23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt und Unterstützung unter Kollegen, respektvoller Umgang miteinander, Home-Office, flexible Arbeitszeiten
Fehlende Weiterbildungsangebote
Leider keine Weiterbildungsangebote
Ich bin sehr zufrieden
Nichts: Zumindest kaum der Rede wert.
Viel zu viel: Was soll ich denn noch alles aufzählen?
Keine: Werden eh nicht umgesetzt.
Naja, gut reden die wenigsten und wenn dann vorsätzlich falsch.
Rücksicht auf Familie ist vorhanden, das Gegenteil ist schwer nachzuweisen, Homeoffice und Gleitzeit sind Standard, aber ist das nicht längst branchenweit so? Das gebotene ist eher das mindeste, das man von einem angeblich IT-Unternehmen erwarten kann. Moderne Ansätze findet man wahrscheinlich überall, aber nicht in diesem Unternehmen.
Auf Umwelt wird nicht besonders geachtet. Auffällig ist besonders die Situation bezüglich der Verschwendung über Nacht: ob das Licht an bleibt (kann man mal vergessen, klar. Aber manche Kollegen machen tatsächlich konsequent kein Licht aus und sind auch noch angepisst, wenn sie drauf hingewiesen werden) oder ob mal ein Fenster im Winter auf Kipp offen stehen bleibt bei voll aufgedrehter Heizung, kümmert im Grunde keinen so wirklich.
Der Kaffee war nicht Fairtrade und obendrein mies.
Es gibt ein Rückentraining/Yoga-Angebot einmal 1h pro Woche, gilt aber als Freizeit. Führt dazu, dass nur eine handvoll der MA das Angebot auch wahrnehmen und sind von den wenigen Mal ein oder zwei nicht da, wegen krank oder Urlaub sind es schon zu wenige, sodass die Veranstaltung öfter mal ausfällt.
Scahde, ist an ansonsten echt super. Eine Trainerin kommt von extern dazu ins Büro und im Sommer findet die Veranstaltung auch mal draußen auf der Dachterrasse des Gebäudes statt.
Wird oft betont und besser dargestellt als es in wirklich ist. Wer nicht aufpasst, der kann auch unter die Räder geraten, sprich Aufopferung bis zum Burn-out und dann sind Gründe für fristlose Kündigungen schnell gefunden. Fürsorgepflicht ist ein Fremdwort, gerne unterstreicht man noch das Ausscheiden mit Minusstunden, da man unverschämterweise nicht das kompensieren kann, was jahrelange an technischer Schuld angehäuft wurde oder eben an Know-how unwiederbringlich verloren geht. Huch, gehört das nicht in Vorgesetztenverhalten? Aber warum sollen Vorgesetzte keine Kollegen sein? Weird.
Schwierig, es gab da durchaus auch Motivation, aber der gute Wille ist früher oder später doch nur Fassade. Nun einbezogen kann man sich schon fühlen, aber auf lange Sicht fragt man sich schon, gibts überhaupt Ziele, die insgesamt realistisch wären oder wann das gewesen sein soll, als man klar und nachvollziehbar Entscheidungen getroffen hat. Wurde das etwa nur nicht klar kommuniziert oder was war nochmal "Gaslighting"?
Wird oft betont, wird aber tatsächlich überstrapaziert bzw. wie gut war denn der Zusammenhalt wirklich oder trägt der Zusammenhalt nur dazu bei das Missmanagement aufrechtzuerhalten. Wer nicht aufpasst, der kann auch unter die Räder geraten, sprich Aufopferung bis zum Burn-out und dann sind Gründe für fristlose Kündigungen schnell gefunden. Fürsorgepflicht ist ein Fremdwort, gerne unterstreicht man noch das Ausscheiden mit Minusstunden, da man unverschämterweise nicht das kompensieren kann, was jahrelange an technischer Schuld angehäuft wurde oder eben an Know-how unwiederbringlich verloren geht. Huch, gehört das nicht in Vorgesetztenverhalten? Aber warum sollen Vorgesetzte keine Kollegen sein? Weird.
Wird oft betont, wird aber tatsächlich überstrapaziert bzw. wie gut war denn der Zusammenhalt wirklich oder trägt der Zusammenhalt nur dazu bei das Missmanagement aufrechtzuerhalten. Wer nicht aufpasst, der kann auch unter die Räder geraten, sprich Aufopferung bis zum Burn-out und dann sind Gründe für fristlose Kündigungen schnell gefunden. Fürsorgepflicht ist ein Fremdwort, gerne unterstreicht man noch das Ausscheiden mit Minusstunden, da man unverschämterweise nicht das kompensieren
Jobticket gibts, wird aber nicht von der Firma nur teilweise übernommen. Geld ist schon vorhanden und wenn man mal andere Bewertungen liest, fließen teils absurd hohe Gehälter (in der Managementecke). Es existiert eine Bonusvereinbarung, hat in 5 Jahren genau 0 € Bonus ausgeschüttet. Es wird also nur abgeschöpft und seit Jahren versucht man vergeblich neue Kunden zu gewinnen. Im Service wird das Geld verdient, um den Laden überhaupt am Laufen zu halten.
