9 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben waren meistens interessant.
Vorgesetztenverhalten, Gefühl von Kontrolle und Druck
Sehr viel Verbesserungsbedarf bei den Vorgesetzten. Vielleicht sollte hier mal über externe Schulungen nachgedacht werden.
Man fühlte sich unter Druck gesetzt. Der Umgang miteinander fühlte sich nicht respektvoll an und irgendwann ging man nur noch mit Bauchschmerzen in die Arbeit.
Gefühlt war das Image nicht so gut, wie man es nach außen hin zeigt.
Wer nach seiner vertraglich vereinbarten Arbeitszeit nach Hause gegangen ist, wurde gefühlt schief angeschaut.
Home Office war aus meiner Wahrnehmung eigentlich gar nicht gewünscht und wurde nur bei ein paar Leuten geduldet.
Ich hatte nicht den Eindruck, das man bei bestehenden Interesse, Weiterbildungsmöglichkeiten hatte.
Für mein Gefühl zu unterdurchschnittlich - es wurde viel gefordert und der Lohn blieb gleich.
Man hatte schon sehr das Gefühl das auf Abwesenheitstage - egal ob Krankheit oder nicht - sehr geachtet wurde.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Man kann nur ein paar wenigen Leuten vertrauen. Bei teaminternen Problemen wurde nur zugeschaut und man bekam keine Hilfe.
Zu meiner Zeit gab es kaum ältere Kollegen.
Aus meiner Sicht ist das Führungsverhalten sehr schwierig.
Es gab einige Situationen die sich für mich grenzüberschreitend angefühlt haben - es wurde dann auch nicht eingegriffen.
Ich hatte nie das Gefühl das man bei Problemen/Konflikten ernst genommen wurde.
Ich habe in meinem ganzen beruflichen Leben noch nie so ein schlimmes Vorgesetztenverhalten erlebt.
Es war modern ausgestattet und man hatte auch höhenverstellbare Tische, einen Fitnessraum konnte man ebenfalls nutzen.
Wenn man Kritik äußerte hatte man es nicht leicht.
Viele Entscheidung konnte man nicht nachvollziehen.
Für mein Gefühl wurden Frauen nicht ernst genug genommen.
Auch wenn sich die Aufgaben oft wiederholen, fand ich die Arbeit interessant.
Gutes Fitenessstudio im Gebäude das 24/7 genutzt werden kann.
Gute Kantine mit günstigen Essensmöglichkeiten.
Führung stark von oben herab.
Zuletzt starker Unmut im Team.
Führungsstruktur sollte dringend überdacht werden.
Die Firma hat insgesammt ein gutes Image bei Auftraggebern.
In meinem Team waren super nette Kollegen, die mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut unterstützt haben.
Es gab zu dem Zeitpunkt, als ich dort angestellt war in meinem Team keine Kollegen über 40 Jahren.
Die Führung ist sehr von oben herab vorgebend, mit wenig Mitspracherecht.
Moderes Bürogebäude mit guten Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation innnerhalb der Firma ist auf ein minimales Beschränkt.
Es gab zu dem Zeitpunkt, als ich dort angestellt war in meinem Team keine Frauen und in der gesamten Firma nur sehr wenige.
Das Aufgabensprktrum war riesig. Leider fehlt es an Struktur und einer aus meiner Sicht angemessenen Aufgabenverteilung, sodass ich für sehr viele Arbrbeiten zuständig war, die durchaus besser verteilt werden sollten.
Wenn man zurück denkt eigentlich garnicht.
Fehlende Kommunikation, das bestimmt Leute zu viel Macht haben und auf die gehört werden statt man vorher das Gespräch zu suchen.
Zeitdruck ohne Ende. Und das bestimmte Personen denken sie wären der Überflieger.
Die Kantine bietet eine gute Auswahl an Mahlzeiten, die den Arbeitsalltag erleichtern. Auch das Fitnessstudio ist ein tolles Plus, das es den Mitarbeitern ermöglicht, sich in ihrer Freizeit sportlich zu betätigen und den Kopf frei zu bekommen.
Zusätzlich tragen regelmäßige Teamevents dazu bei, den Zusammenhalt zu stärken und das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten.
Leider gibt es mehrere Bereiche, die verbessert werden müssen. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend, was zu Missverständnissen und Frustration führt. Ebenso ist die Unternehmenskultur problematisch, da oft ein Mangel an Respekt und Wertschätzung zu spüren ist.
Die Führungskräfte sind in vielen Fällen nicht ausreichend geschult, was zu einer fehlenden Orientierung und Klarheit führt. Ein respektvolles Arbeitsumfeld fehlt häufig, was das tägliche Miteinander erschwert. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark verbesserungswürdig, da es nur wenig Gelegenheit gibt, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre wird stark von einer Kultur des Favoritismus geprägt. Das führt zu Unmut und Unzufriedenheit im Team.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt okay, und es ist positiv, dass man bei wichtigen Angelegenheiten meistens spontan Urlaub nehmen kann. Das zeigt eine gewisse Flexibilität seitens des Arbeitgebers, was ich sehr schätze.
