72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wechsel zwischen 3 und 4 Schicht
Wenig Flexibilität durch Schicht
Schwer abhängig vom einzelnen Vorgesetzten
In der Regel erfährt man alles wenn es zu spät ist
Auf dem Papier definitv, Sexismus steht aber definitiv noch auf der Tagesordnung
Meist sehr eintönig mit hohem Stressfaktor durch den Produktionsdruck
Man kommuniziert viel. Macht aber leider wenig.
Je älter Du wirst desto größer sind die Chancen das die Dich loswerden wollen.
Wenn der Manager in Leuven / Belgien sitzt und komplett fremd in dem Beruf ist. Aber hey, bei ABI kann jeder ja alles. Ironie aus.
Wird viel kommuniziert aber leider lebt das Top Management nicht was
Gute Aufstiegschancen, tolle Marken und vor allem ein starker Zusammenhalt unter den Kollegen/innen.
Anstatt die flexiblen und funktionierenden Homeoffice-Regeln aus Covid-Zeiten beizubehalten, wurden wieder sehr starre Homeoffice-Regeln (1-2 Tage) "top down" eingeführt.
Zu viele Kosteneinsparungen in den letzten Jahren haben zu einem extrem hohen Workload geführt, welcher auf Dauer gefährlich ist.
Anstatt wieder sehr starre Homeoffice-Regeln einzuführen, sollte man wieder mehr Flexibilität bieten, denn diese wird auch von den Teams gefordert, bei einem derart hohen Workload.
Man sollte wieder mehr für einen ausgewogenen Mix aus erfahrenen/älteren Kollegen/innen sowie jüngeren Kollegen/innen sorgen. In den letzten Jahren haben leider sehr viele erfahrene Personen das Unternehmen verlassen, was es schwer macht für junge Kollegen/innen von diesen zu lernen.
Leider werden oft kurzfristige Ziele langfristigen Zielen untergeordnet, was zu fragwürdigen Entscheidungen des Managements führt
Nicht das beste Image, da globaler Konzern - Es wurde und wird hier aber einiges getan.
Der Workload ist im Vertrieb extrem hoch und aufgrund von Einsparungen in den letzten Jahren leider kontinuierlich weiter gestiegen.
Eine der Stärken des Unternehmens: Wer bereit ist sehr viel und sehr hart zu arbeiten und dabei noch örtlich und positionstechnisch flexibel ist, dem stehen alle Türen offen für eine steile Karriere.
Das Gesamtgehalt ist grundsätzlich gut, aber im Anbetracht des extrem hohen Workloads auf die Stunden gerechnet dann eher durchschnittlich
Besonderer Zusammenhalt unter den Kollegen, was aber auch nötig ist bei dem hohen Workload
In den letzten Jahren leider immer schlechter. Sehr viele altgediente und erfahrene Kollegen wurden entweder entlassen, oder sind von selbst gegangen.
Sehr stark abhängig von den jeweiligen Personen - mal gut, mal weniger gut
Wurde in den letzten 1-2 Jahren deutlich verbessert: Büros wurden renoviert und die IT verbessert.
Leider oftmals zu wenig oder intransparente Kommunikation zu wichtigen Themen
Wird sehr stark gepredigt, aber leider selten gelebt. V.a. im Hinblick auf die Herkunft der Kollegen/innen scheint es so, als ob gewissen Nationalitäten bevorzugt befördert werden.
Spannende und vielfältige Aufgaben
Faire Chancen Branchenexterne Arbeitnehmer
Es wird viel Arbeit und Überstunden erwartet. Da kommt leider besonders im Vertrieb und Außendienst die Freizeit viel zu kurz
Es werden nur intern Mitarbeiter gefördert. Wenn man hier Fuß fassen mag im Betrieb nur als Trainer möglich. Branchenexperten werden rausgekickt
Sehr gutes Gehalt
Sehr liebe Kollegen*innen
Sehe ich als sehr kritisch an. Keine transparente und offene Kommunikation
1:1 Meetings mit Managern und Geschäftsführung sind sehr schlecht. Es wird immer verschoben und die Förderung nicht kommuniziert.
Sehr gut!
Wir haben eine super tolle Work Life Balance, da jeder Mitarbeiter im Vertrieb sich selbst aussteuern kann und seine Termine setzt. Arztbesuche in einer vollen Woche bekommt man mit unter genau wie Abholzeiten Kita. Ich arbeite immer zwei kürzere und drei längere tage, das klappt super!
