10 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben waren meistens interessant.
Vorgesetztenverhalten, Gefühl von Kontrolle und Druck
Sehr viel Verbesserungsbedarf bei den Vorgesetzten. Vielleicht sollte hier mal über externe Schulungen nachgedacht werden.
Man fühlte sich unter Druck gesetzt. Der Umgang miteinander fühlte sich nicht respektvoll an und irgendwann ging man nur noch mit Bauchschmerzen in die Arbeit.
Gefühlt war das Image nicht so gut, wie man es nach außen hin zeigt.
Wer nach seiner vertraglich vereinbarten Arbeitszeit nach Hause gegangen ist, wurde gefühlt schief angeschaut.
Home Office war aus meiner Wahrnehmung eigentlich gar nicht gewünscht und wurde nur bei ein paar Leuten geduldet.
Ich hatte nicht den Eindruck, das man bei bestehenden Interesse, Weiterbildungsmöglichkeiten hatte.
Für mein Gefühl zu unterdurchschnittlich - es wurde viel gefordert und der Lohn blieb gleich.
Man hatte schon sehr das Gefühl das auf Abwesenheitstage - egal ob Krankheit oder nicht - sehr geachtet wurde.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Man kann nur ein paar wenigen Leuten vertrauen. Bei teaminternen Problemen wurde nur zugeschaut und man bekam keine Hilfe.
Zu meiner Zeit gab es kaum ältere Kollegen.
Aus meiner Sicht ist das Führungsverhalten sehr schwierig.
Es gab einige Situationen die sich für mich grenzüberschreitend angefühlt haben - es wurde dann auch nicht eingegriffen.
Ich hatte nie das Gefühl das man bei Problemen/Konflikten ernst genommen wurde.
Ich habe in meinem ganzen beruflichen Leben noch nie so ein schlimmes Vorgesetztenverhalten erlebt.
Es war modern ausgestattet und man hatte auch höhenverstellbare Tische, einen Fitnessraum konnte man ebenfalls nutzen.
Wenn man Kritik äußerte hatte man es nicht leicht.
Viele Entscheidung konnte man nicht nachvollziehen.
Für mein Gefühl wurden Frauen nicht ernst genug genommen.
Auch wenn sich die Aufgaben oft wiederholen, fand ich die Arbeit interessant.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre über längere Zeit angespannt erlebt. Für mich wirkte es so, als stünde das Team häufig unter hohem Druck und als würden Fehler nur wenig toleriert. Der Umgangston erschien mir oftmals laut, ungeduldig und wenig wertschätzend, was die tägliche Arbeit für mich erheblich belastet hat.
Im privaten Umfeld habe ich häufiger kritische Meinungen über das Unternehmen gehört, was aus meiner Sicht auch mit meiner persönlichen Erfahrung übereinstimmt.
Ich hatte den Eindruck, dass eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben schwer erreichbar war. Homeoffice war aus meiner Wahrnehmung nur sehr eingeschränkt möglich. Es wurde mehrfach betont, dass man vor Ort besser „den Überblick behalte“. Wer pünktlich gegangen ist, hatte aus meiner Sicht gelegentlich das Gefühl, dass dies kritisch wahrgenommen wurde.
Zum Thema Umwelt kann ich wenig sagen. Beim sozialen Umgang hatte ich den Eindruck, dass wenig Verständnis für Krankheit oder persönliche Belastungen vorhanden war. Wenn jemand krank war, wirkte es auf mich teilweise so, dass sehr genau auf Abwesenheiten geachtet wurde, was für mich zusätzlichen Druck erzeugte.
Entwicklungsmöglichkeiten für mich insgesamt waren nicht transparent oder klar nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt war stark teamabhängig. In einigen Teams funktionierte es gut, in anderen gab es über längere Zeit Spannungen. Ich habe erlebt, dass wiederholt auf Konflikte hingewiesen wurde, ohne dass ich eine für mich erkennbare Veränderung wahrgenommen habe. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass eher zugeschaut wurde, wie sich Situationen verschlechterten – bis engagierte Kolleginnen oder Kollegen schließlich selbst gekündigt haben. Insgesamt wirkte der Umgang mit vergleichbaren Situationen für mich nicht immer einheitlich.
Ich persönlich habe das Führungsverhalten als schwierig erlebt. Manche Themen, die aus meiner Sicht hätten ernst genommen werden sollen, wurden meiner Wahrnehmung nach nicht weiterverfolgt.
