28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Theorien und Inhalte zu Situationsansatz
Mehr Menschlichkeit
Ich wurde als Trainee zur Kitaleitung regulär in eine Kindergartengruppe als Erzieherin gesteckt, ich hatte keinen Kontakt oder Anleitung der Kitaleitung, um auch hier was zu lernen und sie war auch nicht offen demgegenüber.
Mehr Schein als sein. Bereich Geschäftsleitung schick und theoretisch alles vom Feinsten, in Realität in Kita wo ich war, Personalmangel und nicht wirklich gute Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiteen im Alltag vor Ort. Unrealistische Blase Geschäftsleitung, Realität hinkt hinterherund Umsetzung. Gleichzeitig aber sehr sehr hohe Ansprüche.
Musste anderthalb Stunden zu meinem Einsatzort fahren jeden Tag in Vollzeit.. konnte nicht mehr schlafen, etc. und es war der Horror.
Gehalt war gut
Es gab solche und solche, aber eben auch unfaires Verhalten, schlechtreden, sehr wahrscheinlich auch Hintenrum schlecht machen vor der Leitung dann aber keine transparente lösungsorientierte Kommunikation seitens der Leitung mir gegenüber. Kein Zusammenhalt in dem Sinne.
Normal
Ich wurde ohne Erklärung als ich krankgeschrieben war bzw an einem Tag danach sofort gekündigt an meiner Haustür. Kein Wort über die Gründe oder sonstiges.
Okay. Schöne Gebäude.
Wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen.
Normal
Ich war leider nur in der Kindergartengruppe, was schön war mit den Kindern. Über das, was mich an der Leitungsrolle interessiert hat, habe ich nichts gelernt. Die Theorie war ganz interessant.
Eigentlich ganz gut: so wie überall - Urlaub für das Jahr schon im November planen, großer Vorteil sind keine feste Schließzeiten. Die Pädagog*innen mit Kindern werden berücksichtigt.
Mehrere tollen Kollege*innen die ich ungern verlassen habe, manche von ihnen gehen aber auch…
Im Laufe der Zeit wurde klar, dass die Leitung in Auseinandersetzungen mit Eltern oder dem Träger nicht die Interessen des pädagogischen Teams vertritt. Eine Rückendeckung durch die Leitung ist in solchen Situationen kaum zu erwarten.
Es gibt regelmäßige DB.
Es entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen häufig top-down getroffen werden – auch dann, wenn das Team zuvor gemeinsam zu einer anderen Lösung gekommen ist.
Man kann sich organisieren : wenn genug Personal da ist. Sonst schaut man nur den Tag den Kindern so interessant wie möglich zu machen.
Misstrauen, Kontrolle und Intransparenz. Letztere insbesondere in der Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Kolleg:innen in den Einrichtungen. Es sei denn, man ist mit selbiger in irgendeiner Weise verwandt oder angeheiratet. Vetternwirtschaft galore.
Es gibt keinerlei Wertschätzung, weder verbal noch nonverbal. Infolge dessen kündigen Mitarbeiter:innen reihenweise. Und auch sehr viele Eltern kündigen ihre Kita-Verträge.
Wie Omma schon sagte: Außen hui, innen pfui.
Und wenn ich Ihnen da draußen etwas empfehlen darf: Schlagen Sie Ommas Worte nicht in den Wind. Sie sparen wetvolle Lebenszeit und Lebensenergie.
Wenn man schlicht Dienst nach Vorschrift macht, ist das vielleicht sogar möglich. Überstunden sind jedoch an der Tagesordnung. Selbige soll man schnellstmöglich abbauen, aber keiner kann nachvollziehbar aufzeigen, wann eigentlich.
Weiterbildungen gibt es jede Menge im Angebot - mit einer deutlich erkennbaren Fixierung auf das Thema Ernährung. Insofern dann doch etwas monothematisch.
Ansonsten: Partizipation wird behauptet - und bleibt Behauptung.
Der einzige positive Aspekt. Der Einzige. Die Gehaltstabelle ist offiziell einsehbar und wohl auch das Lockmittel.
Der Träger ist stets um Digitalisierung bemüht. Alleridngs nicht ausschließlich um der Digitalisierung Willen, sondern hauptsächlich um Papier und Druckertoner einzusparen.
Das kommt auf die Einrichtung an. In der einen oder anderen ist das Kollegium stabil, an wieder anderer Stelle zerbröselt es massiv.
