12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt fürs Leben: Hohe Eigenverantwortung und echtes „Schwimmenlernen“, was enorm beim Aufbau von Soft Skills und für die spätere Karriere (oder Selbstständigkeit) hilft.
Starkes Wir-Gefühl: Ein toller Teamgeist, wie gesagt, vergleichbar mit einer guten Sportmannschaft.
Praxisnah & wertvoll: Man nimmt extrem viele praktische Fertigkeiten mit, die man später tatsächlich im Berufsleben anwenden kann , auch wenn einem das zunächst gar nicht auffällt ;-). Aber Leute, so ist doch das gesamte Leben: Man lebt es vorwärts, aber versteht es oft erst rückwärts.
Damals hätte ich mir oft mehr Eigeninitiative von den Geschäftsführern gewünscht. Wenn man seine Ausbildung startet, geht man natürlich mit der Erwartung hinein, permanent an die Hand genommen zu werden, jeden Tag aktiv Know-how vermittelt zu bekommen und eine lückenlose Anleitung zu erhalten. Manchmal ging man im Alltag etwas unter und das saugt ziemlich an der Motivation.
Heute, aus der Perspektive als Geschäftsführer meines eigenen Unternehmens, sehe ich das völlig anders und weiß, wie intensiv und anstrengend es ist, Mitarbeiter*innen einzuarbeiten und ihnen Skills zu vermitteln. Vor allem, wenn man parallel als Kapitän das Schiff steuern und den Laden am Laufen halten muss: Steuern, Umsatzverantwortung, Marketingstrategien, Mitarbeitergespräche, Neukundengewinnung, Cashflow-Management, Lieferantenverhandlungen, rechtliche Themen, IT-Infrastruktur, Prozessoptimierung und operative Krisenbewältigung fordern einen im Unternehmeralltag extrem.
Mir ist klar geworden: Es lag auch an mir. Als Azubi ist es nicht nur dein Recht, sondern fast schon deine Pflicht, deinen Ausbildern gehörig „auf den Keks zu gehen“ und Input einzufordern. Damals war ich dafür leider noch zu jung und zu ängstlich. Heute würde ich mir den Ausbilder oder Chef direkt greifen und sagen: „Lass uns eine Vertriebstour machen, nimm mich mit, ich will von dir lernen!“ Wer bei In-Spirit aktiv an die Tür klopft und Dinge einfordert, geht definitiv nicht unter. Es liegt wie immer im Leben an einem selbst, was man aus der Zeit macht ;)
Ein strukturierter, digitalisierter Onboarding-Prozess für neue Azubis und Mitarbeitende wäre ein toller Hebel. Heutzutage gibt es ja viele Möglichkeiten, den Einstieg über Checklisten, Videos oder standardisierte Leitfäden so zu gestalten, dass man von Tag 1 an eine klare Orientierung hat und Wissen systematisch vermittelt wird.
Allerdings muss man dazu sagen: Meine Ausbildung bei IN-Spirit ist mittlerweile über 15 Jahre her! In der Zwischenzeit hat sich das Unternehmen enorm weiterentwickelt, sodass IN-Spirit heute mit Sicherheit schon ein starkes Onboarding-System auf die Beine gestellt hat, damit neue Azubis und Mitarbeitende noch schneller das "Schwimmen" lernen und direkt ihr „inSpirit-Seepferdchen“ machen können .
Sympathisch. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, da man als enges Team zusammenarbeitet.
Wer sich durchbeißt und an seinen Soft Skills arbeiten will, legt hier ein extrem solides Fundament für die gesamte spätere Karriere, egal ob als Angestellter bei IN-Spirit oder für eine spätere Selbstständigkeit.
Geregelt und im Rahmen dessen, was man in einem aktiven Vertriebs- und Handelsumfeld erwartet.
Branchenüblich und angemessen. Wer hier seine Ausbildung anfängt, macht das ohnehin nicht wegen des schnellen Geldes, sondern wegen der Lernkurve.
Sie werfen einen auch mal ins kalte Wasser, aber genau so lernt man schwimmen. Man wird hier gefordert und bekommt nicht alles auf dem Silbertablett serviert. Im Nachhinein bin ich sehr dankbar dafür, da diese Eigenverantwortung mir heute in meiner Selbstständigkeit enorm hilft.
