252 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre in der Einrichtung ist super. Wir haben einen tollen Zusammenhalt. Impuls nimmt unsere Anliegen ernst. Ich fühle mich unglaublich wohl und komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. So ein tolles Team findet man nur selten!
Freundlich und kollegial
Ausgeglichen
Sehr gut,
Entspannt
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Wie schon in der Überschrift geschrieben!
Der Fisch fängt vom Kopf her das stinken an.
Wenn man als Leitung es "schafft" in noch nicht einmal 12 Monaten, mittlerweile 12 Arbeitskräfte in die Kündigung zu treiben, dann sollte man doch mal über das eigene Tun und Handeln nachdenken und reflektieren.
Die aktuelle Leitung in Waldbronn ist schlichtweg nicht geeignet als personalverantwortliche Vorgesetzte zu handeln. Hier müsste von der Zentrale in Kassel umgehend eingeschritten werden und ein Wechsel durchgeführt werden.
Leider aktuell gar nichts mehr.
Wie mit den Veränderungen und Stimmen der Mitarbeiter umgegangen wird.
Die Mitarbeiter auch hören und sehen , nicht nur an Clustermanager verweisen.
Die Leitung kommt mit ihrem Handeln durch.
Ein " Umschwung" durch neue Leitungen bedeutet nicht, dass 10 Mitarbeiter innerhalb eines halben Jahres kündigen, mental am Ende sind, ausgegrenzt und gefühlt raus geschmissen und verurteilt werden, weil sie an ihre eigene Gesundheit denken und daher " krank" sind.
Zuletzt leider sehr sehr angespannt
Leider seit einem Jahr total zerstört.
Leider kaum mehr möglich gewesen durch ständige Rufbereitschaft, ständige Gespräche und Maßregelungen im Büro.
Das Verhältnis ist leider immer schwieriger geworden, da die Mitarbeiter gegenseitig aufgehetzt wurden. Die letzten Jahre war der Zusammenhalt immer da und stand ganz weit oben.
Von Leitungsseite keinerlei Wertschätzung oder Akzeptanz. Egal ob der eigenen Meinungen oder Ansichten oder der Persönlichkeit.
Impuls unternimmt nichts. Es war über Wochen bekannt, dass Mitarbeiter die bald ein Jahrzehnt dort arbeiten, fast raus geekelt werden und keinerlei respektvoller Umgang herrscht. Es wurde konkret bei Impuls angesprochen aber bis heute passiert überhaupt nichts. Wenn man hier Bewertungen abgibt, wird alles als großes Missverständnis betitelt.
Mental eine absolute Katastrophe.
Das Kinderhaus war immer ein Ort an dem man wachsen konnte. Leider geht das jetzt nicht mehr.
Leider von oben herab. Die Leitung lässt Meinungen nicht gelten, hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf und leider findet kaum Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Impuls statt obwohl der Kontakt Seitens der Mitarbeiter aufgenommen wurde und Hilfe eingefordert wurde.
Leider nichts mehr
Das er nicht familienfreundlich ist, und ein arbeiten am Vormittag nicht möglich ist, obwohl man kleine Kinder zuhause hat
Das Unternehmen sollte es möglich machen Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Rauer Ton seitens der Vorgesetzten
Leider von 100 auf 0, ist der Ruf erst ruiniert...
Interessante Fortbildungen werden angeboten
Jahrelange Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Eigene Interessen stehen im Vordergrund
Aktuell leider gar nichts.
War vor einem Jahr noch anders.
Mittlerweile fast alles. Man bekommt das Gefühl, dass man als Mitarbeiter egal ist. Es interessiert niemanden wie es einem geht. Die überaus starke Fluktuation der Angestellten wird nicht ernst genommen.
Mitarbeiter mit ihren Anliegen ernst nehmen. Die Sicht der Mitarbeiter sehen. Zuhören bei Beschwerden und darauf eingehen.
Keiner kommt noch gerne Arbeiten. Bauchschmerzen wenn man nur daran denkt, wieder dorthin zu müssen.
Ständige Vorwürfe und Kritik an der Arbeit und Haltung ganz ohne Grund.
Der Schein muss auf biegen und brechen erhalten werden. Was hinter den Kulissen läuft ist unterirdisch...wenn selbst die Kinder darunter leiden, weiß man schon, um was es dem Unternehmen tatsächlich geht...
