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Bewertungen

199 von 472 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn du dir selbst etwas wert bist, bewirb dich woanders.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Müsli und Obst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuell (18.09.2026) 31%ige Weiterempfehlungsquote spricht für sich. Mitarbeiter werden angehalten, positive Bewertungen zu schreiben, um die negativen auszugleichen. Der Rest ist im Nachfolgenden detailliert genug beschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Faire Gehälter zahlen, Kommunikation transparenter gestalten, kritischen Fragen nicht ausweichen und vor allem Führungspositionen intelligenter (und nach Sozialkompetenz!) besetzen. Wieder menschlicher werden. Mitarbeiter existieren nicht nur auf dem Papier.

Arbeitsatmosphäre

Früher super, aber zum Ende hin nur noch eine reine Atmosphäre der Angst, da man sich ständig Gedanken darüber machen musste (und immer noch muss), ob man morgen noch einen Job hat. Die übergeordnete Firma AVIV hat die Immowelt vollkommen im Griff und schickt ihre "Aufräumer", die teilweise ganze Abteilungen schließen. Im Laufe der Zeit wurde die gesamte damalige Führungsebene raus geekelt, und zwar mehrfach.

Image

War früher viel viel besser. Mittlerweile muss man sich fast schämen zu sagen, bei der Immowelt zu arbeiten/gearbeitet zu haben.

Work-Life-Balance

Gleitzeit sowie Homeoffice, wobei letzteres allmählich der Vergangenheit angehören wird, vor allem nach dem Umzug in das neue Gebäude.

Karriere/Weiterbildung

Mir ist davon nie irgendwas zu Ohren gekommen...

Gehalt/Benefits

Auch wenn einer der Geschäftsführer gebetsmühlenartig behauptet, dass die Immowelt branchenüblich bezahlt: Nein, zahlt sie nicht! Es gibt Kollegen die mehrere Jahre mit dabei waren und nicht mal zwei Euro über dem stündlichen Mindestlohn erhalten haben. Gerade in Zeiten der Inflation ist das ABSOLUT unzumutbar!

In einem Gehaltsgespräch wurde sogar mal damit argumentiert, dass man bei der Immowelt sein Smartphone aufladen kann. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten...

Bei den Gehaltsverhandlungen wird ebenfalls geknausert wo es nur geht. Zuletzt gab es sogar eine Nullrunde, weil man ja "schauen wollte, wie man in den neuen Teams funktioniert". Die vorangegangene Leistung wurde hierbei komplett ignoriert. Wertschätzung geht anders.

Weihnachtsgeschenke (bevor die AVIV gekommen ist gab es Gutscheine, Kopfhörer, etc.) wurden gegen "Social Days" eingetauscht. Ist ja toll, dass die Immowelt etwas Gutes tun möchte. Aber vielleicht nicht unbedingt auf dem Rücken der eigenen Mitarbeiter?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was das Sozialbewusstsein angeht, sind die Social Days eine nette Idee gewesen. Diese sollten aber wahrscheinlich eher dazu dienen, um das Firmenimage aufzupolieren.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf sehr wenige Ausnahmen hat man nicht viel davon gemerkt. Zudem gab es so manche, die trotz freundlichem Hinweis ihre Körperhygiene massiv vernachlässigt haben, was den Wohlfühlfaktor in der Abteilung enorm gemindert hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen, bei uns gab es keine "älteren" Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Auf allen Ebenen, man kann es nicht anders sagen, eine Vollkatastrophe.

Der ehemalige Team Lead (später Group Lead): Ein konfliktscheuer Dauer-Ja-Sager (allerdings nur, wenn andere Abteilungen etwas gebraucht haben. Teaminterne Belange wurden zu 99% abgewunken), der immer nur auf den eigenen Vorteil bedacht war. Zudem hat er gerne eine Stunde oder länger uninteressante Geschichten aus seinem Privatleben erzählt, was sämtliche Mitarbeiter in ihrer Konzentration beeinträchtigt oder sogar komplett von der Arbeit abgehalten hat.

Der zu dem Zeitpunkt für uns zuständige Head of (später Director): Geizig ohne Ende. Hält sich (fälschlicherweise) für unfassbar cool. Wusste auch Jahre später teilweise nicht die Namen seiner Mitarbeiter und hat diese falsch angesprochen. Zieht zudem über diese vor anderen Führungskräften her.