Ich hatte zudem gelegentlich den Eindruck, dass Konflikte eher bestehen blieben oder sich verschärften, weil aus meiner Sicht nur begrenzt neutral oder lösungsorientiert eingegriffen wurde. Situationen, die sich für mich unangenehm oder grenzüberschreitend angefühlt haben, blieben meiner Wahrnehmung nach ohne erkennbare Reaktion. Ich habe mich in bestimmten Situationen durch das Verhalten von Vorgesetzten oder Kolleg:innen unwohl gefühlt.
Insgesamt fehlten mir Professionalität, Empathie und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden. Ich halte Schulungen zu Führung und Konfliktmanagement für dringend notwendig.
Die Ausstattung war modern – es gab höhenverstellbare Schreibtische, ein Fitnessstudio und kostenlosen Kaffee. Ich persönlich habe mich durch Kameras im Arbeitsumfeld manchmal unwohl gefühlt, da ich den Eindruck hatte, dass sie nicht ausschließlich der Sicherheit dienten.
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation insgesamt schwer nachvollziehbar. Ich hatte häufig den Eindruck, dass wichtige Informationen nicht klar oder offen weitergegeben wurden. Viele Inhalte habe ich eher über informelle Gespräche wahrgenommen, während offizielle Aussagen für mich nicht immer eindeutig einzuordnen waren oder sich später anders darstellten. Insgesamt entstand bei mir das Gefühl, dass Entscheidungen und Themen häufig nicht offen kommuniziert wurden und Mitarbeitende nur eingeschränkt einbezogen waren.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen nur begrenzt aufgenommen wurden. Für mich wirkte es teilweise so, als würden Rückmeldungen eher persönlich aufgefasst, was es aus meiner Sicht erschwert hat, Kritik offen anzusprechen.
Das Gehalt empfand ich als eher unterdurchschnittlich. Im Vergleich zu meiner Wahrnehmung nach anderen Firmen in der Region wirkte der Verdienst geringer, obwohl die Anforderungen teilweise höher waren.
Nach meinem Empfinden war für mich nicht immer klar, nach welchen Maßstäben Beurteilungen erfolgten. Außerdem wirkte es auf mich so, als würden Frauen in einigen Situationen weniger ernst genommen. Für mich waren einheitliche und transparente Kriterien daher schwer erkennbar.
Die Aufgaben an sich waren durchaus interessant, besonders für Quereinsteiger. Allerdings war der Druck hoch, und es wurde aus meiner Sicht oft erwartet, sehr zeitlich engagiert zu sein.
Die Kantine bietet eine gute Auswahl an Mahlzeiten, die den Arbeitsalltag erleichtern. Auch das Fitnessstudio ist ein tolles Plus, das es den Mitarbeitern ermöglicht, sich in ihrer Freizeit sportlich zu betätigen und den Kopf frei zu bekommen.
Zusätzlich tragen regelmäßige Teamevents dazu bei, den Zusammenhalt zu stärken und das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten.
Leider gibt es mehrere Bereiche, die verbessert werden müssen. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend, was zu Missverständnissen und Frustration führt. Ebenso ist die Unternehmenskultur problematisch, da oft ein Mangel an Respekt und Wertschätzung zu spüren ist.
Die Führungskräfte sind in vielen Fällen nicht ausreichend geschult, was zu einer fehlenden Orientierung und Klarheit führt. Ein respektvolles Arbeitsumfeld fehlt häufig, was das tägliche Miteinander erschwert. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark verbesserungswürdig, da es nur wenig Gelegenheit gibt, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre wird stark von einer Kultur des Favoritismus geprägt. Das führt zu Unmut und Unzufriedenheit im Team.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt okay, und es ist positiv, dass man bei wichtigen Angelegenheiten meistens spontan Urlaub nehmen kann. Das zeigt eine gewisse Flexibilität seitens des Arbeitgebers, was ich sehr schätze.
Negativ fällt allerdings auf, dass Home-Office nicht gerne gesehen wird. In der heutigen Zeit wäre es wünschenswert, mehr Offenheit gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen zu zeigen, um den Mitarbeitern noch mehr Möglichkeiten für eine ausgewogene Work-Life-Balance zu bieten.
