203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und man kann selbstständig arbeiten
Mitarbeiter werden in Entscheidung alleine gelassen, es braucht mehr Führung
Nette Kollegen
Muss man für kämpfen
Gutes Team
Verständnis ist da
Keine wirkliche Führung
Schlechte Kommunikation
Für manche Kollegen ist es schwer Gleichbehandlung zu leben
Tolle Möglichkeiten
Pünktliche Bezahlung, Corporate Benefits
Vertrauen in die Mitarbeitenden wird leider nicht groß geschrieben. Schmückt sich mit dem Namen, Realität sieht leider anders aus.
Doppelmoral.
Dringend nicht nur die Imperial werte nach außen leben sondern auch nach innen. Viel mehr Fokus auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter legen, sonst findet Imperial bald keine mehr.
Alles muss schnell und viel sein. Die Qualität der Arbeit leidet darunter und im Nachgang wird hinterfragt.
Sofern man Mitläufer ist , ist diese gut und man wird in Ruhe gelassen.
Es gibt Menschen die sich nur über einen Status definieren können und das ist hier genau der Fall. Mitarbeitende die gekündigt haben, werden entweder überhaupt nicht mehr beachtet oder mit einer Art und Weise behandelt was schon ins Mobbing fällt.
Ausbeutung geht vor Motivation - viele Menschen sind hier geistig naiv und primitiv - das lässt es sich gut "mitarbeiten".
Mittelmäßig
Wer kriechen kann kommt weiter, sonst 0%.
Bezahlung und Behandlung nach Sympathie. Viel Luft nach oben, auch wenn es Sozialleistungen gibt.
Der Humorvolle Umgang zwischen den Kollegen wodurch es nie wirklich langweilig wird. Ist mit das beste, wenn man aus der gleichen Riege stammt. Auch hier gab es immer mehr Abstriche in den Jahren. Viele haben das Unternehmen bereits verlassen. Kollegen halten so gut es geht zusammen.
Die jungen Kollegen feiern oft krank,die älteren werden “verschlissen”.
Die vom "alten Schlag" werden verheizt. Wenn man nach über 20 Jahren im Konzern kündigt weil man nicht gehört wird und die Kündigung einfach kommentarlos hingenommen wird hat das mit Wertschätzung nichts zu tun.
Naja hab ich besser erlebt, oft wurde eben Druck ausgeübt um die Kunden zufrieden zu stellen und die Arbeit sollte schnell erledigt werden. Das so eine Arbeitsweise halt auch zu Fehlern führt wurde nicht eingesehen. Das es halt irgendwann auch ne Grenze gibt wollte man nicht wahrhaben, Mitarbeiter wurden oft auf Verschleiß gefahren.
Hier kann man Romane schreiben. Lügen als Standard, Probleme weg ignorieren oder als persönliche Befindlichkeiten abtun, hintergehen normal.
Gruppenleitung kommt drauf an welchen man hat. Die einen setzten sich ein und stärken ihre Leute die anderen interessieren sich nicht für sie.
Keiner fühlt sich angesprochen. Sehr schade.
Logistik ist nie langweilig.
Kommt drauf an welchen Vorgesetzten man hat. Keiner fühlt sich angesprochen. Die Kommunikation ist mittelmäßig, jedoch auch nichts besonderes. Die Vorgesetzten stellen gerne alles so hin, dass man froh sein sollte bei Imperial arbeiten zu dürfen.
Viele unnütze Teammeetings, es wird viel geredet, leider zu oft übereinander anstatt miteinander. Sehr viel Flurfunk, Pinwand, Gefühlsbarometer.
Alle sind gleich. Aber manche sind gleicher.
Wer viel kann "darf" viel arbeiten. Darf auch gerne mal Arbeiten der anderen Kollegen mit übernehmen damit das Ganze halbwegs läuft. Anerkennung bekommt man dafür natürlich nicht. Vieles wird einfach als selbstverständlich angesehen.
Gehalt wird sehr pünktlich überwiesen.
Mal nachdenken ob die richtigen Vorgesetzen an der richtigen Stelle sind und dann austauschen sehr unmenschlich gewesen da.
Sehr sehr schlecht... überheblich...keine Kommunikation..
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen
Kommunikation, kein Datenschutz, hält sich nicht an seine Pflichten
Hopfen und Malz verloren.
Gibt es nicht!
37,5 Stunden Woche.
Gehalt ist über dem Niveau für Hilfsarbeiter und wird immer überpünktlich bezahlt.
Gibt es leider auch nicht, da fast nur Hilfsarbeiter dort arbeiten!