Zu guter letzt kommt noch die Senior Directorin: Teilt eine Änderung hinsichtlich der Abteilung mit und behauptet eine Woche später "Das habe ich so nie gesagt, da habt ihr allesamt nicht zugehört". Genau. Weil sich MEHRERE Leute allesamt verhören können. Ganz schlechter Stil...

Arbeitsbedingungen

Man wird aus dem "eigenen Büro" vertrieben, weil es angeblich renoviert wird, nur um dann durch die Hintertür zu erfahren, dass sich dort ein anderes Team eingenistet hat. Dazu kommt, dass dieses dann noch sämtliche Modalitäten (wie einen Billardtisch oder eine Tischtennisplatte sowie Gesellschaftsspiele) erhalten hat, während wir um einen Vorhang regelrecht betteln mussten.

Kommunikation

Es wird sich in den Open Stages regelmäßig selbst beweihräuchert, während hinter den Kulissen unfassbar schlechte Laune herrscht. Manche Abteilungen haben eine Überlastungsanzeigenquote von bis zu 75%.

Bei kritischen Fragen wird massiv rumgekuscht und - wie in der Politik - gekonnt nichtsaussagend geantwortet.

Außerdem sind die ständigen Veränderungen innerhalb der Firma ebenfalls ein Grund, dass man nie zur Ruhe kommt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Betriebsrat. Dieser war bei einem sehr kritischen Thema kein bisschen hilfreich.

Interessante Aufgaben

Gab es nicht. Wenn doch mal etwas Interessantes reinkam, wurden sie meist von der AVIV an andere Abteilungen vergeben.


Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Als Arbeitgeber vielleicht okay, aber viel Stress und unübersichtliche Pläne.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office und gute Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unübersichtliche Transformation, keine Möglichkeit für interne Mobilität (mehr).
Viele Kollegen durch das „Freiwilligenprogramm“ verloren, nur um dann gleich durch viele externe Mitarbeiter ersetzt zu werden. Neue Manager bringen oft eigene (gefühlt bevorzugte) Kandidaten von ihren alten Firmen mit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback.

Es freut uns, dass du die Home-Office-Möglichkeiten und unsere IT-Ausstattung positiv hervorhebst. Gleichzeitig bedauern wir es sehr, dass du deine Zeit bei uns durch die laufenden Veränderungen stellenweise als stressig und unübersichtlich wahrgenommen hast.

Veränderungen und Transformationsprozesse bringen Herausforderungen mit sich -insbesondere, wenn gewohnte Strukturen sich wandeln. Dein Feedback zu Themen wie interner Mobilität und dem Onboarding neuer Teammitglieder durch die Führungsebene nehmen wir sehr ernst. Uns ist wichtig, dass solche Entscheidungen nachvollziehbar sind und sich alle Kolleginnen und Kollegen fair behandelt und gefördert fühlen.

Wir möchten uns als Arbeitgeber stetig verbessern und nehmen dein Feedback hierzu sehr ernst.

Für deine weitere berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Liebe Grüße
Dein immowelt Team

Mehrfachbewertung

Endlich Aufwärts!

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coole Platform und wenn daran gearbeitet wird super Spirit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jahrelange falsche Besetzungen im C Level, schlechte Entscheidungen die uns Relevanz am Markt gekostet haben, viele guten Leute wurden vertrieben oder abgebaut.

Verbesserungsvorschläge

Macht weiter mit den richtigen Entscheidungen, hört darauf was die Mitarbeiter sagen, bringt endlich Stabilität rein, vor allem auf oberster Ebene!

Arbeitsatmosphäre

Man merkt so langsam geht es endlich bergauf nach vielen Veränderungen die nicht gut waren, werden jetzt richtige Entscheidung getroffen, das hebt die Stimmung! Endlich kommt auch wieder ne Party!

Image

Wird besser. Glaube so vor 1-2 Jahren wurde es richtig schlimm! Aber geht aufwärts

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an aber an sich sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich wie überall selbst bemühen aber dann geht auch was! Gab Beförderungen und interne Wechsel

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, im Schnitt würde ich sagen. Es heißt es wird sich alles angeschaut, auch Marktvergleich um endlich transparente Gehälter zu haben. Im Vertrieb mit Provision hat man eh selbst viel in der Hand

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel sagen aber wird schon drauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

War immer gut

Umgang mit älteren Kollegen

Haben wir nicht so viele aber die werden nicht anders behandelt

Vorgesetztenverhalten

Wird im Vertrieb endlich langsam besser! Man kann noch daran arbeiten, Training für die Führungskräfte wäre gut.