- siehe Gleichberechtigung -
Wenn mit Vorgesetzte die jeweilge Hausleitung gemeint ist, gibt es sicherlich enorme Unterschiede. Wenn damit die Geschäftsleitung gemeint ist: Unterirdisch. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll bzw. siehe oben.
Es wird gespart, dass es quietscht. Das fängt bei Papierhandtüchern oder Einmalhandschuhen an und hört beim Personal noch lange nicht auf.
- siehe oben -
Ich habe dazu keine negativen Beobachtungen gemacht.
Besonders "interessant" wird es, wenn schlicht kein Personal da ist. Grillenzirpen aus der Geschäftsstelle...Tumbleweeds rollen durchs Bild...Immer noch Grillenzirpen aus der Geschäftsstelle...
Viel Weiterbildungsmöglichkeiten ( kostenfrei), stetige Gehaltsanpassungen, garantierte Übernahme wenns von beiden Seiten passt
Macht mehr unangekündigte Besuche in den ganzen Kitas. Dann werdet ihr echte Eindrücke sammeln und keine geschönten
Kommt immer auf die jeweilige Kita an
Wer etwas dafür tut, der kommt auch voran
Mehr als bei anderen Trägern
Wenn die pädagogischen Fachkräfte in den verschiedenen Häusern endlich mal mitmachen würden, dann würde auch was voran gehen. Thema neue Speisen aus der Küche: Wer mit einer Fres se der Sonderklasse am Mittagstisch sitzt, sollte dann nicht schreiben, dass viel weggeworfen wird weil es nicht gegessen wird. Was ist an regionaler und saisonaler Ernährung denn bitte verkehrt??
Transparenz, Zusammenarbeit mit der Leitung, gute Teamzusammengehörigkeit
Tolles Team, tolle Leitung
Der Ruf im sozialen Umfeld ist sehr gut
Es wird darauf geachtet, dass "Arbeit in der Arbeitszeit bleibt "...
Interne Fortbildungsangebote liegen vor und externe Fortbildungen werden unterstützt.
Gehälter nach hauseigenem Tarif, werden sehr pünktlich bezahlt Ab dem 3. Jahr erhält man eine zusätzliche Altersvorsorge.
Altersteilzeit möglich...
Nachhaltigkeit, Bio-Essen, Zertifizierung
Gute Kommunikation im Team, mit anderen Abteilungen und der Leitung
Sehr angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Gute Kommunikation ist in alle Richtungen gegeben
Jeder hat die Möglichkeit seine Stärken in den Arbeitsalltag einzubringen und neue Ideen zu entwickeln...
transparente kommukation
aktuell nichts
Übernahme der Kosten für Weiterbildungen. Davon habt ihr natürlich auch etwas, wenn die AN sich weiterbilden. Außerdem bindet ihr diese damit an euch, da alles ermöglicht wird.
Kollegen sind super, empathisch und sind alle nett
Ich habe mich noch nie so nach der Arbeit entspannen und alles ohne Stress vereinbaren können.
Ein Team durch Höhen und tiefen
So wie eine gute Vorgesetzte sein sollte
Zwischen Pädagogen, nicht Pädagogen, GS und Leitung läuft die Kommunikation in allgemein gut. Manchmal geht bei dem Stress etwas unter. Aber das ist völlig normal u d akzeptabel.
vielfältig und kreativ. liegt natürlich an einem selbst.
Pädagogischer Anspruch
Rangfolge
Mehr Vorteile für Mitarbeiter
Personalmangel
Man kann sich weiterbilden aber man steigt dann nicht in der Gehaltstabelle
Ausstattung ist gut
Gehaltstabelle öffentlich/ kein Verhandeln
Nettes, wertschätzendes Kollegium, welches bemüht ist, zu helfen und unter die Arme zu greifen.
Corona-Management: Ein Schutz der eigenen Mitarbeiter findet de facto nicht statt. Es gibt Vermischungen von Gruppen und Erzieherinnen verschiedener Gruppen bei Hochinzidenzen. Corona-Verdachtsfälle spielen keine Rolle, man wird als Mitarbeiter nicht einmal informiert, wenn man mit einer später positiv getesteten Person über einen längeren Zeitraum im selben Raum war. Kurzum: Hier tut jeder, was er will.
Der Arbeitgeber stellt keine Schutzausrüstung in der Form von FFP2-Masken in ausreichender Menge zur Verfügung. Das Tragen der Masken wird nicht konsequent kontrolliert.
Mitarbeitende als menschliche Wesen begreifen, welche Sorgen und Nöte haben und diese nicht zusätzlich unter Druck setzen. Verträge fair ausgestalten, anstatt Arbeitnehmer bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu übervorteilen (sachgrundlose Befristungen sind beim Träger der Standard).
