122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut, so lange die Zahlen stimmen. Wehe, wenn nicht.
Katastrophal und es wird nichts dagegen unternommen
Homeoffice ist möglich, jedoch nicht bei allen Mitarbeitern gleich. Zudem werden Tage mit recht seltsamen Begründungen gekürzt. Kurzfristige Termine können wahrgenommen werden.
Kommt pünktlich, aber das war’s. Es fehlt eine klare Struktur. Auch hier gilt: wer brav ist, bekommt mehr. Azubis werden mit dem gleichen Gehalt übernommen, wie Mitarbeiter mit 10 und mehr Jahren Zugehörigkeit.
Nach Außen wird es werbewirksam verkauft, aber ein echtes Umdenken fehlt.
Miserabel. Der Druck der von ganz oben kommt wird ungefiltert weitergeleitet. Wer brav mitmacht wird bevorzugt, alle anderen sind nur austauschbare Nummern.
Nicht vorhanden
Zur Zeit leider gar nichts
Menschen werden wie Nummern behandelt, manche haben noch nie den Chef gesehen
Mehr Menschlichkeit
Zu Zeit schlecht
Viele gute Leute gehen, junge Kollegen bleiben auch nicht lange.
Homeoffice wurde gekürzt, mit fadenscheinigen Gründen
Überhaupt nicht, Bildungsurlaub kennt man hier nicht.
Am Englisch Unterricht kann man teilnehmen, wenn man Zeit hat, viele schaffen es aber nicht, wegen dem Arbeitsvolumen
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung, kein Urlaubs - bzw. Weihnachtsgeld.
Inflationsausgleich haben auch nicht alle bekommen, und wenn war er lächerlich
Nach Außen ja, aber nicht wirklich, viel unnützes Papier das gedruckt wird um es wieder zu entsorgen
Kommt auf die Abteilung an
Viele ältere Kollegen wurden entlassen
Herablassend und arrogant
Keine Fenster zum öffnen
Man wird vor Vollendete Tatsachen gestellt
Manche Kollegen haben besondere Rechte
Arbeitsabläufe sind immer gleich
Es ist klassische Logistik. Stress, Stress, Stress, Preisdruck, Schichtarbeit... Man kann sich nichts "schöneres" vorstellen ;)
Mehr Schein als Sein
Was ist das?
no way
Logistik-typisch niedrig und für das Arbeitsaufkommen deutlich zu gering.
nö
Ist Abteilungsabhänig. Kann cool sein, kann aber auch richtig Sch... sein.
Damals war ich jung.
Leider nicht effizient und zielführend. Teilweise wird einem ins Gesicht gelogen und die gewünschte Rückendeckung von Vorgesetzten ist meilenweit entfernt.
höhenverstellbarer Schreibtisch, Obst und Kaffee for free
Kommt auf die connection an, sonst erfährt man eigentlich nicht und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kommt auf die Nase an.
rechter Mausklick, Vorschlag, Entfernungssortierung, Beiladung
Sonst ist eigentlich jeder Tag gleich. Unter "interessant" stellt man sich etwas anderes vor.
Große Büros, nichts besonderes
Nach außen wirkt alles schön, wenn man länger hier ist, trügt der Schein.
Schichtarbeit und nur 2 Tage Home-Office, die genehmigt werden müssen
Nicht vorhanden
Kein Gehaltsplan ersichtlich, alles nach Nase. Versprochene Erhöhungen einfach nicht eingehalten
Alles papierlos, neue PCs
Das Einzige, worüber man sich nicht beklagen kann. Allerdings nur in der eigenen Filiale, fillial-übergreifend wird auch oft gegeneinander gearbeitet.
Als Mitarbeiter wird man immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Oft nicht mal direkt kommuniziert, sondern über Dritte.
Zu den ausländischen Filialen spürt man schon einen Unterschied
Abwechslungsreich ist es nicht. Wenn man einmal gut in seinem Aufgabengebiet ist, wird man es auch nicht mehr los.
Das Team ist super. Nette Kollegen, jeder hilft jedem Prinzip greift intern definitiv.
Man findet sich im Team, bringt Leistung und dann kann man direkt kündigen, denn weiter kommt man hier nicht.
Soziale Gerechtigkeiten mal ernst nehmen und den Mitarbeitern gleichermaßen Anerkennung und Wertschätzung geben
Am besten alles machen, aber keine Anerkennung, Wertschätzung und kaum Lob
Stellenweise fragwürdig. Beispielsweise wird mit einem frischen Obstkorb geworben - ich habe mir sagen lassen, dass es diesen wohl schon seit Jahren nicht mehr gibt. Mehr Schein als Sein also.
Homeoffice gibt es, aber nur wenn man es genehmigt bekommt.
Nicht absehbar. Man wird eingelernt, dann muss Leistung gebracht werden und das war es dann mit der Karriere.
Sehr abhängig, wie gut man beim Vorgesetzten anerkannt ist.