Das mag sehr unterschiedlich sein. In den Service-Teams muss allerdings Geld verdient werden, da ist auch interessant, aber macht tendenziell unglücklich. Obendrein stellt sich teamübergreifendes Arbeiten als kaum möglich heraus. In den Produkt-Teams im Grunde dasselbe, die wenigen treuen Kunden, die man hat, haben nicht nur in finanzieller Hinsicht Einfluss, was ja ok wäre, hätte man damit nicht schon fast alle Ressourcen belegt. Wenn man technische Innovation mal einfach als Träumerei abhakt und sich dem agilen Wildwuchs zuwendet, dann wäre das zumindest auf 'ne Art ein echt interessantes, weil unvergleichliches persönliches Aufgabengebiet. Jedes Team hat da seinen eigenen Baustellen, Workarounds sind schnell verdientes Geld, macht wirklich wenig Freude. Und weiterbilden bitte möglichst in der Freizeit, Konferenzen hingegen sind bezahlte Freizeit: Auch interessant und für das Tagesgeschäft sicher nicht nutzloses Wissen, aber halt nicht nutzbar wegen der vielen anderen besonderen Herausforderungen, die Legacy-Software so spannend macht!
Sorry, leider nichts.
- GL und Leitung einer bestimmten Abteilung mischt sich in alle Verantwortungsbereiche ein obwohl keine Kompetenz vorhanden ist.
- Keine gelebten Prozesse
- Zu viele Systeme, die unterschiedlich genutzt werden
- Offene Türen bedeuten nicht, was sie darstellen sollen
- Dieses Zurückhalten von Informationen von ganz oben ist eine Respektlosigkeit der Belegschaft gegenüber und führt nur zu negativem Flugfunk
- Miserables Personalmanagement. Die Personalabteilung ist so old-school. Es gibt keine Mitarbeiterentwicklung, keine Vorschläge dazu, keine Ideen neue Mitarbeiter zu gewinnen, null Kreativität.
- Es gibt kein funktionierendes Partnermanagment
- Insgesamt ist die Führungskompetenz schlecht, weil da einfach die beförderten Vorgesetzten nicht weitergebildet werden.
- Ängstliche Unternehmensführung, man traut sich nicht einmal kalkulierte Risiken einzugehen.
- Produkte sind nicht wettbewerbsfähig, da nicht regelmäßig nach Kundenanforderungen gearbeitet wird
- Ethik fehlt komplett
Verbesserungsvorschläge wurden fast immer als "Kritik" angesehen. Macht hier keinen Sinn. Besser man holt sich eine Unternehmensberatung rein, die den Verantwortlichen die Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft "zertifiziert". Vielleicht nehmen sie es dann ernst...
Permanent angespannte Situation, Atmosphäre der Beobachtung, gegenseitiger Ausspielung durch immer gleiche Vorgesetzte
Es gibt keines...
Home-office ist möglich, jedoch nicht für jede(n) MA/MAin
Keine Fortbildungen, Wurde mehrfach abgelehnt, kein Budget.
Ich wurde immer klein gehalten. Auch von Kollegen*innen wurde es mir bestätigt.
Es gab kein Budget für solche Ausgaben.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig in Projekten soweit möglich.
Ist ok.
GL und Leitung einer bestimmten Abteilung haben ein überaus enges Verhältnis zueinander. Dieses spielen sie nach "unten" entsprechend aus.
Zu viele Systeme, die nicht sinnvoll genutzt werden. Schlechte Prozesse, es gibt Abteilungen, die wenden ihre eigenen Systemprozesse an. Andere fühlen sich nicht für die Weiterentwicklung bzw. Pflege ihrer System verantwortlich. Macht man darauf aufmerksam, wird es totgeschwiegen.
Top-down schlecht bis gar nicht. Innerhalb der Teams und Stakeholdern funktioniert diese. Mitarbeiter werden so weit es geht über das Unternehmen uninformiert gehalten. Stellt man unangenehme Fragen in der Runde/öffentlich, wird man z.B. über eine Dritte Person darauf Aufmerksam gemacht solche Fragen nicht mehr zu stellen.
Es gibt immer Gleichere...
Da kaum Budget zur Verfügung steht, ist der Aufgabenbereich entsprechend eingeschränkt. Es werden Erfolge erwartet, die auf Null- bzw. Low-Budget basieren.
