9 Mitarbeiter:innen, die bei In-Spirit eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten.
Erfolgreicher Start ins Berufsleben
5,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann zum Groß- und Außenhandelsmanagement im Bereich Administration / Verwaltung in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das sollte nach den Beschreibungen deutlich geworden sein. ;-)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dazu fällt mir absolut nichts ein.
Verbesserungsvorschläge
Mit der Zeit wurden Ideen nach und nach umgesetzt, das zeigt ja man ist stets gewillt sich zu optimieren. Daher kann ich nur sagen, macht weiter so.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Team habe ich als sehr positiv in Erinnerung. Natürlich ist nicht an jedem Tag Sonnenschein, aber auch das gehört mal dazu.
Karrierechancen
Mit dem gelernten Handwerkszeug im Gepäck, hat man alles was man braucht, um sicher Fuß zu fassen. Leider wird man hier nicht übernommen, aber das wird zu Beginn offen und ehrlich kommuniziert.
Arbeitszeiten
Freitags wird nur ein halber Tag gearbeitet, dass macht den Wochenabschluss sehr angenehm.
Ausbildungsvergütung
Auch hier gilt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Natürlich darf man nicht erwarten wie ein Festangestellter mit 10 Jahren Berufserfahrung bezahlt zu werden. Die Bezahlung ist fair.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und sind auch bereit sich mit kritischen Angelegenheiten auseinander zu setzen.
Fragen, Probleme, Anregungen etc. Konnten beiderseits immer angesprochen und auf Augenhöhe geklärt werden.
Hierfür war ich immer dankbar und froh solche Ausbilder gehabt zu haben.
Spaßfaktor
Spaß kommt in dieser Kirmesbude (liebevoll gemeint) nie zu kurz. Sei es ein Plausch beim Kaffee, den monatlichen Besprechungen oder auch die Qualitätskontrolle neuer Produkte sowie den unvergesslichen Team events.
Aufgaben/Tätigkeiten
Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Natürlich gibt es Tätigkeit die man evtl. eher gerne meiden würde, aber auch diese gehören zur Ausbildung dazu. Nur wenn man alles gemacht hat, kann man später sein Spezialgebiet finden. Hier ist man wirklich mittendrin statt nur dabei. Man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen und ist für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts zuständig.
Zu den Tätigkeiten zählen: Kundenpflegen, Akquise, Versand, Lagerprüfung und Bestandspflege, Retourenabwicklung, Pakete paken, Warenannahme, Messe und Event Vorbereitungen, sowie Außendienstfahrten und vieles mehr.
Variation
Der Fokus liegt trotz der vielen Tätigkeiten auf den Vertrieb. Somit ist mit die wichtigste Aufgabe die Kundenpflege und Neugewinnung. Klingt monoton? Ja das kann es teilweise sein und ist dennoch gerade zur Hauptsaison unendlich spannend. Es fordert und fördert das Feingefühl für "was braucht der Kunde" "wie organisiere ich am besten die nächsten Abläufe" etc.
Respekt
Respekt bekommt man nirgends geschenkt, man verdient ihn sich mit der Zeit. Man wird hier offen und herzlich empfangen, was man daraus macht, liegt an jedem selbst. Da alle nur Menschen sind, sind manchmal Reibungen unvermeidlich und genau hier kristallisiert sich der Charakter heraus. Ich kann nur für mich sagen, dass nicht nur meine zwei Chefs sondern jeder Mitarbeiter meinen höchsten Respekt genießt. Daher komme ich auch noch nach meiner Ausbildung gerne auf einen Kaffee vorbei.
Ex-Auszubildende:rHat 2005 eine Ausbildung zum/zur Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Während meiner Ausbildung habe ich besonders geschätzt, dass die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen hatten. Man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht.
Sehr positiv sind auch die guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer motiviert ist und gute Arbeit leistet, wird gesehen und entsprechend belohnt.