Der Spaß kommt defensiv nicht zu kurz. Wir haben Hand in Hand gearbeitet, das Gefühl war vergleichbar mit einer guten Sportmannschaft.
Klar gibt es auch mal stupide Aufgaben, wie z.B. Marketingpakete zu packen. Aber auch das gehört zum Business dazu. Genau diese Abläufe erstelle und nutze ich heute in meinem eigenen Unternehmen. Man nimmt eine Menge praktischer Fertigkeiten für die spätere berufliche Laufbahn mit.
Sehr abwechslungsreich. Von operativen Lager- und Versandaufgaben bis hin zu kaufmännischen Prozessen im Groß- und Außenhandel bekommt man einen umfassenden Einblick in alle Bereiche des Spirituosenvertriebs.
Umgang auf Augenhöhe. Da es sich um ein kleineres Team handelt, zählt jeder Einzelne und der Zusammenhalt ist entsprechend stark.
Das sollte nach den Beschreibungen deutlich geworden sein. ;-)
Dazu fällt mir absolut nichts ein.
Mit der Zeit wurden Ideen nach und nach umgesetzt, das zeigt ja man ist stets gewillt sich zu optimieren. Daher kann ich nur sagen, macht weiter so.
Die Stimmung im Team habe ich als sehr positiv in Erinnerung. Natürlich ist nicht an jedem Tag Sonnenschein, aber auch das gehört mal dazu.
Mit dem gelernten Handwerkszeug im Gepäck, hat man alles was man braucht, um sicher Fuß zu fassen.
Leider wird man hier nicht übernommen, aber das wird zu Beginn offen und ehrlich kommuniziert.
Freitags wird nur ein halber Tag gearbeitet, dass macht den Wochenabschluss sehr angenehm.
Auch hier gilt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Natürlich darf man nicht erwarten wie ein Festangestellter mit 10 Jahren Berufserfahrung bezahlt zu werden. Die Bezahlung ist fair.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und sind auch bereit sich mit kritischen Angelegenheiten auseinander zu setzen.
Fragen, Probleme, Anregungen etc. Konnten beiderseits immer angesprochen und auf Augenhöhe geklärt werden.
Hierfür war ich immer dankbar und froh solche Ausbilder gehabt zu haben.
Spaß kommt in dieser Kirmesbude (liebevoll gemeint) nie zu kurz. Sei es ein Plausch beim Kaffee, den monatlichen Besprechungen oder auch die Qualitätskontrolle neuer Produkte sowie den unvergesslichen Team events.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Natürlich gibt es Tätigkeit die man evtl. eher gerne meiden würde, aber auch diese gehören zur Ausbildung dazu. Nur wenn man alles gemacht hat, kann man später sein Spezialgebiet finden.
Hier ist man wirklich mittendrin statt nur dabei. Man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen und ist für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts zuständig.
Zu den Tätigkeiten zählen: Kundenpflegen, Akquise, Versand, Lagerprüfung und Bestandspflege, Retourenabwicklung, Pakete paken, Warenannahme, Messe und Event Vorbereitungen, sowie Außendienstfahrten und vieles mehr.
Der Fokus liegt trotz der vielen Tätigkeiten auf den Vertrieb. Somit ist mit die wichtigste Aufgabe die Kundenpflege und Neugewinnung. Klingt monoton? Ja das kann es teilweise sein und ist dennoch gerade zur Hauptsaison unendlich spannend. Es fordert und fördert das Feingefühl für "was braucht der Kunde" "wie organisiere ich am besten die nächsten Abläufe" etc.
Respekt bekommt man nirgends geschenkt, man verdient ihn sich mit der Zeit. Man wird hier offen und herzlich empfangen, was man daraus macht, liegt an jedem selbst.
Da alle nur Menschen sind, sind manchmal Reibungen unvermeidlich und genau hier kristallisiert sich der Charakter heraus. Ich kann nur für mich sagen, dass nicht nur meine zwei Chefs sondern jeder Mitarbeiter meinen höchsten Respekt genießt. Daher komme ich auch noch nach meiner Ausbildung gerne auf einen Kaffee vorbei.
