122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Software, sehr Kundenorientiert
Wie oben genannt bei den einzelnen Bewertungen
Faire Gehälter. Einhaltung Arbeitszeiten und Pausenzeiten. Überwachung der Mitarbeiter dringend abstellen
Einige Kollegen (in einer Abteilung) halten zusammen. Dennoch eine sehr große Grüppchenbildung. Jede Abteilung denkt sie wäre etwas besseres. Letztendlich funktioniert alles nur durch Zusammenspiel.
Mehr Schein als sein, zumindest für die Angestellten
Schichten, Samstag, Sonntag (teilweise 10-12 Stunden)... mehr muss man nicht dazu sagen
Weiterbildung intern doch recht gut. Aufstiegschancen schwierig. Wenn dann mit Wechsel in die Zentrale nach Hannover
Es kommt auf die Abteilung an. Abteilungen unter einander sticheln sich eher gegenseitig aus.
Man hat selten ältere, da die Fluktuationen sehr sehr hoch ist
Teamleiter sind Ja-Sager und waren selten kompetent. Aufstellen von Schichtplan, Urlaubsplan nicht fair verteilt.
Die Schreibtische war super, mind. 2 Bildschirme, super Moderne Software. Die Arbeitszeiten, Pausenzeiten etc. sind lt dem Zeiterfassungssystem immer in Ordnung gewesen. Aber auch nur da
Kommunikation von Teamleitern/GF unterirdisch.
Bewachung der Mitarbeiter am Telefon/PC, Grenzwertig das Auswertungen von z.b. verpassten Anrufen, „durchklingen“ etc. vor allem Mitarbeitern auch ausgewertet werden. Selbst in stressigsten Zeiten, wurden Mitarbeiter angerufen und darauf hingewiesen das zu viel verpasste Anrufe etc. sind. Verbesserungsvorschläge wurden nie ernstgenommen wenn teilweise was umgesetzt wurde; dann wurde es als Erfindung hol ganz oben verkauft.
Rückblickend war das Gehalt ein Witz. Aber man muss anerkennen das es fast jährlich, wenn auch kleine, Gehaltserhöhungen gab. Anfangs noch mit Urlaub und Weihnachtsgeld. Auch wenn es offiziell nicht so genannt wurde.
Das Produkt ist an sich schon interessant, aber die Tätigkeit ist eigentlich immer gleichbleibend.
Modernes Umfeld
Sehr dominante Führung aus Hannover. Erfahrene Kollegen haben nach so manchem Anruf geheult.
Menschlichkeit zeigen, Kritik zulassen und weniger Schichten
Ständige Überwachung und Stress hoch 10 trifft es am besten. Wehe, man verpasst mal einen Anruf, das wird intern gespeichert und am Monatsende muss man sich rechtfertigen. Akkordarbeit ist keine Seltenheit, man hat an manchen Tagen nicht mal Zeit, um 2min auf die Toilette zu gehen.
Anscheinend gut, aber sicher nicht innerhalb der Firma.
Was ist das? Schichten am WE/Feiertag bis zu 2x pro Monat ist an der Tagesordnung, welchselnde Früh- und Spätschicht - selbst ohne Kinder hat man hier keinerlei Chance, Hobbys oder Terminen nachzugehen
Englischkurse gab es regelmäßig, aber aufsteigen war nicht möglich.
Anfangs gab es noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Allerdings nur, wenn man die darauffolgenden Monate auch in der Firma bleibt! Ansonsten gibt es Wasser und Obst.
Die Fahrer aus Osteuropa kurven monatelang entweder von einer NL zur anderen oder weite Strecken durch Europa. Sehen ihre Familien kaum noch und leben in ihren Fahrzeugen. Können so gut wie kein deutsch, manche wenigstens englisch.
Wenn nicht gerade gelästert wird, sind die Kollegen das einzige, was hier viele Mitarbeiter von einer Kündigung abhält.
Es gibt nur noch eine handvoll ältere Kollegen, alle anderen sind zwischen 20-30. Kein Wunder, den Stress hält keiner lange durch. Spätestens wenn Kinder da sind, dann will man sich das nicht mehr antun.
