17 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamevents, Ausstattung, internationale Vernetzung
Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Vergleich Gehalt zu Arbeit.
Gleitzeit, sich an moderne Arbeitsweise anpassen, Führungskräfte überdenken, gehaltstechnisch schon zu Beginn attraktiver werden
Gerade zuletzt angespanntes Arbeiten, Fehler werden ständig vorgehalten, daher ständige Angst, welche zu machen.
zumindest international in der Branche sehr angesehen
Wie schon erwähnt sehr unflexibel und altmodisch, 9-5 in "Best"form. Auch wenn man früher kommt werden Kommentare gebracht, wieso man früher ginge.
Weiterbildungen müssen durchgeboxt werden
Es gibt solche und solche, nette und ehrliche, aber auch welche, die hin und wieder gern lästern oder hinter dem Rücken sprechen, sobald derjenige aus dem Raum gegangen ist.
Ältere Kollegen werden integriert wie junge.
Chef top, direkte Vorgesetzten katastrophal und dadurch fehlende Motivation, was auch den Zusammenhalt stört.
Ausstattung auf neuestem Stand, die Büros sind etwas karg.
Man muss sich Informationen selbst beschaffen, selbst wenn sie den eigenen Arbeitsbereich betreffen. Wichtige Infos werden nicht immer weitergegeben.
Unterer Bereich der Branche, keine sozialen Leistungen, bei der Masse an Arbeit nicht gleichwertig.
Keine Bevorzugung bei Geschlechtern, allerdings haben die Vorgesetzten ihre Lieblinge, deren Fehler eher verziehen werden als bei anderen.
Nach Ausbildung in der Branche top und relativ breit gefächert.
Super entspannte und fundierte Einarbeitung des in einer anderen Bewertung als "Kollege mit vorgetäuschter Kompetenz" angesprochenen Mitarbeiters (diese täuschte er nur bei den Spaßwetten mit mir vor;) ), immer ein offenes Ohr, flache Hierarchie, Home Office 2x die Woche möglich, moderne Büros.
siehe Work-Life Balance
Etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten und dem Urlaub
Lockere und seriöse Atmosphäre.
national wie international gut angesehen.
Starre Arbeitszeiten ohne Gleitzeit, auch Freitags bis 17 Uhr.
Bei wichtigen Termine (Arzt, Handwerker etc) ist es (zumindest mir) nie passiert, dass ein späteres Kommen/früheres Gehen ein Problem gewesen wäre.
Zu meinem Antritt etwas spärlich, hat sich mit der Zeit aber nach zahlreichen Nachfragen deutlich verbessert.
Solides Gehalt, liegt am Verhandlungsgeschick, branchenmäßig eher unterdurchschnittlich, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld.
Sehr gut, immer ansprechbar bei Fragen und Problemen. Zeit wird sich genommen.
Top ausgestattet und bei Problemen mit der Hardware gibts direkt Ersatz.
Innerhalb der Abteilung gut, sobald es übergreifend wird bleiben leider immer mal Informationen liegen.
Ob Männlein, Weiblein oder ausländischer Herkunft, hier wird niemand benachteiligt.
Aufgrund der unterschiedlichen Projekte viele abwechslungsreiche Aufgaben und Arbeitstage.
Besonders im Bereich Marketing und Produktmanagement wird Eigenverantwortung großgeschrieben, und man kann sich durch spannende Projekte kontinuierlich weiterentwickeln.
Führt bitte endlich flexiblere Arbeitszeiten ein.
Der Informationsfluss könnte in einigen Bereichen besser sein, vor allem zwischen den Teams. Hier könnte man durch eine intensivere abteilungsübergreifende Kommunikation einiges verbessern. UND: Unbedingt festlegen, wer für was zuständig ist.
Das Arbeitsklima ist durchweg positiv und geprägt von einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Der Austausch zwischen den Teams ist eigentlich sehr offen und konstruktiv, was die Zusammenarbeit im Marketing und Produktmanagement stark fördert. Es ist aber noch Luft nach oben.
Die werden sehr hoch angesehen in Herford und Umgebung, das muss man denen lassen.
8:30 Uhr - 17 Uhr... Es ist aber [min. 5 Tage im Monat] mobile Office möglich, je nach dem was dein Vertrag hergibt auch mehr. Also gut verhandeln! ;-)
Es gibt interne Schulungen bezüglich der Themenfelder und Sicherheitsmaßnahmen werden sehr ernst genommen.
