8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich, dass man seine Aufgaben größtenteils eigenständig bearbeiten konnte und dabei vergleichsweise viel Eigenverantwortung hatte. Außerdem wurden Urlaubsanträge in meinem Fall unkompliziert und ohne größere Diskussionen genehmigt, was ich als angenehm empfunden habe.
Insgesamt war die Unternehmenskultur für mich nicht förderlich für Motivation, offene Kommunikation oder langfristige Zusammenarbeit. Die genannten positiven Aspekte konnten meine negativen Erfahrungen leider nicht aufwiegen.
Ich habe das Unternehmen als ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem konstruktive Zusammenarbeit nur eingeschränkt möglich war.
Meetings dauerten aus meiner Erfahrung teilweise mehrere Stunden und bestanden häufig überwiegend aus einseitigen Monologen. Dabei hatte ich oft das Gefühl, dass Kritik eher persönlich formuliert wurde und die eigenen Fähigkeiten infrage gestellt wurden, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Gute Leistungen wurden für mein Empfinden als selbstverständlich angesehen. Anerkennung oder Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Stattdessen wurden die Erwartungen nach erfolgreichen Ergebnissen regelmäßig weiter erhöht.
Die Projektplanung wirkte auf mich häufig unrealistisch. Es wurden aus meiner Sicht sehr ambitionierte Ziele mit sehr kurzen Deadlines gesetzt. Wenn diese Termine aufgrund des Umfangs nicht eingehalten werden konnten, hatte ich den Eindruck, dass dafür wenig Verständnis vorhanden war.
Außerdem wurden Entscheidungen teilweise trotz nachvollziehbarer Einwände mehrerer Mitarbeitender unverändert umgesetzt. Ich hatte häufig das Gefühl, dass fachliche Argumente nur wenig Einfluss auf Entscheidungen hatten.
Der Führungsstil war für mich insgesamt wenig wertschätzend und stark von der Meinung der Geschäftsleitung geprägt. Persönlich war dies die negativste Führungserfahrung meiner bisherigen Laufbahn.
Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war der Umgang mit jüngeren Mitarbeitenden. Ich hatte die Impression, dass die Generation Z regelmäßig pauschal kritisiert und mit gängigen Klischees in Verbindung gebracht wurde. Solche Verallgemeinerungen empfand ich als unnötig und wenig wertschätzend. Meiner Meinung nach sollten Mitarbeitende unabhängig von ihrem Alter oder ihrer Generation anhand ihrer individuellen Leistung beurteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als sehr demotivierend. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende zeitweise deutlich bevorzugt wurden, während sich diese Rolle im Laufe der Zeit veränderte. Es schien immer einen aktuellen „Lieblingsmitarbeiter“ zu geben. Das führte aus meiner Sicht zu Spannungen im Team und teilweise auch dazu, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt wurden.
Man war nach meinem Empfinden ziemlich frei in der Einteilung seiner Arneitszeiten.
Unter Kollegen hatte ich den Eindruck, dass man sich mit allen gut verstehen konnte.
Eigenständiges Arbeiten ist grundsätzlich möglich und wird nicht übermäßig eingeschränkt. Wer selbstorganisiert arbeiten möchte, findet dafür Spielraum.
Die interne Kommunikation ist deutlich ausbaufähig. Anforderungen werden häufig unklar formuliert oder im Projektverlauf mehrfach angepasst, was eine strukturierte Umsetzung erschwert. Besonders im E-Commerce-Bereich, führten inkonsistente Anweisungen dazu, dass Arbeitsprozesse kaum planbar waren.
Kritisches Feedback zur Wirtschaftlichkeit von Projekten wird nicht immer konstruktiv aufgenommen und Beleidigungen von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer können aufkommen. Wer wirtschaftliche Gegenargumente einbringt, muss damit rechnen, dass diese in Diskussionen nicht willkommen sind.
Die Ressourcen- und Projektplanung wirkt teilweise überdimensioniert, der Aufwand steht nicht immer im Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen. Klare Entscheidungswege und eine realistische Aufwandsplanung fehlen.
Investiert in strukturierte Projektplanung und klare Kommunikationswege. Wirtschaftliche Effizienz sollte stärker in die Projektentscheidungen einfließen. Feedback von Mitarbeitenden, auch kritisches, sollte als Ressource und nicht als Störfaktor gesehen werden.