Ich blicke auf zwölf großartige Jahre bei der Inspirit GmbH in Hövelhof zurück und bin wirklich dankbar für diese Zeit. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen gefühlt. Das Team war immer freundlich, hilfsbereit und der Zusammenhalt war wirklich außergewöhnlich.
Meine Arbeit war unglaublich vielseitig: Ich war auf Messen, habe Buchhaltung gemacht, Vertrieb, im Lager Pakete gepackt, Kunden besucht und Waren ausgeliefert. Besonders hervorheben möchte ich, wie sehr die Vorgesetzten immer gesprächsbereit und freundlich waren. Sie hatten stets ein offenes Ohr, waren kompromissbereit und haben meine persönlichen Wünsche, sei es bei Arbeitszeiten oder anderen Anliegen, immer berücksichtigt. Auch die Förderung von Azubis war großartig. Inspirit hat mir sowohl beruflich als auch persönlich unglaublich viel gegeben. Ich kann das Unternehmen von Herzen weiterempfehlen!
Während meiner Ausbildung habe ich besonders geschätzt, dass die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen hatten. Man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht.
Sehr positiv sind auch die guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer motiviert ist und gute Arbeit leistet, wird gesehen und entsprechend belohnt.
In der Ausbildung konnte ich vor allem im Vertrieb sehr viel lernen und früh Verantwortung übernehmen. Besonders spannend waren die vielen Außendienstreisen durch ganz Deutschland. Dadurch bekommt man Einblicke in verschiedene Regionen und sammelt wertvolle praktische Erfahrungen.
Ein weiteres Highlight sind die vielen Veranstaltungen und Termine mit Gastronomen und Veranstaltern. Man lernt viele Menschen persönlich kennen und der Arbeitsalltag bleibt dadurch abwechslungsreich und alles andere als monoton.
Und nicht zuletzt: Die Weihnachtsfeiern sind wirklich legendär und zeigen, dass auch der Teamzusammenhalt im Unternehmen großgeschrieben wird.
Vom ersten Gespräch bis zum letzten Arbeitstag habe ich mich immer wohl gefühlt und konnte sehr vieles für meinen weiteren Weg mitnehmen. Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte.
Kleine familiäre Atmosphäre, enorme Abwechslung und vielseitige Tätigkeiten.
Natürlich kann es auf einer Messe auch mal länger werden, jedoch sind die Geschäftsführer hier sehr drauf bedacht, dass man seine Ausgleichszeiten nimmt.
Meine Ausbilder waren immer super freundlich und kompetent. Gerade dadurch, dass jeder sein eigenen Bereich hatte, kann man hier super viel lernen.
Selbst wenn In-Spirit nicht die größte Firma ist, lernt man hier enorm viel. Von normalen Aufgaben wie die Lagerhaltung, Vertrieb, Messen und Bürotätigkeiten sind die Aufgaben hier sehr vielfältig.
Spaß bei der Arbeit und das Verhältnis der Kollegen untereinander
Nette und verständnisvolle Chefs
Die Atmosphäre war kumpelhaft, aber trotzdem professionell
Vertriebsgeprägt mit Einblicken in andere Bereiche
Stets transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Praxisnahe Ausbildung mit Einblicken in viele Bereiche wie Vertrieb, Kundenkontakt, Lager und Messen. Verantwortung wurde früh übertragen, Übernahme nach der Ausbildung war möglich.
In arbeitsintensiven Phasen, insbesondere bei Messen, ist der Arbeitsaufwand höher.
Teilweise wäre eine bessere Planbarkeit der Arbeitszeiten wünschenswert.
Familiär und direkt. Kurze Wege und offene Kommunikation.
Übernahme nach der Ausbildung war möglich und wurde umgesetzt. Mein späterer Weggang erfolgte aufgrund eines Studiums.
In arbeitsintensiven Phasen höher, insbesondere bei Messen/Events. Dafür sammelt man früh wertvolle Praxiserfahrung.
Angemessen und pünktlich gezahlt.
Ansprechbar und engagiert.
Der Spaßfaktor ergibt sich vor allem durch Abwechslung und Verantwortung. Besonders Außentermine und Messen waren interessant. Zudem gibt es spannende Mitarbeiterevents.
