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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist für mich die wissenschaftliche und medizinische Mission des Unternehmens. Die Arbeit der Forschungsteams, die täglich an diesen Zielen arbeiten, verdient aus meiner Sicht ausdrücklich Anerkennung.
Meine wesentlichen Kritikpunkte betreffen die aus meiner Sicht geringe Flexibilität beim Homeoffice, das Führungsverhalten innerhalb des Teams, eine teilweise sehr persönliche Kontroll- und Feedbackkultur sowie begrenzte Möglichkeiten für eigenverantwortliches Arbeiten.
Aus meiner Sicht wäre insbesondere mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, eine einheitliche Anwendung von Regeln, eine konstruktivere Feedbackkultur und mehr Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere aufgrund einer sehr ausgeprägten Kontroll- und Feedbackkultur auf persönlicher Ebene als belastend empfunden. Feedback wurde aus meiner Sicht teilweise nicht konstruktiv an den passenden Stellen angebracht, sondern hatte häufig einen persönlichen Charakter. Dadurch entstand für mich kein Umfeld, in dem man sich frei und vertrauensvoll einbringen konnte.
Die Work-Life-Balance habe ich als schwierig empfunden. Insbesondere die Flexibilität beim Homeoffice war aus meiner Sicht deutlich geringer, als es aufgrund der überwiegend digital möglichen Arbeitsweise erforderlich gewesen wäre.
Ein Homeoffice-Tag wurde zwar grundsätzlich ermöglicht, musste aus meiner Wahrnehmung jedoch teilweise gegen Widerstände durchgesetzt werden. Auch mehrere aufeinanderfolgende Homeoffice-Tage wurden wiederholt kritisch thematisiert. Hinzu kam aus meiner Sicht eine unterschiedliche Handhabung bei der Transparenz von Abwesenheiten: Von Mitarbeitenden wurde erwartet, Abwesenheiten für alle sichtbar einzutragen, während dies von Führungskräften nicht immer gleichermaßen gehandhabt wurde.
Weiterentwicklung und Karriereperspektiven habe ich in meinem Bereich als eher begrenzt wahrgenommen. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass für eine Weiterentwicklung innerhalb der Abteilung nur wenige Möglichkeiten vorgesehen waren. Weiterbildungen wurden aus meiner Sicht entsprechend nicht besonders aktiv gefördert. Hinzu kam, dass die vorhandene Arbeitsbelastung teilweise wenig Raum für zusätzliche Weiterbildung ließ.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht nicht besonders ausgeprägt. Verantwortlichkeiten und Aufgaben waren teilweise unklar verteilt, wodurch der Eindruck entstand, dass Aufgaben eher weitergereicht als gemeinsam gelöst wurden. Ein stärkeres abteilungsübergreifendes Arbeiten und eine klarere Verantwortungsverteilung hätten aus meiner Sicht zu deutlich besseren Ergebnissen geführt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als stark von Mikromanagement und Kontrolle geprägt wahrgenommen. Aus meiner Sicht bestand zudem eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen an Mitarbeitende und dem Verhalten der Führungskräfte selbst. Regeln und Erwartungen wurden teilweise unterschiedlich ausgelegt.
Die angesprochenen Führungsprobleme waren aus meiner Wahrnehmung innerhalb der Abteilung bekannt, ohne dass sich daran nachhaltig etwas änderte. Die hohe Fluktuation innerhalb des Bereichs empfand ich in diesem Zusammenhang als auffällig.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung habe ich teilweise als sehr formal, künstlich freundlich und wenig authentisch wahrgenommen. Ein offener und unkomplizierter Austausch war aus meiner Sicht dadurch erschwert.
Das Gehalt empfand ich als marktüblich und insgesamt angemessen. In diesem Bereich gab es aus meiner Sicht weder besonders positive noch besonders negative Auffälligkeiten.