Außerdem wird Gesundheit und Fitness unterstützt - du bekommst hier 100€ jährlich für deine Fitnesstudiomitgliedschaft oder deinen Sportverein
Tolles Team, es gibt in der ganzen Firma kein Mobbing o.ä. Bei Inbev arbeiten wirklich sehr tolle, sympathische Menschen
Urlaubstage gehen ab dem 60. Lebensjahr massiv (!) nach oben - kenne keinen Betrieb der so sozial mit den Mitarbeitern umgeht
Schnelle Antworten, flache Hierarchien, alle Verantwortlichen schnell erreichbar
Könnte manchmal besser sein - wie in jeder Firma wahrscheinlich - allerdings werden die Mitarbeiter in den wöchentlichen oder monatlichen Calls über alles informiert
Im Vertrieb wird es definitiv nie langweilig, jeder Fall ist anders und super interessant :-)
Super Gehalt, schneller Karrieraufstieg (vorausgesetzt man ist zu 100% mobil sowohl fachlich als auch örtlich), spannende und motivierte Kolleg:innen
Undurchsichtige Kommunikation, Unternehmenskultur grenzt an Kult-Mentality, wenig Verständnis für Privatleben und individuelle Wünsche, no home office policy (die aber vom Management selbst nicht eingehalten wird) und pochen auf Bremen als Haupstandort
Kommunikation sollte klarer passieren und früher. Alles passiert Last-Minute und mit wenig Mitspracherecht - das macht Work-Life Balance schwierig. Auf mündliche Zusagen ist wenig Verlass, da wünsche ich mir mehr Handschlagqualität.
Unternehmenskultur wird hochgeschrieben, aber nur mäßig gelebt. Es wäre schön, wenn man hier auch zugeben könnte, dass kein Arbeitgeber perfekt ist und Kritik nicht als Beleidigung empfindet.
Das hier stets pünktlich faire Löhne und Gehälter bezahlt werden, allerdings reicht das heutzutage für eine Mitarbeiterelite, wie man sie ja dort gerne hätte, bei Weitem nicht mehr aus...
Das ist, denke ich, bereits ausreichend beschrieben.
Aus den zahlreichen Fehlern und Fehlentscheidungen sowohl was die deutsche Marktbearbeitung, Mitarbeiterführung/-wertschätzung, personelle Entscheidungen, Außenwirkung und so vieles andere betrifft zu lernen, da wäre soviel zu verbessern, aber dazu müsste auch ein Unternehmen mal mit Selbstreflektion befassen.
Abschätzen Kommentare, gegenseitiges Misstrauen fehlende Mitarbeitermotivation, pseudo Unternehmenskultur, die weniger aufgeschrieben werden müsste, wenn sie mehr gelebt werden dürfte...
Ich kenne mittlerweile wirklich keinen Mitarbeiter mehr, der gerne für dieses Unternehmen in die Arbeit geht, nicht auf der Suche nach einem alternativen Arbeitgeber ist, oder auf Beendigung des Arbeitsverhältnisses für die Zahlung einer angemessenen Abfindung spekuliert.
Die Einen nutzen sie zu 250% aus und tun während der Arbeitszeit konsequenzenlos was sie wollen, die anderen baden es aus, werden verheizt und haben Bourn-Out und Schlafstörungen, weil sie irgendwann nicht mehr können, "choose your team"...
Hat man keine menschlichen Werte, keine Prinzipien, KEINE KINDER ODER FAMILIÄRE VERPFLICHTUNGEN, kann gut nach unten treten oder ist einfach darauf bestrebt, wie ein Komet aufzugehen um das Schiff wieder zu verlassen, bevor man für sein Handeln das erste Mal die Konsequenzen tragen muss, dann sind die Karriereperspektiven vielversprechend. Die charakterlichen Züge und Werte, die man dafür besitzen muss eher weniger.
Einer der wirklich wenigen Pluspunkte, allerdings muss man sich ernsthaft überlegen, ob es einem das alleine wert ist.
Wenn es pressetauglich ist, stimmt auch der Umweltschutz...
Das einzige, was einen immer wieder hat durchziehen lassen, wobei hier im Grunde jeder brauchbare Kollege auf der heimlichen Suche nach einem neuen Arbeitgeber ist.
In der Regel werden "ältere" Kollegen beizeiten gegen Abfindungen einvernehmlich entsorgt.
Sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten von kameradschaftlich, fördernd, respektvoll und wertschätzend bis hin zu beleidigend, diskriminierend und inkompetent ist hier alles vorhanden. Leider werden die kompetenten und branchenkennenden und vor allem -lebenden immer weniger, Unternehmensziele dabei teilweise von Führungspersonen selbst immer weniger nachvollziehbar und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zunehmend unerreichbar.