- Offenheit gegenüber Vorschlägen
- persönlicher Umgang untereinander
- Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
- Offenheit gegenüber neuen Technologien und Methoden
- die nicht immer ganz transparente Kommunikation
- fehlende Prozesse in manchen Abteilungen
- fehlender Mut: man muss sich auch mal trauen, Fehler zu machen
Langfristig sollte man sich noch mehr Gedanken machen, wie die interne Kommunikation verbessert werden kann, grade im Hinblick auf die wachsenden Herausforderungen durch Home Office und Corona. Zum Beispiel durch den Einsatz anderer Tools (Intranet oder Teams?) Zudem denke ich, schadet es nicht die neue Strategie des Unternehmens an der ein oder anderen Stelle mehr durchzusetzen. Dazu gehört es auch, schneller und konsequenter Entscheidungen zu treffen. Lieber geht dann mal was schief, als dass man wartet, bis einen die anderen alle überholt haben (im schlechtesten Fall).
Der Umgang untereinander ist immer kollegial und wertschätzend. Man kann sich auch mal offen die Meinung sagen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben. Unsere Meetings sind oft sehr kontrovers aber immer produktiv und man merkt das jeder versucht, das beste für das Unternehmen zu erreichen. Wir stehen vor vielen schwierigen Veränderungen, aber zusammen kriegen wir das gut hin!
Ich hatte bis jetzt noch nie einen Arbeitgeber, bei dem die Work-Life-Balance so sehr geschätzt und respektiert wurde wie hier. Jede Überstunde kann ausgeglichen werden und wenn es mal zu viel wird kann man immer mit seinen Vorgesetzten reden, um Lösungen zu finden. Also top!
Ich finde unseren Zusammenhalt super. Wir sind ja doch eher kleine Teams und haben daher alle viel Verantwortung, helfen uns aber wo es geht.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und auch wenn viel zu tun ist, kümmern sie sich wo sie können.
Wir haben neue Tools eingeführt, um uns intern austauschen zu können und das klappt sehr gut. Natürlich gibt es hier und da noch Hürden, an denen man arbeiten kann, aber grundsätzlich gibt es keine großen Hierarchien, die einem die Kommunikation erschweren.
Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd und nie langweilig.
Absolute Stärke ist die Life-Work-Balance - hier einfach unschlagbar. Die Kollegen und das offene und freundliche Miteinander. Es gibt aber noch andere gute Dinge: Obstkörbe, Getränke, Arbeitsmaterial, Events, regelmäßige Firmeninfos und vor allem der Essenszuschuss.
Weiterbildung ist ein echtes Problem. Leider gibt es auch zuwenig Neueinstellungen, was aber nicht am Unternehmen allein liegt sondern ein grundsätzliches Marktproblem ist.
Weiterbildung und etwas mehr Flexibilität wären gut. Innovationen und andere Arbeitsmodelle könnten so langsam Einzug halten - Veränderungen sind geplant. Es bleibt spannend ob sich diese auszahlen und einiges verbessern.
Gutes Arbeitsklima. Fast ausschließlich nette Leute mit denen man auch Themen ausserhalb des Jobs bequatschen kann. Hier gibt es kaum was zu bemängeln.
Oft sehen die Mitarbeiten das eigene Firmen-Image schlechter als es ist. Kann ehrlich gesagt einige der Bewertungen zuvor nicht nachvollziehen. Da waren wohl einige zuvor sehr gefrustet und mussten mal Dampf ablassen. Aber das hat die Firma in der Form nicht verdient und ist auch nicht passend. Das Image der Firma wie es die Kunden sehen ist deutlich besser und das ist meines Empfindens nach auch passender.
Kenne kaum ein Unternehmen das so felxibel ist. Die kommen gefühlt um 7 Uhr die anderen erst um 10.30 Uhr. Urlaub oder spontaner Freizeitausgleich ist nicht wirklich ein Problem. Home-Office klappt hervorragend und auch jetzt in Zeiten von Corona können die Mitarbeiter entsprechend Ihres Sicherheitsempfinden im Home-Office oder im Office arbeiten.
Hier gibt es wirklich was zu verbessern. Man ist gewillt - es passiert aber immer noch viel zu wenig. Zumindets gibt es eigene Weiterbildungszeiten und Abos mit einigen Vorteilen. Aber alles in allem noch zu wenig
Gehlt ist meistens angemessen. Gitb wohl immer ein paar ausreißer, man ist aber immer bemüht Gehälter anzugleichen. Ebenso sind die Gehälter so wie es sein sollte oft Leistungsbezogen - passt meiner Meinung nach.
Passt. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und durchgesetzt. Auch wenn dies im Sinne der Regionalen-Obst-Körbe nicht so toll bei jedem ankommen. Da meist die exotischeren Obstsorten zu kurz kommen. Klagen auf hohen Niveau...
Der Kollegenzusammenhalt ist auch bestens. Klar gibt es immer mal einen oder zwei ausreizen. Man müsste Lügen wenn dem nicht so wäre - aber in welchen Unternehmen ist das nicht der Fall.
