23 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, Homeoffice und ganz wichtig: der Obstkorb der Woche.
Ich glaube meine Angaben zuvor fassen es recht gut zusammen… Zusätzlich würde ich die mangelnde Kritikfähigkeit erwähnen, wenn man sich für andere oder für sich selbst einsetzt.
Wertschätzung, Empathie, Grundsätze des sozialen Miteinanders, Grundrespekt gegenüber allen (Azubis!) und eine gute Prise an Humor.
Also wer sich hier wohl fühlt, hat einen an der Meise. Kein normaler Mensch wird hier glücklich.
Außen hui, innen …
Wenn man kein „Life“ hat, dann ist man hier genau richtig. An jede Person mit einem Leben nach der Arbeit: Dieser Ort ist dafür definitiv der falsche. Selbst wenn man noch genug Zeit für einen tollen Feierabend hat, kommt man teils so dermaßen gedemütigt und mit so einem starken Nervenverschleiß nach Hause, dass der Tag so oder so gelaufen ist.
Angeboten wird einem mal was, aber es ist ein (unnötig) steiniger Weg bis zum Ziel.
Man erhält hier ein durchschnittliches Gehalt, bezogen auf gewisse Arbeitstätigkeiten fällt es jedoch zu gering aus. Ich muss jedoch ehrlich erwähnen: Bei dem Vorgesetztenverhalten und dem Kollegenzusammenhalt hätte man mir besser das vierfache gezahlt.
Solarmodule und Reparatur defekter Geräte gegeben (ComSmile)
Unter jüngeren und neuen ist der Zusammenhalt prima. Hier wird menschlicher Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung noch wirklich geschätzt und gelebt. Außerhalb dieser Personengruppen fehlt jedoch jegliche Spur von Kollegenzusammenhalt. Ellenbogen raus, jeder gegen jeden, Lästereien und unfaire Spiele. Da habe ich immer auf mehr gehofft, doch leider kam während meines gesamten Aufenthaltes keine Besserung.
Festangestellte und gleichaltrige untereinander ist kein Problem, jedoch spürt man hier eine starke Differenz zwischen jüngeren/Azubis/neuen Kollegen und den oben genannten. Besonders die Azubis trifft es oft. Diese werden oft unfair behandelt und mit der Arbeit sowie mit ihren Sorgen im Stich gelassen.
Ich bin ein gestandener Mann und selbst ich war oft genug so sprachlos und gedemütigt, dass ich kaum reagieren konnte. Hier ist definitiv (unglaublich) viel Luft nach oben. Kann man nicht übersehen.
Als Festangestellter war es recht okay, mit Homeoffice oder mit einzelnen Büro mit jeweils sechs Plätzen. Elektrische Fahrzeuge dürfen auf die Unternehmensparkplätze, alles andere nicht, was einem zeitlich (bei den wenigen öffentlichen Parkplätzen) zum Verhängnis werden kann. Typische „Wir bieten einen Obstkorb“-Firma. All in all machbar, aber nichts wirklich nennenswertes.
Bodenlos. Und das sage ich als Mann. Wie schlecht kann man kommunizieren? Indasys: Ja. Spaß beiseite: hier kann man wirklich nicht mit humaner Kommunikation auf Augenhöhe rechnen.
Hier darf ich ausnahmsweise loben.
Hier und da war was cooles dabei. Die meiste Zeit aber hat man seine eigene Existenz hinterfragt (auch wenn das eigentlich so manch anderer hätte tun müssen).
Ich kann dieses Unternehmen leider nicht weiterempfehlen – vor allem nicht für Auszubildende. Wer auf Wertschätzung, faire Bedingungen, Unterstützung, Entwicklungsperspektiven und eine kompetente Führung hofft, wird hier vermutlich enttäuscht und sollte sich besser nach einer anderen Ausbildungsstelle umsehen.
Ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden, bessere Erreichbarkeit der Vorgesetzten, verlässliche Unterstützung, angemessene Vergütung, offene und transparente Kommunikation, weniger Mikromanagement sowie echte Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung wären dringend notwendig.
Ich kann dieses Unternehmen nicht empfehlen – insbesondere nicht für Auszubildende. Wer Wert auf faire Bezahlung, Respekt, Unterstützung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine professionelle Führung legt, sollte sich aus meiner Sicht nach einer anderen Stelle umsehen.
Mehr Respekt gegenüber Mitarbeitenden, bessere Erreichbarkeit und Unterstützung durch Vorgesetzte, faire Bezahlung, transparente Kommunikation, weniger Kontrolle sowie echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und starker Kontrolle geprägt. Mitarbeitende werden beobachtet, insbesondere beim Kommen und Gehen sowie bei Pausenzeiten. Das schafft ein unangenehmes und angespanntes Arbeitsklima.