Abschalten ist unmöglich. Man wird auf dem Weg in den Feierabend noch zu Gesprächen am nächsten Tag aufgefordert ohne den Anlass zu erfahren. Man wird während Krankheitstagen oder im Urlaub kontaktiert. Es wird erwartet von 7-17 Uhr verfügbar zu sein. Bei privaten Terminen wird darauf hingewiesen, dass es nicht in Ordnung ist, wenn etwas von der Arbeit ansteht.
Nichts besonderes
Einst ein tolles Team. Mittlerweile kaum noch einer übrig. Man wir systematisch gegeneinander ausgespielt. Kollegen werden bestraft, wenn man sich mit den "falschen" Kollegen versteht.
Katastrophe. Manipulativ. Machtausübung. Spielt Mitarbeiter gegeneinander aus. Ausgrenzung bestimmter Mitarbeiter. Ständige Kritik. Selbst nicht kritikfähig. Psychisch unter Druck setzen. Ungerechtes behandeln. Bevorzugung und Unterdrückung bestimmter Mitarbeiter. Keine Unterstützung. Abwertende Kommentare Kollegen gegenüber. Ständiger Hinweis darauf, dass man unter ihr steht. Öffentlich schlechtes reden.
Kommunikation von oben herab. Ständiger Hinweis auf Schweigepflicht (fast schon als Drohung). Man traut sich nicht mehr etwas zu sagen, aus Angst vor Konsequenzen
Belastung wird nicht gerecht aufgeteilt.
Leider nicht so gut, wie nach außen kommuniziert
leider nichtsmehr
Das man ausschließlich hinter der Leitung steht, Massenhaft Kündigungen in kauf genommen werden.
Schlecht, man kommt mit ungutem Gefühl zur Arbeit, was an dem Tag wieder ist, ob man zum Gespräch muss oder nicht, schlaflose Nächte, sehr große psychische Belastung. Nur durch sehr wenige Kolleginen ist der Tag überhaupt zu überstehen.
Sehr schlecht, die Eltern sind sehr unzufrieden, und merken das da einiges im argen ist. Ständiger Personalmangel/wechsel. Es war mal eine tolle Einrichtung, leider in kürzester Zeit kaputt gemacht. Die Geschäftsleitung interessiert es nicht trotz Bemühungen um Gespräche und bitten um " Hilfe" von Kolleginnen.
Es wird auf die Clustermanagerin verwießen und das das ja Missverständnisse sind und man die klären kann...
wird versucht, scheitert jedoch oft
Das war einmal, vor dieser Leitung. Mittlerweile hat die Leitung ihre eigene Bubble, die Kolleginnen die ja und Amen sagen, sich alles gefallen lassen, spitzeln die anderen aus, es werden auch Unwahrheiten der Leitung erzählt, sodass diejenige wieder zum "Gespräch" antreten muss. Man braucht sich auch nicht rechtfertigen, da nur den anderen bzw. der Bubble geglaubt wird. Man kann fast keinem mehr trauen, jeder schaut das er nicht als nächster auf der Abschussliste steht.
Diktatorisch, leider kann man dazu nichts anderes sagen.
Ich habe schon viele Leitungen erlebt, aber sowas, das übertrifft wirklich alles.
Unterirdisch, psychischer Druck, kaum noch Personal vorhanden. Diejenigen die alles "auffangen" werden auch noch rausgemobbt. Keine Kürzung der Öffnungszeiten, der Laden muss offen bleiben, egal wie. Das Geld muss fließen. Mitarbeiter werden "verheizt".
Schlecht
Gehalt ok, Benefits auch
Gibt es nicht, nur die wo "spuren" dürfen machen was Sie wollen. Es wird ganz klar mit zweierlei Maß gemessen.
Den großen Parkplatz
Unterschiedliche Behandlung von Personal
In Gesprächen den Mitarbeiter*innen zuhören und nicht sofort auf Angriff gehen,wenn etwas konstruktiv kritisiert wird. Unangemessener,scharfer Ton seitens der Leitung
Trotz augenscheinlichen Veränderung bleibt die Personalführung kontrollierend. Es herrscht ein Klima aus Angst und Druck. Oberflächlich werden "Teamevents" als das neue "wir wertschätzen euch" verkauft,leider ändert sich nichts an den schlechten Arbeitsbedingungen und dem grundsätzlichen Problem der ständigen Beobachtung der Mitarbeiter*innen und der hohen Personalfluktuation. Hierachie soll flacher werden, ist aber immer noch stark spürbar.Empathie wird von der Chefetage sehr offensichtlich nur vorgespielt,während hinterm Rücken gelästert wird. Mitarbeiter*innen werden vorgeführt,entweder ganz offen in Sitzungen oder als "schlechtes Vorbild" für andere Mitarbeiter*innen genommen.
