Es wird um alles ein großes Geheimnis gemacht, auch um neue Mitarbeiter. Teilweise werden diese erst am ersten Arbeitstag angekündigt. Dadurch entstehen auch Gerüchte und das Arbeitsklima leidet erneut.
Arbeit ist sehr eintönig. Kunde gibt Arbeitsablauf vor. Keine Möglichkeit eigene Ideen einzubringen oder diese werden als Idee vom Chef verkauft.
Jeden Monat kochen Mitarbeiter für die Kollegen in der Firma. Firmenevents und Azubiausflüge finden statt.
Zu vielen Punkten in der Bewertung aber keine Aussage getroffen, aufgrund des kurzen Einblicks.
Kollegen sehr nett und offen. Humor sollte man haben. Arbeitsplätze werden im neuen Gebäude sicherlich schön werden.
Genaue Arbeitszeitmessung durch Stempeluhr. Konnte meine wenigen Überstunden (Minuten) am Ende des Praktikums sofort nehmen. Regelarbeitszeit vorhanden, jedoch auch etwas (1-2 Stunden) flexibel.
Freiwillige Teilnahme am AOK-firmenlauf.
Spanisch und Englisch wird angeboten. Die Lehrer kommen in die Firma.
Sehr kollegial, sowohl "Jung" als auch "Alt".
Kleine Dispute gibt es in jeder Firma.
Personalabteilung ist immer dabei die Firma zu unterstützen und durch neue Mitarbeiter voranzubringen.
Nach dem Umzug in das neue Gebäude bestimmt gut. Mitarbeiter durften per Mehrheitsvoting mitentscheiden, ob neue Telefone oder Headsets angeschafft werden.
Klare Anweisungen. 1 Punkt Abzug, da Informationsrunden (Bewegungen z.B. von neuen Mitarbeitern in der Firma) ab und an etwas zu selten sind.
Gehalt immer pünktlich auf dem Konto.
Regelmäßige Teamevents wie Kochgruppen.
Veraltete Prozesse, unverschämter Vorgesetzter, sehr schlechte Bezahlung.
Gehalt anpassen. Mehr auf die Mitarbeiter achten, mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Man bekommt immer mehr Aufgaben übertragen, die nicht in der Stellenbeschreibung stehen. Der Druck ist zeitweise immens, worunter das Arbeitsklima sehr leidet.
Keine Außenwerbung vorhanden. Image wird von der GF bewusst nicht gepflegt.
Kernarbeitszeit bis 16 Uhr, Home Office nicht möglich. Aufgrund der vielen Arbeit ist ein Feierabend nach 8 Stunden selten möglich. Urlaube und Freizeit auf Überstunden müssen lange im Voraus geplant werden und werden des Öfteren abgelehnt. Ein freier Tag auf Überstunden darf nicht mit einem Urlaubstag kombiniert werden. Pro Monat darf man maximal einen Tag auf Überstunden frei nehmen.
Schulungen werden regelmäßig (jährlich) angeboten. Die Firma bezahlt den Mitarbeitern einen Spanischkurs. Die Lehrerin kommt hierzu in die Firma (außerhalb der Arbeitszeit).
Bezahlung liegt weit unter dem Landes-und Branchendurchschnitt. Insgesamt aber 13,5 Monatsgehälter, da Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Man wird nicht ernst genommen, ständig macht der Vorgesetzte fiese Witze und Anspielungen über seine Mitarbeiter. Gehaltsverhandlungen oder Gespräche über eventuelle Beförderungen laufen seitens der Vorgesetzten sehr unprofessionell ab.
Aktuell schlecht, soll aber mit dem Umzug ins neue Firmengebäude (Anfang 2019) besser und moderner werden.
Wichtige Informationen wie z.B. Mitarbeiterwechsel innerhalb der Abteilung werden von den Vorgesetzten sehr spät bekannt gegeben. Dadurch entstehen unnötige Gerüchte.
Frauen werden schlechter bezahlt und direkt auf eventuelle Fortpflanzungspläne angesprochen.
Sehr eintönige Arbeit, die den Mitarbeiter geistig nicht fordert. Gleichzeitig aber ein viel zu großes Arbeitspensum, das ohne Überstunden nicht zu bewältigen ist.
Probleme werden erkannt und dann im Team gelöst - viele Freiheiten- sehr offene Feedback Kultur - wöchentliche Teammeetings - Entwicklungsmöglichkeiten - Vertrauen gegenüber Mitarbeitern - viele soziale Events wie z.B. Kochprogramme, Fußballturniere
Nahezu unbekannt
Wenig diskriminierung gegenüber Ausländer und gleichbehandlung wäre keine schlechte Idee.
So verdient kununu Geld.