Die Führung in den Teams war gut, die der Niederlassungen teilweise unterirdisch. Hannover selbst herrscht mit Kasernenton und wer widerspricht, schaufelt sein eigenes Grab.
Schreibtische fürs Sitzen und Stehen, moderne PCs und Bildschirme, Headsets, eigene Software - an sich gut. Auch sind viele Filialen in Neubauten gezogen.
Flurfunk, Infos von anderen ehemaligen Kollegen und wenig von oben. Im Intranet werden nur positive Meldungen veröffentlicht
Es werden Männer bevorzugt, sowohl gehaltlich, als auch als Teamleiter.
Jeden Tag das Gleiche, bis die Augen vor dem Bildschirm tränen. Wenn man vorher gerne in der Freizeit mit Freunden telefoniert hat, tut es nach 6 Monaten in der Firma nicht mehr.
Obst
Tische
GF
HR
Führungsstile
Kommunikation der Leitungen
Die Führung einzelner Abteilungen und des ganzen Unternehmens muss sich modernisieren. Ich konnte in all den Jahren keine Entwicklung sehen. Generell wären hier evtl auch Weiterbildungen der HR denkbar. Es sollten einfach moderne Strukturen geschaffen werden und der Führungsstil angepasst werden. Aktuell ist man hier führungstechnisch noch im Ordovizium. Für den Mitarbeiter ist das sehr anstrengend.
Home Office sollte hier in Zukunft möglich gemacht werden.
sehr trist - man merkt schon an einigen Stellen, dass hier kaum jemand wirklich Lust hat bei inTime zu arbeiten.
Dies wird natürlich noch mit dem Verhalten der GF (schreit gern Leute an) und der HR (gegen, statt für den Mitarbeiter) verstärkt.
Hier blendet eine recht moderne Webseite und ein paar Social Media posts. Dies sollte man aber nicht unbedingt ernstnehmen.
Die Ausführung an dieser Stelle würde zu lange dauern.
Sozialbewusstsein sollte man nicht erwarten. Hier ist ein dickes Fell angesagt.
Nicht vorhanden
Kommt natürlich auf die Abteilung an
GF und HR sind gleichermaßen mit einem "mangelhaft" zu bewerten. Ich würde hier gern etwas positives schreiben, aber zum Schutz der Allgemeinheit muss man hier bei der Wahrheit bleiben. So wird im 21 Jahrhundert kein Unternehmen geführt.
Es gibts hochfahrbare Tische. Das wars dann aber.
Es wird wohl viel geredet, aber nie wirklich was gesagt. Im Kollegenkreis ist das etwas anders, da man sich zusammen durchkämpft, aber allgemein sehr schlecht.
Sehr weit unter dem Marktdurchschnittswert
Leider kann man auch an dieser Stelle nichts positives erwähnen.
Das ist selbstverständlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Es wird neuen MAs auf Messen vorgegaukelt, dass man sehr viel Wert auf Mitarbeiter legt. In wirklichkeit schliesst man willkürlich Standorte und der MA kann entweder umziehen oder er darf beim Amt vorstellig werden. Grenzwertig.
Es wird neuen MAs auf Messen vorgegaukelt, dass man sehr viel Wert auf Mitarbeiter legt. In wirklichkeit schliesst man willkürlich Standorte und der MA kann entweder umziehen oder er darf beim Amt vorstellig werden. Grenzwertig.
Das Gehalt bewegt sich eher am unteren Rand der Branche. Das viel zitierte Urlaubs oder Weihnachtsgeld wird trotz enormer Margen nicht audsgezahlt, wenn Kennzahlen des Investors nicht erreicht werden.
Ausserhalb der Zentrale bekommt man kaum mit, was gerade so aktuell ist.
Guter Einstieg ins Berufsleben
Obst und Wasser/Kaffee zur freien Verfügung inkl. Küchen.
Eigener Parkplatz.