Es gibt keine klaren Entwicklungs- oder Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter, die nicht zu den bevorzugten Gruppen gehören. Weiterbildung wird nur selektiv angeboten, was das Gefühl der Chancengleichheit beeinträchtigt.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber angesichts der Anforderungen und Belastungen höher ausfallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt in Ordnung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, was den Umgang miteinander angeht. Besonders auffällig ist, dass es viel Gerede hinter den Kulissen gibt. Der sogenannte "Flurfunk" nimmt manchmal überhand und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Im Unternehmen gibt es nur sehr wenige ältere Kollegen. Diejenigen, die da sind, wurden jedoch gut ins Team integriert und respektvoll behandelt. Es wäre wünschenswert, wenn in Zukunft eine größere Altersvielfalt im Team gefördert würde, um von der Erfahrung älterer Mitarbeiter zu profitieren und die Teamdynamik weiter zu bereichern.
Auch die Führungsebene lässt zu wünschen übrig – die Verantwortlichen scheinen oft unzureichend geschult und nicht optimal auf ihre Rolle vorbereitet zu sein. Dies zeigt sich vor allem in der Entscheidungsfindung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, und jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz sowie einen persönlichen Rechner. Auch die Bereitstellung der notwendigen Unterlagen ist positiv zu erwähnen, was das Arbeiten erleichtert.
Ein klarer Nachteil sind jedoch die fast ausschließlich vorhandenen Großraumbüros. Diese sorgen häufig für Unruhe und machen konzentriertes Arbeiten manchmal schwierig. Es wäre schön, wenn es mehr Rückzugsorte oder kleinere Büroeinheiten gäbe, um die Arbeitsatmosphäre weiter zu verbessern.
Hier kommt es auf das Team an, manche machen regelmäßige Runden mit dem Team, andere nicht. Entscheidungen werden oft getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen oder zu informieren.
Dies führt nicht nur zu Frustration, sondern auch zu Missverständnissen und mangelndem Engagement. Eine transparentere Kommunikation und regelmäßige Abstimmungen wären dringend notwendig, um das Arbeitsumfeld zu verbessern und alle Mitarbeiter einzubinden.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Sensibilität für Gleichberechtigungsthemen nicht immer so ausgeprägt, wie ich es mir erhofft hätte. Das hat bei mir persönlich zu einem Gefühl von Unsicherheit im Arbeitsalltag beigetragen. Auch wenn sicher nicht jede*r diese Erfahrung teilt, würde ich mir wünschen, dass auf solche Themen in Zukunft noch achtsamer eingegangen wird. Insgesamt sehe ich Potenzial für eine offenere und inklusivere Unternehmenskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen gehört und respektiert fühlen.
Zu Beginn sind die Aufgaben sehr komplex, und man bekommt viel Input, was anfangs durchaus herausfordernd, aber auch spannend ist. Leider schleicht sich mit der Zeit eine gewisse Routine ein, da die Aufgaben wenig Abwechslung bieten und oft immer dasselbe sind.
Eigener Fitnessraum mit Duschen und hochwertigen neuen Geräten. In der Kantine haben wir einen eigenen Koch, der uns Gerichte für einen sehr günstigen Preis anbietet, sodass sich das jeder Mitarbeiter leisten kann. Die Teamevents sind oft sehr kreativ gestaltet, es wird versucht quartalsmäßige Wandertage zu veranstalten, bei denen einem allerdings auch die Möglichkeit gewährt wird, nicht daran teilzunehmen, jährlich wird ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier veranstaltet, wo alles Speisen und Getränke inkludiert sind.
Lediglich die teamübergreifende Kommunikation.
Das Einzige, womit ich noch nicht ganz zufrieden bin, ist die teamübergreifende Kommunikation.
Das Verhalten untereinander ist sehr offen, die Arbeitsplätze sind ergonomisch und auf einem hohen technischen Stand, die Großraumbüros sind hell und es ist stets sauber.
Es handelt sich, um ein als Start-Up gegründetes Unternehmen. Natürlich unterhält man sich auch untereinander mit Kollegen, hierzu kann ich allerdings nur Gutes berichten.
Ich arbeite in Gleitzeit und die Kernarbeitszeit geht von 9 Uhr bis 15 Uhr, Urlaub war bisher nach Absprache mit dem Teamleiter noch nie ein Problem. Auch auf familiäre Situationen wird Rücksicht genommen. Nichts desto trotz kann es vorkommen, dass man Überstunden machen muss, wenn es mal brennt, dass kommt aber nicht allzu häufig vor.
