203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität Homeoffice
Schlechte Mitarbeiter werden mitgeschleppt
Weiterbildung und Prozesse verbessern
keine Besserung in Sicht
Mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit
Leider immer schlechter... Resignation
Unterirdisch und leider keine Besserung in Sicht
Abhängig von Position und Aufgabe
Nicht erkennbar
Hat sehr gelitten in der letzten Zeit
Um eigene Fehler/ schlechte Entscheidung zu kaschieren, wird oft Druck auf Mitarbeiter ausgeübt
Homeoffice okay, Büros alt und grau
Traurig
Alle werden gleich geringschätzt, weil alle alles falsch machen und faul sind, außer Chefetage
Wenn der zukünftige Finanzinvestor demnächst an den richtigen Nietstellen ansetzt und diese Provisorien ersetzt.
Wenn der zukünftige Finanzinvestor demnächst die bisherigen Nietstellen als willige Werkzeuge zum weiter auspressen ansetzt.
Die Atmosphäre hat an allen Standorten meist konstant 78,1 % Stickstoff, 20,9 % Sauerstoff, 0,9% Argon und ein paar Reststoffe. Das reicht doch zum Atmen.
Eben, das setzt erst mal ein Bewusstsein voraus. Wer sein Leben zuallererst von seinen Bonuszielen und -umfängen her und ähnlich denkt, hat das aber sowas von reflektiert und moralisch kultiviert.
Man darf sich weiter was einbilden, wofür eh kein Geld ausgegeben wird. Das Wort Karriere bedeutet dem Wortsinn nach „Fahrstraße“ (lateinisch carrus „Wagen“). Der Begriff im exakten Sinne bezeichnet also jegliche berufliche Laufbahn, ganz gleich ob sie als Auf- oder Abstieg wahrgenommen wird. Und darüber entscheiden Gruppenzugehörigkeit, Kadavergehorsam, Vitamine oder der Daumen hoch/runter
Na, einige halten zusammen. Speziell die Boniritter, selbst wenn sie sich nicht mögen. Das gemeinsame Ziel wirkt wie Pattex und macht stark.
Was heißt hier Umgang? Im Sinne von Wertschätzung wäre Abgang treffender
Halt Vorgesetzte, keine Führungskräfte. Sie sitzen auf ihren Posten und halten dem Rest Defizite oder Versagen vor
Mach das Radio mit Welle Heimatmelodie im Büro an und Du hast eine enorme Qualitätssteigerung gegenüber der internen Kommunikation
Zufällig kann es mal Gehalt haben und sozial und zur Leistung passend sein. Nasen- und Notfaktor entscheiden aber häufig über Mehr oder Weniger
Gäbe es, aber mit seit je schmalspurig konventioneller Führung, innovations- und ideenlos, unstrategisch im Kleinklein wurstelnd? Da wird auch vom motiviertesten Mitarbeiter aus dem Substantiv schnell das Verb abgeleitet: Aufgeben
ja, es gibt auch Positives: der Betriebsrat setzt sich für die Mitarbeiter ein. Die Einführung des "HomeOffice" war schon vor Corona (wenn auch nicht für alle). Das Gehalt war auch stets pünktlich auf dem Konto. Und auch die Umsetzung vom Home Office am Anfang der Corona Zeit war tadellos. Da gibt es nichts zu meckern.
Viele Kritikpunkte wurden in vorherigen Beiträgen schon angesprochen und dem stimme ich auch größtenteils zu. Die Unsicherheit in den Reihen lässt Frust und Demotivation aufkommen. Mitarbeitermotivation gibt es nicht und man kommt sich letztendlich nur als „Nummer“ vor, die Zeit wird abgesessen und am Ende gibt’s den Gehaltscheck. Was bleibt ist die Hoffnung der Mitarbeiter, an ein besseres Unternehmen verkauft zu werden. Traurig!
schlechtes Betriebsklima. Die einzigen fröhlichen Mitarbeiter sind die, die bald in Rente gehen oder einen neuen Job in Aussicht haben.
..ich geh mal in den Keller, vielleicht find ich da was....
bitte was??
dieses Unternehmen ist ein Paradebeispiel für das "Peter-Prinzip".
Flurfunk
Betriebliche Altersvorsorge und Rabatte.
Sollte sich nun endlich an einen Konzern veräußern lassen der auch etwas von diesem Business versteht. Neue Führungskräfte und externe Berater haben keine Ahnung was sie da tun. Lieber diese einsparen als Stammpersonal das teils ihre besten Jahre für das Unternehmen geopfert hat. Es sollte sich ebenso wieder auf alte Werte konzentriert werden und wieder für, anstatt eben gegen den Kunden zu arbeiten. Sollte im Idealfall auch das Ziel eines Dienstleistungsunternehmens sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist tadellos. In Folge der aktuellen Fluktuation in den Führungsebenen und der damit verbunden Neuausrichtung von Imperial spürt man gar täglich die Anspannung gerade wenn es um Finanzen geht.