Negativ fällt allerdings auf, dass Home-Office nicht gerne gesehen wird. In der heutigen Zeit wäre es wünschenswert, mehr Offenheit gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen zu zeigen, um den Mitarbeitern noch mehr Möglichkeiten für eine ausgewogene Work-Life-Balance zu bieten.
Es gibt keine klaren Entwicklungs- oder Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter, die nicht zu den bevorzugten Gruppen gehören. Weiterbildung wird nur selektiv angeboten, was das Gefühl der Chancengleichheit beeinträchtigt.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber angesichts der Anforderungen und Belastungen höher ausfallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt in Ordnung, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, was den Umgang miteinander angeht. Besonders auffällig ist, dass es viel Gerede hinter den Kulissen gibt. Der sogenannte "Flurfunk" nimmt manchmal überhand und wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Im Unternehmen gibt es nur sehr wenige ältere Kollegen. Diejenigen, die da sind, wurden jedoch gut ins Team integriert und respektvoll behandelt. Es wäre wünschenswert, wenn in Zukunft eine größere Altersvielfalt im Team gefördert würde, um von der Erfahrung älterer Mitarbeiter zu profitieren und die Teamdynamik weiter zu bereichern.
Auch die Führungsebene lässt zu wünschen übrig – die Verantwortlichen scheinen oft unzureichend geschult und nicht optimal auf ihre Rolle vorbereitet zu sein. Dies zeigt sich vor allem in der Entscheidungsfindung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, und jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz sowie einen persönlichen Rechner. Auch die Bereitstellung der notwendigen Unterlagen ist positiv zu erwähnen, was das Arbeiten erleichtert.
Ein klarer Nachteil sind jedoch die fast ausschließlich vorhandenen Großraumbüros. Diese sorgen häufig für Unruhe und machen konzentriertes Arbeiten manchmal schwierig. Es wäre schön, wenn es mehr Rückzugsorte oder kleinere Büroeinheiten gäbe, um die Arbeitsatmosphäre weiter zu verbessern.
Hier kommt es auf das Team an, manche machen regelmäßige Runden mit dem Team, andere nicht. Entscheidungen werden oft getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen oder zu informieren.
Dies führt nicht nur zu Frustration, sondern auch zu Missverständnissen und mangelndem Engagement. Eine transparentere Kommunikation und regelmäßige Abstimmungen wären dringend notwendig, um das Arbeitsumfeld zu verbessern und alle Mitarbeiter einzubinden.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Sensibilität für Gleichberechtigungsthemen nicht immer so ausgeprägt, wie ich es mir erhofft hätte. Das hat bei mir persönlich zu einem Gefühl von Unsicherheit im Arbeitsalltag beigetragen. Auch wenn sicher nicht jede*r diese Erfahrung teilt, würde ich mir wünschen, dass auf solche Themen in Zukunft noch achtsamer eingegangen wird. Insgesamt sehe ich Potenzial für eine offenere und inklusivere Unternehmenskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen gehört und respektiert fühlen.
Zu Beginn sind die Aufgaben sehr komplex, und man bekommt viel Input, was anfangs durchaus herausfordernd, aber auch spannend ist. Leider schleicht sich mit der Zeit eine gewisse Routine ein, da die Aufgaben wenig Abwechslung bieten und oft immer dasselbe sind.
Eigener Fitnessraum mit Duschen und hochwertigen neuen Geräten. In der Kantine haben wir einen eigenen Koch, der uns Gerichte für einen sehr günstigen Preis anbietet, sodass sich das jeder Mitarbeiter leisten kann. Die Teamevents sind oft sehr kreativ gestaltet, es wird versucht quartalsmäßige Wandertage zu veranstalten, bei denen einem allerdings auch die Möglichkeit gewährt wird, nicht daran teilzunehmen, jährlich wird ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier veranstaltet, wo alles Speisen und Getränke inkludiert sind.
Lediglich die teamübergreifende Kommunikation.
Das Einzige, womit ich noch nicht ganz zufrieden bin, ist die teamübergreifende Kommunikation.
Das Verhalten untereinander ist sehr offen, die Arbeitsplätze sind ergonomisch und auf einem hohen technischen Stand, die Großraumbüros sind hell und es ist stets sauber.
Es handelt sich, um ein als Start-Up gegründetes Unternehmen. Natürlich unterhält man sich auch untereinander mit Kollegen, hierzu kann ich allerdings nur Gutes berichten.
Ich arbeite in Gleitzeit und die Kernarbeitszeit geht von 9 Uhr bis 15 Uhr, Urlaub war bisher nach Absprache mit dem Teamleiter noch nie ein Problem. Auch auf familiäre Situationen wird Rücksicht genommen. Nichts desto trotz kann es vorkommen, dass man Überstunden machen muss, wenn es mal brennt, dass kommt aber nicht allzu häufig vor.
