33 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solider Traditionaliist mit guten Arbeitsbedingungen.
Wer nicht 100% orange ist hat's schwer.
Hohe Fluktuation.
Einfach mal die Fehler auch im C Level sehen und sich ändern.
Solider Traditionalist im Positiven, wie im Negativen.
Top down halt.... Schwimm mit deinem C..O / dann geht's dir gut.
Oft unehrlich und gefiltert oder nicht vorhanden.
Familiäre Atmosphäre!
Ich fühle mich gut aufgehoben
Manche Entscheidungen könnten schneller getroffen werden.
Sympathisch, seriös, fachkompetent
Auf Augenhöhe
Struktur, Prozesse, Als Karriere-Sprungbrett nicht verkehrt
Keine Möglichkeit der Weiterentwicklung, es wird einem nicht zugehört und wenn man geht, wird man schlecht geredet. Man sollte meinen, dass man den Weggang einiger Mitarbeiter aus dem inCare Bereich so langsam abgehakt hat - leider Fehlanzeige!
Mitarbeiter ernst nehmen, deren Bedürfnisse und Wünsche verstehen und versuchen umzusetzen. Mir ist klar, dass nicht alles auf einmal geht, aber wenigstens in puncto Wertschätzung sollte man so langsam mal anders agieren. Die guten Mitarbeiter gehen, die schlechten bleiben, aber keiner sieht es. Selbst im HQ ist ständig eine hohe Fluktuation zu verzeichnen, weil leider auch dort immer noch die selben Führungskräfte sitzen. Die Schuld liegt aber immer bei den anderen, sich selbst mal an die eigene Nase fassen - undenkbar! Es wird immerzu ein Buhmann gesucht - traurig, dass so viele verschiedene Charaktere null Selbstreflektion besitzen und nicht sehen, dass sie etwas falsch gemacht haben. So lange sich das nicht ändert, wird Piening und insbesondere der Geschäftsbereich inCare untergehen.
Die Atmosphäre mit den Kollegen in der Niederlassung war immer gut - wenn man das HQ bewerten soll, ist dies leider von Person zu Person unterschiedlich zu bewerten, daher nur zwei Sterne.
Außen Hui - innen Pfui!
War im Rahmen (tatsächlich aber nur, weil unsere NLL dies so ermöglicht hat)
Auch hier wird man klein gehalten - keine Möglichkeit so lange man im Unternehmen ist. In meinem Fall wurde sogar gesagt, ich sei unentbehrlich für meine Niederlassung und dürfte deswegen nicht weiterentwickelt werden... Jetzt bin ich ganz weg - ob das so schlau war?!
Man wird klein gehalten, am besten günstig eingekauft und erhält nur eine Lohnerhöhung, wenn man Glück mit dem direkten Vorgesetzten hat und dieser sich für einen einsetzt. Zum Schluss bietet die GBL einem nach der Kündigung die Beförderung zur Teamleitung inkl. der Konditionen, die man im neuen Unternehmen als Personalberater hat. Lächerlich!
Alles auf Papier... Stundenzettel, Gehaltsabrechnungen, Überlassungsverträge... Ein ewiger Prozess, weil sich die Kollegen aus dem QM nicht durchsetzen können (oder wollen?)
Die Kollegen mit denen man direkt zusammen gearbeitet haben, waren top. Andere waren gerade zum Schluss sehr misstrauisch und haben sogar Telefonate belauscht, um vermeintlich irgendwas heraus zu finden, was dem Unternehmen schadet... Krank!
Schlecht - selbst eine wirklich berechtigte Beförderung einer langjährigen Mitarbeiterin in einen anderen Bereich hat man wegen der "viel zu hohen" Gehaltsvorstellung zunächst ausgeschlagen...
Man sagt ja bekanntlich wenn man sich trennt, lernt man denjenigen erst richtig kennen. Ich muss dazu sagen, dass ich trotz anfangs sehr schlechter NLL gerne bei Piening gearbeitet habe. Nachdem ich gekündigt hatte, war für mich aber innerhalb kürzester Zeit klar, dass ich mit der Kündigung wirklich alles richtig gemacht habe. Null Wertschätzung, fünf Wochen keine Reaktion auf meine Kündigung, um dann im persönlichen Gespräch zu fragen, was denn da los sei...
Leider wurde es in den nächsten Wochen nicht besser. Da auch der NLL gekündigt hatte, wurden neue NLL hingesetzt, die absolut unmenschlich agieren. Keiner interessiert sich für die Belange, geschweige denn die Gefühle der internen Kollegen. Die Geschäftsführung stolzierte durch die NL, als hätte man alles richtig gemacht und als müsse man sich auf die Schulter klopfen für all die gute Arbeit die man gerade geleistet hat. Hinterlassen wurde ein Trümmerhaufen und ganz viele Menschen, die emotional hätten viel besser aufgefangen werden müssen. Aber wen interessieren schon Emotionen - jeder Einzelne ist nur eine Nummer bei Piening und ganz schnell ersetzbar...