Karriere- oder Übernahmechancen sind kaum vorhanden. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht – weder intern noch extern. Eine langfristige Perspektive wird nicht aufgezeigt.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich festgelegt, jedoch wird sehr stark kontrolliert, wann man kommt, geht oder Pausen macht. Diese permanente Überwachung erzeugt zusätzlichen Druck im Arbeitsalltag.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr niedrig und reicht kaum aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Es gibt kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld sowie keinerlei Zusatzleistungen oder Benefits.
Die Ausbilder sind kaum erreichbar und reagieren auf Fragen oder Nachrichten oft gar nicht oder erst nach mehreren Tagen. Unterstützung findet praktisch nicht statt, selbst wenn aktiv um Hilfe gebeten wird. Eine strukturierte Betreuung oder Förderung ist nicht erkennbar
Der Spaßfaktor ist sehr gering. Durch ständigen Druck, Kontrolle und fehlende Wertschätzung entsteht eine belastende Arbeitsatmosphäre. Motivation oder Freude an der Ausbildung kommen kaum auf.
Es werden regelmäßig Aufgaben übertragen, die nicht zur Ausbildung passen. Der eigentliche Ausbildungszweck steht dabei nicht im Vordergrund. Statt zu lernen, wird man häufig als günstige Arbeitskraft eingesetzt.
Es gibt teilweise Abwechslung bei den Aufgaben, jedoch ohne klare Struktur oder Lernziel. Die Tätigkeiten tragen nur begrenzt zur fachlichen Entwicklung bei.
Ein respektvoller Umgang ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Mitarbeitende und insbesondere Auszubildende werden nicht wertschätzend behandelt. Der Umgang durch Vorgesetzte wirkt oft herablassend und distanziert.
Aktiver Ausbilder mit Interesse am Ausbilden.
Firmenfeiern und Events
Offenheit gegenüber mir
Leider keine anständige Parkmöglichkeit für Mitarbeiter, was aber eher dem Umfeld im Industriegebiet geschuldet ist.
Es gibt überall immer Verbesserungen, wenn das nicht der Fall wäre, dann wäre es ein Stillstand und den kann keiner gebrauchen.
Wenn man selber daraus was macht, dann ist die Atmosphäre nicht so bescheiden, wie in vielen Negativbewertungen.
Ich persönlich sehe die indasys als gute Firma an.
Als Langzeit-Praktikant, konnte ich bisher für mich selber nichts Negatives feststellen. Natürlich gibt es mal Tage, in denen mehr arbeiten muss, jedoch wird das innerhalb des Teams immer wieder ausgeglichen.
Die indasys hat es mir ermöglicht meine Umschulung zu machen, der eine mag es als "günstige Arbeitskraft" abstempeln, ich persönlich bin dafür dankbar!
In den heutigen Zeiten mag es für den Marktvergleich für manche nicht passen, jedoch zahlt die indasys nicht schlecht.
Die indasys trägt durch seine Photovoltaik-Anlage schon sehr viel bei. Nachhaltigkeit ist dennoch auch ein fortwährendes Thema.
Im Team selber steht man für sich ein. Es könnte etwas besser werden, wenn die Abteilungen das "Perfect Teamplay" perfektionieren.
Das Team ist an manchen Stellen sehr jung, jedoch bringt das Einiges an Energie. Ich persönlich konnte keine großen Negativpunkte erkennen.
Aus meiner Sicht, hat man sein Bestmögliches getan um mich zu unterstützen. Großes Lob an meinen Ausbilder, der sich sogar außerhalb von Arbeitszeiten für Azubis die Zeit nimmt und immer ein offenes Ohr hat.
Die Räume sind lärmgeschützt, man hat Kaffeemaschinen, die Räumlichkeiten sind sehr gut nutzbar und auch klimatisiert.
Könnte an manchen Stellen besser sein, aber es wird meist versucht zeitnah eine Antwort zu bekommen.
Ein Punkt den ich angesprochen hatte und verbessert wird. Man ist immer wieder am Suchen von Lösungen und Verbesserungsvorschläge aus meiner Sicht wurden immer herzlichst empfangen
Wenn man aktiv auf die Mitarbeiter zugeht (nicht penetrant), dann bekommt man immer wieder etwas zu tun, auch ich habe dadurch meinen Wissensstand verbessern können.
Das "gute" war leider nur zu Beginn der Ausbildung vorhanden, ein freundliches herzlichen Willkommen bei der indasys.