Daran könnt ihr auf jeden Fall noch arbeiten imos ;-) An euch: verhandeln, verhandeln, verhandeln!
Ich weiß, dass bei den Bestellungen der Büroartikel, Give-aways etc. immer drauf geachtet wird, dass es einen ökologischen Ursprung hat.
Wie gesagt: oft ist es, wie oben schon erwähnt. Aber: Das Team ist jung, dynamisch und sehr hilfsbereit. Man arbeitet Hand in Hand, und der Zusammenhalt ist wirklich stark!
Die Älteren Kollegen haben immer einen wirklich sehr guten Spruch auf Lager und man lernt viel, was das Leben aber auch das imos-Leben angeht.
Es gibt zwei Vorgesetzte. Mit dem einen hat man weniger direkten Kontakt, er ist dennoch immer ansprechbar und gibt wertvolle Inputs. Der Vorgesetzte, mit dem ich enger zusammenarbeite, ist sehr fordernd, aber auf eine positive und motivierende Weise. Er setzt hohe Ziele, unterstützt jedoch gleichzeitig durch klare Anweisungen und regelmäßiges Feedback [Wöchentliche Meetings]. Seine Zielstrebigkeit wirkt ansteckend, und man wächst mit den Herausforderungen.
IT Unternehmen - selbsterklärend, oder? Von der besten Technologie Ausstattung bis hin zur Büroeinrichtung ist alles auf dem neusten Stand.
Es gibt in vielen Unternehmen immer "keine Kommunikation vorhanden" etc..., wobei ich hier sagen muss, dass sich teilweise Leute zu viel in Themen einmischen und helfen wollen. (Was aber nicht immer schlecht sein muss, manchmal aber alles durcheinander bringt)
Volle Sterne. Jeder hat seinen Platz und wird geschätzt, soviel kann ich sagen. Was hinter den Kulissen passiert, weiß ich natürlich nicht.
Es ist alles dabei, von-bis. Es macht spaß, ist manchmal aber sportlich spontan ;-)
Kommt auf die Abteilung an in der man arbeitet
Starre Arbeitszeiten. Termine bei Fachärzten (die man schon so kaum außerhalb der regulären Arbeitszeit bekommt) werden einem teilweise vorgehalten. Hier kommt es auch auf das Verhältnis zur Abteilungsleitung und der Betriebszugehörigkeit an
Nach Weiterbildungen wurde häufig gefragt ist aber im Sande verlaufen
Unter den Kollegen ist alles gut. Hier ist aber Vorsicht geboten mit wem man spricht
Hat die Laune an allen ausgelassen. Jeder Schritt wurde teilweise genau beobachtet und kontrolliert. Gespräche egal ob beruflich oder privat sind ebenfalls vorgehalten worden und sollten unterbunden werden. Hier hat die Sympathie und die Betriebszugehörigkeit eine große Rolle gespielt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Hier wird zum Teil auf Krankheitstage genau geachtet um Erhöhungen zu drücken
Der Umgang mit den Kollegen und den Vertriebspartnern und den dazugehörigen Aufgaben hat Spaß gemacht
Internationale Ausrichtung, langfristige und weitsichtige Produktstrategie, unternehmergeführt, flache Hierarchien, guter Mix von jung - alt, u. v. m. .
Da fällt mir nichts ein.
Die Einarbeitungsphase im Service sollte aktiv unterstützt werden. Die so ausgebildeten Mitarbeiter im Service sollten länger im Unternehmen gehalten werden.
Ich empfinde das Betriebsklima als ausgesprochen angenehm.
Auch wenn jeder Mitarbeiter so seine Kritikpunkte am Unternehmen hat … in den letzten 5-6 Jahren hat sich das Bild der imos AG, was die eigenen Mitarbeiter widerspiegeln, sehr stark zum Positiven geändert.
Dazu prägen die nationalen und internationalen imos Partner ein sehr positives Bild der imos AG.
2 Tage Mobile Office je Woche frei wählbar ist top!
Man muss schon selbst aktiv werden. Allerdings ist die tägliche Arbeit schon eine fortwährende Weiterbildungsveranstaltung.
Mit Karrierewünschen kann es auch mal schwierig werden. Das liegt möglicherweise an einer unrealistischen Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten. Jeder Mitarbeiter kann im Personalgespräch (oder bereits im Vorstellungsgespräch) seine Vorstellungen von Karriere besprechen.
Für mich in Ordnung.