Dies lässt sich nicht durch Sonderzahlungen ausgleichen,da die neuen Mitarbeiter*innen es im Schnitt nicht länger als ein Jahr dort aushalten.
Es wird zur Zeit viel Werbung gemacht,da es hier schwer ist,gutes Personal zu halten
Wird als "flexibel" verkauft,Dienste müssen oft spontan und ohne vorheriges Fragen übernommen werden.Dienstpläne werden wochenweise erstellt,was die persönliche Planung sehr erschwert.Jeden Tag arbeitet man zu einer anderen Uhrzeit,es gibt keine Regelmäßigkeit.
Lange Arbeitszeiten bis 18 Uhr.
Hohe Arbeitsbelastung.Kontrolle wird durch Abteilungsleitung ausgeübt, die sich sehr in das Gruppengeschehen einmischt und wenig freie Arbeit/Entscheidungen zulässt.
Es darf nicht zu lange Zusammengestanden werden.Hier kann es sein,dass man fotografiert wird,um es den Chefs zu zeigen.
Junges Team,da dieses leichter zu lenken ist
Es herrscht ein 2 Klassensystem.Solange mit dem Strom geschwommen wird,ist alles in Ordnung.Sobald kritisch nachgefragt wird,oder Änderungen vorgeschlagen werden,passiert es oft,das diese (guten) Kolleg*innen plötzlich verschwinden und gekündigt werden.
Freie Meinungsäußerung wird nur akzeptiert,wenn es die Meinung der Chefetage wiederspiegelt. Es wird mit "Angst machen" gearbeitet,damit sich bloß niemand traut, anders zu denken und dies auch zu äußern.
Ständige Fluktuation. Hohe psychische und physische Belastung
Schwierig,da sehr großes Haus
Geld allein macht nicht glücklich,wenn das Arbeitsklima so belastend ist
Männer klar im Vorteil
Inzwischen nichts mehr.
So ziemlich alles.
Beschwerden von Arbeitnehmern bezüglich dem Leitungsteam ernst nehmen und nicht erst warten, bis fast das ganze Team kündigt.
Bis vor einem Jahr war das ein toller Arbeitsplatz, wo man als Mitarbeiterin immer gerne gekommen ist.
Dann gab es im Spätjahr leider einen Leitungswechsel und die Atmosphäre im Haus wurde mit jedem Monat schlechter.
Inzwischen aus meiner Sicht sehr schlecht.
Privatleben spielt eigentlich keine Rolle mehr.
Der Betrieb muss laufen, der Schein gewart werden.
Nicht selten mussten junge Kolleginnen Doppelschichten arbeiten, um Personalausfall zu kompensieren. Die haben sich nicht getraut "NEIN" zu sagen.
Das Angebot an Fobis ist aus Kostengründen beschränkt.
Bevorzugt wurde der eigene Anbieter. Die Fobis waren so lala.
Bezahlung war gut, Sozialleistungen OK.
Wir haben uns einige Jahre bemüht, nachhaltiger zu werden.
Der Zusammenhalt war mal super, würde aber systematisch von der Leitung zerstört.
Misstrauen und Unsichheit herrschen inzwischen vor.
Die wenigen ältern Kolleginnen, die da mal gearbeitet haben, sind schnell wieder gegangen.
Absolut katastrophal!
Das ist noch nicht mal einen Stern wert.
Selten einen so manipulativen und beängstigenden Menschen kennen gelernt.
Da frag ich mich auch nimmer, wie sie den Job bekommen hat.
Schlecht.
Zu wenig Personal, das aufgrund des Verhaltens der Leitung zügig immer weniger wurde.
Es findet so gut wie keine Kommunikation zwischen Leitung und Team statt.
Es werden über die Kita App Nachrichten/Infos ans Team geschickt. Ebenso Arbeitsanweisungen, die das Personal durchzuführen hat.
Eine eigene Meinung ist nicht erwünscht.
Gut behandelt werden die Kolleginnen, die sich ruhig verhalten und mitlaufen.
Für alle anderen gab es keine "Gleichberechtigung".
So verdient kununu Geld.