Von Tag zu Tag zeigte sich das wahre Gesicht der Indasys.
Ich denke die Bewertung der einzelnen Kategorien oben sprechen stark für sich. Kommunikation findet hier nicht auf Augenhöhe statt, und vieles wird nicht angenommen wie:
- Verbesserungsvorschläge
- Eigeninitative
- Hilfe suchen bei Problemen
Die Indasys muss ihr Ausbidungskonzept stark überarbeiten, wir Azubis der Indasys haben uns mit anderen Azuis in der Schule von anderen Firmen ausgetauscht und verglichen.
Die Indasys kann sich einiges (fast alles) von den anderen Firmen abschauen und verbessern.
Wie unser Ausbilder zu sagen pflegte: ,,Es ist viel Potential da und viel Luft nach oben vorhanden"
Leider sehr einsam, gerade in der Ausbildungszeit, man sitzt die meiste Zeit alleine in den Büros und erledigt dort seine Arbeit ohne einen direkten Ansprechpartner vorort zu haben. Das erschwert die Ausbildung extrem, da man lange warten muss auf eine Antwort.
Eine Übernahme ist möglich, leider Berichten viele Azubis die übernommen wurden von starken Einschränkungen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind zwar da und werden angeboten allerdings rückt das stark in den Hintergrund mit der Begründung es ist aktuell zu wenig Zeit um einen Mitarbeiter auf eine Fortbildung zu schicken.
Desweiteren ist die Bezahlung während der Ausbildung eine echt Herausforderung und danach fällt die leider sehr spärlich aus, dazu ist der Arbeitsdruck noch höher.
Überstunden dürfen grundsätzlich nicht aufgebaut werden, nur unter gesonderten Umständen wie z.B. auf Kundenterminen.
Zusätzlich muss es mit 5 Leuten abgesprochen werden und genehmigt werden bevor das erlaubt ist.
Der Lohn kommt immer pünktlich an, jedoch ist die Vergütung in der Ausbildungszeit eine echte Beleidung. Das grenzt stark an einen Hungerlohn, der schön verpackt wird.
Weihnachtsgeld oder Zuschläge gibt es hier nicht, was man bekommt ist kostenlos Kaffee und Wasser.
Zu Beginn sehr höflich und hilfsbereit, zunehmend merkt man wie man mit Problemen allein gelassen wird und auch auf Nachfrage nur selten Hilfe bekommt.
Zu beginn ist man gerne auf die Arbeit gekommen, nach sehr schneller und steiler Anhäufung von Problemen und Respektlosigkeit leider nicht mehr.
Die Aufgaben waren an manchen Tagen sehr interessant, leider gibt es auch extrem viel Leerlauf. Auf Antworten muss man lange warten, da viele Festangestellte Mitarbeiter im Homeoffice sitzen und die Azubis jedoch nur im Büro der Indasys arbeiten dürfen und KEIN Homeoffice erhalten.
Ja es wird durch alle Abteilungen durchrotiert, auch wenn einiges davon nichts mit der Ausbildung zum Fachinformatiker zu tun hat wie:
- Lager und Logistik
- Vetrieb
...
In einigen Abteilungen ja, jedoch überwiegt des Gesamtbild. Obwohl eine DU-Politik im Betrieb vorhanden ist merk man stark wie der Schein nur trügt. Fehler werden extrem auf die Goldwaage gelegt und einem immer wieder vorgehalten.
Zukunftsausrichtung zum Markt.
Manches könnte schneller wirken.
Weiter modernisieren. Unschönes respektvoll austauschen oder verbessern.
Normal und gut - teils Neidprobleme auf persönlicher Ebene zwischen Kollegen
Wird leider oft mit Falschaussagen von außen beschmiert. Ist vermutlich in der Branche normal.
Was der Eine nicht macht muss der Andere tun. Die optionale 4 Tage Woche ist für Andere welche 5 Tage arbeiten zur Mehrbelastung geworden.
Es gibt kein Gießkannenprinzip. Möglichkeiten sind immer gegeben. Wer zuviel erwartet und nicht selbst aktiv ist wird nicht weiterkommen.
Gehalt ist gut wenn der Bereich oder die Abteilung passt.
Wenn es drauf ankommt passt es
Der Generationenmix funktioniert.
Kommt immer auf die Sichtweise und Erwartung an. Vorgesetzte gibt es mit Passion oder angelernt.
Ausstattung könnte teils moderner sein. Mehr kommt es auf die eigenen und zu lernenden Fähigkeiten an.
Kommt auf eigene Beteiligung an -
Zeitgemäß normal.
