25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Einige Punkte haben sich in den letzten Jahren für mich sichtbar verbessert. Dafür ein dickes Lob.
Das geht nicht gegen die Firma, sondern ist eine sehr persönliche Anmerkung: Manche Kolleg/innen scheinen in den vergangenen Jahren eine unverschämte Anspruchshaltung entwickelt zu haben; sie verstehen anscheinend nicht, dass eine Firma erst einmal Geld verdienen muss, bevor sie es ausgeben kann.
Liebe Chefs, bei allem Verständnis für die aktuellen Sorgen bei euch und einigen Mitarbeitern: ich finde, ihr leistet gute Arbeit, macht euch nicht verrückt und behaltet eure Ohren offen.
Einziger Punkt: ein bisschen mehr Mut bei der Entwicklung eigener Software-Tools fände ich angebracht.
Einfach nichts auszusetzen.
Ich hoffe, so gut wie es sein sollte.
Ist bei reisenden Beratern immer schwierig, aber die Firma unternimmt viele Anstrengungen, um es einem so angenehm wie möglich zu machen.
Man muss fragen und (berechtigt) fordern, aber das ist bei relativ kleinen Firmen auch richtig so.
Auf Wunsch auch in der deutschen GmbH Betriebsrente nach Schweizer Vorbild. Gehalt ist wirklich gut.
Viele kleine Projekte (z.B. Unterstützung von Kindergärten oder interne Mitmachaktionen zum Thema Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein); mehrere Mitarbeiter/innen, die sich um diesen Themenbereich kümmern und darin auch unterstützt werden.
Jede(r) hilft jeder/m, wenn man gefragt wird.
Bin selber ein alter Mann und kann mich über den Umgang überhaupt nicht beklagen.
Sie haben immer ein offenes Ohr, auch wenn sie natürlich nicht immer meiner Meinung sind. Anregungen und Fragen wurden bei mir bisher immer fair und sachlich aufgenommen.
Hängt bei Beratern immer vom Kunden ab, aber insgesamt gesehen sind wir vorbildlich.
Besser geht immer, aber ich persönlich finde, dass die Geschäftsleitung sich in den letzten Jahren hier massiv gebessert hat.
Ich sehe in der gesamten Gesellschaft viel Potenzial zur Verbesserung, aber im Rahmen der Möglichkeiten sehe ich bei uns auch wirklich viel umgesetzt. Hut ab.
Für mich perfekt; ich habe niemals die "durchschnittlichen" Aufgaben erhalten, sondern durfte mir immer die Zähne ausbeißen. Genau wie ich es liebe.
Alles.
nichts.
Im Moment nichts.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg/innen ist zum größten Teil super, unsere Chefs benehmen sich nicht wie Chefs.
Ich hoffe, so gut wie meines Erachtens verdient.
Das Berater-Leben bedeutet potenziell 45 Wochen Reisetätigkeit im Jahr. Seit Corona ist das aber sehr viel entspannter geworden. Auch bitten unsere Chefs unsere Kunden immer wieder, gerade bei den weiter entfernt wohnenden Mitarbeiter/innen möglichst viel Home-Office zuzulassen.
Wer fragt, wird gefördert. Auch hier ist noch Spielraum nach oben, wir haben da noch wenige feste Strukturen, also ist auch Eigeninitiative gefordert.
U.a. auf Wunsch betriebliche Altersvorsorge ähnlich dem Schweizer Modell, 13 Gehälter, Gewinnbeteiligung.
Viele kleine Projekte, so dass jede(r) sich nach seinen/ihren persönlichen Vorlieben beteiligen kann. Das geht von Energiesparwochen über vegetarische und vegane Ernährungsvorschläge und gemeinsame Mittagessen über E-Autos, Jobräder, BahnCard etc. bis zur Unterstützung von Kindergärten beim Aufbau eines eigenen Gartens. Finde ich vorbildlich.
Könnte für mich nicht besser sein.