Arbeitsbedingungen

Luft nach oben ist immer, aber nach dem Unzug wurde vieles erneuert und besser gemacht. Ergonomischere Stühle wären super.

Kommunikation

Viele Formate um Infos zu bekommen

Gleichberechtigung

Habe nicht das Gefühl, es wird unterschieden nach Geschlechtern

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an, aktuelle Veränderungen im Vertrieb bringen neue Möglichkeiten

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Vom attraktiven Vertriebsjob mit guten Verdienstmöglichkeiten, hin zum Call-Center mit hohem Druck und wenig Belohnung.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt AG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Urban Sports, Komplett bezahltes Deutschland Ticket, Modernes Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten 2-3 Jahren zu wenig Direktion, die Änderungen in den letzten Monate haben das Fass zum überlaufen gebracht

Verbesserungsvorschläge

Back to the Roots. Habe hier damals sehr gerne gearbeitet. Seit 2024 Abwärtstrend. 2026 dann der Gnadenstoß!

Arbeitsatmosphäre

Transformation. Starke Umstrukturierung. Stimmung leidet drunter

Image

Makler nehmen Immowelt immer weniger ernst

Work-Life-Balance

Mo/Fr Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Titel statt Gehaltserhöhung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams eins der wenig positiven Sachen die übrig bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte super, alles da drüber eher weniger

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile viel Kontrolle, wenig Vertrauen

Kommunikation

Leute die gehen wollen und das Freiwilligenprogramm annehmen möchten, werden abgelehnt (!?)

Gehalt/Benefits

Seit 2026 nicht mehr reizvoll für echte Vertriebler - gedeckelte Provision, utopische Zielvorgaben. Verteilung der Potenziale fragwürdig

Gleichberechtigung

Bis vor 1-2 Jahren einige Frauen in Führungspositionen. Mittlerweile tendenziell Männer dominiert.

Interessante Aufgaben

Mittlerweile Call Center. Seit 2026 werden Calls über Telefontool (Talkdesk) „getrackt“

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Mehrfachbewertung

Eigentlich Aviv Germany, aber immer kleiner und bedeutungsloser (zumindest als Arbeitgeber).

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kursangebote (LinkedIn Learning, Udemy, usw.)
- Deutschland-Ticket und Urban Sports Club
- gute Notebooks für Entwickler
- Home-Office
- Betriebsrat (wichtig)

Update 2026: nichts geändert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Orga-Chaos in der Aviv Group. Mitarbeiter und Strategien werden ständig geändert, und keiner weiß genau, woran das Alte gescheitert ist, oder warum das Neue so besser ist.
Update 2026: nichts geändert.

Verbesserungsvorschläge

- Bessere (und ehrlichere) Kommunikation
- neue Stellen nicht nur mit neuen Mitarbeitern besetzen (fast nur noch "Senior", "Lead" o.ä. gesucht, die es oft überhaupt nicht sind), sondern auch vorhandene Mitarbeiter befördern.
- nicht sofort auf "Bandwagons" springen - vor allem unter Axel Springer war es der Fall. Sobald AS etwas angekündigt hat (z.B. Büropflicht), wurde man intern mit Propaganda beworfen.

Update 2026: intern hat die Firma zugegeben, dass die Seiten auf Kununu und Linkedin nicht wirklich gepflegt werden, also sind die Vorschlage hier umsonst.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel von "One Team, Group First" geredet, und genauso gelebt. Alle sollen mitmachen, aber Konzern kommt zuerst.
Die Chefetage weird wurde Anfang 2025 neu besetzt, also Alt soll weg und Neu soll Her - nur die Problemen bleiben gleich.
Update: ein Jahr später hat sich wenig geändert.

Image

Von Immowelt ist nur noch die Marke übrig.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Karriereentwicklung werden immer angepriesen, in der Praxis tut sich aber nichts. Zumindest kann man sich (selbst) weiterentwickeln mit Udemy und LinkedIn Learning.
Update 2026: alles beim Gleichen.