Früher definitiv besser. Durch Einsparungen und Kündigungen macht man sich eben nicht nur in den eigenen Reihen unbeliebt sonder auch bei den Kunden.
Work-Life-Was? Überstunden sind normal und werden nicht abgegolten.
Alle Angebote wurden wegen besagter Einsparungsmassnahmen gestrichen. Karriere nur nach Nasenfaktor oder Zufallsprinzip.
Miserabel wenn nicht fast schon frech und weit unter dem Branchenüblichen Honoraren.
Nur für das Image.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzeln Gruppen ist(zumindest aus meiner Sicht) sehr gut. Das Problem ist mehr der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen. Jeder schiebt die Arbeit nur auf den anderen und die Departements betreiben mehr Fingerpointing als die aktuelle Regierung während der Corona-Krise.
Unter dem Kollegium gut. Vorgesetzte würden sie lieber aussperren.
Nicht nachvollziehbare und sinnbefreite Aussagen stehen mehr im Vordergrund als Lösungfindung und Ansätze für ein zielorientiertes Gespräch.
Rechner und Monitore sind schon etwas in die Jahre gekommen, aber erfüllen ihren Zweck. Räumlichkeiten sollte mal wieder renoviert werden.
Was aktuell läuft kann man zu 50% im Intranet nachlesen, aber da sich niemand mehr so recht in diesem Laden auskennt, bringt es einen auch nicht sonderbar weiter. Ansonsten wird alles vor der normalen Belegschaft geheim gehalten und gelegentlich als Gerücht gestreut.
Die meisten werden gleich schlecht behandelt. Manche Leute deren Nasenfaktor vermutlich ausschlaggebend ist dürfen sich hingegen über attraktive Benefits freuen.
Wenn man Interesse zeigt kann man interessante Aufgaben erhalten. Sollte man im Laufe der Zeit aber feststellen, dass es einem zu viel wird stößt man auf Unverständnis.
Quer durch die Hierarchie kann man mit den Leuten sprechen. Interesse für relevante bzw. zukunftsorientierte Themen ist häufig vorhanden.
Es herrscht Chaos. Kaum einer weiß, wer für etwas verantwortlich ist. Durch Politik, Ideenklau, Lügen und Gerede kommt man als abgezockte Socke nach oben, Ergebnisse zählen nicht solange die Fassade noch ausreicht.
Positionsmanagement betreiben und die Leute mit entsprechendem Wissen/Erfahrung auf die Position setzen. Ergebnismanagement betreiben und Ziele einfordern.
Insgesamt schlecht, innerhalb von Teams z.T. gut.
Lachnummer der Branche.
Da sich kaum einer für irgendetwas interessiert kann man machen was will. Die eigene Motivation führt zu Ergebnissen, die aber leider ebenfalls selten auf Interesse stoßen.
Alles eingestampft. Es werden nur für viel Geld externe eingestellt oder Berater dauerbeschäftigt, weil man alles was Potenzial hatte vergrault hat.
Branchenüblich aber bei weitem nicht der Ausbildung entsprechend.
Nur als Marketing. Der Rest ist Fassade die stark bröckelt.
Man hilft wo man kann um fragwürdige Entscheidungen auszubügeln und Desinteresse von Vorgesetzten zu kompensieren.
Neutral. Z.T. abgeschoben z.T. aber auch nach dem Ruhestand noch beschäftigt.
Desinteresse und bei dem Vorgesetzten darüber schönes Wetter machen ist das Tagesprogramm. Ansonsten andere diskreditieren und sich selber wichtig machen.
Equipment ausreichend. Ausstattung in Ordnung. Gebäude mit dem Charme der 70er/80er. Neues Equipment nur nach Nasenfaktor.
Viel Gerede und sehr viel Lästerei. Da keine Strategie vorhanden ist, laufen alle kopflos durch die Gegend. Der Flurfunk ist mächtig und das nicht im positiven Sinne.
Bedingt. AGG wird ausgehebelt weil die Abteilungen zu klein sind.
Wenn man diese sucht, kann man welche finden.
nichts
alles
Bitte Firma verkaufen an jemanden, der was von diesem Business versteht.
Intrigen,Intrigen,Intrigen. Nur die Tief genug im A.... eines Vorgesetzten haben, kommen weiter. Dann hat sogar eine Sekretären auf einmal die Macht eines Standortleiters. Kollegen sind durch die Bank falsch. Die Vorgesetzten sind nur ein schlechter Witz. Ich habe noch nie so viele Anfänger in der IT gesehen.
Schaut euch die Bewertungen an, dann wisst Ihr es. :-)
Nur für das Management
Ar...kriecher Lehrling bis Ar...kriecher Profi. Mehr geht nicht
unter dem Durchschnitt
Muahahahahahahahaha
Niemals den Rücken zudrehen, sonst steckt das nächste Messer drin.
Was soll ich sagen. Ich war ein älterer Kollege. Wir sind zu teuer
Anfänger
Ich sage nur sowas von 1995
Da kann ich ja nur Lachen
Gleichberechtigung ?
Für eine Putzfrau sicher.