Heuchlerei
Keine Kommunikation
Teamleitungen ein Witz
Wochenenddiensthäufigkeit entgegen der Aussagen zum Einstellungsgespräch
Schichtmodell
Undankbarkeit
Arbeitszeiten
Mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten. Gleichberechtigung einführen: z.B.: auch andere Niederlassungen könnten Spätschichten machen.
Mehr die Mitarbeiter einbeziehen(Kommunikation)
Lobsagungen nicht vorhanden. Man reißt sich großteils den ..... auf, aber das Gefühl, dass man wichtig ist oder Ähnliches wird nicht vermittelt.
Fairness auch eher Mangelware. Die, die viel richtig machen, dürfen als Belohnung die Arbeit der anderen mitmachen.
Vertrauen? Naja..
Absolute Katastrophe..
Durch regelmäßige Wochenend- und Feiertagsdienste, sowie das früh und Spätschicht Modell kaum noch ein Privatleben.
Keine Weiterbildungschancen es sei denn man ist so, wie die Firma einen haben möchte (Marionetten).
Nur deswegen hält man es durch. Großteils allerdings nur in der eigenen Niederlassungen. Teilweise ein gegeneinander arbeiten bzw oberflächliches Arbeiten der anderen Niederlassungen zum Nachteil der Spätschicht in der Hauptniederlassung.
Großes Manko: Quantität statt Qualität.
Kaum vorhanden daher kein Kommentar dazu
Meist ist man auf sich gestellt. Der Teamleiter steht nicht hinter seinem Team bzw. setzt sich nicht für Mitarbeiterinteressen ein. Sein größtes Interesse ist es, den kleinen Uhrzeiger auf der 4 zu sehen.
Bei Personalmangel keine Einsatzbereitschaft. Zur Not sitzt man eben auch mal alleine im Büro
Elekrisch-verstellbare Tische sind super.
Allerdings kann man keine Fenster öffnen.
Absprache ist ein Fremdwort. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Oder erfahren Brisantes über den Flurfunk, der wahrer und aufrichtiger ist als das, was der Vorgesetzte einem sagt. Teilweise werden Sachen auch einfach verschwiegen.
Einstieg gut. Aber Gehaltserhöhung muss erst, hinsichtlich der Bedeutung, im Duden nachgeschlagen werden. Außerdem wird einem erstmal ins fragwürdig ins Gesicht gegrinst und eine sehr niedrige Zahl als "enorme" Steigerung verkauft.
Wenn man nicht gefragt wird, ob man überhaupt das Geld wert ist, hat man Glück.
Pünktliche Überweisung.
Komplett unterschiedliche Behandlung. Oberste Etage sind Könige. Unterste Etage das Volk.
Anfangs macht es Spaß. Dann findet man sein Hauptaufgabengebiet und es wird ziemlich monoton.
- kostenloses Obst (1x die Woche)
- Zukunftsvisionen vorhanden
- zu hohe Erwartungshaltung an die Angestellten
- Arbeitszeiten
- die einzelnen Niederlassungen arbeiten eher für sich und teilweise stark gegeneinander
Sind nicht viele Punkte, jedoch sehr gravierend und nehmen die Lust und Freude an der Arbeit
- klar Kommunikation zwischen den Niederlassungen
- weniger Aufträge annehmen, da Auftragsvolumen teilweise utopisch hoch und nicht realisierbar
- Bezahlung erhöhen
- hohe Mitarbeiterfluktuation angehen
je nach Auftragslage - bei hoher Auftragslage steht jede/r unter Stress und es herrscht oftmals eine gereizte Stimmung
wenig positives vernommen
Schrecklich:
- Keine Möglichkeiten für Home Office
- Schichtpläne teilweise erst eine Woche im Vorlauf veröffentlich
- regelmäßige Wochenend- und Feiertagsarbeit
- bei hoher Auftragslage regelmäßig 9-10 Stunden Arbeit am Tag (teilweise 6 Tage die Woche)
Positiv:
- geleistete Überstunden wurden genau erfasst und man konnte die Stunden ''abfeiern'' - dadurch hatte man in ruhigeren Zeiten auch spontan zusätzliche freie Tage
Aufstiegschancen kaum vorhanden
für die erbrachte Arbeit (sowohl von der Leistung unter hohem Druck als auch von den Arbeitszeiten her) kam am Ende des Monats viel zu wenig Geld auf das Konto - aber immer pünktlich.