Gehalt/Benefits

Gute Benefits, wie z.B. Deutschland Ticket und Urban Sports.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon hört man heutzutage fast nichts mehr.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es nicht die Kollegen wären, wäre ich schon fort.

Vorgesetztenverhalten

Im Team ist es meist in Ordnung, aber je weiter entfernt, umso schlechter.

Arbeitsbedingungen

Es gibt sehr viele Tools, um Information und Diskussionen festzuhalten. Leider gibt es kein Plan, die Tools sinnvoll einzusetzen, und alles muss mühevoll "entdeckt" werden. Teams kooperieren auch nicht besonders gut.
Neu dazu ist jetzt KI, dass als Wunder-Heilmittel für die Knappheit an Angestellter in allen Bereichen von Management gepusht wird.
Update 2026: KI soll wieder der Retter sein, nachdem fast die Hälfte der Mitarbeiter entlassen werden sollen.

Kommunikation

Änderungen werden nicht gut kommuniziert und oft schöngeredet. Eben wurden viele Kollegen in einem "Frewilligenprogram" zum "Rightsizing" entlassen, aber viele wurden schon vorgewählt.
Update: Anfang 2026, genau das Gleiche passiert gerade wieder, Stellen werden "nearshored".

Interessante Aufgaben

Da es jetzt so viele CoEs und spezialisierte Teams gibt (alle auch unterbesetzt), gibt es wenig neues zu tun.
Es gibt zwar jährlich ein Hackathon, die aber immer schlechter organisiert wird, und nicht genug Teilnehmer hat.
Update: die Firmenevents wie z.B. Hackathons sind auch Geschichte. Wenn es etwas gibt, wird es von anderen Mitarbeiter organisiert, wie Workshops zu KI.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mittlerweile würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind empfehlen hier zu arbeiten, traurigerweise.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Immowelt AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war mal wirklich angenehm, davon ist nichts mehr übrig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile viel zu viel um es hier aufzuzählen.

Verbesserungsvorschläge

Kommt alles zu spät. Der ganzen wirren Änderungen der letzten Zeit haben leider alles zerstört. Das Ding ust zum Scheitern verurteilt.

Arbeitsatmosphäre

Durch die ganze „Transformation“ ist nichts mehr übrig.

Vorgesetztenverhalten

So viele neue Führungskräfte in den letzten 2-3 Jahren und jedes mal wurde es SCHLECHTER

Arbeitsbedingungen

Laute Großraumbüros. Standard Austattung.

Kommunikation

Unfaire und unehrliche Kommunikation von oben nach unten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Führungskräfte mehr als schlecht!!!! Null Ahnung von der Branche und menschlich Katastrophal

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr !!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Versprechungen , katastrophale Führungskräfte von den GLs bis Ceo geschweige den der Senior Director

Verbesserungsvorschläge

Komplette Führungsetage auswechseln!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Betriebsbedingte Kündigungen ohne Rechtsgrundlage - besser nicht mehr hier anfangen. Stimmung ist im Keller

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt oft brezen von brezen Kolb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Mitarbeiter gekünjdgt werden. Die die gehen wollen dürfen nicht andere müssen dafür gehen. Im Prinzip ist es eine persönliche Welle unter dem Deckmantel der Betriebs bedingen Kündigung sonst würde man alle gehen lassen die wollen. Es betrifft aber nur die die, die wirklich Geld kosten

Verbesserungsvorschläge

Hört auf Mitarbeiter zu entlassen und haltet euch an recht und gesetz. Nur weil jemand einen Titel hat muss er auch in die Sozial Auswahl

Arbeitsatmosphäre

Bereits im Oktober 25 wurde angekündigt Stellen abzubauen, seitdem ist die Stimmung am Boden und die Motivation ist weg.

