72 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativno dobri kamioni
Užasne prikolice, nesposobni disponenti i jako loša plaća kao i učestala potkradanja prilikom izračuna plaće.
Cijeniti dobar rad i plaćati zaposlenike po učinku, a ne da jednaku plaću imamo mi koji radimo 300 sati kao i gospoda koji rade 200 sati.
Užas, svakodnevni mobing dispečera prema vozačima je normalna pojava.
Ništa
Svaki mjesec imam više od 300 radnih sati, privatni život ne postoji.
Nula
Dvije zvjezdice jer je uvijek na vrijeme, međutim često se događa da nedostaje sitan iznos (100-200€), potkradaju radnike non stop i plaća nije ništa bolja nego u drugim firmama.
Nikakva
Ne postoji
Stari Nijemci su u principu jako dobri kolege.
Normalna pojava kod šefova
Većina prikolica je tehnički neispravna
Funkcionira samo u jednom smjeru, možeš se uvijek argumentirano žaliti ali nikad nitko za to nema sluha.
Diskriminacija na nacionalnoj bazi je normalna pojava, šefovi se kulturno ophode jedino prema Nijemcima, nas ostale gaze kao stoku iako su i oni sami auslanderi.
Ne postoje
Das Gehalt ist ein gutes, weil man auch ohne große Qualifikationen eine Chance im Unternehmen erhält.
Arbeitsaufteilung für Führungskräfte auf der Fläche, da dies immer mehr wurde und dadurch kaum zu schaffen.
Arbeitsmittel sollten IMMER ausreichend zur Verfügung stehen! Da dies den Arbeitsalltag unnötig erschwert!
Arbeitsauslastungsberechnung sollte nicht von Büroleuten die nicht auf der Fläche stehen berechnet werden.
Es gibt Team und Schichtleiter, die täglich auf der Fläche sind und die Arbeitsabläufe kennen. Diese sollten die benötigte Zeit für Arbeitsabläufe berechnen - mit durchschnittlichen Mitarbeiten, nicht mit denen, die am schnellsten arbeiten.
Es wird dazu leider kaum was beigetragen, Lob bleibt aus - belohnt wird mit mehr arbeit
Intern eher sehr schlecht, da Arbeit immer mehr wurde, Kündigungen mehr und mehr.
Durch die verschiedenen Schichten konnte man private Termine gut legen, da die Schichten immer fest waren
Wer Interesse gezeigt hat, hat auch die Möglichkeit auf Aufstiegschancen bekommen
Gehalt war fair, für Schichtarbeit
Mitarbeiter unter sich waren ein gutes Team
Es wurde kaum ein Unterschied gemacht, welches Alter oder Geschlecht der Mitarbeitende hat. Große Rücksicht aufs Alter kann arbeitsbedingt nicht gegeben werden.
Die meisten hätten definitiv einige Fortbildungen im Bezug auf Führung gebraucht
Leider ist das alltägliche Problem von fehlenden Arbeitsmittel durch die Jahre eher schlechter als besser geworden.
Außerdem war die Arbeitsauslastung mit 100%! Viel zu viel, da Pausen oft nicht gemacht werden konnten, da die 100% auf ein absoluten Top Mitarbeiter berechnet wurden.
Kpi‘s, dass was immer wichtig war
Im Gehalt wurde jeder gleich und damit fair bezahlt. Im Alltag wurden Leute bevorzugt, die sich gerne mit Vorgesetzten „unterhalten“ haben.
Es ist selten langweilig, da es eine Vielfalt an Aufgabenbereichen gibt
Arbeits Atmosphäre könnte besser sein
Geht besser
Nein
Kaum
Gut
Gut
Kaum noch
Respekt
Ist gut
Gut
Mittel Maß
Gut
Abwechslung Reich
die kleinsten Fehler werden aufgebauscht aber nur bei gewissen Kollegen
Überstunden kann man abfeiern
man versucht es miteinander , ehrlich darf man nicht sein
persönliche Präferenzen , keine eigene Meinung , die Fahne im Wind
per Mail
reiner Männerdomäne
Lockerer Umgang mit den Kollegen, pünktliche Bezahlung, bei Problemen wird sich sofort darum gekümmert.
Nichts
Sozialleistungen nachbessern mit neuen Angeboten wie z. B. Fitnessstudio etc.
Ohne böse Worte, mit viel Spaß
Ich habe bis jetzt nichts zu meckern.
8 Stunden und keine Überstunden
Weiterbildungen sind gerne gesehen sowie Ausbildung.
Alle ziehen an einem Seil in die gleiche Richtung
Ältere Kollegen werden wie alle anderen behandelt. Bei körperlich schweren Aufgaben schaut man schon das es die etwas jüngeren machen können.
Vorgesetzte sind bis jetzt alle Top
Mitarbeiter bekommen alle neue Laptops, höhenverstellbare Tische in jedem Büro, die Räume sind groß und hell.
Die Großraum Büros sind mit integrierter Küche und WC!
Küche ist komplett ausgestattet!
Alles 100% Top
Manchmal, eher selten fehlt die Kommunikation
Sind alle angepasst worden auf ein gutes Niveau.
Keine Probleme damit
Die Aufgaben sind Interessant und vielfältig mit viel eigenen Ideen.
Flexibilität und man kann selbstständig arbeiten
Mitarbeiter werden in Entscheidung alleine gelassen, es braucht mehr Führung
Nette Kollegen
Muss man für kämpfen
Gutes Team
Verständnis ist da
Keine wirkliche Führung
Schlechte Kommunikation
Für manche Kollegen ist es schwer Gleichbehandlung zu leben
Tolle Möglichkeiten
Pünktliche Bezahlung, Corporate Benefits
Vertrauen in die Mitarbeitenden wird leider nicht groß geschrieben. Schmückt sich mit dem Namen, Realität sieht leider anders aus.
