5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke ich habe schon verschiedene Vorteile in den einzelnen Positionen benannt.
Entgegen den vorherigen Beurteilungen, teile ich nicht die Einschätzung. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, produktiv und wertschätzend. Es wird Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten genommen und auch berufliche Vorlieben finden Beachtung. Natürlich geht es nicht immer, aber die Möglichkeit zu haben darüber zu reden und einen Kompromiss zu finden, finde ich mehr als toll.
Ich bin sehr froh in diesem Unternehmen arbeiten zu können. Endlich ein Unternehmen, dass mich nicht ausbeuten will, bei dem ich mich mit einbringen kann und das mich wertschätzt für meine Leistung.
Durch die ambulante Arbeit kann man sich den Arbeitstag komplett frei einteilen. Es liegt an der eigenen Fähigkeit Zeiten, Wege und Nachbereitungen gut zu planen. Wenn man das gut kann und auch die Vorschläge anderer Kolleg*innen berücksichtigt oder auch die Hilfestellung der Vorgesetzten beherzigt, hat man genügend Zeit für die Familie, sich selbst oder auch anderen Terminen.
Wenn ich merke, dass mir im fachlichen Bereich etwas fehlt, dann kann ich mir verschiedenen Weiterbildungen raussuchen und mit meinen Vorgesetzten besprechen. Ja es dauert manchmal bis eine Entscheidung getroffen wird, aber die will ja auch gut durchdacht sein - Stichwort: Vertretungen in der Arbeit, Zeitaufwand, Organisation
Das gute Geld, natürlich kann man davon nie genug haben. Und ja es gibt mit Sicherheit Träger, die mehr Geld zahlen. Aber wenn ich mir die ganzen Bedingungen betrachte, ist es eine faire an einen Tarifvertrag angelehnte Bezahlung.
Das Unternehmen legt sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit. Nicht nur, dass mehr und mehr E-Autos angeschafft werden, auch ist die Leitung bemüht die Einsatzgebiete der Mitarbeitenden im Auge zu behalten, um unnötige Fahrwege zu vermeiden.
Das Kollegium steht sich manchmal selbst im Weg. Von "geht mich nichts an" bis "mir doch egal" oder "Super, lass es uns machen" ist alles dabei. Das Problem an ambulanten Arbeiten ist die Entfernung zwischen den Büros und den komplett flexiblen und damit schwer planbaren Zeiten für Zusammenkünfte.
Ältere Mitarbeiter*innen werden im Unternehmen als Ressource verstanden und sind gute Ratgeber und manchmal auch Ruhepole gegenüber den Neuanfängern. Natürlich fällt es ihnen schwerer mit den digitalen Neuerungen des Unternehmens mitzukommen, aber sie bekommen jeder Unterstützung, die sie benötigen. Ich selbst habe mehreren mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Die Vorgesetzten wechselten in den letzten Jahren mehrfach, das ist richtig. Dennoch wird stets dafür gesorgt, dass Ansprechpartner existieren, die einem beim Arbeitsalltag zur Seite stehen. Die aktuellen CoBs (Teamleiter*innen) sind sehr kompetent, kommunikativ und engagiert. Sie helfen schnellstmöglich bei verschiedenen Problemen und unterstützen bei allen Problemlagen. Und sie bringen eine auch dazu seine eigene Komfortzone mal zu verlassen und sich zu entwickeln. Bei mir hat es auf jeden Fall geklappt.
Ich finde die Arbeitsbedingungen absolut toll. Freie Zeiteinteilung, Dienst Handy, Dienstwagen bei Bedarf, viele Kommunikationswege, schnelle Antworten. Unsere eigene KI-gestützte Dokumentationsplattform mit nicht unerheblicher Zeitersparnis und der Möglichkeit, wenn man im Formulieren nicht so gut ist, sich Vorschläge anzeigen zu lassen, wie man etwas, dass man mit eigenen Worten vielleicht missverständlich geschrieben hat, besser dokumentieren kann. Oder wenn Sätze so verschachtelt sind, wie meine :)
Im Unternehmen wird sehr viel kommuniziert, von Mails, über Messenger Dienste, über Dienstberatungen, Supervisionen und Gespräche in den Bubbles (Teams). Man erreicht immer jemanden. Und man bekommt immer, manchmal auch mit einer Verzögerung von 1 Stunde eine kompetente Antwort und Hilfestellung.
Ich persönlich habe zu keinem Zeitpunkt festgestellt, dass irgendein Geschlecht bevorzugt oder ausgegrenzt wird. Im Unternehmen sind nach meiner Kenntnis eine gute Mischung aus Männern und Frauen. Momentan ist das Verhältnis in der Leitungsebene bei 5:2 für die Frauen.