Image

Das Image leidet unter den Kunden auch weil diese mitbekommen was das Unternehmen mit langen Ansprechpartnern wie Account Managern macht

Work-Life-Balance

Seit der kündigungswelle seitens des AG bleibt die Arbeit an denen hängen die nicht gehen dürfen, die die gehen müssen aber nicht wollen sind natürlich fertig mit den Nerven und können nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

2024 hieß es mal es gibt einen career path seitdem gibt es schon die 2. Massen Entlassungen ich werde seit 2023 vertröstet

Gehalt/Benefits

Es hieß rückwirkend wird das Gehalt erhöht, jetzt ist Ende Februar und nichts ist passiert und wer gehen soll wird wohl leer ausgehen obwohl er ja noch was geleistet hat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Untergeordnet

Kollegenzusammenhalt

War mal gut, aber nun nur noch jeder für sich schade

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter umso teurer umso schneller soll man gehen

Vorgesetztenverhalten

Kein Support mehr, teilweise sollen unser seniors auch das Unternehmen verlassen und unterstützen uns daher nicht mehr

Arbeitsbedingungen

Nicht mehr gut, viel Druck, Angst gekündigt zu werden, selbst der Betriebsrat sagt „geht freiwillig oder ihr werdet zu 100% gekündigt“

Kommunikation

Wird immer schlechter, es wird nur noch geschrieben wer wann und wie gekündigt werden soll. HR ist nicht sichtbar außer wenn es darum geht das man doch bitte kündigen soll. Das Management wirkt überfordert. Ein klarer Weg ist nicht mehr zu erkennen

Gleichberechtigung

Mitarbeiter wie Senior Account Manager sind extrem benachteiligt denn sie sollen das Unternehmen zuerst verlassen. Erschreckend das das Unternehmen dabei die horizontale Vergleiche der Mitarbeiter ignoriert Gleichberechtigung sieht anders aus

Interessante Aufgaben

Tagesgeschäft kloppen, Tickets abarbeiten das war’s

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wer kann, verlässt das sinkende Schiff mit dem Freiwilligenprogramm. Chaotischer Change!

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt AG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büros, Homeoffice-Möglichkeit, Faires Freiwilligenprogramm - rette sich wer kann!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel undurchdachte Umstrukturierung. Willkürliche Entscheidungen von oben.

Verbesserungsvorschläge

Transparentere Kommunikation. Wieder zum alten Provi-Modell - im Sales sollten Leistungen belohnt werden.

Arbeitsatmosphäre

Im eigenen Team gut. Teamübergreifend Ellenbogen ist nunmal so im Sales.

Image

Mittlerweile Platz 3 hinter Immoscout und Kleinanzeigen. Makler verschwinden zunehmend.

Work-Life-Balance

Hat man im Vertrieb mehr oder weniger selbst in der Hand, solange die Performance stimmt.

Kommunikation

Aktuelle Umstruktierung, schlechte Kommunikation. Mitarbeiter unsicher, wie und ob es weitergeht.

Gehalt/Benefits

Durch das neue, gedeckelte Provisionsmodell seit 2026 nicht mehr attraktiv. Fixum ist durch Rettungsschirm fair.

Interessante Aufgaben

Call-Center Style. Man kommt durch die unzufriedenen Makler und deren Anliegen/Beschwerden kaum zum eigentlichen verkaufen.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Toxisch und respektlos: Kontrolle statt Vertrauen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei immowelt in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe sehr wertvolle Kolleg:innen kennengelernt – kompetent, hilfsbereit und menschlich. Mein direktes Umfeld hat oft versucht, trotz der Rahmenbedingungen konstruktiv zu bleiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor der Führungsänderung war die Kultur nicht gut – nur weniger schlimm. Danach hatte ich den Eindruck, dass toxisches Verhalten zunehmend geduldet und normalisiert wurde. Ich habe Respektlosigkeit in Meetings erlebt (Unterbrechen, Dominanz), viel Politik und wenig echte Zusammenarbeit. Silos und Informationszurückhalten führten zu Rework und Qualitätsverlust. In der länderübergreifenden Zusammenarbeit habe ich wiederholt Ausgrenzung erlebt (Entscheidungen ohne Einbindung, Meetings „hinter dem Rücken“). Insgesamt fühlte sich das Umfeld zunehmend wie Kontrolle statt Vertrauen an.

Verbesserungsvorschläge

Führung muss wieder zuhören und echten Dialog ermöglichen. Sensible Fragen sollten respektvoll behandelt werden – ohne Abwehrhaltung oder „Dann geh halt“-Untertöne. Silos und Hinterzimmer-Entscheidungen stoppen: Ownership klären, Entscheidungen transparent machen und relevante Expert:innen (z. B. Design/Research) früh einbinden. Machtspiele aktiv adressieren: Verhaltensstandards durchsetzen, Feedback ernst nehmen und Konsequenzen bei Respektlosigkeit ziehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre fühlte sich unsicher und auslaugend an. In Meetings habe ich wiederholt erlebt, dass Menschen unterbrochen werden oder nicht ausreden dürfen. Selbst wenn man nicht direkt Teil eines Konflikts ist, ist die Spannung ständig da – das raubt Energie, Motivation und Vertrauen.