Arbeitsbedingungen schaffen, in denen Mitarbeitende sich entfalten und ihre Stärken einbringen können anstatt diese zu auszubrennen.
Wertschätzendes Kollegium, (über)fordernde Aufgaben.
Träger stellt sich nach außen innovativ und idealistisch dar. Innen ist dieser extrem verkrustet und unflexibel. Große Beharrungskräfte.
Der Inhalt von Image-Filmen spiegelt die Realität nicht wider.
In Vollzeit quasi nicht gegeben, keine Zeit bspw. Überstunden abzubauen. Wenn diese genommen werden möchten, muss man "betteln" gehen, dass jemand die Dienste übernimmt. Dienstbesprechungen finden, auch für Teilzeitkräfte, in den Abendstunden statt und sind standardmäßig als Überstunden zu erbringen.
Interne Weiterbildungen zum Situationsansatz (in Modulen über mehrere Tage), dem Kernstück der Außendarstellung des Trägers, wurden gestrichen und sollen behelfsweise von den Kita-Leitungen in Kurz-Meetings an den Mann gebracht werden, welche nicht stattfinden.
Hier verdient die Büroangestellte beim Träger mehr als die staatlich anerkannte Erzieherin. Alle Benefits des Träger beschränken sich auf langjährige Mitarbeiterinnen.
Kinderbonus wird nur bezahlt, wenn der andere Elternteil keine ähnliche Leistung vom Arbeitgeber erhält.
Beitrag zu privater Rentenversicherung nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit.
Weihnachtsgeld anteilig für volle Monate.
Gehaltssteigerungen erfolgen nach längerer Betriebszugehörigkeit und sind an das Absolvieren von Weiterbildungen im Situationsansatz gekoppelt, welche gestrichen wurden.
Es werden Unmengen an Müll produziert und große Mengen Lebensmittel sinnlos weggeworfen. Es werden bewusst Speisen produziert, die Kinder nicht essen möchten, damit sie diese "kennenlernen". Eine ausgeprägte herablassende Grundeinstellung gegenüber armen Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund ist erkennbar.
Es gilt quasi ein Hausrecht. Die Kollegen mit den längsten Zeiten in der Kita setzen sich durch, die Jüngeren haben das nachsehen.
Ambivalent. Es schwankt zwischen aufdringlich (Verhalten einer Freundin, nicht einer Vorgesetzten) und herablassend.
Arbeitsstellen werden als unbefristet ausgeschrieben. Dies wird im Bewerbungsgespräch nicht thematisiert. Bei Vertragsunterzeichnung in der Geschäftsstelle wird man dann überrumpelt und bekommt einen befristeten Vertrag vorgelegt, nach dem Motto "Friss oder stirb".
Die Befristung wird nach einem Jahr um ein weiteres Jahr verlängert (sachgrundlos).
Miserabel. Jeglicher Elan geht nach kurzer Zeit verloren. Verwalten statt gestalten. Kein Interesse an Qualitätsentwicklung erkennbar. Das komplette Thema Inklusion wird bspw. belächelt.
Reparaturen oder das Ersetzen von Geräten finden nicht oder nur nach monatelangem Betteln statt.
Ausgeprägter Buschfunk - ansonsten Stille im Wald. Viele Informationen (insbesondere bezüglich Corona, Gruppenschließungen etc.) werden, wenn überhaupt, auf Nachfrage mitgeteilt. Teilweise wissen die Eltern mehr, als das Kollegium.
Keine direkte Diskriminierung erkennbar. Als Arbeitnehmer mit Kind zu wenig Entgegenkommen.
Arbeit in einer "normalen" Kita und die damit verbundenen Aufgaben. Aufgrund der schlechten Personalsituation oft mehr verwalten als gestalten. Idealismus und die Bereitschaft zu mehr als dem Mindestmaß wird hier restlos abgetötet.
Es könnte einen Kontrollrundgang geben, um zu gucken wie es gerade in den Gruppen aussieht.
Netter zu den Mitarbeitern sein und die Arbeitnehmer motivieren.
Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß aber man wird allgemein sehr unter Druck gesetzt. Für gute Arbeit wird man nicht gelobt.
Relativ gutes Gehalt
Auf Belange wird nicht eingegangen. Keine Wertschätzung gegenüber langjährigen und kompetenten Mitarbeitern. Empathie= 0.
Mehr Wertschätzung, bessere und ehrliche Kommunikation, mehr Transparenz
So verdient kununu Geld.