In der Ausbildung konnte ich vor allem im Vertrieb sehr viel lernen und früh Verantwortung übernehmen. Besonders spannend waren die vielen Außendienstreisen durch ganz Deutschland. Dadurch bekommt man Einblicke in verschiedene Regionen und sammelt wertvolle praktische Erfahrungen.
Ein weiteres Highlight sind die vielen Veranstaltungen und Termine mit Gastronomen und Veranstaltern. Man lernt viele Menschen persönlich kennen und der Arbeitsalltag bleibt dadurch abwechslungsreich und alles andere als monoton.
Und nicht zuletzt: Die Weihnachtsfeiern sind wirklich legendär und zeigen, dass auch der Teamzusammenhalt im Unternehmen großgeschrieben wird.
Ex-Auszubildende:rHat 2019 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann Groß-und Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vom ersten Gespräch bis zum letzten Arbeitstag habe ich mich immer wohl gefühlt und konnte sehr vieles für meinen weiteren Weg mitnehmen. Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte.
Kleine Firma mit großen Vorteilen für die Ausbildung
4,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Groß-& Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kleine familiäre Atmosphäre, enorme Abwechslung und vielseitige Tätigkeiten.
Arbeitszeiten
Natürlich kann es auf einer Messe auch mal länger werden, jedoch sind die Geschäftsführer hier sehr drauf bedacht, dass man seine Ausgleichszeiten nimmt.
Die Ausbilder
Meine Ausbilder waren immer super freundlich und kompetent. Gerade dadurch, dass jeder sein eigenen Bereich hatte, kann man hier super viel lernen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Selbst wenn In-Spirit nicht die größte Firma ist, lernt man hier enorm viel. Von normalen Aufgaben wie die Lagerhaltung, Vertrieb, Messen und Bürotätigkeiten sind die Aufgaben hier sehr vielfältig.
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Groß und Außenhandelskaufmann in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Praxisnahe Ausbildung mit Einblicken in viele Bereiche wie Vertrieb, Kundenkontakt, Lager und Messen. Verantwortung wurde früh übertragen, Übernahme nach der Ausbildung war möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In arbeitsintensiven Phasen, insbesondere bei Messen, ist der Arbeitsaufwand höher.
Verbesserungsvorschläge
Teilweise wäre eine bessere Planbarkeit der Arbeitszeiten wünschenswert.
Arbeitsatmosphäre
Familiär und direkt. Kurze Wege und offene Kommunikation.
Karrierechancen
Übernahme nach der Ausbildung war möglich und wurde umgesetzt. Mein späterer Weggang erfolgte aufgrund eines Studiums.
Arbeitszeiten
In arbeitsintensiven Phasen höher, insbesondere bei Messen/Events. Dafür sammelt man früh wertvolle Praxiserfahrung.
Ausbildungsvergütung
Angemessen und pünktlich gezahlt.
Die Ausbilder
Ansprechbar und engagiert.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ergibt sich vor allem durch Abwechslung und Verantwortung. Besonders Außentermine und Messen waren interessant. Zudem gibt es spannende Mitarbeiterevents.
Aufgaben/Tätigkeiten
Vielfältige Aufgaben im Vertrieb, Kundenkontakt, Lager, Organisation und auf Messen. Man wurde aktiv eingebunden und nicht nur eingesetzt.
Variation
Hohe Abwechslung durch unterschiedliche Tätigkeitsbereiche und Einsätze.
Respekt
Respektvoller Umgang im Team. Als Azubi wurde man ernst genommen und integriert.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann Groß- und Außenhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hövelhof abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ohne zu lügen, muss ich sagen, dass dies die schlimmste Arbeitszeit meines Lebens war: und ich habe im Jobcenter als Sachbearbeitung gearbeitet! Die Klientel dort kann man sich vorstellen. Wir hatten dort einen Warnknopf für Amokläufer. Trotzdem die reinste Karibikkreufahrt im Vergleich zu dieser Ausbildung!