Die Kommunikation verläuft hier nur in einer Richtung, nämlich von oben nach unten.
Interessant ist es definitiv, leider auf wenige wirklich fähige Schultern verteilt. Einflussmöglichkeiten auf die Aufgabeninhalte sind dabei mittlerweile leider sehr begrenzt oder nicht vorhanden.
Sehr viel Stress und Druck. Geht man unter 10 Stunden nach Hause, wird man komisch angeguckt
Es wird hoch gehalten
Wenig Freizeit, da man nur am Arbeiten war
War nicht möglich
Für damalige Verhältnisse OK, obwohl alte Mitarbeiter immer deutlich mehr bekommen haben
War Anfangs gut, wurde aufgrund des Drucks auch angespannt
War gut
Mir wurde ein Auflösungsvertrag vor die Nase gehalten und man hat mir mit Konsequenzen gedroht, wenn ich ihn nicht unterschreibe. Betriebsrat war ein böses Wort, dass man nicht in den Mund nehmen sollte!
War gut, teilweise gab es extra After-work-Meetings
Die Liste wäre lang und würde Bücher füllen.
Der Punkt, wo Veränderungen Sinn machen wurde glaube ich schon überschritten. Niemand geht mehr Probleme an oder setzt Verbesserungen um, es geht nur noch um die Verwaltung des Niedergangs. Experten geben dem Konzern nur noch bis Ende des Jahrzehnts.
Kaum ein Prozess funktioniert, alle verwalten nur noch, keiner geht Probleme an, dadurch hohe Frustruation, große Marken aus der Vergangenheit werden immer weiter runtergewirtschaftet, dadurch fehlt immer mehr die Identifikation mit dem Unternehmen und dessen Marken
Standing bei Kunden und Partnern sehr schlecht. Es wird nichts mehr für die Marken gemacht. Ein Jahr steht mal diese Marke im Fokus und es wird Geld dafür ausgegeben, ein anderes Jahr eine andere Marke. Keine Konstanz bei der Markenpflege, Basicmarken wie Becks, Franziskaner, Hasseröder oder Diebels spielen keine Rolle mehr.
Keine Schulungen mit den Teams, würde alles nur Geld kosten. Karriere machen die, die immer fein "ja und amen" sagen und am besten blenden können, Selbstdarsteller werden extrem abgefeiert. Heute sind sie auf der einen, morgen auf der anderen Position. Die Fachkompentenz und Erfahrung bleibt auf der Strecke.
Gehalt ist sehr gut, diverse Sozialleistungen, wird mittlerweile von vielen aber nur noch als "Schmerzensgeld" empfunden.
In der Not hält man zusammen, teilen doch alle das gleiche Schicksal, ist aber auch von Team zu Team sehr unterschiedlich, da es auf die Vorgesetzten ankommt.
Ältere Kollegen kommen teilweise kaum noch hinterher, da das Unternehmen sich ständig neu erfindet, es keine vernünftigen Einarbeitungen gibt, neue Dinge werden einfach so "hingeklatscht", ist aber genauso für Neulinge sehr schwer. Etablierte Kollegen versuchen sich irgendwie über Wasser zu halten.
Sehr unterschiedlich, viele Wechsel
Geräte/PKW ok, allerdings funktionieren viele Systeme intern nicht, somit oft separate Excels, moderner Vertrieb sieht anders aus. Viele Abteilungen ins Ausland outgesourced, daher oft Sprach- und Verständigungsprobleme. Abteilungen im Ausland ist egal, was hier passiert, sie sind ja weit weg und nicht greifbar. Sehr viel Chaos !
Es wird oft kommuniziert, aber immer nur kleine Häppchen, das Große und Ganze wird weggelassen, zeigt es doch den Niedergang des Unternehmens, wichtige Infos bekommt man eher aus Fachzeitschriften
Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet, mit der Gleichberechtigung der Frau ist man jetzt über das Ziel hinausgeschossen, sodass Männer eher etwas ins Hintertreffen geraten.
Hauptsache die Statistiken stimmen, ob sie sinnvoll sind, hinterfragt niemand.
Tolle und spannende Menschen, tolle Marken und große Freiheiten in der Tagesplanung und Arbeit
Weniger auf Zentrale in Bremen pochen, sondern sich moderner auf potentielle Mitarbeiter ausrichten
So verdient kununu Geld.