Den Umgang mit Mitarbeitenden habe ich innerhalb der Abteilung teilweise als wenig wertschätzend empfunden. Insbesondere Feedback wurde aus meiner Sicht nicht immer auf eine konstruktive und sachliche Weise vermittelt. In Teammeetings wurden einzelne Mitarbeitende teilweise öffentlich auf Fehler oder vermeintliche Schwächen hingewiesen. Ich habe diese Form der Kommunikation als unangenehm und persönlich empfunden. Für mich sollte Feedback grundsätzlich respektvoll, konstruktiv und möglichst in einem geeigneten Rahmen erfolgen.
Die Verteilung der Aufgaben innerhalb des Teams habe ich teilweise als wenig nachvollziehbar empfunden. Es gab aus meiner Sicht zu wenig übergreifende Zusammenarbeit und teilweise unnötige Abstimmungen bzw. Tätigkeiten, die nicht unmittelbar zu einem konstruktiven Ergebnis beitrugen. Eigenverantwortliches Denken und das proaktive Einbringen eigener Ideen habe ich nicht immer als ausdrücklich erwünscht erlebt. Hier hätte ich mir mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und mehr Gestaltungsspielraum gewünscht.
Mitarbeiter mehr vor Willkür der Vorgesetzten schützen.
Wenn man den falschen Vorgesetzten hat, leider nicht gut.
Je nach Position/Aufgabenbereich nicht vorhanden.
Beim Gehalt ist noch sehr viel Luft nach oben, vor allem wenn man in der Hierarchie weit unten ist. Man versucht denen die eh schon wenig haben noch weniger zu geben.
Gut, außer wenn Vorgesetzte wieder versuchen die Kollegen gegeneinander auszuspielen
Sehr schlecht. Es wird versucht die Mitarbeiter gegeneinander auszuspülen. Die Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Es wird hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert und man wird jeden Tag angeschrien für belanglose Dinge. Hauptsache die Überlegenheit wird demonstriert. Die Probleme sind der Personalabteilung bekannt, es wird aber geduldet/nichts unternommen. Je länger man für die Firma arbeitet, desto mehr kann sich rausgenommen werden.
Wenn man die richtigen Vorgesetzten hat gut.
Viel Luft nach oben. Mitarbeitende erfahren Neuigkeiten aus den Medien. Man bekommt das Gefühl, dass die Geschäftsführung/Vorgesetzten Informationen zurückhalten möchte um ,, Macht,, zu demonstrieren. Man bekommt das Gefühl, dass man nicht wichtig genug ist.
Jüngere Mitarbeiter und Mitarbeiter mit kürzerer Zugehörigkeit werden schlechter behandelt als ältere Kollegen und Kollegen mit längerer Zugehörigkeit.
Kommt auf die Abteilung an.
Not much.
How management was treating people.
Employees are the most important good in a company. Treat them better!!!
Work atmosphere is mostly nice, I was in the lucky position to work with nice people.
I felt that stakeholders were the most important people, the rest of the people did not matter much.
That was of no interest to the company.
No opportunities.
Compared to competitors or even universities, salary was at the lower level.
In lower hirachies, we worked as a team, but the higher you get the more difficult it was.
Direct supervisors were fine, but management was far from good.
Unfortunately that was not the strength of this company.
That was fine. It was not the type of work which displeased me.
I do not know the employees who wrote good ranking, but I assume they live in a different universe than what I experienced. Everyone is afraid of losing their job now
There is nothing you can influence, just shut up and keep your head down
non-existing
There is certain way of directness but in general mainly stabbing in the back
Conflict avoidance is the culture
There are company meetings every now and then but real communication is gossips on the floor
look at C-level
it's all about one product that's it
Die Kollegen und das Miteinander, die Mission.
Nichts. Nobody is perfect, aber wenn man die Mitarbeiter hört und Lösungen sucht, kann man es kaum besser machen.
Solange mit dem Feedback der Mitarbeiter Befragung gearbeitet wird: keine
Der Umgang miteinander ist sehr kollegial und wertschätzend, die Kollegen sind toll.
Tolle Mission, gelebte Werte.
Passt schon, dank flexibler Zeiteinteilung.
Das Thema Weiterbildung ist jährlich präsent und gewünscht.
Gehalt fair und pünktlich, viele social Benefits
Im Rahmen der Möglichkeiten wird getan was man kann
Könnte nicht besser sein.