Rückblickend betrachtet wäre ich lieber noch ein Jahr arbeitslos gewesen oder hätte irgendetwas anderes gemacht und hätte im nächsten Jahr eine andere Stelle gesucht.
Verbesserungsvorschläge
Versucht doch bitte ein Ausbildungsunternehmen zu sein, dass auch wirklich allumfassend und zu gleichen Teilen und nach Lehrplan ausbildet und nicht nur eines das günstige Knechte sucht.
Karrierechancen
Keine Chance auf Übernahme oder Verkürzung der Ausbildung, selbst wenn mündlich in Aussicht gestellt. Man will seinen 3-Jahres Knecht auch volle 3 Jahre behalten. Grade im 3. Jahr ist der fast ausgelernte Azubi ja am meisten wert.
Am besten hätte man selbst noch Geld für diese tolle Ausbildung zahlen sollen. Zu Weihnachten gab es für die Chefs doppelt Gehalt (das monatliche Chefgehalt war für diesen kleinen Betrieb dem eines guten mittelständischen Betriebs sehr ähnlich) für Azubis gab es 30€ vom Kiosk nebenan.
Die Ausbilder
... haben den Begriff "Ausbildungsrahmenplan" noch nie gehört.
Aufgaben/Tätigkeiten
1)Kaltaquise ohne genügend Einweisung: hauptsache Masse abtelefonieren um irgendjemanden zu finden der sich erbarmt einen Karton Ware abzukaufen. 2) Lieferscheine und Rechnungen erstellen , vielleicht mal ne Rechnungen buchen 3) Dies ist der Hauptbestandteil der Ausbildung: Laufbursche, Pakete packen, Lagerarbeit, Pakete packen, Müll entsorgen, das Auto der Chefs ein und ausräumen, achja Pakete packen 4) als günstiger Knecht auf Lebensmittelmessen gehen: morgens um 4 los in eine andere Stadt, abends ins schlechte Hotelbett fallen um morgens um 8 wieder zur Messe zu düsen - solange bis das Wochenende vorbei ist und man endlich von Sonntag auf Montag- Nacht wieder zu Hause ist. Und als Ausgleich muss man dann netterweise am nächsten Tag nach der Schule nicht wieder zur Arbeit fahren. Großzügigkeit und Rechtssinn hat einen Namen. Dies war kein Einzelfall.
Damit sind alle Inhalte der Ausbildung auch schon genannt.
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Groß und Außenhandel im Bereich Administration / Verwaltung in Hövelhof abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Es wird immer gesagt: "Wir sind hier total locker" Jo stimmt! Wenn es darum geht etwa Messezeiten zu bezahlen, wird der Spruch auch liebend gerne verwendet um Zahlungen/Reisekosten/Freizeitausgleich an die Azubis zu verweigern. Kommt aber bloß niemals zu spät. Da hört das Lockere dann ganz schnell auf.
Karrierechancen
Nach der Ausbilsung wurden grundsätzlich alle Azubis entlassen.
Arbeitszeiten
1 Stunde Zwangsmittagspause um den Geschäftsführern eine schöne lange Mittagspause zu ermöglichen. Für Ortsfremde sehr nervig.
Ausbildungsvergütung
Den gesetzlichen Mindestvorgaben entsprechend.
Spaßfaktor
Wenn man Lust hat, unentgeltlich auf Messen geschickt zu werden, fühlt man sich hier wohl. Geht dann mitten in der Nacht los und endet wieder pünktlich zum regulären Arbeitsbeginn am Montag.
Aufgaben/Tätigkeiten
Monotone Arbeiten.
Respekt
Als Azubi ist man metaphorisch der Dreck unterm Fingernagel.
Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird In-Spirit durchschnittlich mit 4.1 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden In-Spirit als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Bei diesem Arbeitgeber gibt es keine Kategorie, die besser bewertet wurde als andere.
Bei diesem Arbeitgeber gibt es keine Kategorie, die schlechter bewertet wurde als andere.