Es gibt eigentlich keine Papierunterlagen, es läuft alles über den PC
Das Team ist unschlagbar, egal in welchem Standort. Zusammenhalt, Teamwork und Freundlichkeit wird in der "Nicht-Führungsebene" gelebt und man steht untereinander füreinander ein.
Team wird groß geschrieben, egal welches Alter, Herkunft...
Es wird klar differenziert und man weiß direkt, wer "gemocht", akzeptiert und gefördert wird. Wenn man dieses "Glück" nicht hat, hat man Pech.
Es wurde anscheinend einmal investiert und das war es dann. Gebäude ohne Fenster sind super.
Es wird viel beschlossen, das man dann erfährt, wenn man vor den vollendeten Tatsachen steht.
Es gibt deutliche Unterschiede von Vorgesetzten im Umgang mit Mitarbeiter*innen.
Gibt es viele und man sollte am besten alle beherrschen und anwenden können.
Das operative. Die Unternehmensphilosophie. Das gesamte Konzept vom Unternehmen.
Die Inkompetenz und die fehlende Führungsfachliche Eignung der Vorgesetzten.
Führungskräfte auf administrativer Ebene überdenken und Kompetenzen in Frage stellen. Leider herrscht hier eine ganz falsche Führungskultur welches stark den Grundsätzen des Unternehmens schaden.
Es fehlt die Motivation die man sich von Führungskräften wünscht. Kein Lob, viel Kritik!
Am besten sofort! Das stimmt soweit. Das Unternehmen und die Leistung dahinter ist super und noch sehr ausbaufähig.
Die Unternehmenskultur sagt was anderes als die Vorgesetzten. Überschrift passt auf den Punkt am ehesten.
Leider ist es nicht gern gesehen wenn man sich weiterentwickeln möchte und weitere Aufgaben haben möchte. Ich denke die Führungskräfte sitzen da auf heißer Kohle und bangen um ihre Position. Er/Sie/Es können es ja besser machen.
Als normaler Angestellter verdient man nicht besonders viel. Da wird leider am falschen Ende gespart.
Viel Geheimhaltung und Flüsterei. Machtkampf steht an der Tagesordnung und beleidigt sein ebenfalls.
Leider nicht effizient und Zielführend. Teilweise wird hier einem ins Gesicht gelogen und die gewünschte Rückendeckung von Vorgesetzten ist meilenweit entfernt.
Neues modernes Bürogebäude. Leider wurden die Fenster so eingebaut, dass nichtmal die Möglichkeit besteht diese zu öffnen. Alle Büros mit Klimaanlagen ausgestattet. Nicht besonders Gesundheitsfördernd.
Alles ersichtlich aufgrund von guter Arbeit in der IT!
Es warten viele interessante Aufgaben auf einen. Leider wird hier aber die Eigeninitiative bei Ideen zur Umsetzung nicht geschätzt und oftmals nicht akzeptiert.
Es ist ein Geben und Nehmen. Wer Für das Team da ist, für den ist auch das Team da.
Zwischen Team und Teamführer fehlt manchmal die Kommunikation
Höhenverstellbare Tische
Gehalt kam pünktlich
Parkplatz
Gelegentlich Homeoffice (wenn auch ungerne bewilligt und mit regelmäßiger Überwachung vom Vorgesetzten)
Wochenenddienst (Sonntag) wird gut bezahlt
Leistung des Firmennamens wird nicht erbracht, durch mangelnde Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiter. Niemand ist gewillt hier mehr als nötig zu leisten.
Ansonsten siehe Punkte oben.
Hier müssen alle Strukturen überarbeitet werden.
Führungskräfte brauchen dringend Führungsqualitäten und Kompetenzen
Fortbildungen bieten
Mitarbeiter müssen wertgeschätzt werden
Offene Kommunikation in allen Bereichen
Überwachung der Arbeit, kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Meldet man sich krank, wird einem im Nachhinein vorgeworfen, das man gar nicht krank war und alle anderen mehr arbeiten mussten.
Im Homeoffice (welches nur sehr ungerne genehmigt wurde) kamen ständig Kontrollanrufe.
Hier wird man für gute Arbeit weder gelobt, noch wertgeschätzt.
Da es hier Großraumbüros gibt, hat man kaum Ruhe zum arbeiten.
Es gibt Kaffee und Wasser, sonst leider nichts (auch wenn es in der Stellenbeachreibung steht oder in Gesprächen versprochen wird)
Hier sind Inkompetenz und Egoismus an der Tagesordnung.
Jeder redet schlecht über jeden und vor allem über die Firma. Kaum jemand geht gerne in Geschäft.
Kommt auf die NL an
In der Regel gibt es Frühschicht und Spätschicht. Hier gibt es aber dann noch Sonderregelungen für Leute die weiter weg wohnen oder Kinder haben. Diese MA bekommen dann Sonderschichten, die restlichen MA müssen das machen, was übrig bleibt. Einen Tag im Monat gibt es noch einen Wochenenddienst.
