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Arbeitgeberbewertungen

2,22
  • 17.08.2016
  • Neu

Leider zu jung un unerfahren

Firma Anheuser-Busch InBev Germany
Stadt Bremen
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr angespannt, da die Unternehmensziele zur Zeit nicht erreicht werden. Der Druck und Stress, den die Vorgesetzten haben, überträgt sich auf die Mitarbeiter und sorgt für eine angespannte Stimmung.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensziele sind sehr extrem und müssen von den Vorgesetzten bei den Mitarbeitern durchgesetzt werden. Meine Vorgesetzte ist noch sehr jung und unerfahren und daher (verständlicherweise) mit ihrer neuen Position überfordert. Leider überträgt sich ihre Überforderung auf die Mitarbeiter und sie wird gestresst bis sogar zickig, wenn sie Probleme sieht. Ihre Art mit den Mitarbeitern zu sprechen ist nicht immer angemessen und führt zu schlechter Stimmung im Team.

2,31

Anheuser-Busch Inbev: 2.3 von 5

Firma Anheuser-Busch Inbev
Stadt Bremen
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
2,15

Anheuser-Busch Inbev: 2.2 von 5

Firma Anheuser-Busch Inbev
Stadt Bremen
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.343.000 Bewertungen

Anheuser-Busch InBev
3,33
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Nahrungsmittel / Land / Forstwirtschaft  auf Basis von 13.292 Bewertungen

Anheuser-Busch InBev
3,33
Durchschnitt Nahrungsmittel / Land / Forstwirtschaft
2,85

Bewerbungsbewertungen

3,70
  • 03.12.2012

Langer Prozess mit interessanten Aufgaben

Firma InBev Deutschland Holding GmbH
Stadt Bremen
Beworben für Position Commercial Trainee - Germany
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis für spätere Berücksichtigung vorgemerkt

Bewerbungsfragen

  • What are your greatest achievements, which you actually implemented? What are your greatest innovations? Why AB Inbev? What do you contribute to the company? What challenges does AB Inbev face? How do your strengths help to overcome these challenges?

Kommentar

Bewerbung läuft nicht mehr über Beck's sondern den Mutterkonzern AB Inbev. Komplette Bewerbung musste auf Englisch angegeben werden Die Bewerber kommen aus der ganzen Welt und dementsprechend hoch ist das Niveau. Generell ist der ganze Bewerbungsprozess in 5 Schritte gegliedert. Die Zahlen in Klammern ist die Anzahl der Bewerber:
1: Bewerbungsunterlagen im Online-Formular ausfüllen (3250)

2: Zwei Online-Tests: Cultural Fit und Logical-Reasoning
Im Cultural Fit bekommt man Verhaltensfragen gestellt. Eine Situation wird beschrieben und man muss von 2 oder mehr Antworten eine auswählen. Es gibt kein falsch oder richtig, aber bestimmte Antworten passen besser zu AB Inbev als andere. Der zweite Test prüft das logische Verständnis der Kandidaten. Zu beiden Tests gibt es Beispiele im Internet.

3. Telefoninterview und Business Case (382)
Wenn man Schritt 2 geschafft hat darf man mit einem Menschen sprechen. 30 Minuten vor dem Telefonat muss man ein Business Case bearbeiten. Da sich der Inhalt des Cases immer ändert, lohnt es sich nicht hier darauf einzugehen. Mal handelt es von einer Schokoladenfabrik, manchmal von einer fiktiven Brauerei. Der Telefonanruf kam fast pünktlich und die Dame am anderen Ende war sehr freundlich. Es wurde der ganze Prozess des Telefonats erklärt und fing damit an, das Business Case vorzutragen. Nachdem man damit durch war wurden einige Motivationsfragen gestellt. Da kam eigentlich nichts überraschendes und man kann sich darauf gut vorbereiten.

4. Assessement Centre Day (71):
Wenn man das dann geschafft hat kommt man zum Assessement Centre. Ich wurde erst vor kurzem nach Brüssel eingeladen. Anreise und Aufenthalt wurden mit 250 Euro vergütet, sehr lobenswert. Man muss nur daran denken, die Belege und Bankinformationen mitzunehmen. Vor Ort gab es, nach kurzer Einführung, ein Business Game und ein persönliches Interview. Das Business Game war sehr interessant. Man wurde mit anderen Teilnehmern in Gruppen eingeteilt und musste eine imaginäre Firma führen und dafür sorgen das 3 KPI's (Profitabilität, Market Share und Image) im grünen Bereich blieben. Man wird hier nicht auf das Ergebnis der "Firma" bewertet, sondern auf das Verhalten in einer Gruppe und vor allen Dingen, das Verhalten bei Niederlagen. Man wird von den 6 - 8 "Accessors" mit Fragen durchlöchert und Entscheidungen werden in regelmäßigen Abständen hinterfragt.

Das persönliche Interview gestaltete sich sehr unterschiedlich. Die meisten meiner Mitstreiter empfanden es als angenehm. Mir kam es mehr vor wie ein Stresstest. Man hat mir verschiedene Situationen genannt und ich musste meine Entscheidungen erklären. Dabei wurde ich intensiv ausgefragt, hat mich unter Druck gesetzt und meine Entscheidungen angefochten. Man sollte auch darauf achten spezifische Antworten, am besten untermauert mit Erfahrungen oder Fachwissen, zu geben. Ich habe mich durchaus auf das Interview vorbereitet, aber es war doch herausfordernder als erwartet. Wie bereits gesagt, die anderen Bewerber empfanden das Interview als sehr angenehm. Ob es vielleicht an meinem persönlichen Empfinden, oder an Ansprüchen meiner Interviewer lag, dass es mir so anders vorkam, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.

5. Final Panel (5 - 7)
An diesem Punkt bin ich noch nicht angekommen. Wenn ich hier ankommen sollte, werde ich meinen Beitrag dementsprechend bearbeiten. Das einzige was ich weiß ist, dass man mit den letzten Bewerbern zu einem persönlichen Gespräch eingeladen und man, mal wieder, zwei Stunden lang mit Fragen durchlöchert wird von hochrangigen Vertretern der Firma. Man kann sich angeblich nicht darauf vorbereiten.

Fazit: Sehr fordernd, sehr langwieriger Prozess. Aber wer am Ball bleibt und weiter kommt wird definitiv mit einer ganz besonderen Erfahrung belohnt.

Externe Auszeichnungen

Focus Top Company 2016

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