Wie mit allen anderen auch.
Überwiegend gut
Hell, klimatisiert, ergonomisch und up to date
Regelmäßige Company Meetings um die Mitarbeiter auf aktuellem Stand zu bringen.
Ja, Qualifikation zählt
Es wird nie langweilig.
Great science science, supportive colleagues, approachable leadership, good opportunities to learn, develop, and contribute to meaningful, and several social benefits
Lots of work but flexible working hours
Possibility to develop myself and actively shape my position
Fair payment with possibility to develop myself
Great team, in which we back each other up
Great line manager with good leading skills and wants to see me grow
open and trustful communication
Work with purpose makes me happy
Great company with a clear mission. Good blend between casual biotech style and pharma culture.
Modern and casual working atmosphere with ambition to maintain the agile biotech spirit. Due to the Company's growth and ongoing transformation, focus is rightfully shifting towards clinical and (pre-)commercial activities. Generally, workforce growth in recent years was well managed with good integration of teams.
Policy governing working time and working place offers great flexibility (at least for indirect areas). Work load is manageable.
Generally, fair compensation schedule that is benchmarked against market.
Great for the team in our functional area as well as for collaboration with other teams
Good leadership in our area.
Sufficient and modern office space. Laptops are fast and broad screens are standard.
Around ten Company Meetings / virtual townhalls per year with additional site specific meeting. Formalize area/department specific communication measures are also in place.
Tasks are interesting and linked to support the Company's mission.
Nach außen hui, nach innen … eher nicht? Erfolgreiches Image nach außen. Aber im Innern: Sehr viel Druck, fehlende, zweifelhafte, wechselnde Entscheidungen, Mitarbeiter werden klein gehalten, es gibt zwar Beförderungen aber keine Weiterentwicklung, wer kuscht gewinnt, wenn man kritisch denkt wird man „abgestraft“. Daher herrscht schweigendes Entsetzen und Verzweiflung bei den Angestellten.
Freie Arbeitszeitgestaltung, aber Work-from-Home wird zunehmend erschwert
Tolle Kollegen, aber aufgrund der toxischen Führungskräfte und deren „strategischen“ Entscheidungen, wird Konkurrenzkampf und Misstrauen gefördert.
Toxisch, viele Ego- und Machtkämpfe, starke Hierarchie (trotz anderslautenden Values)
Unter den Kollegen gut, im Unternehmen schlecht
Starkes Hierarchisches Denken
Tolle Forschung, tolle zukünftige Produkte, wenn diese je die Zulassung erreichen sollten.
Everyone was very welcoming across the organization.
For a biotech really good, e.g. monthly Company Townhalls, Site Meetings, etc.
Great purpose!
Gute Weitsicht trotz harter Zeiten für Biotech. Viele Mitarbeiter Benefits und Flexibiltät was Arbeitszeit- / ort betrifft.
Vision für die jeweiligen Standorte aufzeigen damit man sich daran orientieren kann
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr gut. Das Wachstum der letzten Jahre hat vieles professioneller aber auch komplexer gemacht. Einige Kollegen trauern aber den "guten" alten Zeiten hinterher. Hier darf man sich nicht täuschen lassen - früher war nicht alles besser, nur kleiner und familärer.
Projekttimelines sind anspruchsvoll, es wird Einsatz erwartet. Es gibt aber eine Zeiterfassung und man Überstunden ausgleichen.
Kommt auf die Abteilung und Führungskraft an aber es finden regelmäßige Performance und Development Gespräche statt.
Regelmäßige Anpassugen - mehr geht natürlich immer
Oft Spenden an soziale Einrichtungen anstatt von unnützen Geschenken
Unbestritten :)
Kann nichts gegenteiliges feststellen
Überwiegend sehr professionell, soweit ich das beurteilen kann
Moderne Büros und Ausstattung die nichts zu wünschen übrig lässt
Monatliche Global Company Meetings die überwiegend sehr positiv gehalten sind, aber auch schwierige Themen nicht aussparen.
Mehr Frauen als Männer, allerdings nicht im Management. Dort nur Männer
So verdient kununu Geld.