3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn die Geschäftsleitung Sie sympathisch findet, werden Sie sehr gut behandelt, selbst wenn Sie schlechtere Leistungen als Ihre Kollegen erbringen. Die Aufgaben, die in diesem Unternehmen ausgeführt werden, sind ziemlich einfach, so dass es leicht ist, in diese Arbeit einzusteigen. Es ist nicht komplizierter als der Verkauf von Orangensaft in einem Lebensmittelmarkt. Das Management ist nicht sehr intelligent, deshalb kann man sich viel überlegener und kompetenter fühlen. Das kann deinem Ego einen guten Schub geben, und wenn du lange hier arbeitest, wirst du das auch brauchen. Mit der Zeit werden Sie eine dickere Haut bekommen und lernen, mit Stress umzugehen. Manchmal ist das Management sehr witzig, ein Direktor hält sich selbst für einen Gandhi und man kann sich immer darüber amüsieren, wie er die ganze Zeit Dinge schreibt.
Das fehlende Verantwortungsbewusstsein, die toxische Führung, das Fehlen von Empathie und die Bereitschaft, Mitarbeitende zu schikanieren und zu manipulieren, sind schwerwiegende Mängel. Zudem ist die Unterstützung für unethische Praktiken äußerst bedenklich und schadet sowohl dem Ruf des Unternehmens als auch den Mitarbeitenden. Im Internet findet sich ein Artikel mit dem Titel „DRPR rügt Online Marketing Agentur ImpulsQ“, für den das Unternehmen erfolgreich im SEO rangiert. Alles, was dort steht, ist meiner Meinung nach richtig.
Der Arbeitgeber sollte dringend eine transparente, respektvolle Unternehmenskultur etablieren, inklusive einer funktionierenden HR-Abteilung. Es ist wichtig, Konflikte offen anzusprechen und eine Feedback-Kultur zu fördern. Zudem sollten Mitarbeitende fair entlohnt werden, Überstunden angemessen vergütet und die Arbeitszeiten reduziert werden, um Burnout zu vermeiden. Eine klare Trennung zwischen ethisch vertretbaren und fragwürdigen Geschäftspraktiken ist notwendig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit wiederherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre bei impulsQ scheint extrem giftig und stressig zu sein. Das Verhalten des Managements, insbesondere des Geschäftsführers, führt zu einem feindseligen und unsicheren Umfeld, in dem Demütigungen und emotionales Leid an der Tagesordnung sind. Eine solche Atmosphäre ist dem Wohlbefinden der Mitarbeiter abträglich und fördert keine produktive Zusammenarbeit.
Das Unternehmensimage ist stark beschädigt. Aufgrund von schwarzer PR, negativen Berichten und offener Kritik der Mitarbeiter leidet das Ansehen erheblich. Das Unternehmen scheint eher mit fragwürdigen Praktiken, rechtlichen Grauzonen und ethisch bedenklichem Verhalten in Verbindung gebracht zu werden, was das öffentliche Bild stark beeinträchtigt.
Die Arbeitszeiten, die durch Überstunden und den Druck, ständig mehr leisten zu müssen, geprägt sind, lassen auf eine sehr schlechte Work-Life-Balance schließen. Die unzureichende Kompensation der Überstunden und das ständige Gefühl, immer mehr leisten zu müssen, verschlechtern das persönliche Gleichgewicht erheblich.
Karriere und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind offensichtlich eingeschränkt. Mitarbeiter werden häufig entlassen oder degradiert, ohne angemessene Unterstützung. Die Unternehmenskultur fördert nicht die Weiterentwicklung, sondern eher eine Atmosphäre der Angst und des Kontrollverlusts. Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum erwähnt.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind ungerecht und unzureichend. Zumindest ist das die Meinung vieler aktueller und ehemaliger Mitarbeiter. Die Mitarbeiter werden oft geduldet, wenn sie untereinander über ihre Gehälter sprechen. In diesen Gesprächen bringen sie oft ihre Unzufriedenheit mit den Gehältern zum Ausdruck. Die Entlohnung wird als undankbar empfunden, und es scheint keine transparente oder faire Vergütungsstruktur zu geben.