Länger bleiben wird vorausgesetzt, aber bloß nicht zu viele Überstunden sammeln. Urlaubstage sind knapp über gesetzlicher Vorschrift.
Man kann weder Karriere machen, noch bekommt man Weiterbildungen. Diese werden zwar versprochen, aber nicht eingehalten. Aufstiegschancen sind gleich null. Hier wird auch nicht in den MA investiert oder nach dessen Interessen und Fähigkeiten gefragt.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Bei der Erhöhung wurde aber nur nach Sympathie und nicht nach Leistung bewertet.
Seit Corona gibt es weder Urlaubs-/ noch Weihnachtsgeld. Andere Prämien sind auch nicht vorhanden, zb Vermögenswirksame Leistung, auch wenn damit geworben wird.
Es wurde weitergehend papierlos gearbeitet. Laut dem internen Newsletter hat die Firma Bäume gepflanzt und diverse Projekte unterstützt, als Mitarbeiter hat man davon aber nichts mitbekommen.
Fast nicht vorhanden. Jeder schaut nur, das er selbst gut da steht und für sich das Beste rausholt.
Gibt es fast nicht, da wenige MA länger als 5 Jahre aushalten ( abgesehen von der Vorgesetztenetage). Es herrscht ein ständiger Wechsel vom Personal.
Geht nicht schlechter. Man ist 'nur' ein Mitarbeiter. Mein persönlicher Lieblingssatz im Mitarbeitergespräch: Hauptsache wir schreiben schwarze Zahlen, egal ob es den MA unter der Umständen gut geht oder nicht.
Der Vorgesetzte hat seine Lieblinge und das merkt man auch bei jeder Entscheidung. Sei es die Schichtenregelung, Gehalt, Weitergeben von Infos, die Höflichkeit im Umgang miteinander oder Besetzung einer neuen Stelle.
Bei Krankmeldungen wurde man gefragt was man hat und es wurde einem direkt ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Vereinbarungen und Rückmeldungen werden vom Vorgesetzten nicht eingehalten / gegeben.
Oft bekam man pampige Antworten vom Vorgesetzten. Auf Bitte um ein Gespräch hieß es, er habe keine Zeit für sowas.
Fast tägliche schlechte Laune wurde auch direkt an den Mitarbeitern ausgelassen.
Die Tische waren höhenverstellbar. Ansonsten ein System das ständig abstürzt, veraltetes Equipment ( Maus, Tastatur, Telefon, Headset...). Zwar gab es einen Laptop, dieser war aber kaum arbeitstauglich, da der Bildschirm viel zu klein war und die Leistung für die tägliche Arbeit nicht ausreichend war.
Das Großraumbüro war viel zu hellhörig und laut
Nicht vorhanden. Man erfährt Neuigkeiten und Arbeitsanweisungen per Flurfunk oder um drei Ecken, selbst wenn es um die eigene Person geht. Sachliche Kritik des Vorgesetzen gibt es nicht, hier wird auf Lästereien und Getratsche gehört. Die eigene Meinung oder Ansicht/Tatsache zählt nicht.
Hier wird nur nach persönlicher Sympathie des Vorgesetzten entschieden. Ob man gut arbeitet ist definitiv zweitrangig.
Wertschätzung oder gar Lob gibt es hier definitiv nicht.
Nicht vorhanden. Tag ein Tag aus die gleiche Arbeit. Versprochene Schulung bekommt man nicht oder muss sich selbst darum kümmern, das Kollegen einem was beibringen.
Das man hier auch sehr flexibel arbeiten kann.
Innerhalb der Abteilung top, Zwischen den Niederlassungen wird jedoch ein rauer Ton gefahren
Nicht vorhanden. Es gibt jede mögliche Schicht und keine Gleitzeit. Home-Office wird nur sehr ungern und kaum eingeräumt.
Aufstiegsmöglichkeiten stark begrenzt (wenn sogar nicht vorhanden)
Keine Unterstützung bei Weiterbildungen außerhalb des Unternehmens.
Logistik-typisch niedrig und für das Arbeitsaufkommen deutlich zu gering.
Logistik eben. Hier etwas für das Klima zu tun ist schwierig, jedoch wird meines Wissens auch im Rahmen seiner Möglichkeiten kaum etwas getan.
Top! Kann man nicht anders sagen.
Je nach Vorgesetzten anders. Pauschal kann man das nicht sagen, jedoch muss man es eher negativ auszulegen.
Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und höhen-verstellbaren Tischen ausreichend ausgestattet. Das Arbeitsprogramm jedoch ist unglaublich langsam und stürzt regelmäßig ab.
Kommunikation ist schleppend und meist langwierig bei bestimmten Dingen. Aber auch hier:
Innerhalb der Niederlassung gut, zwischen den NL sehr schlecht
Aufgaben sind sehr einseitig und eher lästig als interessant.
So verdient kununu Geld.