Es gibt verschiedene Posten, die man einnehmen kann und jeder hat eine realistische Chance diese zu erhalten. Intern werden Assessement Center durchgeführt, um zu überprüfen, ob eine Person für die Stelle geeignet ist. Ich selbst, habe ebenfalls daran teilgenommen (leider habe ich die Stelle nicht bekommen, nach dem Assessement Center findet für jeden Teilnehmer ein Feedback Gespräch statt und es wird bewertet was man gut oder weniger gut gemacht hat, - aber man wird fair behandelt und dieses Mal hat es einfach nicht gereicht, was nicht bedeutet, dass man es beim nächsten Mal nicht nochmal versuchen kann). Jede Person, die eine höhere Stelle hat, hat diese auch verdient und das sieht man an der Kompetenz der jeweiligen Führungsperson.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Ich bin mit dem Gehalt sehr zufrieden, da ich selbst als Quereinsteiger mehr verdiene, als in dem Beruf den ich zuvor ausgeübt habe (obwohl ich dort die Ausbildung abgeschlossen habe und weitere 3 Jahre in dem anderen Unternehmen tätig war).
Die Firmenfahrzeuge sind teilweise als Hybridfahrzeuge in Nutzung. Es stehen auch Ladesäulen zur Verfügung, inwiefern diese für die Mitarbeiter genutzt werden können, weiß ich leider nicht, da ich kein E-Auto besitze. Es wurde bei dem Bau auch auf Grünflächen und dem Einsetzen von Bäumen geachtet.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen hinsichtlich des Kollegenzusammenhalts gemacht.
Wir haben im Unternehmen wenig ältere Kollegen, es handelt sich überwiegend um junge Teams, der Durchschnitt bewegt sich meines Erachtens zwischen 25 und 32 Jahren, mit den Kollegen die älter sind wird dennoch genauso umgegangen wie mit den Jüngeren.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht vorbildlich.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet (höhenverstellbare Tische, einstellbare Stühle, etc.) auch behindertengerechte Arbeit ist hier möglich. Die Großraumbüros sind hell und lichtdurchflutet durch die großen Fenster, die sich um das ganze Gebäude ziehen. Es gibt eine Klimaanlage und auch Heizungen in den Büroräumen, die für eine Etage auf der jeweiligen Seite der Gebäudes gesteuert werden können.
Die Kommunikation innerhalb eines Teams funktioniert gut, nur teamübergreifend nicht immer.
Gleichberechtigung herrscht auf alle Fälle. Die Mitarbeiter werden alle gleich behandelt, egal ob es sich um Geschlecht oder auch evtl. Behinderungen handelt. Hier wird jeder herzlich aufgenommen.
Ich kann hier nur für mein Team sprechen, es wird darauf geachtet die zu erfüllenden Aufgaben gerecht zu verteilen, jeder bei uns hat die Möglichkeit alle zu dem Team zugehörigen Aufgaben zu erlernen. Und es wird immer Hilfe angeboten, sollte man bei bestimmten Aufgaben Schwierigkeiten haben.
Das Gebäude, die Arbeitsplätze, Gleitzeit, Fitnessstudio und Kantine.
Zeitdruck
Teilzeit, Gleitzeit kein Problem.
Je nach Projekt unterschiedlich. Vorwiegend allerdings immer die gleiche Arbeitsweise.
Jung, flexibel.
Das Arbeitspensum ist zu hoch!
Viel Potenzial. Mehr Struktur muss her.
Super Atmosphäre mit jungen Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten mit Optionen auf Home Office.
Studium wird gefördert und unterstützt.
Die Vorgesetzten sind fachlich super, aber müssen in der Mitarbeiterführung dazu lernen.
Super Bürogebäude, tolle Lage.
Sozialleistungen und Gehalt
Mangelnde Kommunikation sowie fehlende Präsens der Geschäftsleitung und Teamleiter
Mehr Kommunikation und Gleichbehandlung aller Mitarbeiter.
Große Unterschiede zwischen den einzelnen Standorten/Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung
Flexible Arbeitszeiten, Arzttermine oder Familienangelegenheiten sind kein Problem.
In Ingolstadt Fitnessstudio vorhanden.
Betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung für MA, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung für MA, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Innerhalb der Teams und der Standorte guter Zusammenhalt.
Wie überall mit kleinen Ausnahmen.
Je nach Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Je nach Standort unterschiedliche Büros, aber der Arbeit Angemessenheit guter Ausstattung bzg. Arbeitsmaterial z.B. Höhenverstellbare Tische
Viel zu wenig Kommunikation innerhalb der Abteilung sowie Abteilungsübergreifend, teilweise selbst die Temleiter uneinig.
Seitens der Geschäftsführung sehr schwammige Information.
Sehr nette Mitarbeiter und gute Arbeitsbedingungen
Das Gehalt ist nicht gut. Vieles wird nicht wertgeschätzt.
Die Kommunikation der vorgesetzten mit den Mitarbeitern muss verbessert werden.