Wenn sich Umweltbewusstsein in der Anzahl der E-Ladesäulen widerspiegelt ist imos top aufgestellt.
Der Umgang der Kollegen miteinander ist normalerweise freundlich, sachlich, ehrlich. Ich habe nie irgendwelche absichtlich hinterlistige Aktionen wahrgenommen.
Es gibt einige ältere Kollegen, die alle tadellos integriert sind.
Ich kann mich nicht beklagen.
Die technische Ausstattung (Laptop, Bildschirme …) der Arbeitsplätze ist top und wird regelmäßig erneuert.
Die Tische sind ein wenig zu sehr designorientiert.
Es gibt mehrmals im Jahr Betriebsversammlungen, in denen eine Rückschau und eine Vorschau bzgl. Unternehmenszielen und -Aktivitäten berichtet wird.
Bzgl. der Kommunikation zur eigenen Arbeit kann man jeden Kollegen fragen und man bekommt auch eine Antwort … je nachdem, wie gut man selbst im Kollegenkreis integriert ist, bekommt man Infos auch präventiv. Das liegt aber sicherlich auch daran, wie man selbst agiert. Wer etwas gibt bekommt auch etwas zurück.
Grundsätzlich gibt es zahlreiche regelmäßige Besprechungen, die natürlich nie zu 100% für den Einzelnen interessant sind. Aber wer gut zuhört, erfährt auch etwas.
Gleichberechtigung liegt weniger am Geschlecht oder an der Herkunft.
Wer bereit ist etwas zu leisten, der erfährt im Kollegenkreis auch Anerkennung. Hilfreich ist dabei natürlich auch, wenn es gelingt etwas zu leisten.
Für eine gute Integration ist es ebenfalls hilfreich die deutsche Sprache zu lernen. Für die Arbeit selbst genügt sicher Englisch.
Die Aufgabenfelder der imos Kunden sind unglaublich vielfältig. Außerdem werden die imos Produkte in zahlreichen Ländern der ganzen Welt verwendet. Dadurch sind es nicht nur enorm interessante Aufgaben, sondern mit nahezu jedem Thema lernt man etwas dazu.
Nach 2-4 Jahren harter Arbeit wird man zum Spezialisten, welcher auf dem Markt stark angefragt ist! Imos gibt wirklich den Schlüssel zu dem Markt.
Brutale Einarbeitungsphase, kaum Unterstützung in dieser Zeit.
Die Neueingestellten mit wenig Erfahrung brauchen die Unterstützung im ersten Jahr. Es muss einen Zuständigen geben der in diese Phase dem neuen Mitarbeiter zur Verfügung steht.
Kleine Firma mit dem guten Produkt
Leider strikte Arbeitszeiten, wenige Urlaubstage, wenige Homeoffice Tage
Hier gibt es leider kaum Möglichkeiten.
Man muss echt starke Argumente haben um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Für die Softwarebranche ist das Gehalt weit unterdurchschnittlich.
Gut. Die alten Kollegen im Service und Produkt Management haben unheimlich viel Wissen und die Zusammenarbeit bringt voran. Die Abteilungen müssen aber mehr miteinander kommunizieren.
Meistens ganz ok
Nie Probleme mit den beiden CEOs gehabt.
Weiter ist es Abteilungsabhängig.
Top
Es gibt wirklich nicht viele Meetings, was ich Positiv finde. Wenn die doch stattfinden dann spricht man meistens über den aktuellen Problemen um gemeinsam eine Lösung zu finden oder einen Rat zu bekommen.
Bestimme Abteilungen und Mitarbeiter werden bevorzugt und haben mehr Rechte als andere
Einzigartige Softwareprodukte, immer viel Neues zu lernen
.....bin noch am überlegen
Organisation könnte besser sein.
Mit der Zeit zu gehen, fleixible Arbeitszeiten sind schon lange modern und praktisch
Ist im Großen und Ganzen gut aber es gibt einige die die Arbeitsatmosphäre vermiesen
Könnte besser sein
Interessiert wenig, Arbeit steht an erster Stelle
Es wird angeboten aber wenn man sich darum bemüht ein Seminar o.ä. zu machen verläuft es sich im Sande
Muss man für kämpfen, sonst bleibt man auf der Strecke. Von alleine wird nichts rausgerückt.