Rein von der technischen Ausrüstung bzw. auch den Möbeln, die wir hatten kann ich nichts schlechtes sagen. Ich weiß aber, dass viele Möbel und Hardware immer und immer wieder genutzt werden. Gerade bei Eröffnung neuer Niederlassungen wird immer wieder auf die Möbel zurück gegriffen, die selbst in den 80ern schon alt waren. Im Bereich Hardware hat man auch die ein oder andere Diskussion mit der IT (die übrigens nichts dafür kann, sind ja Vorgaben von oben).
Ganz großes Thema war die Corona und Lockdown Zeit... Hat ewig gedauert, bis irgendwer mal geschnallt hat, dass man nicht ins Büro konnte und man wirklich von zu Hause aus arbeiten musste. Leider wird dem Mitarbeiter pauschal nicht vertraut, so dass die wenigen Möglichkeiten wie z.B. VPN Links bereits zu Ende 2021 wieder gestrichen wurden, damit der Mitarbeiter schön brav in die Niederlassung geht und verdammt nochmal endlich arbeitet (Ironie off).
In der eigenen Niederlassung gab es immer transparente Kommunikation. Kann aber auch anders gehen, wenn man den falschen Vorgesetzten hat.
Es wird gepredigt, dass man AGG konform arbeiten soll - intern sieht man davon leider nichts...
Nur im Rahmen - wenn man in Projekten mitgewirkt hat, konnte und sollte man sich einbringen, allerdings wurden alle Ideen immer abgeschmettert mit den Worten "So etwas machen wir bei Piening nicht"
Man wird leider immer wieder gebremst, weil die Kollegen aus OWL nicht verstehen, dass die restliche Welt nicht in den 80ern hängen geblieben ist.
Offen für neue Ideen, ich kann mich selbst organisieren und habe die Freiheit, meinen Job so zu machen, wie er mir auch gut liegt und leicht fällt
In manchen Fragen ist ein traditionelles Unternehmen nicht immer so mutig, was aber auch für eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit spricht....es ist immer ein Spagat
Das Verständnis für die Arbeitsabläufe der verschiedenen Bereiche verbessern durch Erläuterung der Anforderungen und Abläufe in der Fläche und der Verwaltung
Die gestaltet jeder mit
Dazu trägt jeder einzelne Mitarbeiter selbst mit bei
Klare Absprachen mit dem Vorgesetzten funktionieren in den Bereichen, die ich kennengelernt habe
Wer will und sich äußert, bekommt in der Regel auch Möglichkeiten....es braucht aber manchmal Geduld
Steht und fällt mit dem Team und wie jeder sich darin einbringt
Habe ich insgesamt als gut bis sehr gut kennengelernt
Empfinde ich als recht gut, manchmal hakt es
Familienunternehmen, Technische Ausstattung, ergonomische Arbeitsmittel, Sonderzahlungen, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Sommer-/Weihnachtsfeiern
Kommunikation/Beziehung/Zusammenarbeit zu Fachabteilungen (z. B. Marketing), Aufstiegsperspektiven
Guter Umgangston, immer freundlich. Versuchen alles möglich zu machen.
Nichts
Bitte so weitermachen.
Bei inCare super. Beim Einsatz kommt es immer auf die Einrichtung und deren Mitarbeiter an.
In den Pflegeheimen hat inCare einen guten Ruf.
Auf meine Wünsche wird viel Rücksicht genommen.
Besser geht nicht. Sogar die Fahrtkosten werden voll erstattet.
Wenn wir zusammen im Pflegeheim sind, sehr gut.
Bin schon seit 5 Jahren dabei.
Einwandfrei
Wie in jedem Pflegeheim.
Mit den Personaldisponenten sehr angenehm.
Habe schon viel gesehen und dadurch viel dazu gelernt.
Kommt immer auf den Einsatz an.
Wenn mann was hat helfen sie sehr gerne alle sehr freundlich keine problme mit gehabt
Nix
Super freundlich hilfst bereit besser geht nicht
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Super
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut super freundlich
Gut
Ja immer etwas Neues
Den ein oder anderen Einsatz
Jeder der einen Wertschätzenden Arbeitgeber haben möchte ist hier falsch. Seid Vorsichtig
Fair mir seinen Mitarbeitern umgehen, angemessen behandeln.
Solange man so Arbeitet wie inCare das möchte und man immer schön das macht was gewünscht ist, geht es halbwegs.