Ich bin selber ein "alter Mann" und kann mich nicht berechtigt beklagen.
Nobody is perfect, aber (mit kleinen Ausnahmen) ich habe wirklich nichts zu bemängeln. Natürlich ist man nicht immer einer Meinung, aber für vernünftige Kritik und Vorschläge findet man immer ein offenes Ohr.
Es gibt reichlich Unterstützung z.B. fürs Home-Office. Diejenigen Kolleg/innen, die vor Ort oder im Firmen-Büro arbeiten, erhalten viel Unterstützung z.B. in Form von durch die Firma bezahlten Mittagessen, guter Hardware etc.
Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber wir alle (Mitarbeiter/innen wie Chefs) arbeiten daran, dass es noch besser wird. Schade nur, dass einige Kolleg/innen viel untereinander zu tratschen scheinen und unseren Chefs wenig Vertrauen entgegen bringen.
Bei uns zählt nach meiner Erfahrung Leistung und Leistungswille und sonst nichts.
Für mich perfekt. Ich liebe schwierige Aufgaben, und davon habe ich mehr als genug an der Backe.
Ich bin schon mehrere Jahre bei der in-factory mit an Bord und immer noch super zufrieden.
- interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit
- faire und persönliche Chefs
- gutes Team
- intern kann man viel mitwirken und mitgestalten, z.B. in den Bereichen Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung
- gutes Gehalt & viele Benefits
Für mich der perfekte Arbeitgeber!
Nichts.
Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen - das bringt (strukturelle) Herausforderungen mit sich, die wir noch nicht ganz gemeistert haben. Hieran wird aber kontinuierlich gearbeitet und dabei wird das ganze Team mitgenommen und gehört.
Workshops und Events bringen das Team zusammen. Regelmäßiges Feedback und Wertschätzung von Seiten der Chefs. Viele Benefits.
Sehr gut - flexible Arbeitszeiten, Remote-Arbeit, regelmäßige Familienevents, auch ein längerer Urlaub ist - natürlich nach Absprache - im Normalfall jederzeit möglich.
Ausbau interner Schulungen ist in Arbeit. Sinnvolle externe Schulungen/ Weiterbildungen/ Zertifikate sind problemlos möglich, man muss nur Eigeninitiative zeigen und fragen.
Tolle Aktionen im Bereich Nachhaltigkeit, JobRad, soziales Engagement, es wird gespendet etc. Es gibt auch regelmäßige Mitmach-Aktionen wie die Vegetarische Arbeitswoche oder die gemeinsame Teilnahme am J.P. Morgan Lauf.
Hat leider aufgrund von "Flurfunk" etwas nachgelassen, ist aber immer noch gut. Bei Fragen oder Problemen kann man auf jeden zugehen und bekommt die bestmögliche Unterstützung.
Fair, ehrlich, persönlich. Die Open-Door-Policy wird zu 100% gelebt, man kann jederzeit direkt auf die Chefs zugehen und wird gehört.
Benötigte Arbeitsmaterialien (Smartphone, Laptop, Headset etc.) werden gestellt.
Hohe Transparenz. Die Geschäftsleitung lädt das komplette Team regelmäßig zum Quartalsmeeting ein, bei dem der aktuelle Projektstatus, wichtige Themen und Pläne bekannt gegeben werden. Beim Q&A im Anschluss dürfen alle Fragen gestellt werden. Ähnliches Konzept bei den Workshops, die zwei Mal im Jahr stattfinden.
Interessante Aufgaben in den Projekten. Dazu verschiedene interne Projekte und Themenbereiche, bei denen man mitwirken kann, wenn man möchte. Neue Ideen werden positiv aufgenommen und bestmöglich unterstützt. Selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Arbeiten, kein Micromanagement.
Eigentlich alles.
Manche Punkte gehen mir nicht schnell genug. Aber das ist mein eigenes Problem, unsere Chefs tun schon, was sie können.
Potenzial gibt es immer, aber konkret fällt mir im Moment nichts ein.