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr und hat früher in fast jedem Bereich selber gearbeitet, weiß also warum es geht.
Die haben sich zum Glück erledigt.
weiß ich nicht
Nachdem Ausscheiden der Gründergeneration entspannte Arbeitsatmossphäre.
Home Office auch schon vor Corona, flexible Arbeitszeiten, kurzfristiges frei bei familiären Notfällen, etc. - es werden immer Lösungen gefunden.
Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert und gewillt ist, sich weiter zu entwickeln. Die komplette mittlere Führungsebene hat sich hochgearbeitet und viele ehemalige Azubis sitzen auch in Schlüsselpositionen
Erdwärme, Solarpanels auf dem Dach, Entwicklung von energieeffizienten Produkten. Umweltschutz gehört zur DNA, es geht aber immer mehr. Oftmals scheitert es auch an den Kunden, die umweltfreundliche Verpackungen nicht akzeptieren.
Auch auf sozialer Ebene ist man engagiert, z. B. werden mehrere Flüchtlinge beschäftigte, Behindertenwerkstätten und Tierauffangstationen unterstützt, etc.
Viele Mitarbeiter sind schon lange dabei und bilden ein starkes Team, das aber auch Neulinge integriert und fördert.
Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde die mittlere Führungsebene mit internen Bewerbern neu aufgebaut. Diese müssen teilweise noch in ihre Aufgabe wachsen, haben dem Unternehmen aber einen Schub gegeben und werden von der Geschäftsführung unterstützt. Fehler sind erlaubt, wichtig ist der Lernprozess.
Büro leider nicht klimatisiert und etwas heiß im Sommer. Soll aber geändert werden. Im Lager ist das Klima aber top. In der Tierabteilung herrschen "Bikini Temperaturen" für die Tiere.
Es wird ein bisschen zu wenig geredet. Man versteht sich noch nicht blind.
Die Philosophie der Firma ist, dass man möglichst alle Aufgaben im Haus selber erledigen können möchte oder zumindest bestmögliche Kenntnisse haben möchte. Entsprechend gibt es immer Neues zu erkunden und wer möchte, kann sich für neue Aufgaben empfehlen. Grundsätzlich ist das Geschäftsfeld ohnehin umfangreich, so dass auch schon Azubis sehr vielfältige und interessante Aufgaben haben.
Er ermöglicht es stressfrei zu arbeiten
Es gibt nichts was ich kritisieren könnte und würde
Ich bin mit allem zufrieden und würde nichts ändern
Zur Zeit nicht empfehlenswert
Überholter Führungsstil
Intensivstseminare in Menschenführung
Kurz: Lob fehlt, (auch öffentliche) Kritik ist reichlich vorhanden
Schlecht, untereinander weiss man, wie es steht aber nicht wie es weitergeht.
Schlecht. Über Drohkullissen wird Druck ausgeübt, Überstunden sollen geleistet werden, eine Bearbeitung der Urlaubsanträge erolgt schleppend bis gar nicht. Ein deutlich überdurchschnittlicher Krankenstand mit ebenfalls überdurchschnittlich viele psychosomatischen Erkrankungen sind die Folge.
In der Freizeit auf eigene Kosten gerne aber bitte nicht zuviel.
Gehaltsniveau war einmal geringfügig überdurchschnittlich, ist aber durch entlassene Mitarbeiter in weiten Bereichen auf Mindestlohniveau zusammengefallen.
Teilweise ein vernünftiges Gedankengut in der Praxis weicht es aber dem Profit.
War über Jahre relativ gut, mittlerweile werden auch Kollegen erfolgreich gegeneinander ausgespielt.
Diesbezüglich werden alle gleich behandelt
Fehlende Vorgaben und fehlende Entscheidungen, mangelde Führungskraft sind prägend. Herabwürdigendes Verhalten zählt neben Schuldzuweisungen und der Drohung mit Abmahnung und Kündigung zum Tagesablauf. Auch zählt Mobbing nicht zum Tabubruch, sondern ist firmenprägend.
Räumlich und von der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln, die psychosozialen Rahmenbedingungen orientieren sich am 18. Jahrhundert.