Teils/ Teils
Das liegt an einem selber aber es gibt einige schwarze Schafe die immer quer schießen
Das klappt eigentlich sehr gut
Kommt auf den Vorgesetzten an
Man bemüht sich ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze zu schaffen
Generell ein Problem, da es nicht für wichtig gehalten wird
Jeden Tag ist ein Erlebnis
Gute Kollegialität auch seitens der Führungskräfte, Toleranz, internationale Kollegen, Branchenkompetenz
Hilfsbereite aber gnadenlos arrogante Kollegen die Kollegialität und Kompetenz nur vorspielen. Besonders im Bereich der Projektleitung (der einzelnen Projekte) gibt es eine Stutenbissigkeit die fast schon eine Satire begründet.
Das Recruiting darf nicht mit dem Arbeitsantritt enden. Es gibt keine Einarbeitung die des Ausdrucks wert wäre.
Fremdwort
keine Chane
leider unterdurchschnittliches Gehalt
unstreitig - größtenteils
Es gibt nur Kollegen - das Alter ist völlig irrelevant
Es wird ein moderner Arbeitsplatz geboten, die Ausstattung ist technisch top
Viel zu viel
Es gibt keinerlei Diskriminierung, weder nach Geschlecht, Herkunft, Alter, Sprache etc.
nur für Insider
Gute Kollegialität, Hilfsbereitschaft, offener Umgang
Schlechte Wor-Life-Balance
Erstens: Arbeitszeiten. Zweitens: Arbeitszeiten: Dritens: Arbeitszeiten
Man wird fair behandelt, das Betriebsklima ist weitgehend gut und es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang. Dabei spielt weder Funktion noch Alter eine Rolle.
Oh je.....
Wie schon andere Bewerter teile ich die Meinung, dass in dieser Kategorie der größte Schwachpunkt des Unternehems liegt. Obwohl er sehr einfach zu lösen wäre. Das dies aber nicht passiert, scheint es ein total ideologisches Ideal der Unternehmensleitung zu sein.
Es gibt extrem unattraktive Arbeitszeiten - 8:30 - 17 Uhr, keine Gleitzeit.
Der Urlaub wird weitgehend vorgeschrieben; es gibt Betriebsferien von zwei Wochen im Sommer und festgeschriebenen Urlaub zum Jahreswechsel. Zudem sind alle "Brückentage" verpflichtende Urlaubstage.
"Netto" hat jeder Arbeitnehmer also nur ca. 8-10 Tage Urlaub zur freien Planung zur Verfügung.
Es gibt eine Regelung zum Home-Office. Allerdings gelten auch hier die Arbeitszeiten wie bei Anwesenheit am Standort.
Ein riesengroßes Manko des Unternehmens und rein gar nicht im Einklang mit anderen gelebten Dingen. Und auch ein riesengroßer Faktor für Fluktuation.
Es gibt Fortbildungsprogramme und interne Schulungen.
Karriere ist nicht möglich. Es gibt zwar manchmal organisatorische Umstrukturierungen und jemand rutscht im Organigramm nach oben, das ist aber keine klassische Karriereleiter die allen offen steht.
Das Gehaltsthema.... Das Unternehmen zahlt branchenüblich. Etwas unter dem Schnitt der branchenübergreifend für identische Tätigkeiten und Anforderungen gezahlt wird. Angeblich, weil die Branche, in der man sich bewegt wenig lukrativ ist.
Das passt nicht zur Anforderung!
Man muss aber nicht Hunger leiden. Gefühlt, und im Vergleich zu vorherigen Anstellungen verdiene ich heut ca. 15 % weniger bei deutlich unattraktiveren Arbeitszeiten.
untadelig
siehe Gleichberechtigung
Ich kenne kein unangemessenes oder arrogantes Verhalten der Vorgesetzten
Technisch einwandfrei. Die Büros sind zu überfüllt - nur im Moment durch Home-Office nicht. In den vollen Büros stören oft die vielen Telefonate.
Viel zu viel Regeltermine mit bzw. zwischen Abteilungen. Man verwaltet sich völlig ruinös da viel zu viele Meetings stattfinden, bei denen teilweise die Audienz viel zu groß ist.
Man könnte die Effektivität steigern, wenn agiler und themenorientiert kommuniziert wird. Hier sind Strukturen manifest geworden die viel Zeit binden.
Ein Problem dabei ist auch, das eine - nachgewachsene zweite - Führungsriege den Faden aufgenommen hat. Hier werden überholte Steuerungsmethoden unkritisch übernommen und weitergeführt.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang. Alt, Jung, Frau, Mann, behindert.... Ob es finanzielle Unterschiede gibt ist mir nicht bekannt.