Mit Eigenantrieb und Wille zum Spaß an der Arbeit genau richtig. Als Mitläufer wird man überfordert sein.
Enttäuschende Führung und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Insgesamt habe ich das Unternehmen mit dem Gefühl verlassen, dass mein Potenzial nicht erkannt oder gefördert wurde.
Ich war mehrere Jahre im Unternehmen tätig und habe unterschiedliche Phasen erlebt. Leider hat sich mein Eindruck über die Zeit zunehmend verschlechtert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Trotz mehrfacher Nachfrage gab es kaum konkrete Angebote oder Perspektiven zur Weiterentwicklung.
Ich habe eine Gehaltserhöhung von 40 % erhalten, als ich von Indasys gewechselt bin.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Kollegium größtenteils sehr unterstützend war und man sich intern gut vernetzen konnte
Die Führungsebene wirkte häufig überfordert und wenig präsent. Feedbackgespräche fanden selten statt, und konstruktive Kritik wurde nicht immer angenommen. Das hat sich negativ auf die Teamdynamik und Motivation ausgewirkt.
Sprich mit ehemaligen Mitarbeitenden, bevor du dich bewirbst.“
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war oft unklar und wenig transparent. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig getroffen, ohne dass die Mitarbeitenden ausreichend informiert oder einbezogen wurden.
Vielfältige Aufgaben und steile Lernkurve – ideal als Einstieg oder Sprungbrett
- Chaotisches Arbeitsklima
- Kontrollwahn - kein Vertrauen zu den Mitarbeitern
- schlechte Stimmung
- schlechte Bezahlung
- Führungsriege muss sich selbst sehen, um Verbesserungen einzubringen
- Die Kommunikation muss von der Führungsriege ausgehen
- Vertrauen muss aufgebaut werden
jeder ist sich selbst der nächste
nach Außen eher mäßig
Wird zwar mitgeteilt aber leider nicht gelebt
wird nicht angeboten
es wird schlecht bezahlt - entspricht nicht dem Standard in BW
ist vorhanden
es gibt zu viele kleine Grüppchen
werden meist nicht akzeptiert
Einzelkämpfer - keine Teamplayer
Homeoffice wird geduldet, herrscht mehr Kontrollwahn
wird absolut nicht gelebt
wird nicht gelebt
können nicht realisiert werden bzgl. mangelndem Knowhow
Die Büros, den Kollegenzusammenhalt, den Umgang miteinander ohne Vorbehalte. Die Autos sind auch besser als früher.
Kenne nichts wirklich schlechtes.
Die Grillstelle für den Sommer schnell hinstellen ;-).
Allgemein gut. Störenfriede gibt es überall, die guten Kollegen halten zusammen.
Man macht sich viele Gedanken über Bewertungen. Ich glaube die Firma ist viel besser wie manche bewerten.
Wird immer mehr gefördert. Arbeiten ist in einer Firma natürlich auch ein Sinn.
Das kommt darauf an was man tut. Vieles muss man selber lernen oder einfordern.
Mehr ist immer gut bei Gehalt. Es gab gute Erklärungen dazu. Von daher passt es. Der Urlaub sollte einheitlich mehr sein.
Es gibt viele Elektoautos. Die werden mit dem eigenen Strom geladen, wenn die Sonne scheint.
Es ist wie in einer starken Kameradschaft.
Kenne keine Probleme - bin selber auch keine 20Jahre mehr
Haben wenig Zeit. Man erkennt das die Vorgesetzen noch richtig Mitarbeiten. Von daher ist es auch okay.
Vieles wird immer besser kommuniziert. Mache Dinge sind zu viel oder interessieren nur die alles Wissen wollen.
Als Techniker sind wenig Frauen in der Firma. Das ist wohl bei anderen Firmen auch so.
Liegt an einem selber.
Ausbildungsbeauftragter der sich wirklich kümmert
Tolle und abwechslungsreiche Aufgaben
Hochwertige Ausbildung
Die Ausbildungsvergütung
Mehr Ausbildungsgehalt
Tolle Atmosphäre - man fühlt sich als Auszubildender auf Augenhöhe
Fast alle Auszubildenden werden übernommen
Relativ flexibel, allerdings durch Zeiterfassung weniger flexibel als davor
Hier gibt es von mir Abzüge - es dürfte gerne deutlich mehr sein
der größte Pluspunkt! Unglaublich toller Ausbildungsbeauftragter :-)
Wenn man sich engagiert, dann bekommt man tolle Aufgaben - auch direkt beim Kunden
Alle 2 Monate erfolgt ein Abteilungswechsel
Immer auf Augenhöhe, niemals von "oben hinweg"
So verdient kununu Geld.