Es gibt verschiedene Posten, die man einnehmen kann und jeder hat eine realistische Chance diese zu erhalten. Intern werden Assessement Center durchgeführt, um zu überprüfen, ob eine Person für die Stelle geeignet ist. Ich selbst, habe ebenfalls daran teilgenommen (leider habe ich die Stelle nicht bekommen, nach dem Assessement Center findet für jeden Teilnehmer ein Feedback Gespräch statt und es wird bewertet was man gut oder weniger gut gemacht hat, - aber man wird fair behandelt und dieses Mal hat es einfach nicht gereicht, was nicht bedeutet, dass man es beim nächsten Mal nicht nochmal versuchen kann). Jede Person, die eine höhere Stelle hat, hat diese auch verdient und das sieht man an der Kompetenz der jeweiligen Führungsperson.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden, da ich selbst als Quereinsteiger mehr verdiene, als in dem Beruf den ich zuvor ausgeübt habe (obwohl ich dort die Ausbildung abgeschlossen habe und weitere 3 Jahre in dem anderen Unternehmen tätig war).
Die Firmenfahrzeuge sind teilweise als Hybridfahrzeuge in Nutzung. Es stehen auch Ladesäulen zur Verfügung, inwiefern diese für die Mitarbeiter genutzt werden können, weiß ich leider nicht, da ich kein E-Auto besitze. Es wurde bei dem Bau auch auf Grünflächen und dem Einsetzen von Bäumen geachtet.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts gemacht.
Wir haben im Unternehmen wenig ältere Kollegen, es handelt sich überwiegend um junge Teams, der Durchschnitt bewegt sich meines Erachtens zwischen 25 und 32 Jahren, mit den Kollegen die älter sind wird dennoch genauso umgegangen wie mit den Jüngeren.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht vorbildlich.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet (höhenverstellbare Tische, einstellbare Stühle, etc.) auch behindertengerechte Arbeit ist hier möglich. Die Großraumbüros sind hell und lichtdurchflutet durch die großen Fenster, die sich um das ganze Gebäude ziehen. Es gibt eine Klimaanlage und auch Heizungen in den Büroräumen, die für eine Etage auf der jeweiligen Seite der Gebäudes gesteuert werden können.
Die Kommunikation innerhalb eines Teams funktioniert gut, nur teamübergreifend nicht immer.
Gleichberechtigung herrscht auf alle Fälle. Die Mitarbeiter werden alle gleich behandelt, egal ob es sich um Geschlecht oder auch evtl. Behinderungen handelt. Hier wird jeder herzlich aufgenommen.
Ich kann hier nur für mein Team sprechen, es wird darauf geachtet die zu erfüllenden Aufgaben gerecht zu verteilen, jeder bei uns hat die Möglichkeit alle zu dem Team zugehörigen Aufgaben zu erlernen. Und es wird immer Hilfe angeboten, sollte man bei bestimmten Aufgaben Schwierigkeiten haben.
Super Umgang miteinander
Jedes Jahr finden Events statt, die ihres gleichen suchen
Ich finde viel mehr kann eine Firma nicht für ihre Mitarbeiter machen und trotzdem wird man immer wieder überrascht mit Neuerungen die sich die Firma einfallen lässt
so wird eine Kantine rundherum erneuert um noch gemütlicher zu sein
Das Fitnessstudio wurde ebenfalls komplett erneuert
Man hat die Löhne an die aktuell steigenden Lebenshaltungskosten angepasst
Gleitzeit gibt es sowieso und wenn man mal spontan Urlaub braucht ist das in der Regel auch kein Problem
Wenn man sich anstrengt, kann man hier alles erreichen
Man hilft sich gegenseitig wo man kann
Man geht auf die Mitarbeiter ein
Es ist alles neu, es werden keine Kosten gescheut
Wenn etwas den Arbeitsalltag der Mitarbeiter erleichtert oder verbessert wird es besorgt
Wer sich Mühe gibt kann hier alles erreichen
Man fühlt sich aufgehoben und man hat immer ein offenes Ohr für einen.
Völlig flexible Arbeitszeiten.
Optionen für Fortbildungen können jederzeit wahrgenommen werden.
Alle super nett und hilfsbereit, aber sehr eingespannt.
Das Thema Glasfaser ist aktuell wichtiger denn je.
Familiärer Zusammenhalt, möchte das Beste für alle, zutraulich
Home-Office :)
Durch die Gleitzeit hat man eine wirklich gute Work-Life-Balance. Die Arbeit steht der Privatsphäre nicht wirklich im weg, bei dringlichen Terminen kann man auch diese wahrnehmen.