Wer gut ist wird eingestellt und ältere Kollegen sind durchaus aufgrund von Erfahrung geschätzt.
Mit Vorgesetzten gibt es in der Regel keine Probleme. Zumindest mit nicht bekannt. Nicht alle Entscheidungen sind nachvollziehbar, aber ein Gespräch oder gar kritische Rückfragen sind kein Problem. In letzter Zeit ist zu beobachten, dass die Mitarbeiter mehr und mehr in die Entscheidungen und Veränderungen involviert werden - Ziel scheint hier die Förderung der Selbstständigkeit zu sein. Mal abwarten...
Gute Hardware - nicht immer einheitlich. Aber in letzter Zeit ist man technologisch gut dabei. Passende Tools und Umfeld erleichtern hier sehr das Arbeitsumfeld.
Man ist sehr um Kommunikation bemüht. Es gibt regelmäßige Live-Talks in denen man mit Infos versorgt wird. Manches mal sogar zu viel. GF und Management hat immer ein Ohr für einen - dies wird auch immer wieder betont.
Top! Mir ist nicht nachteiliges bekannt - eher im Gegenteil.
Es gibt solche und solche Aufgaben. Nicht immer kann man sich seine Aufgaben aussuchen und oft wiederholen sich diese. Aber im Sinne des Umsatzes ist das akzeptabel - so sich mit der Zeit Verbesserungen am Horizont abzeichnen.
Langfristige Perspektive vorhanden, kein Tag ist wie der andere, viel Abwechslung, flexible Arbeitszeiten, tolle Home-Office- und Überstundenregelung, gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, viele kompetente und erfahrene Kollegen, den Willen die Firma weiterzuentwickeln und erforderliche Veränderungen umzusetzen.
Investitionen müssen aus dem Überschuss finanziert werden, dabei wäre gerade jetzt die Bereitschaft zur Investition durch die Eigentümergesellschaft wirklich ein gutes Zeichen und ungeheuer hilfreich. Muss ja nicht zwingend das eigene Geld sein. Ich schätze wir hätten sehr gute Chancen, uns mit Venture Capital versorgen zu können.
Den Vertrieb mit echten Vertriebsprofis aus dem Softwareumfeld ergänzen! Unbedingt! So schnell wie möglich! Und den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Es herrscht ein durchweg freundlicher Umgangston untereinander, und natürlich hilft und unterstützt man sich in den Teams gegenseitig. Grundsätzlich nimmt man Rücksicht aufeinander und auch die Geschäftsführung ist sich ihrer Verantwortung bewusst und trifft keine Entscheidung, ohne vorher die Auswirkungen auf die Belegschaft zu hinterfragen bzw. zu diskutieren. Das geht sogar so weit, dass ich mich manchmal frage, ob es nicht hin und wieder sinnvoller wäre, insbesondere wichtige und/oder unpopuläre Entscheidungen schneller zu treffen, zu erklären und mit den möglichen Konsequenzen zu leben. Einfach um den notwendigen Wandel zu beschleunigen, denn leider kann man es nicht immer allen recht machen. Trotzdem ist die Vorgehensweise natürlich grundsätzlich korrekt und positiv zu bewerten.
Das Image ist für Bewerber gerade leider wirklich nicht das Beste, nicht zuletzt auf Grund der negativen Bewertungen hier bei Kununu. Das ist tatsächlich auch gerade meine Motivation, diese Bewertung zu schreiben. Klar, eine Bewertung ist immer subjektiv, auch diese hier. Aber viele der letzten negativen Bewertungen lassen meiner Meinung nach doch das Bemühen um Objektivität vermissen. Ich finde es einfach schade, dass somit schnell das Bild eines schlechten Arbeitgebers entsteht, das meiner Meinung nach der Firma und den Kollegen bzw. Ex-Kollegen nicht gerecht wird.
Anders sieht das Image sicherlich aus Sicht unserer Kunden aus. Ich denke, dass die große Mehrheit unserer (durchaus auch namhafter und großer) Kunden mit unserer Arbeit sehr zufrieden ist.
Top! Wer etwas anderes behauptet, soll sich doch bitte mal bei anderen Unternehmen umsehen. Es gibt B.V.s zum Thema Arbeitszeit und mobiles Arbeiten, die mehrere wichtige Punkte umfassen:
1. Jede Überstunde wird 1:1 mit Freizeit ausgeglichen.
2. Man kann Freizeitausgleich bis zu einem halben Tag jederzeit und theoretisch auch ohne Absprache nehmen. Tut man natürlich nicht, siehe Kommunikation. Längerer Freizeitausgleich muss wie Urlaub beantragt werden und kann auch mit Urlaub kombiniert werden.
