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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Transparenz, Zusammenarbeit mit der Leitung, gute Teamzusammengehörigkeit
Viel Weiterbildungsmöglichkeiten ( kostenfrei), stetige Gehaltsanpassungen, garantierte Übernahme wenns von beiden Seiten passt
transparente kommukation
Pädagogischer Anspruch
Nettes, wertschätzendes Kollegium, welches bemüht ist, zu helfen und unter die Arme zu greifen.
Fluktuation zeigt große Schwierigkeiten und unschöne Situation deutlich, was ignoriert wird. Angst und Unsicherheit sollten nicht der tägliche Begleiter zur Arbeit sein. Dem System und dem Frust ergeben sollte nicht die einzige Möglichkeit sein, in diesem Kitaträger zu arbeiten. Kommunikation mit Kitas schlecht, Augenhöhe mit Kitaleitungen/päd. Personal ist nicht vorhanden (und wohl nicht gewünscht)
aktuell nichts
Corona-Management: Ein Schutz der eigenen Mitarbeiter findet de facto nicht statt. Es gibt Vermischungen von Gruppen und Erzieherinnen verschiedener Gruppen bei Hochinzidenzen. Corona-Verdachtsfälle spielen keine Rolle, man wird als Mitarbeiter nicht einmal informiert, wenn man mit einer später positiv getesteten Person über einen längeren Zeitraum im selben Raum war. Kurzum: Hier tut jeder, was er will.
Der Arbeitgeber stellt keine Schutzausrüstung in der Form von FFP2-Masken in ausreichender Menge zur Verfügung. Das Tragen der Masken wird nicht konsequent ...
Es könnte einen Kontrollrundgang geben, um zu gucken wie es gerade in den Gruppen aussieht.
Das ich dort angefangen habe
Nicht mehr in Vergangenheit festhängen, Überwachung der Mitarbeitenden einstellen, Alleinherrschaft der Geschäftsführung lockern, fähige Leute fördern und abstoßen, nicht nach vorne freundlich und hinten herum boshaft kommunizieren
Übernahme der Kosten für Weiterbildungen. Davon habt ihr natürlich auch etwas, wenn die AN sich weiterbilden. Außerdem bindet ihr diese damit an euch, da alles ermöglicht wird.
Nein die Arbeit mache ich mir nicht mehr für euch. Es ist bekannt, dass dieser Träger vom Senat für die Erzieherin Geld geben....aber der Träger behält das Geld......
Macht mehr unangekündigte Besuche in den ganzen Kitas. Dann werdet ihr echte Eindrücke sammeln und keine geschönten
Hören Sie auf die Kollegen gegeneinander auszuspielen
hören Sie auf zu lügen
Der am besten bewertete Faktor von INA.KINDER.GARTEN gGmbH ist Gleichberechtigung mit 3,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Ich habe dazu keine negativen Beobachtungen gemacht.
Keine direkte Diskriminierung erkennbar. Als Arbeitnehmer mit Kind zu wenig Entgegenkommen.
Frauen und Männer sind in jeglicher Hinsicht gleichberechtigt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung gleichbehandelt.
Es gibt sehr wenig Männer, demzufolge muss man eher die Gleichberechtigung der Männer bewerten und diese ist absolut gegeben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von INA.KINDER.GARTEN gGmbH ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Im Laufe der Zeit wurde klar, dass die Leitung in Auseinandersetzungen mit Eltern oder dem Träger nicht die Interessen des pädagogischen Teams vertritt. Eine Rückendeckung durch die Leitung ist in solchen Situationen kaum zu erwarten.
Wenn mit Vorgesetzte die jeweilge Hausleitung gemeint ist, gibt es sicherlich enorme Unterschiede. Wenn damit die Geschäftsleitung gemeint ist: Unterirdisch. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll bzw. siehe oben.
Kurz zusammengefasst: Ignoranz, Arroganz, Kontrolle, Misstrauen, Machtspielchen. Sowohl seitens der Einrichtungsleitung als auch seitens der Geschäftsführung.
Arrogant und unqualifiziert
unter aller Kanone
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Wenn man sich intensiv selbst darum kümmert und vor allem die Möglichkeit hat, daran teilzunehmen (Stichwort personelle Situation). Die Themen gleichen einander enorm. So genannte Fachtage bringen inhaltlich niemanden weiter, der sich im Fachgebiet Pädagogik auskennt und bestehen in der Hauptsache aus dem Vorlesen von PowerPoint-Folien.
Weiterbildungen gibt es jede Menge im Angebot - mit einer deutlich erkennbaren Fixierung auf das Thema Ernährung. Insofern dann doch etwas monothematisch.
Ansonsten: Partizipation wird behauptet - und bleibt Behauptung.
Interne Fortbildungsangebote liegen vor und externe Fortbildungen werden unterstützt.
Wer etwas dafür tut, der kommt auch voran
Weiß nicht....