Vielfältige Aufgaben im Vertrieb, Kundenkontakt, Lager, Organisation und auf Messen. Man wurde aktiv eingebunden und nicht nur eingesetzt.
Hohe Abwechslung durch unterschiedliche Tätigkeitsbereiche und Einsätze.
Respektvoller Umgang im Team. Als Azubi wurde man ernst genommen und integriert.
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Ohne zu lügen, muss ich sagen, dass dies die schlimmste Arbeitszeit meines Lebens war: und ich habe im Jobcenter als Sachbearbeitung gearbeitet! Die Klientel dort kann man sich vorstellen. Wir hatten dort einen Warnknopf für Amokläufer. Trotzdem die reinste Karibikkreufahrt im Vergleich zu dieser Ausbildung!
Rückblickend betrachtet wäre ich lieber noch ein Jahr arbeitslos gewesen oder hätte irgendetwas anderes gemacht und hätte im nächsten Jahr eine andere Stelle gesucht.
Versucht doch bitte ein Ausbildungsunternehmen zu sein, dass auch wirklich allumfassend und zu gleichen Teilen und nach Lehrplan ausbildet und nicht nur eines das günstige Knechte sucht.
Keine Chance auf Übernahme oder Verkürzung der Ausbildung, selbst wenn mündlich in Aussicht gestellt. Man will seinen 3-Jahres Knecht auch volle 3 Jahre behalten. Grade im 3. Jahr ist der fast ausgelernte Azubi ja am meisten wert.
Überstunden, Überstunden, Überstunden... unbezahlt
Am besten hätte man selbst noch Geld für diese tolle Ausbildung zahlen sollen.
Zu Weihnachten gab es für die Chefs doppelt Gehalt (das monatliche Chefgehalt war für diesen kleinen Betrieb dem eines guten mittelständischen Betriebs sehr ähnlich) für Azubis gab es 30€ vom Kiosk nebenan.
... haben den Begriff "Ausbildungsrahmenplan" noch nie gehört.
1)Kaltaquise ohne genügend Einweisung: hauptsache Masse abtelefonieren um irgendjemanden zu finden der sich erbarmt einen Karton Ware abzukaufen.
2) Lieferscheine und Rechnungen erstellen , vielleicht mal ne Rechnungen buchen
3) Dies ist der Hauptbestandteil der Ausbildung: Laufbursche, Pakete packen, Lagerarbeit, Pakete packen, Müll entsorgen, das Auto der Chefs ein und ausräumen, achja Pakete packen
4) als günstiger Knecht auf Lebensmittelmessen gehen: morgens um 4 los in eine andere Stadt, abends ins schlechte Hotelbett fallen um morgens um 8 wieder zur Messe zu düsen - solange bis das Wochenende vorbei ist und man endlich von Sonntag auf Montag- Nacht wieder zu Hause ist. Und als Ausgleich muss man dann netterweise am nächsten Tag nach der Schule nicht wieder zur Arbeit fahren. Großzügigkeit und Rechtssinn hat einen Namen.
Dies war kein Einzelfall.
Damit sind alle Inhalte der Ausbildung auch schon genannt.
Es wird immer gesagt: "Wir sind hier total locker"
Jo stimmt! Wenn es darum geht etwa Messezeiten zu bezahlen, wird der Spruch auch liebend gerne verwendet um Zahlungen/Reisekosten/Freizeitausgleich an die Azubis zu verweigern.
Kommt aber bloß niemals zu spät. Da hört das Lockere dann ganz schnell auf.
Nach der Ausbilsung wurden grundsätzlich alle Azubis entlassen.
1 Stunde Zwangsmittagspause um den Geschäftsführern eine schöne lange Mittagspause zu ermöglichen. Für Ortsfremde sehr nervig.
Den gesetzlichen Mindestvorgaben entsprechend.
Wenn man Lust hat, unentgeltlich auf Messen geschickt zu werden, fühlt man sich hier wohl. Geht dann mitten in der Nacht los und endet wieder pünktlich zum regulären Arbeitsbeginn am Montag.
Monotone Arbeiten.
Als Azubi ist man metaphorisch der Dreck unterm Fingernagel.
So verdient kununu Geld.