Das Unternehmen zeigt kaum ein wirkliches Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Die Behauptungen auf der Website zum Umweltschutz wirken überheblich, während in der Praxis kaum nachhaltige oder soziale Initiativen zu erkennen sind. Es gibt viele Unternehmen, die Greenwashing einsetzen, um ihre Arbeit sinnvoll erscheinen zu lassen.
Aufgrund des toxischen Umfelds und der ständigen Konflikte ist der Kollegenzusammenhalt vermutlich stark beeinträchtigt. Mitarbeitende werden eher gegeneinander ausgespielt oder fühlen sich isoliert, was die Zusammenarbeit erschwert und das Betriebsklima weiter verschlechtert.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint sehr problematisch zu sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist in diesem Fall äußerst problematisch. Es ist geprägt von Aggression, Respektlosigkeit, und mangelnder Empathie. Das Fehlen einer HR-Abteilung und der Umgang mit Konflikten tragen dazu bei, dass eine gesunde Führungskultur fehlt. Das Verhalten ist demotivierend und belastend für alle Mitarbeitenden.
Die Berichte weisen auf einen Mangel an Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens hin. Insbesondere Frauen, wie die Geschäftsführerin, zeigen toxisches Verhalten und behandeln die Mitarbeiter respektlos, was auf eine problematische Unternehmenskultur hindeutet. Einige Mitarbeiter werden ohne ersichtlichen Grund besser bezahlt als andere. Es mangelte stets an Struktur und Orientierung im Unternehmen. Mein Gehalt lag laut einem Vergleich auf Kununu deutlich unter dem Branchendurchschnitt für dieselbe Tätigkeit. Ich weiß nicht, wie ich es nennen soll.
Das oberste Ziel ist es, den Umsatz zu steigern, was auf Kosten von Umwelt und Ethik gehen kann.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offenbar sehr problematisch. Es gibt kaum offene, respektvolle Dialoge, sondern vielmehr Einschüchterung, Gaslighting und das Verhindern einer konstruktiven Konfliktlösung. Die Führungsebene hört kaum auf Feedback und reagiert wenig transparent, was das Vertrauen erheblich beeinträchtigt.
Die Führungskräfte des Unternehmens behandeln einige Mitarbeitende besser und andere mit gleicher Qualifikation deutlich schlechter. Einige der „schlechtesten Mitarbeiter“, die am wenigsten leisten und keine Berufserfahrung haben, werden bevorzugt behandelt und erhalten bessere Gehaltspakete, was auf einen Mangel an Leistungsprinzipien hindeutet. Amateure, die gerade die High School abgeschlossen haben, können bereits am ersten Tag CEO werden – das ist das Schönste an diesem Unternehmen. Der eklatante Ausschluss und die unfaire Behandlung bestimmter Mitarbeitender sowie toxische Verhaltensweisen von Managern untergraben die Grundsätze von Gleichheit und Fairness.
Aufgrund der beschriebenen Bedingungen und der Konzentration auf fragwürdige Tätigkeiten (z. B. SEO, Glücksspielwerbung) erscheinen die Aufgaben kaum motivierend oder sinnvoll. Stattdessen ist die Arbeit von Druck, Angst und toxischen Erwartungen geprägt.
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Die Arbeitsatmosphäre ist gut, ich komme mit allen sehr gut klar.
Defintiv gegeben bei den Benefits die hier geboten werden.
Es gibt hier definitiv Möglichkeiten sich kostenfrei weiterzubilden. Kenne ich so von keinem anderen Unternehmen.
Es sind alle relativ jung.
35 Stunden Woche bei Mitarbeitern, 40 Stunden bein Führungskräften. Mehr als fair!