3. Man kann theoretisch von jedem Ort der Welt arbeiten, solange es Internet gibt. Ist äquivalent zur Präsenzzeit im Büro. Somit ist auch HO jederzeit möglich. Da wir das schon lange praktizieren, waren wir zu Beginn der Corona-Krise bereits sehr gut aufgestellt, um von zu Hause arbeiten zu können, sowohl was die Tools zur Kommunikation (Teams) als auch die Infrastruktur angeht. Zusätzlich konnte sich jeder Mitarbeiter mit zusätzlichem Equipment (Monitore, Docking-Station etc.) für zu Hause ausstatten. Flexible Arbeitszeit ist selbstverständlich.
Kleines Unternehmen und somit auch eingeschränkte Aufstiegschancen. Wer einen festen Karriereplan im Kopf hat, ist möglicherweise woanders besser aufgehoben. Allerdings bieten sich immer mal wieder Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, aber die fallen eben nicht wie Blätter von den Bäumen. Es muss vielleicht auch nicht immer der disziplinarische Aufstieg sein, auf dem fachlichen Weg geht da schon mehr.
Weiterbildung ist natürlich auch bei uns ein Thema. Es gibt keine allgemein gültige Regelung im Sinne von einem festen Weiterbildungsbudget pro Nase. Wer also erwartet, einmal im Jahr für zwei Wochen an externen Schulungen teilnehmen zu können, wird sicherlich enttäuscht sein. Wer aber eine Schulung zu einem bestimmten Thema nachvollziehbar benötigt, wird diese auch bekommen. Was üblicherweise immer geht, ist der Besuch einer Fachkonferenz mindestens einmal im Jahr. Für mich persönlich ist das sehr wichtig, weil ich hier immer neue Ideen und Impulse sammeln kann, die mich nicht nur persönlich weiterbringen, sondern am Ende des Tages auch das Unternehmen.
Es gibt sicherlich nach wie vor die ein oder andere Unstimmigkeit bei den Gehältern. Dies ist zum großen Teil auch historisch bedingt. Die aktuelle Geschäftsführung hat sich des Themas von Anfang an angenommen und man versucht regelmäßig, die Gehälter anzupassen. Insgesamt würde ich sagen, dass die Gehälter in Ordnung gehen. Mehr geht natürlich immer und in Einzelfällen sollte man das Gehalt sicherlich auch unabhängig von den regulären Gesprächen nochmal prüfen. Mir persönlich ist wichtig, dass das Thema die erforderliche Aufmerksamkeit hat und sich mittel- bis langfristig auch die Gehälter in die richtige Richtung entwickeln. Aus meiner Sicht ist das gegeben. Man kann halt nicht die Fehler der Vergangenheit in zwei Jahren ungeschehen machen.
Okay, das ist leider tatsächlich nicht wirklich vorhanden, vielleicht vom Job-Ticket mal abgesehen. Wir beziehen keinen Öko-Strom, Durchlaufreduzierer bei Wasserhähnen gibt es nicht und der Kaffee ist Jacobs Dröhnung (oder vergleichbar schlecht, keinesfalls fair gehandelt). Gerüchteweise werden Firmenfahrräder gefördert, aber offiziell gibt es hierzu noch keine Aussage. Hier kann und muss mehr gemacht werden. Das Thema ist auch schon einige Male von der Belegschaft adressiert worden. Ich vermute, dass es im Moment einfach einige wichtigere Baustellen gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg gut, zumindest soweit ich das beurteilen kann. Darüber hinaus finde ich es klasse, dass wir immer bemüht sind, Kollegen auch über den Arbeitstag hinaus zu unterstützen, wenn es beispielsweise im privaten bzw. familiären Umfeld ernste Probleme gibt, die langfristig Einfluss auf die persönliche Situation von Kollegen haben. Hier wird mit Verständnis und Unterstützung geholfen. Entsprechende Kollegen werden entlastet und es werden teils auch unkonventionelle Lösungen gesucht und gefunden. Das fängt in den Teams an und setzt sich über Vorgesetzte, HR und Geschäftsführung fort. Ohne großen Palaver oder Diskussionen. Wenn Hilfe nötig und Unterstützung machbar ist, bekommt man sie auch. Punkt! In den letzten Bewertungen habe ich einige Male Aussagen wie "Zwei-Klassen-Gesellschaft" oder auch Berichte über eine ungerechte Behandlung gelesen. Das kann ich in den meisten Fällen nicht nachvollziehen. Wir sind ein kleines Unternehmen mit ca. 80 Mitarbeitern in Köln, wo man viele Dinge mitbekommt. Natürlich subjektiv und unvollständig. Soll heißen: Wenn hier grundsätzlich etwas nicht stimmen würde, fällt das sofort jedem auf. Tut es aber nicht!
Für mich sind keine Nachteile für ältere Kollegen erkennbar. Wir haben sehr junge und auch ältere Kollegen. Durch die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind entstehen häufig sehr gute Ergebnisse.
