18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
politisch sehr einschlägig. mehr Neutralität für einen kirchlichen Verein wäre wünschenswert
Trotz Tarif unübersichtlich, warum manche besser eingestuft werden
Ständige Spam-Mails zu gesellschaftlichen Themen, aber gelebte Werte sind es nicht (z.B. Langstreckenflüge für mehrere Urlaube im Jahr)
Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert. von freien Stellen erfährt man erst, wenn diese schon intern besetzt wurden
Belegschaft besteht zum Großteil aus Frauen
Gehalt, sehr trabspararent und zuverlässig, USC
Bessere Bedingungen in den OGS, kleinere Gruppen
Gleichberechtigung beim Gehalt
Oberflächlichkeit im Hinblick auf Kommunikation. Wenig Beständigkeit beim Personal. Wenige Mitarbeiter bleiben lange. Viel Druck auf Mitarbeiter.
Bessere Kommunikation auch an die Mitarbeiter neben dem Fokus auf die Kommunikation nach außen!
Sehr unangenehm. Viel Kontrolle, wenig Vertrauen.
Öffentlich scheinbar okay
Ganz okay
Wenig Gestaltungskraft- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Entsprechendes Gehalt mit wenig Spielraum nach oben.
Sehr gut
Viele Frauen, viel Gerede hinter dem Rücken. Leider wenig Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Kolleg*innen
Sehr gut
Wer nicht im Sinne des Vorstands arbeitet wird schnell ausgetauscht.
Wenig Kapazität zur freien Gestaltungder Arbeitszeit, wenig Möglichkeit zur Arbeit im Home Office und zur hybriden Arbeitsgestaltung.
Sehr schlecht bis gar nicht vorhanden. Offenes, feindseliges Verhalten gegenüber nicht konform arbeitenden Mitarbeitenden!
Sehr gut
Leider wenig Entwicklungspotenzial, oft verbunden mit der Begründung der entstehenden Kosten.
Das schlechteste überhaupt, eine sehr toxische Stimmung herrscht überall.
Schlecht. Aufgrund katholische prägung & die Kirche dahinter sind viele Menschen distanziert.
Geht durchaus mehr. HO ist hier unerwünscht. Es ist nicht zeitgemäß ständige Präsenz zu erwarten.
Das übelste; es ist kaum Sozialbewusstsein vorhanden! Der Schein trügt. Es geht nur um profit! Damit die GF ein luxuröses leben aneignen kann, wird hier trügerisches handeln praktiziert.
Unter bestimmten Personen vorhanden, diese grenzen aber auch stark andere “ungewollte“ in ihrem Sinne permanent aus.
Sehr schlechtes Image
Nur das, was der Geschäftsführung wichtig ist - vieles von Arbeitnehmerseite wird überhört.
Der Aufgabenbereich ist streng beschränkt
Leider darf man keine freie Entfaltung leben
Keine angeordneten Überstunden.
Bei mir stets korrekt.
Mitunter lange Kommunikationnswege.
schlechte Stimmung, Missgunst, keine Veränderungslust, schwerfällig, sehr bürokratisch, dennoch unorganisiert und chaotisch, unmotiviertes Kollegium
Schlechtes Image, da katholischer Träger, viele kennen den Verband aber gar nicht
Sehr konservative Einstellung des Vorstands (z.B. zu mobilem Office), mit Corona hat sich ein bisschen was bewegt, aber weit weg von menschenzentriertem Kurs
Wird nicht gefördert, sehr schwierig
Konservatives Tarifsystem, im Vergleich zu anderen Bildungsträgern aber durchschnittlich bis unteres Mittelfeld
Bei vielen aus dem Kollegium eigentlich hoch, wird aber von Vorstandsseite nicht gelebt
Kollegium auf Augenhöhe hält größtenteils zusammen, jedoch sehr hohe Fluktuation aufgrund der miesen Arbeitsbedingungen
Kläglich, ein Großteil ist kurz nach dem Vorstandswechsel gegangen
die meisten gehen früher oder später deswegen, sehr hierarchische und konservative Führung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, keine Innovationslust, keine wertschätzende Kommunikation, intransparente Entscheidungsprozesse
Räumlichkeiten und technische Ausstattung auf dem Stand von den frühen 2000ern
Entscheidungen sehr instransparent, wenig Wertschätzung, kaum hierarchieübergreifende Kommunikation, mit Kollegium auf Augenhöhe angenehm
schwierig, zwar viele Frauen, aber keine wirklich gelebte Diversität (kaum junge Menschen, niemand ist unter 30, älteres Kollegium wird aber trotzdem nicht gewertschätzt, kaum Menschen mit internationaler Geschichte, fast nur katholische Menschen, da katholischer Verband, christliche Werte werden trotzdem kaum gelebt etc.)
Der Verein könnte eigentlich wichtige und gute Arbeit leisten, leider sind die Strukturen dafür nicht gegeben, viele Bereiche sind unterbesetzt, sodass es zwar viele interessante Aufgaben gibt, die Rahmenbedinungen aber einfach sehr kontraproduktiv sind
Coronabedingt ist alles gerade ein bisschen schwieriger, aber insgesamt ist die Kommunikation wirklich gut.
Sehr nette Kolleg*innen.
Verbandsstruktur
Es wird viel mehr (Infra)Struktur benötigt (z.B. Personalentwicklung, Rechtsabteilung, etc.). Die Projekte sind gewachsen, das Personal und die Struktur aber unverändert. Viele Projekte haben nichts mehr mit dem Ursprung des Vereins zu tun. Die Struktur mit Vorstand und Stabsstellen ist nicht mehr zeitgemäß. Kaum „Nachwuchs“ in verantwortungsvollen Positionen.
Keine Personalführung durch Vorgesetzte. Keine Personalentwicklung vorhanden.
Es wird sich vieles auf die Fahne geschrieben, von dem effektiv nur wenig umgesetzt wird.
Sehr flexibel und viel Frauraum.
Die Aufgaben sind vielfältig, allerdings oftmals wenig sinnvoll.
So verdient kununu Geld.