Den Zusammenhalt habe ich anfangs sehr gut aufgefasst, jedoch hat sich das Team stark geändert (freiwillige Kündigungen der Arbeitnehmer), dadurch ist auch der Zusammenhalt merklich gesunken.
Es gab kaum ältere Kollegen, hierbei ist mir kein respektloser Umgang o.ä. aufgefallen
- Kompetent und rücksichtsvoll
- die Tür stand immer offen
- Kritik wurde nachvollziehbar und fair rübergebracht
Es gab jedoch auch krasse Unterschiede zwischen den Niederlassungen und auch bei ''höheren'' Angestellten, das sorgte bei vielen regelmäßig für Kopfschütteln.
höhenverstellbare Schreibtische, bequeme Stühle, klimatisierte Räume - das wusste zu gefallen.
Kommunikation von der Geschäftsführung nach ''unten'' hin schlecht, auch zwischen den Niederlassungen eher schlecht.
Je nach Auftragslage und Stress funktioniert die Kommunikation in den Niederlassungen selbst ganz gut.
Alles und jede/r wurde gleich behandelt.
Aufgaben sehr monoton und unter Zeitdruck zu bewältigen.
Man hört eigentlich nur schlechtes.
Trotz Logistik noch deutlich unterm Durchschnitt.
Paar Floskeln ab und an und das wars.
Nichts negativ oder positives aufgefallen.
Es werden immer wieder Urlaubsgelder gestrichen aber bei den Vorgesetzten wird weiter geld rausgeschleudert.... Es gibt Mobbing.
Das ganze ist aber sehr Abteilungsabhängig.
Hier wird weder auf Mann oder Frau geachtet mehr auf Vitamin B.
Teamgeist
Projekte
Das Team steht bei Fragen und Problemen zusammen.
Immer ein offenes Ohr
Der Schein trügt. Die Kollegen tun anfangs nett bis raus kommt das jeder über jeden lästert. Falsche Freundlichkeit wohin das Auge blickt.
Mit Schleimen kommt man in dieser Firma weiter. Arschkriecher voraus!
Hinter dem Rücken von jedem wird über jeden hergezogen. Ganz schlimm und selten so extrem erlebt.
Über ältere Kollegen wird prinzipiell gelästert!
Ausstattung und Umgebung sind gut.
Gleichberechtigung existiert nicht. Es geht nur nach Nase. Wenn die nicht gefällt ist man unten durch. Kollegen die nichts machen aber sympathisch sind werden mitgezogen ...
Geprägt durch Druck und Einschüchterung
Meinung vieler Angestellter stark gesunken. Subunternehmer werden oft dünn bezahlt.
Ok, habe aber auch von Negativfällen gehört
Weiterbildungschancen nicht vorhanden. Aufstiege möglich, wenn man den Führungskräften sympathisch ist und ackert.
Nur leicht unter branchenüblichem
Viele "dicke" Firmenwagen bei Führungskräften, Klimaanlage und Heizung laufen fast 24/7 parallel, keine Vergünstigung von ÖPNV o.ä.
Durch zunehmende Ellenbogen-Gesellschaft abnehmend
Abhängig von der Abteilung, in den meisten Fällen jedoch eine Katastrophe. Diktatorisch, besserwisserisch und doch ahnungslos.
Büros sind zwar groß und zu laut, aber die Tische und Monitore sind gut.
Innerhalb einzelner Niederlassungen okay, zwischen verschiedenen allerdings schlecht.
Oftmals müssen auch von erfahrenen Angestellten die Azubi-Aufgaben nebenbei gemacht werden. Ansonsten ausschließliches Glotzen auf den Monitor.
So verdient kununu Geld.