Ausgiebige Kommunikation von zum Teil gegensätzlichen Wünschen und Arbeitsaufträgen nach unten, aber keinerlei Wunsch nach Feedback.
Alle sind gleich, Linientreue aber deutlich gleicher
Ein grundsätzlich interessantes Aufgabenfeld wird durch widersprüchliche Auftragsstellungen gänzlich zunichte gemacht.
Interessante Branche, guter Zusammenhalt der Kollegen, selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Umgang mit den Angestellten, auch der daraus resultierende Verschleiß an Mitarbeitern.
Ein Kurs zur Personalführung wäre ratsam
Das Unternehmen genießt unterm Strich einen eher positiven Ruf, wobei das vermutlich durch die Produkte und die Mitarbeiter kommt. Die Führungsebene ist teilweise bei Kunden unbeliebt.
Die Arbeitszeit kann größtenteils selbständig eingeteilt werden.
Urlaubsanträge lassen zwar lange auf sich warten, werden unterm Strich aber akzeptiert.
Zwar wird immer propagiert Aufstiegschancen zu bieten, in der Praxis ist das aber seltener der Fall.
Vereinzelnd werden diverse Kurse finanziert.
Früher waren die Gehälter gut, mittlerweile tummeln diese sich, besonders für junge Mitarbeiter, eher unter dem Durchschnitt.
Sozialleistungen werden nur sehr bedingt angeboten.
Mit umweltfreundlichen Produkten versucht man in erster Linie auf Kundenwünsche einzugehen. Soziale Projekte werden unterstützt.
Die Kollegen stützen sich gegenseitig und arbeiten hauptsächlich Hand in Hand
ältere Mitarbeiter vorhanden, speziell gefördert oder gar geschätzt werden diese allerdings nicht.
Leider wird man häufig "von oben herunter" betrachtet und kommt sich so auf die Dauer minderwertig vor.
Auch Beleidigungen, direkt, wie indirekt, kommen regelmäßig vor. Der persönliche Kontakt wird dabei gemieden, Kontaktart ist hauptsächlich Email.
Viele Arbeitsplätze werden nicht ausreichend gepflegt und sind schlichtweg dreckig. Im Winter teilweise kalt, für den Sommer ist keine Klimaanlage vorhanden.
Informationsfluss zwischen den einzelnen Abteilung im Großen und Ganzen ok. Von Oben nach Unten allerdings nicht ausreichend.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Auf den ersten Blick werden großzügig verantwortungsvolle Aufgaben verteilt. Letztlich bekommt man dafür aber keine klaren Richtlinien und steht deswegen teilweise vor Aufgaben, bei denen man nur verlieren kann.
Das Aufgabenfeld ist grundsätzlich aber absolut interessant.
Es gäbe viele Chancen und Möglichkeiten.
Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern und die Führung.
Die Kommunikation ist völlig unzureichend.
Das Unternehmen verspielt zunehmend seinen Image.
Kurz gesagt: Das ist eher eine Zumutung!
Nichts
Oberste Führungsebene
Wird ignoriert, hat keinen Sinn.
Jeder Kommentar hierzu verstößt gegen die Kommentarregeln. Enormer Handlungsbedarf und Einsicht in der obersten Führung.
Hatte mal einen guten Ruf, bis zur Übergabe an die nächste Generation, seitdem läuft es jedes Jahr zweistellig ins Minus.
Wunschdenken, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Kostet zuviel, außerdem könnte man danach mehr wissen als selbst, und das ist unerwünscht.
Gehalt wird teilweise spät überwiesen, sogar bewußt.
OK
Ist ok, man hilft sich gegeneinander, auch wenn dies torpediert wird.
Werden genauso "gut" behandelt, wie alle anderen.
Die oberste Führungsebene sollte Kurse in Menschenführung und Vorgesetztenverhalten besuchen.
In dem Bürobereich mit Sitz der obersten Führung toll, für den Rest wie die Arbeitsbedingungen während der industriellen Revolution.
Von unten nach oben ok, von oben nach unter ist es eher wie im Vakuum.
Was ist das?
Könnte interessant sein, wenn nicht dauernd etwas durch die oberste Führung nach Fertigstellung eines Projektes in Frage gestellt, verändert oder gar verworfen wird.