Image

In meinem Umfeld haben nur wenige positiv über das Unternehmen gesprochen. Das Image passte für mich nicht zur Realität: statt Vertrauen und Zusammenarbeit habe ich oft Respektlosigkeit, Silos und Chaos erlebt. Deshalb würde ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war für mich dank meiner direkten Führung okay: keine Erwartung, regelmäßig länger zu arbeiten, und Kapazitäten wurden grundsätzlich respektiert. Der Stress kam weniger von Überstunden als von Chaos, Rework, Unsicherheit und der Atmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung wurde nicht unterstützt: Menschen, die helfen wollten, hatten wenig Entscheidungsspielraum. Entscheidungen wirkten von Machtstrukturen geprägt statt von Leistung und klaren Kriterien. Weiterbildung war nicht priorisiert und transparente Entwicklungspfade fehlten.

Gehalt/Benefits

Ich habe erst spät erfahren, dass mein Gehalt unter Markt-Niveau lag. Gleichzeitig führte die hohe Belastung bei mir zu mehr Arzt- und Therapieterminen (nahe am Burnout). Das war ein Hauptgrund für meine Kündigung – ich wechsle zu einer deutlich besser bezahlten Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe im Alltag sehr wenig Umwelt- oder Sozialbewusstsein erlebt. Es wirkte nicht priorisiert; außer dem Hinweis, Geräte nicht zu ersetzen, gab es kaum konkrete Maßnahmen (Ziele, Programme, Transparenz). Intern fehlten zudem sichtbare Standards für respektvolles Verhalten und soziale Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität habe ich kaum erlebt. Stattdessen dominierten Silos, Informationszurückhalten und „Credit“-Verhalten. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass andere Arbeit vereinnahmen, um sichtbarer zu sein. Das zerstört Vertrauen und macht echte Co-Creation fast unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte persönlich kein grundsätzliches Problem mit älteren Kolleg:innen; das Alter war für mich nicht entscheidend. Wichtiger waren Führungskultur und Umgangston: Respekt, Zuhören und Zusammenarbeit waren sehr uneinheitlich – unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Mein Eindruck: zu viel Politik und Machtspiele. Ich habe erlebt, dass Führungskräfte in einem Setting freundlich waren, später Gesagtes aber relativierten oder abstreiten. Ich habe außerdem erlebt, wie Macht genutzt wurde, um persönliche Agenden durchzusetzen, andere auszuschließen und Diskussionen zu dominieren. Das wirkte unfair und entmutigend.

Arbeitsbedingungen

Ich fand die Arbeitsbedingungen im Büro schwierig: zu wenige Meetingräume, schlechte Belüftung und es war oft zu warm. Das grelle, kaltweiße Licht war für mich belastend (Augen-/Kopfstress). Außerdem war es häufig sehr laut durch viele Calls im offenen Bereich, was konzentriertes Arbeiten schwer machte. Es gibt Basis-Getränke (Kaffee/Tee/Softdrinks), aber das löst die Grundprobleme nicht.

Kommunikation

Kommunikation war regelmäßig – aber unter dem neuen Führungsstil oft herablassend. Sensible Fragen wurden defensiv und ego-getrieben behandelt, und teilweise war die Botschaft: „Wenn es dir nicht passt, geh.“ Das erzeugt Angst, nicht Klarheit.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Gleichbehandlung erlebt. Ich habe wiederholt abwertende Bemerkungen und stereotype Kommentare erlebt. Netzwerke und Ally-Initiativen existieren, aber in der Praxis fehlten Konsequenzen, Schutz und echte Chancengleichheit – besonders wenn Macht und Ego im Spiel waren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben hätten spannend sein können, aber ich konnte selten systemisch arbeiten. Informationen waren schwer zugänglich, Ownership unklar, Prozesse änderten sich ständig – und Expertise wurde umgangen. Viel Potenzial ging verloren und die Produktqualität litt.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.