Kommt auf die Abteilung an....
Man kann sich gut seinen kleinen "Spezialbereich" aussuchen. Technisch sehr anspruchsvoll
Die Innovationsfähigkeit und Begeisterung mit der von Oben bis Unten an neuen Entwicklungen gearbeitet wird.
Weitere Schritte zu einer gelungenen Work-Life-Balance ins Leben rufen (Gleitzeit o. ä.), den Wünschen, Vorstellungen und Vorschlägen der Mitarbeiter noch mehr Gehör schenken
Die Arbeitsatmosphäre generell bei imos ist sehr gut. Natürlich leidet der Arbeitsalltag unter Corona, da der persönliche Austausch auch zwischen den Abteilungen verloren geht. Dennoch ist der Umgang sehr kollegial und es gibt durchaus mal was zu Lachen.
Das Image ist gut aber ausbaufähig.
Wie überall gibt es Kollegen, die gut über Ihren Arbeitgeber sprechen und Kollegen, die an der einen oder anderen Stelle meckern.
Auch das Image am Markt ist gut - aber auch hier kann das Image dem hohen Anspruch noch nicht gerecht werden.
Ein bisschen mehr "Nähe" würde dem Image gut tun und es auf eine neue Ebene heben.
Image und Realität sind nicht so weit voneinander entfernt, wie es bei anderen Unternehmen der Fall ist.
Hier wurden dank Corona schon Schritte in die richtige Richtung unternommen (Mobile Office Tage), doch etwas mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung wären in der heutigen Zeit sinnvoll und wünschenswert - nicht zuletzt, um junges und qualifiziertes Personal zu finden.
Wie in einem kleineren mittelständischen Unternehmen halten sich die Aufstiegs- / Karrierechancen im Rahmen. Dies ist aber nicht ungewöhnlich.
Weiterbildungen sind machbar, allerdings bedürfen diese einer guten Argumentation, sowie einen preislichen Rahmen.
Der Kollegenzusammenhalt passt absolut!
Ältere, langdienende Kollegen werden wertgeschätzt. Ansonsten wenig Berührungspunkte in diesem Bereich.
In der Gesamtbetrachtung: fair und professionell
Man erfährt Unterstützung und wird in Entscheidungsprozesse eingebunden. Meinungsäußerungen sind möglich - diese finden, aus unterschiedlichsten Gründen (z. B. strategisch, Zielsetzung), aber nicht immer Anklang.
Die Arbeitsbedingungen sind top!
Modernste Technik, gute, stilvolle Büroeinrichtung. Durch eine (in Normalzeiten) maximale Bürobelegung von 4 Personen, hält sich der Lärmpegel absolut in Grenzen.
Einziges Manko: Die Schreibtische sind ergonomisch betrachtet ein Graus. Hier wären höhenverstellbare Varianten, gerade für Rückengeschädigte und zur Prävention, absolut angebracht.
Die Kommunikation ist gut, aber natürlich ausbaufähig. Der abteilungsübergreifende Austausch fehlt an manchen Stellen und sollte intensiviert werden. So gibt es hier und da die ein oder andere spontane "Überraschung" - durchaus auch mal positiv.
Durch interne Verteilung von Informationen an die Mitarbeiter (Newsletter) ist hier aber bereits ein Schritt in die richtige Richtung erfolgt!
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich gezahlt. Die Höhe ist ein Stück weit vom eigenen Verhandlungsgeschick abhängig. Doch jährlich gibt es die Möglichkeit das Thema in einem Personalgespräch zu verhandeln. Zum Einstieg, für qualifiziertes Personal, eventuell etwas zu gering.
Zusätzlich wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, mit einem Zusatzbeitrag des Arbeitgebers.
Die Branche generell ist noch immer eher dominiert von männlichen Kollegen. Doch die Chancen sind gleichwertig - Geschlechter unabhängig. Für einen Wiedereinstieg nach z. B. Schwangerschaft werden keinem Mitarbeiter Steine in den Weg gelegt.
Das Aufgabenfeld ist super abwechslungsreich, spannend und durch die Innovationen des Unternehmens alles andere als langweilig! Durch ein wachsendes Team wird die Arbeitsbelastung gerecht verteilt. Wie überall gibt es auch hier "Pflichtaufgaben" die zu erledigen sind.
So verdient kununu Geld.