Jede(r) ist für jede(n) da, die Atmosphäre ist voller Arbeit aber locker und spaßig.
Ich denke, wir werden von manchen potenziellen Kunden als "Implementierer" betrachtet statt als strategische Partner, aber das ist deren Problem, nicht unseres.
Für mich ok, ich bin ein Arbeitstier.
Freistellungen z.B. wegen Kinderzeit sind kein Thema. Geht alles.
Frage, so wird dir weitergeholfen.
Nix zu meckern.
Soziale Projekte werden gefördert.
Flapsige Sprüche überdecken nicht einmal im Ansatz den wirklich guten Zusammenhalt.
Flapsig sind wir alle, die Alten wie die Jungen. Passt.
Das Wort "Vorgesetzter" passt hier nicht. Das sind auch nur Kollegen, die ihre Arbeit machen, und das eben auch mit uns Beratern zusammen. Keinerlei Star-Allüren.
Für reisende Berater eigentlich optimal. Fürs Home-Office und auch für die Büros in Kundennähe wird alles angeschafft, was wir irgendwie begründen können.
Egal ob jung oder alt, ob Männlein oder Weiblein: völlig egal.
Könnte für mich nicht besser sein. Ich zerbreche mir gern den Kopf, und das habe ich.
Gehalt, Kollegen, Umgang untereinander, Dienstwagenregelung, Unterstützung fürs Home-Office, Spesenregelung, Aufgaben, Umgang mit Kunden und Mitarbeitern, zweimal jährlich technische Workshops, zweimal jährlich Familien-Events auf Kosten der Firma.
Nichts.
Fällt mir im Moment nichts ein.
Kollegen halten zusammen und helfen einander, wo es geht. Unsere Chefs geben sich wirklich viel Mühe, uns zu unterstützen, und arbeiten ebenso viel wie "wir".
Ich hoffe, so gut wie es die Firma meiner Meinung nach verdient.
Passt für mich derzeit perfekt; ich bin wegen Corona alle drei Wochen beim Kunden und ansonsten im Home-Office. Aber das hängt natürlich vom Kunden ab, und wir sind ein Beratungshaus, da ist Anwesenheit beim Kunden sehr oft notwendig.
Wer sich bemüht, bekommt auch Unterstützung.
Für mich super. Die Schweizer Kollegen haben die typische Schweizer Altersvorsorge, wir Deutschen haben eine zusätzliche Betriebsrente zu exzellenten Bedingungen. Sehr einfaches und transparentes Bonusmodell (für alle Mitarbeiter identisch).
Private E-Ladesäule installiert, um Nutzung von Mitfahrgelegenheiten wird explizit gebeten, etliche soziale Projekte werden unterstützt.
Könnte nicht besser sein.
Wir haben alles von 20 bis 77, Unterschiede im Umgang sehe ich keine.
Keiner spielt sich als "Boss" auf, wir reden auf Augenhöhe miteinander. Vorschläge werden wenn irgend möglich zeitnah umgesetzt oder zumindest zeitnah beantwortet.
Büroräume sind hell und freundlich und gut ausgestattet. Für die Umgebungen beim Kunden kann mein Arbeitgeber natürlich nichts, aber auch da wird versucht, den Kollegen vor Ort zu helfen so gut es geht (z.B. zusätzliche Monitore auf Firmenkosten).
Gelegentlich hätte ich gerne klareres und zeitnahes Feedback, und das betrifft Kollegen ebenso wie unsere Chefs. Aber Möglichkeiten zur Verbesserung gibt es immer.
Geschlecht ist egal, hier zählen Mitarbeit und soziales Verhalten (z.B. den Kollegen zu helfen).
Ich bin ohnehin Spezialist für "Sonderaufgaben" und habe das Glück, dass ich praktisch nur die Aufgaben erhalte, die andere nicht so sehr mögen. Für mich 100% perfekt.
Alles.
siehe Verbesserungsvorschlag: nehmt es nicht persönlich.