Durch unser Bubble-System kann man immer mit neuen Ideen kommen und wenn eine Idee vielversprechend ist, wird eine Bubble (Kleinst-Team) eröffnet und man kann sich ausprobieren. Man wird auch entsprechend seiner Interessen in andere Verwendungszwecke mit einbezogen. So zum Beispiel in die Technik-Support-Abteilung.
Telefonische Erreichbarkeit
Zu viele Vorgesetzte, die ständig wechseln; auch die gesamte Fluktuation der Arbeitnehmer ist hoch; zu starke Flexibilität der Arbeitszeiten, sodass man nach einem langen Arbeitstag auch noch nach 21 Uhr kontaktiert wird; zusätzliche Aufgaben und Pflichtveranstaltungen, obwohl die Woche bereits gefüllt ist; gespielte Empathie; kein Mitspracherecht bei Projekten trotz Eigenengagement; Drohungen bei Nichterfüllen von zusätzlichen Aufgaben über die Wochenstunden und dem
Arbeitsprofil hinaus; vorher wird versprochen, dass Fahrzeiten Arbeitszeiten sind, doch am Ende werden die Fahrzeiten als Freizeit gezählt; im Vorstellungsgespräch wird einem Honig um den Bart geschmiert und sie wollen einen unbedingt einstellen- doch später wird man ignoriert oder wie ein Fußabtreter behandelt
Weniger leere Versprechen und Lügen bei den Vorstellungsgesprächen
Es wird für Parkflächen für die Dienstfahrzeuge gesorgt.
Vorne weg wäre es sehr ratsam zu den Vorstellungsgesprächen potentieller neuer Arbeitnehmer zu erscheinen. Wenn man einlädt und selbst nicht erscheint wirkt es sehr unseriös. Elternzeit ist rechtlich erlaubt und sollte auch seitens des Arbeitgebers akzeptiert werden.
Dienstfahrzeuge sind ja toll, sofern die Tankkosten auch übernommen werden. Insgesamt werden Versprechungen gemacht und nicht gehalten.
Niemand der Mitarbeiter ging gerne ins Haupthaus, um zu arbeiten oder sich Aufträge abzuholen, weil die Atmosphäre dort toxisch und nahezu feindselig war.
Durch die immense Fluktuation der Belegschaft ist das Image der gemeinnützigen Gesellschaft bei den Arbeitnehmern schlecht. Oft arbeitet der Recruiter, der dich anwirbt sechs Monate später nicht mehr an ort und Stelle.
Kollegen, die jüngere Kinder haben sind nicht gern gesehen. Kollegen, die Familien gründen und Nachwuchs planen werden diskreditiert seitens der Geschäftsführung.
Mit Weiterbildung wird explizit geworden, jedoch finden diese selten statt, aufgrund von schlechter Organisation der Verantwortlichen. Meine Weiterbildung bestand aus mehreren Modulen. Ich musste die Weiterbildung abbrechen, weil der Arbeitgeber die Fristen der Kostendeckung bei den Lehrinstituten nicht beachtet hat.
Sozialpädagogische Familienhilfe und Einzelfallhilfe mit sieben Jahren Berufserfahrung im Jahr 2024.
3.200€ Brutto bei 39h/ Woche.
Altersvorsorge kann man abschließen.
Umweltbewusstsein wird mit E Autos als Dienstwagen abgedeckt jedoch bleiben die Mitarbeiter meistens auf ihre Kosten sitzen.
Da der Träger ambulante Hilfe anbietet sehen sich die Kollegen nur selten, jedoch bestand zumindest eine Art Austausch in Tür und Angel Gesprächen.
Ältere Kollegen wurden ausgeschlossen, weil sie sich um ihre Gesundheit gekümmert haben. Wer einige Wochen ausfiel wurde versetzt.
Selten habe ich so verständnisloses Verhalten im Umgang mit älteren Kollegen sowie jungen Familien gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind regelrecht. Sie entsprechen nicht immer dem Qualitätsmanagement des Hauses aber die Arbeitsmaterialien sind meistens brauchbar.
Wenn man selbst sehr kommunikativ ist bekommt man schon irgendwie Informationen heraus. Andernfalls wird man abgespeist.
Frauen werden Männern gegenüber bevorzugt.
Die Arbeit dort bringt interessante Aufgaben mit sich und sie ist alles in allem vielfältig.
Das jede*r Einzelne gesehen wird und jede*r bekommt seine/ihre Chance.
Beim ambulanten Arbeiten ist Kommunikation eine ständige Herausforderung.