InCare gibt vor etwas zu sein, was es nicht ist. Nach außen hui innen Pfui!
Es wird damit geworben das man eine gute Work-Life-Balance bekommen soll, aber die Dienstpläne kommen erst kurz vor Beginn des zu arbeitenden Monats, Einsätze werden nicht nach Wunsch geplant.
Es werden einem Weiterbildungen zugesagt die man aber nie bekommt.
Man sollte seine Abrechnung immer kontrollieren, da ist immer etwas faul
Gibt es nicht
Einfach nur schlecht!
Es wird einem bei der Einstellung viel versprochen und noch nicht mal die Hälfte davon eingehalten. InCare ist eine Mogel Packung
Halten sich nicht an Absprachen, Erreichbarkeit schlecht, wenn man nicht so möchte wie inCare das möchte dann wird es schnell unfreundlich
Schlechte Bedingungen bei Einsätzen
Das alles ausführlich besprochen wurde, ich zu jeder zeit fair behandelt wurde, auch als ich leider kündigen musste, wurde ich bis zuletzt wertschätzend behandelt.
Falls es mal Probleme gab, wie einmal mit der Unterkunft, hat man mir noch am gleichen Tag eine neue Unterkunft besorgt. Wenn mein Privatleben es zulässt werde ich mich sofort wieder bei den reisepflegern bewerben
fällt mir nix ein
Es wäre schön wenn man digitale Stundenzettel hätte, das würde Umwelt gut tun und man spart sich das Porto.
Super... ich hatte immer das Gefühl, das meine Arbeitsleitung sehr geschätzt wurde.
ich konnte alles super einfach mit meinem Personalberater besprechen, auch kurzfristige Urlaube wurden ermöglicht. Mir fällt es schwer Nein zu sagen, also hat mein Personalberater mich unterstützt, das ich meine Pausen auch nehmen kann.
Die einzige Kollegin die ich mal im Einsatz getroffen habe, war super lieb und hat mir auch geholfen.
Die einzige Kollegin die ich kennenlernt habe, war auch schon älter und war auch sehr zufrieden mit incare
Obwohl mein Personalberater natürlich mein Chef ist, hat er mich das nie spüren lassen - im Gegenteil - der Umgang war sehr respektvoll und wertschätzend.
Alle wichtigen Infos wurden rechtzeitig übermittelt. Nach und während den Einsätzen hat sich mein Personalberater immer Zeit genommen über alles zu reden.
kann ich nicht bewerten.
in der Zeit als ich dort angestellt war, habe ich viele neue Menschen und Orte kennenlernt. Die Arbeit als Krankenschwester kann sehr ansträngend sein, aber ich wusste ja worauf ich mich einlasse und das ich einen Monat später schon ganz woanders sein kann.
Sehr ausführlich Zeit genommen für Vorgespräche und Vermittlung der Firmenphilosophie.
Diskrepanz zwischen abgefragten, geforderten Kenntnissen und der Unterstützung darin, diese zu vertreten.
Die Belehrungen über Hygiene und Datenschutz bei Vertragsabschluss sollten auch geschützt und unterstützt bleiben, wenn der Arbeitnehmer auf dem Dienstweg vor Ort über Mängel in genau diesen Bereichen aufmerksam macht.
Durch Berücksichtigung der Wunschdienst möglich.
Keine Stellungnahme der Zeitarbeitsfirma zu den nachweislichen Mängeln am Arbeitsplatz. Gesundheitsgefährdung durch mangelnde Hygiene und beim Datenschutz in über 11.000 Fällen betreffend.
Nicht erlebbar.
Keine Stellungnahme der Zeitarbeitsfirma zu den nachweislichen Mängeln am Arbeitsplatz. Gesundheitsgefährdung durch mangelnde Hygiene und beim Datenschutz in über 11.000 Fällen betreffend.
Eine Fachkraft für 16 Patienten von vier Fachrichtungen im Krankenhaus. Keine Helfer. Zusätzlich Räum- und Reinigungsarbeiten.
Die zeitnahe Rückmeldung über die Absage eines Einsatzes erfolgt zwar schnell, es wird aber inhaltlich nicht darauf eingegangen. Sondern gleich an neuen Einsatzort verschickt. - Fahrkarten werden zeitnah automatisiert gestellt.
Stundenlohn 12,xx Euro brutto/Std. zzgl. außertariflicher Zulage auf 20 Euro gesamt ist eine Mogelpackung, da die steuerrechtlich relevanten Vorteile bei auswärtiger Unterbringung und Verpflegung dadurch wegfallen. Die außertarifliche Zulage entspricht diesen Steuererstattungen.
Ja. Verschiedene Städte und Träger. Verschiedene Fachrichtungen.
So verdient kununu Geld.