Wer mehr Gas gibt, als alle andere hat auf jeden fall die Möglichkeit die Karriereleiter hoch zu klettern.
Die Kollegen sind sehr freundlich und man unterstützt sich gegenseitig wo man nur kann. Es ist eine entspannte Atmosphäre und man kann sich auch sehr nett unterhalten.
Keine Komplikationen bisher
In dem Standort Ingolstadt sind die Räumlichen Bedingungen mehr als optimal, man fühlt sich richtig wohl und man kann sogar Kochen wenn man will. Alles was das herz begehrt :)
Die Kommunikation geht ein bisschen drunter und drüber aber das ist schon in "Behandlung".
Gehalt darf natürlich höher sein (bei wem nicht), jedoch arbeite ich sehr gerne in dem Unternehmen und ich kann mich mit dieser Firma sehr gut identifizieren. Daher ist das Gehalt für mich zweitklassig.
Ist eine Gemischte Tüte :)
Es steht ein Riesen Projekt an das viele Herausforderungen bietet, somit hat man viele Aufgaben zu erledigen, die von einfach bis Komplex gehen können.
Das man als Mensch und nicht als Arbeiter gesehen wird
Die Arbeitsatmosphäre ist immer super. Alle sind sehr nett
Das Image der Firma stimmt überein.
Man hat die Möglichkeit sich hier weiterzubilden und zu entfalten.
Es werden gute Sozialleistungen ermöglicht und die Gehälter werden fair bezalt.
dass die Mitarbeiter als eine Art Familie betrachtet werden. Man fühlt sich wertgeschätzt.
Die Arbeit ist fordernd, gerade am Anfang. Die netten Kollegen unterstützen einen aber im Lernprozess sehr gut, man kann jederzeit Fragen stellen und es wird einem geholfen. Man wird nett aufgenommen, fühlt sich von Anfang an dazugehörig und nicht als "der Neue".
aus meiner Sicht: ein junges Unternehmen, in dem auch Fehler gemacht werden dürfen. Hier ziehen alle an einem Strang.
- Flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit, auch unter der Arbeitszeit Termine (z. B. Arztbesuch) wahrzunehmen
schon im Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, man fördert gerne jeden Einzelnen individuell nach dessen Wünschen und Fähigkeiten. Das stimmt, es gibt einige Kollegen, die berufsbegleitend ein Studium aufgenommen haben oder sich anderweitig weiterbilden (teils in völlig fachfremden Bereichen), unterstützt durch die Firma.
Gehalt ist absolut fair. Es wird außerdem in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt.
Ein freundlicher, sehr hilfsbereiter Umgang miteinander. Viele Kolleginnen und Kollegen sind auch privat miteinander befreundet (teils durch die Arbeit erst kennengelernt). Es hat Spaß gemacht, hier jeden Tag zur Arbeit zu kommen.
Jeder wird gleich behandelt, es wird kein Unterschied nach dem Alter gemacht. Generell sind die Mitarbeiter aber eher jung (schätze unter 30).
Fair und transparent, sodass Entscheidungen nachvollziehbar sind und man immer weiß, was Sache ist bzw. als nächstes ansteht. Entscheidungen werden teils auch im Team getroffen bzw. diskutiert. Böse Überraschungen gibt es hier nicht.
Bessere Arbeitsbedingungen hatte ich bisher bei keinem Arbeitgeber: Neueste Geräte, 3 Bildschirme, höhenverstellbarer Tisch. Das Büro ist klimatisiert und schön hell.
Es gibt außerdem ein Fitness-Studio im Firmengebäude.
Die Mitarbeiter werden an Entscheidungen beteiligt bzw. diese werden klar kommuniziert. Man wird gut mitgenommen.
Als Fachfremder habe ich mir anfangs etwas schwer getan, mit der Zeit versteht man aber mehr und mehr. Die Arbeit ist abwechslungsreich und man muss seinen Kopf benutzen, das hat mir immer gut gefallen (ich mag keine eintönigen Aufgaben).
Jung, flexibel.
Das Arbeitspensum ist zu hoch!
Viel Potenzial. Mehr Struktur muss her.
Super Atmosphäre mit jungen Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten mit Optionen auf Home Office.
Studium wird gefördert und unterstützt.
Die Vorgesetzten sind fachlich super, aber müssen in der Mitarbeiterführung dazu lernen.
Super Bürogebäude, tolle Lage.
So verdient kununu Geld.