Das Vorgesetztenverhalten ist bei den meisten Kollegen in Führungspositionen fair, konstruktiv, kooperativ und angenehm. Ich wurde immer fair und korrekt behandelt. Natürlich gibt es hier und da Konflikte, die gelöst werden müssen. Hier ist man dann natürlich auch selbst gefordert, um zu einer Lösung beizutragen. Im schlimmsten Fall eskaliert man seinen persönlichen Fall. Die Führungskräfte, die ich näher kenne, sind in erster Linie lösungsorientiert und gehen professionell mit einer solchen Situation um. Und natürlich erwachsen einem dadurch keine Nachteile. Noch ein Wort zum GF: Er ist kein Steve Jobs und somit oft weniger präsent, als ich mir persönlich wünschen würde. Auf der anderen Seite ist er jederzeit ansprechbar und auch sehr an persönlichem Austausch mit jedem Mitarbeiter interessiert. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, hier kann und muss man dann halt auch selbst aktiv werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt an Hardware und Software alles was man braucht um am Ende des Tages ein gutes Resultat liefern zu können. Fette Notebooks sind insbesondere in der Softwareentwicklung Standard. Seit neuestem werden auch 27"-WQHD Monitore angeschafft und die vorhandenen 24"-FHD Monitore ersetzt. Zwei Monitore sind natürlich gesetzt, aber auch drei sind kein Problem, wenn man möchte. Die Büros sind okay, hell und freundlich. Es gibt großflächige Büros mit 10 Mitarbeitern und kleinere für 2-4 Kollegen. Einzelbüros sind die Ausnahme. Klar, in großen Büros ist der Lautstärkepegel höher, dafür hat man eine deutlich verbesserte Kommunikation. Trotzdem muss weiter in schallreduzierende Maßnahmen investiert werden. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten und freie Flächen mit Lounge-Charakter wo man einfach mal gechillt den Espresso zwischendurch trinken kann oder sich mit Kollegen austauschen kann. Wasser, Kaffee, Tee und Obst sind frei verfügbar. Okay, der Kaffee ist Schrott! ;-) Aber der gute Wille zählt. Im Sommer kann es im Büro schon mal muckelig warm werden. Aber man kann ja ins HO ausweichen oder Überstunden abbauen.
Wie in jedem Unternehmen: Könnte besser sein! Aber man bemüht sich und ist sich auch der Bedeutung guter Kommunikation bewusst. Hier wird ständig versucht zu justieren und zu verbessern. Dazu ist auf der anderen Seite aber auch Feedback notwendig. Wenn man das als Mitarbeiter nicht gibt und stattdessen über den Flurfunk seinen persönlichen Verdruss in die Breite trägt, finde ich das persönlich nicht hilfreich und gesteigert unprofessionell. Ein Beispiel für die verbesserte Kommunikation: Mittlerweile werden wieder regelmäßig Geschäftszahlen präsentiert und jeder Mitarbeiter kann sich orientieren, wo das Unternehmen gerade steht. Das war jahrelang ein No-Go. Noch zwei Punkte zum Thema: Es wird von offizieller Seite kein Bullshit erzählt, nicht getäuscht und nicht gelogen! Darüber hinaus kann wirklich jeder die Informationen einholen, die ihm gerade wichtig erscheinen. Dabei kann es natürlich passieren, dass man als Antwort bekommt: Sorry, kann ich Dir im Augenblick noch nicht sagen, weil die Information noch nicht ins Unternehmen getragen werden darf. Aber, wie gesagt: Kein Bullshit.
Leider haben wir, wie viele andere IT-Unternehmen auch, ein schlechtes Zahlenverhältnis von männlichen zu weiblichen Kollegen. Ansonsten wird jede und jeder gleich behandelt, was sich in der guten Arbeitsatmosphäre widerspiegelt. Ich nehme oft an Vorstellungsgesprächen teil und für diese Gespräche kann ich auf jeden Fall behaupten, dass das Geschlecht in keinster Weise eine Rolle spielt. Mir sind auch einige Gehaltszahlen bekannt und daraus kann ich auch keine Benachteiligung von Frauen ableiten. An anderer Stelle wurde hier erwähnt, dass eine schwangere Kollegin zu Corona-Hochzeiten nicht im Home-Office arbeiten durfte/sollte. Das habe ich über den Flurfunk mitbekommen und war erschrocken. Auch wenn man darüber streiten kann, ob Schwangere zur Corona-Risikogruppe gehören oder nicht. Corona erfordert eine erweiterte Sensibilität und noch mehr Verantwortungsbewusstsein von den Führungskräften, insbesondere auch für die Ängste und Sorgen der Mitarbeiter/innen. Das muss auf jeden Fall noch aufgeklärt werden.