Nichts besonders Erwähnenswertes zu berichten
Zu viel, um es hier niederzuschreiben. Auch unwichtig. Nur wichtig zu wissen, worauf man sich als neuer Mitarbeiter einlässt. Für sich rausholen, was geht, also wie die Führung es vorlebt, kann funktionieren, wenn man dies Agieren beherrscht und die richtigen Register zieht. Alles andere läuft nicht, sollte man jede Erwartung unterlassen und sich innerlich distanzieren, bringt einem nichts und nicht weiter. Irgendwann ist Game over für das Unternehmen, damit muss man rechnen und für sich vorbauen.
Das Unternehmen hat sich überlebt, sollte verschwinden, die Reste woanders unterkommen und da runderneuert werden.
Einen "Spirit" kann man nicht erkennen, nirgends
Das ist nichts mehr reparabel, der Ruf der Ramsch- und Blödelbude haftet dem Unternehmen an.
Einfach nichts, kein Plan, kein Geld dafür da. Nur in oberen Rängen, da nimmt man sich, was man will.
Keine klare Linie, viele Besitzstände oder zuletzt viele durch gutes Geld angelockte Glückskinder. Man hat Glück gehabt oder nicht oder gehört zu denen, die keine Lobby haben oder sich nicht mehr rauspressen, die Karte nicht spielen, den BR nicht geschickt einsetzen, usw. Vieles beliebig und undurchschaubar, genau wie Karrierewege.
Wo kein "Spirit", da kein großer Zusammenhalt. Nur im engen direkten Kontakt möglich, wenn man persönlich zueinander findet
Gibt solche und solche wie üblich, aber bei den Randbedingungen können auch die besten auf Dauer nichts reißen. Oder sie gehen irendwann, haben aufgegeben, sind ausgebrannt und es selektiert sich so von allein immer mehr verbleibender Schrott .
Kannste glauben oder auch nicht, am besten nicht hinhören und sich abkoppeln, damit man innerlich ruhig bleibt. Vertrauen ist kein Wert in diesem Laden und darauf zu bauen dringendst nicht zu empfehlen
Verkauft das europäische Geschäft bitte schnellstens an ein Unternehmen, das etwas von Logistik versteht.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Liest man zwischen den Zeilen eines kürzlich erschienenen Artikels in einer Fachzeitschrift, so kann man davon ausgehen, dass das europäische Geschäft verkauft wird. Dementsprechend ist auch die Stimmung im Unternehmen.
Man ist gerade dabei auch in der Branche lächerlich zu machen. Schön wäre es, wenn man zu ursprünglichen Wurzeln zurückkehren würde. Da wurde mit Performance statt mit Sprüchen überzeugt.
Work-Life-Was??
Überstunden, Überstunden & Überstunden. Ein Dankeschön, gerade in der aktuellen Situation, wäre schön. Aber weit gefehlt...
Schiefe Blicke oder dumme Kommentare sobald man pünktlich nach Hause geht.
Kein Schulungs- oder Entwicklungsprogramm vorhanden. Natürlich aus Kostengründen...
Das kommt auf die jeweilige Position und das eigene Verhandlungsgeschick an.
Auch hier....das Umweltmanagement ist eher Alibi. Diese Zertifizierung gibt es lediglich, da Kunden diese fordern. Gelebt wird dies nicht wirklich.
Der Zusammenhalt der Kollegen hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Innerhalb der Abteilungen ist dieser okay. Zwischen den Abteilungen miserabel. Statt Team-Work herrscht hier Fingerpointing und Lästereien.
Ältere Kollegen werden eher als Last angesehen. Statt deren Erfahrung wertzuschätzen, versucht man diese schnell loszuwerden, da sie zu teuer und nicht mehr so Leistungsfähigkeit sind.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Viele schlecht ausgebildete Führungskräfte. Versprechungen, die nicht gehalten werden, sind hier an der Tagesordnung.
Miserabel. Statt moderner Einrichtung wird hier auf Billig gesetzt.
Es gibt Newsletter, in denen ständig die selben Geschichten und Phrasen abgedruckt werden. Dies ist ein kläglicher Versuch der Kommunikation. Eine Kommunikationn vom Management an die Mitarbeiter ist quasi überhaupt nicht vorhanden.
Es gibt eine Initiative...auch das...mehr Schein als Sein.
Das kommt ganz auf die Abteilung und die jeweilige Position an.
Nach außen gute Optik leider hinter den Türen nicht mehr
Organisation neu Überdenken, Personal weiterausbilden
Die Schichten untereinander arbeiten nicht zusammen was den Arbeitsablauf behindert.
Urlaubsplanung ist mist.
Der Betriebsrat versucht den Mitarbeitern zu helfen wo er nur kann.
Wir sind oft durch Dick und Dünn gegangen, und die meisten halten immer noch zusammen.
Ab Linienleiter aufwärts funktioniert nix.
Es fehlt an Ergonomischen dingen
Chefetage bespricht einen Ablauf kommt aber bei den Mitarbeitern nie an.
So verdient kununu Geld.