Nehmt es nicht persönlich, dass aus unserem Kreis so einige Anregungen kommen, die dann nicht weiter verfolgt werden. Die menschliche Bequemlichkeit macht auch vor uns Mitarbeitern nicht halt. ;-)
Immer flapsig, aber ebenso immer kollegial und fair.
Ich hoffe, so gut wie es die Firma meines Erachtens verdient.
Als Berater bist du halt oft sehr viel unterwegs. Aber das ist nichts für diese Firma spezifisches, das ist integraler Bestandteil dieses Berufsstandes. Das Management tut alles, um uns das Leben als reisende(r) Berater/in zu vereinfachen und so angenehm wie möglich zu gestalten.
Wer fragt, bekommt.
Einfach gut. Nach Wahl werden 12 oder 13 Gehälter ausgezahlt, plus (auf Wunsch) Altersvorsorge nach Schweizer Vorbild.
Die Initiativen der Geschäftsleitung (E-Autos als Dienst-KfZ, BahnCard etc.) gehen in die richtige Richtung. Leben müssen wir Mitarbeiter all das, und da hakt es bei einigen immer noch (auch bei mir).
könnte ich mir kaum besser wünschen.
Jede(r) wird hier gleich unfein behandelt. :-)
Sie gerieren sich nicht als Vorgesetzte, sondern als Kollegen mit mehr Aufgaben.
Hart arbeiten, hart feiern. Unsere Manager sind sehr daran interessiert, uns das Leben möglichst angenehm zu gestalten.
Besser geht immer, aber das Management arbeitet ernsthaft daran.
Frauen, traut euch! Wir brauchen mehr vernünftige Menschen in dieser Branche, nicht nur Spezis wie mich!
Ich habe mehr als genug Aufgaben, bei denen ich mir den Kopf zerbrechen muss, für mich ist das so perfekt.
Gehalt, Auto, Zusammenarbeit, Workshops, Konferenzen.
Eigentlich nichts. Wenn man etwas möchte und proaktiv fragt, bekommt er alles, was er will, auch Schulungen usw. wenn es mit Projekt passt.
Viele Prozesse umstrukturieren bzw. automatisch machen. Urlaubsplanung, Einarbeiten von Neuen, Weiterbildung usw... generell mehr Infos an Mitarbeiter geben. In letzter Zeit ist etwas besser geworden, aber es muss noch viel gemacht werden.
Mehr Infos darüber geben
Hängt vom Kunden ab
Mehr Mitarbeitergespräche 1:1 wären sinnvoll, passiert aber sehr selten
Vom Projekt abhängig
vieles im Zeichen des "move to the cloud"
Hier wird gerade sehr viel auf den Weg gebracht.
Steht im Fokus
Der Alltag hängt vom jeweiligen Projekt/Kunden ab, aber firmenintern stimmt die Atmosphäre auf jeden Fall. Es herrscht ein guter Umgang zwischen Geschäftsleitung und Kollegen und jeder kann sich mit Vorschlägen einbringen. Mitarbeiter-Benefits sind überdurchschnittlich.
Förderung von E-Mobilität, Aufrufe zu Fahrgemeinschaften, Weihnachtgeschenke mit sozialem Impact. An der allgemeinen Awareness wird noch gearbeitet.
Keine transparenten Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Alle sind Consultants: Junior, Consultant, Senior. Das sorgt auf der einen Seite für flache Hierarchien, was sehr gut ist. Andererseits wird nicht wirklich kommuniziert, wann/wie man welche "Stufe" erreicht oder welche Perspektiven man hat.
Home-Office Einrichtung wurde bezuschusst, Laptop und Handy werden gestellt. Arbeitsbedingungen beim Kunden sind vom Projekt abhängig, stimmen aber auch in der Regel.
Man arbeitet daran, transparente Regeln und Prozesse zu etablieren.
Das Startgehalt ist eher unter dem Branchendurchschnitt, aber mit den Zusatzleistungen gleicht es sich an.
So verdient kununu Geld.