Gibt es! Und zwar mehr als genug. Sowohl technisch als auch organisatorisch. Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es natürlich auch Aufgaben, die nervtötend sind, insbesondere in Kundenprojekten. Es kann einen dann schon mal in den Wahnsinn treiben, wenn ein Kunde dreimal in einer Iteration seine Requirements ändert. Da kann aber der AG nichts für. Hier muss man dann auch mal einen Schritt zurücktreten und überlegen, wie man den Kunden zukünftig vielleicht besser steuern kann. Wenn man natürlich nur solche Aufgaben hat, ist der Job weder spannend noch befriedigend und sorgt sicherlich auf Dauer für Frust. Aber wie gesagt, es gibt die spannende Themen. Mein Tipp: Mit seinem Vorgesetzten die Situation besprechen und entsprechende Veränderungen einfordern. Grundsätzlich kennt der AG diese Situationen. Daher ist auch Teil der aktuellen Strategie, die in der Vergangenheit vorhandene strikte Trennung zwischen Service und Produktentwicklung abzuschaffen. Damit können die nervenden, aber auch die spannenden Aufgaben auf deutlich mehr Schultern verteilt werden. Das wird mehr Flexibilität schaffen und das auf jeden Fall vorhandene Inselwissen in einzelnen Projekten langfristig abschaffen.
Nach 13 Jahren ist da nichts mehr übrig, womit ich mich noch hätte identifizieren können/wollen. Deswegen bin ich ja auch gegangen :-D
Die beeindruckende Ignoranz der aktuellen (Schief)Lage! Das verdient zwar irgendwie Respekt, ist aber alles andere als zukunftsorientiert!
Diese Gedanken habe ich mit den Kollegen aus dem Management zu Genüge geteilt, das wird hier dann auch kein Gehör mehr finden
Kaum einheitliches Verständnis durch fehlende Perspektive und Strategie. Umsatzgetrieben, koste es, was es wolle!
Die Stimmung ist zuletzt nicht mehr gut gewesen. Die wesentlichen Kernpunkte sind hier:
- mäßige Umsetzungsversuche einer "Strategie"
- ganz schlechte Kommunikationspolitik
- Führungsverhalten, Unterstützung und Förderung
- Gehaltsentwicklung und persönliche Perspektiven, keine Personalentwicklung
im Wesentlichen ok, Gleitzeit, HO
nix, wenn nicht für eine Rollennachbesetzung zwingend erforderlich
Viele Kollegen sind wg. der miserablen Gehaltsentwicklung gegangen. Auch dadurch geht wesentliches KnowHow verloren
das fällt, wie bei anderen aber auch eigentlich hinten runter
Hängt sehr vom Bereich ab, ist aber schon stark vom Frust der Mitarbeiter geprägt
Traditionelle Werte wie Respekt und Höflichkeit, aber auch Rücksicht gehen, aus der Not getrieben, verloren
Lies Dir mal die anderen Bewertungen durch, dann bekommst Du ein ganz gutes Bild (ich schenk' mir das hier) :-D :-D
technisches Equipment ok, aber im Sommer durch fehlende Klimatisierung eine echte Herausforderung
Gruselig! Einfach keine klaren Aussagen durch das Management. Kann aber ja auch(!) eine Strategie sein
das ist einer der wenigen Punkte, an denen es nix zu meckern gibt
kaum noch, da eben eine auf dem Papier vorhandene Strategie aufgrund von fehlenden Ressourcen und KnowHow gar nicht realisiert werden kann
- Jeder der will kann sich einbringen und seine Meinung sagen.
- Eigenmotivation bringt Möglichkeit sich zu entwickeln.
- Mut neue Strategie zu versuchen.
- manchmal zu viele Diskussionsrunden
- direkter kommunizieren
- mutiger sein
Da gibt es im Nachhinein wirklich nichts.
"Automatisiertes" und moralisch hoch fragwürdiges Kündigungsverhalten.
Das Unternehmen ist Inhabergeführt. Diese lassen sich vor Ort vertreten.
Diese Konstellation führt zu einer lähmenden Ohnmacht vorallem hinsichtlich wichtiger Entscheidungen, die zu treffen sind. Diese werden einfach nicht getroffen.
Das Vorgesetztenverhalten ist mangelhaft. Das upper-Management ist der lähmenden Ohnmacht der Führung ausgesetzt. In dieser Orientierungslosigkeit bis hin zum Frust werden die Mitarbeiter alleine gelassen. Entscheidungen treffen ist nicht erlaubt, den Status quo aussitzen führt zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Wenn man seine Meinung äussert, kassiert man bis zu 3 Abmahnungen/Woche, die dann in eine "betriebsbedingt Kündigung" führen.
die restlichen Angestellten sind dem Frust, Zynismus und stellenweise starken Profilneurosen ihrer Vorgesetzten ausgesetzt.
befindet man sich in der Phase der betriebsbedingten Kündigung, so erfährt man die gesamte moralische Fragwürdigkeit der Führung des Unternehmens, sowie der Leute, die einfach nur ihren Kopf retten wollen.