Reinste Katastrophe
Übereinander ist die Kommunikation wirklich super. Miteinander gibt es nicht!
Schuften…und Zahlen schaffen!
Wenig
Druck aufs Personal ( kleinen Arbeiter )
Man sollte auf die Wünsche der Arbeiter besser drauf eingehen ..
Wenig Organisationssinn, keine klare Struktur
Es steht nur noch eine Wand aus Pappe da herum
kein Geld für Kurse da, es muss gespart werden
jeder muss sein Pensum schaffen
Ältere sind Ballast und der muss weg
keinerlei direkter Info-Austausch, wenig bis gar keine Meetings
gibt es nicht, daher ungenügende Situation
Versuche waren da, aber nicht bis zum Ende durchgezogen
Mehr Geld kann man immer brauchen.
Tolles Team. Alle sind per Du, auch die Chefs. Macht Spaß
Kaum Überstunden. Wir sind immer in gleichen Schicht. Da kann man gut planen
Jeder kann aus sich was mache. Ich konnte Teamleiter werden.
In meiner Schicht ein Tolles Team. Die Schichten untereinander schieben sich manchmal Arbeit und schult zu.
Sehr gut. Ich bin selber schon kurz vor Rente und werde wie alle behandelt
Schichtleiter manchmal streng. Muss ja auch manchmal sein. Chefs sind sehr nett und wenn Probleme, kriegt man Hilfe
Lager neu. Alles neue Stapler. Pausenraum kann besser ausgestattet werden
Schichtleiter informieren regelmäßig und auch die Chefs kann man her Zeit ansprechen.
Mehr als bei anderen Lagerjobs in Region. Weihnachtsgeld Urlaubsgeld wird bezahlt.
Frauen auch im Lager und viele in Büro
Halt Staplerfahren und Lagerarbeiter. Ist nicht immer interessant und oft das Gleiche. Macht aber Spaß
Die abwechslungsreiche Arbeit, den Zusammenhalt in der Belegschaft sowie die flexiblen Arbeitsbedingungen
Defizite in der Kommunikation
Es ist nicht einfach in Zeiten von Krisen und Umstrukturierungen zu kommunizieren - aber genau das ist wichtig…
Die Arbeitsatmosphäre ist gut - man hilft sich gegenseitig
Wirklich Top!
Es wurde sehr flexibel mit dem Thema Homeoffice etc. umgegangen
Die Kommunikation ist durchaus verbesserungsfähig. Liegt aber wohl u.a. an allgemeiner Ungewissheit - auch getrieben durch die Mutter aus Südafrika
Sehr vielseitige Aufgaben
Vorgesetzte sollten mal auf Hinweise reagieren und nicht ignorieren
Naja ........
Der gute Ruf eilt immer voraus
Gibt es nicht
Zumindest pünktlich auch wenn man immer nachrechnen muss
Schon mehr und besser gewesen
Wertschätzung??? Eher nicht
Da fehlen einen die Worte
Nicht vorhanden
Jeder macht jeden Tag dasselbe warum auch immer
35 Stunden-Woche; geringe Überstunden
viele Abteilungen sind unterbesetzt
fehlende Qualifikation der Führungskräfte
schlechte Kommunikation
bessere Kommunikation mit den MA
Führungskräfte nach Qualifikation und nicht nach Bedarf einstellen bzw. für eine entsprechende Qualifikation der FK sorgen
Ausreichend Mitarbeiter einstellen um die Belastung einiger MA zu verringern
Der BR sollte mehr auf die Belange der MA eingehen
Weiterbildungen für Mitarbeiter anbieten
in einigen Bereichen mit den richtigen Vorgesetzten gut, in den meisten Bereichen herrscht eine schlechte Atmosphäre
35 Stunden-Woche
Überstunden sind i.d.R. wegen Schichtarbeit nich nötig
keine Weiterbildungen möglich
private Weiterbildungen werden kaum / garnicht unterstüzt
Dank IGM-Tarif ist das Gehalt höher als vorher allerdings im Vergleich zu anderen IGM-Tarifen immernoch gering
Dank tariflichen Bonuszahlungen 13 Gehälten bzw. zusätzlicher Urlaub möglich
In wenigen Teams gibt es einen guten Zusammenhalt
Kommt auf die Vorgesetzten an, einige sind ganz gut, viele kümmern sich leider nur um sich selbst und betrachten ihre MA ehr als Untergebenen
teilweise / häufig fehlende Qualifikation
teilweise sehr stressig, da viele Bereiche unterbesetzt sind
Kommunikation mit den Angestellten ist fast nicht vorhanden, viele Infos gibt es nur durch Umwege
durch die Automobilindustrie recht interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.