Doppelmoral.
Dringend nicht nur die Imperial werte nach außen leben sondern auch nach innen. Viel mehr Fokus auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter legen, sonst findet Imperial bald keine mehr.
Alles muss schnell und viel sein. Die Qualität der Arbeit leidet darunter und im Nachgang wird hinterfragt.
Sofern man Mitläufer ist , ist diese gut und man wird in Ruhe gelassen.
Es gibt Menschen die sich nur über einen Status definieren können und das ist hier genau der Fall. Mitarbeitende die gekündigt haben, werden entweder überhaupt nicht mehr beachtet oder mit einer Art und Weise behandelt was schon ins Mobbing fällt.
Ausbeutung geht vor Motivation - viele Menschen sind hier geistig naiv und primitiv - das lässt es sich gut "mitarbeiten".
Mittelmäßig
Wer kriechen kann kommt weiter, sonst 0%.
Bezahlung und Behandlung nach Sympathie. Viel Luft nach oben, auch wenn es Sozialleistungen gibt.
Der Humorvolle Umgang zwischen den Kollegen wodurch es nie wirklich langweilig wird. Ist mit das beste, wenn man aus der gleichen Riege stammt. Auch hier gab es immer mehr Abstriche in den Jahren. Viele haben das Unternehmen bereits verlassen. Kollegen halten so gut es geht zusammen.
Die jungen Kollegen feiern oft krank,die älteren werden “verschlissen”.
Die vom "alten Schlag" werden verheizt. Wenn man nach über 20 Jahren im Konzern kündigt weil man nicht gehört wird und die Kündigung einfach kommentarlos hingenommen wird hat das mit Wertschätzung nichts zu tun.
Naja hab ich besser erlebt, oft wurde eben Druck ausgeübt um die Kunden zufrieden zu stellen und die Arbeit sollte schnell erledigt werden. Das so eine Arbeitsweise halt auch zu Fehlern führt wurde nicht eingesehen. Das es halt irgendwann auch ne Grenze gibt wollte man nicht wahrhaben, Mitarbeiter wurden oft auf Verschleiß gefahren.
Hier kann man Romane schreiben. Lügen als Standard, Probleme weg ignorieren oder als persönliche Befindlichkeiten abtun, hintergehen normal.
Gruppenleitung kommt drauf an welchen man hat. Die einen setzten sich ein und stärken ihre Leute die anderen interessieren sich nicht für sie.
Keiner fühlt sich angesprochen. Sehr schade.
Logistik ist nie langweilig.
Kommt drauf an welchen Vorgesetzten man hat. Keiner fühlt sich angesprochen. Die Kommunikation ist mittelmäßig, jedoch auch nichts besonderes. Die Vorgesetzten stellen gerne alles so hin, dass man froh sein sollte bei Imperial arbeiten zu dürfen.
Viele unnütze Teammeetings, es wird viel geredet, leider zu oft übereinander anstatt miteinander. Sehr viel Flurfunk, Pinwand, Gefühlsbarometer.
Alle sind gleich. Aber manche sind gleicher.
Wer viel kann "darf" viel arbeiten. Darf auch gerne mal Arbeiten der anderen Kollegen mit übernehmen damit das Ganze halbwegs läuft. Anerkennung bekommt man dafür natürlich nicht. Vieles wird einfach als selbstverständlich angesehen.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen
Kommunikation, kein Datenschutz, hält sich nicht an seine Pflichten
Hopfen und Malz verloren.
Gibt es nicht!
37,5 Stunden Woche.
Gehalt ist über dem Niveau für Hilfsarbeiter und wird immer überpünktlich bezahlt.
Gibt es leider auch nicht, da fast nur Hilfsarbeiter dort arbeiten!
Reinste Katastrophe
Übereinander ist die Kommunikation wirklich super. Miteinander gibt es nicht!
Schuften…und Zahlen schaffen!
Wenig Organisationssinn, keine klare Struktur
Es steht nur noch eine Wand aus Pappe da herum
kein Geld für Kurse da, es muss gespart werden
jeder muss sein Pensum schaffen
Ältere sind Ballast und der muss weg
keinerlei direkter Info-Austausch, wenig bis gar keine Meetings
gibt es nicht, daher ungenügende Situation
Versuche waren da, aber nicht bis zum Ende durchgezogen
Mehr Geld kann man immer brauchen.
Tolles Team. Alle sind per Du, auch die Chefs. Macht Spaß
Kaum Überstunden. Wir sind immer in gleichen Schicht. Da kann man gut planen
Jeder kann aus sich was mache. Ich konnte Teamleiter werden.
In meiner Schicht ein Tolles Team. Die Schichten untereinander schieben sich manchmal Arbeit und schult zu.
Sehr gut. Ich bin selber schon kurz vor Rente und werde wie alle behandelt
Schichtleiter manchmal streng. Muss ja auch manchmal sein. Chefs sind sehr nett und wenn Probleme, kriegt man Hilfe
Lager neu. Alles neue Stapler. Pausenraum kann besser ausgestattet werden
Schichtleiter informieren regelmäßig und auch die Chefs kann man her Zeit ansprechen.
Mehr als bei anderen Lagerjobs in Region. Weihnachtsgeld Urlaubsgeld wird bezahlt.
Frauen auch im Lager und viele in Büro
Halt Staplerfahren und Lagerarbeiter. Ist nicht immer interessant und oft das Gleiche. Macht aber Spaß
So verdient kununu Geld.