Insgesamt und im Nachhinein würde ich um dieses Unternehmen einen großen Bogen machen, selbst vor dem Hintergrund, dass stellenweise astronomische Gehälter gezahlt werden. Diese jedoch nur für Leute, die es verstehen, unter dem Radar zu fliegen und abzunicken.
mein Rat: das gesamte Management unter die Lupe nehmen. Hier und da wurden, selbst in jüngster Vergangenheit, sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen, bei dem sich ein nunmehr Aussenstehender verwundert an den Kopf fasst.
Die Inversitionen in das Produkt unbedingt wieder aufnehmen, bzw. intensivieren.
Dringend eine tragfähige Strategie entwickeln, chaotische Verhältnisse beseitigen und ganz wichtig: dem Mitarbeiter wertschätzung vermitteln.
Gute ÖPNV Anbindung
- Der Point of no Return wurde erreicht, hier ist nichts mehr zu retten
- Keine Investitionen erkennbar, aber die Kunden sollen bitteschön zahlen
- Strategie nur auf dem Papier, getan hat sich GAR NICHTS
- Belegschaft wird überhaupt nicht Ernst genommen
- Alle Abteilungen werden blind zusammengestrichen in der Hoffnung, dass es irgendwie trotzdem weiter läuft.
Personal: Den massiven Know How Verlust durch adäquate Einstellungen versuchen aufzufangen. Nicht alles auf immer weniger Schultern mit wenig Erfahrung abladen.
Nachhaltigkeit: Eine verabschiedete "Strategie" auch durchziehen, auch wenn es kurzfristig mit Umsatzverlust verbunden ist.
Vertrauen: Mehr Stringenz in den Entscheidungen, und zu diesen stehen (Wenn überhaupt mal was entschieden wird)
Mitarbeiter: Mehr auf die persönlichen Fähigkeiten der MA Rücksicht nehmen und danach einsetzen, und kein reines Headcounting betreiben.
Es zählt nur die 100% Faktura. Spaß macht es schon lange keinen mehr!
Durch die vielen Kündigungen muss man mittlerweile den Job seines Vorgängers mit übernehmen, strategische Projekte werden so "nebenbei" am Leben gehalten.
Neuzugänge werden schon lange versprochen, passieren tut jedoch nix, könnte ja was kosten...
Und dann wundert man sich, dass auch die letzten Loyalisten mit langer Zugehörigkeit gehen. Ensprechend ist die Arbeitsatmosphäre.
Die meisten Mitarbeiter haben das Vertrauen in das Unternehmen verloren.
2 Klassen Gesellschaft. Manche Kollegen machen Home Office, wie sie wollen, andere müssen bitteschön um Erlaubnis fragen.
Gleitzeit gilt für die meisten.
Seit Jahren keine Fortbildung oder Schulung bekommen. Immerhin: Man bekommt jetzt 1h die Woche Freiraum für Weiterbildungszwecke.
War mal besser. Für Studenten oder Hochschulabsolventen wahrscheinlich ok.
Viel Gerede um nix. Gibt aber auch größere Baustellen aktuell.
War mal besser, manche Kollegen versuchen durch Ellbogenmentalität ein letztes Stück vom Kuchen abzukriegen und was für ihren Lebenslauf und ihren Geldbeutel zu tun. Darunter leidet das gesamte Klima.
Rücksicht wird gar keine genommen auf ältere Kollegen oder gesundheitliche Probleme.
Es ist weder eine Strategie zu erkennen, noch hat man in irgendeiner Form das Gefühl, dass die Vorgesetzten wissen, was sie tun. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Die Teamleiter sind auch viel zu sehr im Tagesgeschäft gebunden, als das sie ihre Rolle als Führungskraft adäquat wahrnehmen können.
Stellen werden auch nicht nach Qualifikation, sondern einfach im Nachrückverfahren vergeben, nach dem Motto "der ist jetzt weg, kannst du das bitte auch noch machen jetzt?"....
In Konflikten wird eindeutig mit zweiler Maß gemessen. Manche genießen Narrenfreiheit, andere werden abgemahnt, wenn nur eine Zeiterfassung falsch gebucht wurde.
Nix besonderes.
Intransparent und ohne erkennbare Struktur.
Es gibt zwar sog. "Live Talks" und Videos Streams (während Corona), jedoch wird hier nicht auf die dringenden Themen eingegangen, sondern alles schön geredet. Kritik wird gekonnt ignoriert oder nicht Ernst genommen. Ein Dialog findet schon lange nicht mehr statt.
KA, da wenige Frauen, aber ok.
Kommt auf Abteilung / Team an.
So verdient kununu Geld.