3 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man Verantwortung erhält wird dies einem nicht mitgeteilt.
Ideen um das Unternehmen zu stärken werden gerne gesehen und genutzt, solange man dies Umsonst macht.
Die GF sollte sich in Sachen der Mitarbeiterführung weiterbilden lassen, leider fällt man immer wieder in alte "Muster" aus der Arbeitswelt zurück, schade für ein junges IT-Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Kollege super. Das Team der Mitarbeiter passt gut zusammen.
Man muss sich nicht zu bis in den Burnout arbeiten, allerdings kommt es durch die oftmals schlechte zeitliche Planung zu Situation, die für vermeidbaren Druck sorgen.
Pro:
Traineeprogramm bereitet einen gut auf den Job als SAP Basis Berater vor.
Weiterbildung ist teil des "Karrierepfads"
Contra:
Erlangte SAP Zertifikate oder Zertifikate die von der GF als gleichwertig angesehen werden, sind ein Teil der Bedingungen um ein Consultant Level aufstieg zu erreichen. Weitere Bedingungen dafür wechseln teilweise Jährlich, wodurch der intern beschriebene Karrierepfad teilweise völlig neu aussieht und ein Aufstieg im schlimmsten Fall nicht möglich ist.
Ein Aufstieg wirkt sich nicht spürbar auf das Gehalt oder Tätigkeiten aus.
Für den Einstieg gut, nach ein paar Jahren ist der Median an einem vorbeigezogen.
Da helfen die Benefits leider nicht mehr.
Diverse soziale Projekte werden Unterstützt.
Da gibt es nichts zu beanstanden, hat über ein längeren Zeitraum viel ausgemacht.
In guten Tagen sehr angenehm.
In schlechten Tagen weniger angenehm.
Größtes Problem ist die Kritikfähigkeit in der GF. Diese wird eingefordert, im Fall von vorgetragener Kritik jedoch beschwichtigt und abgetan.
alles vorhanden:
- Laptop
- Handy
- Homeoffice
- Firmenwagen (wenn man möchte)
- Kaffee/Wasser und Obst
Pro:
Die Kommunikation mit den Kollegen ist zu 99% zielführend, durch regelmäßige Workshops seitens der GF erhält man einen recht guten Einblick in die aktuelle Lage des Unternehmen.
Contra:
Projektabsprachen werden hauptsächlich zwischen GF und Kunde geführt, als Mitarbeiter soll man nur zeitliche Einschätzungen bezüglich des Aufwands abgeben, diese Einschätzung wird meist an den Kunden verkürzt weitergegeben. Als Mitarbeiter erfährt man dadurch oft erst im Projekt.
Der Aufbau neuer Geschäftsfelder, erfolgt nach einem ähnlichen Muster.
Alle werden gleich behandelt.
Die gibt es, man muss nur Glück haben.
Die Mitarbeiter
Keine Aufstiegsmöglichkeiten: Nur das persönliche Consultantlevel kann erhöht werden, dies führt aber nicht zu mehr Verantwortung, Mitspracherechten oder ähnlichem.
Die Arbeitsatmosphäre ist zumeist sehr angenehm, was vor allem an dem sehr integren Team liegt.
Wer selbst (!) darauf achtet, arbeitet sich hier nicht in einen Burnout. Wer allerdings nicht "nein" zu anfallenden Aufgaben sagen kann, der wird mit vielen Überstunden rechnen müssen.
Pro:
- Traineeprogramm bereitet einen exzellent auf den Job als SAP Basis Berater vor
- die Mitarbeiter werden dazu angehalten sich weiterzubilden
Contra:
- die Weiterbildung und das damit verbundene Erlangen von SAP-Zertifizierungen ist (eine) Voraussetzung für den möglichen Aufstieg in ein höheres Consultantlevel
- das Aufsteigen in den Consultantlevel wirkt sich nicht spürbar auf Aufgabenfelder (v.a. bezogen auf Personalführung oder Mitsprache in Projektanbahnungen, etc.) oder das Gehalt aus
Gehalt:
Als Trainee/Young Professional verdient man gutes Geld, vielleicht sogar Branchen überdurchschnittlich (zumindest in der Region Bremen/Niedersachsen). Nach ca. 3 Jahren hat die Branche die anfangs guten Gehälter trotz deren jährlicher Steigerung locker überholt.
Benefits:
Firmenwagen wird für die Berater geboten, es gibt außerdem eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung. Letztere wird als Gehaltsbestandteil in den Mitarbeitergesprächen verkauft. Beim vorzeitigen Ausscheiden vor der Unverfallbarkeit der Versicherung behält die Firma aber die bisher angesparte Summe für sich selbst ein. Ein Umstand auf den vorher niemand hingewiesen hat und weshalb ich die Direktversicherung nicht unter dem Gehalt, sondern unter Benefits aufführe. Alle anderen Benefits (z.B. Events, Firmensport) wurden mit der Zeit oder spätestens mit Beginn der Coronapandemie abgeschafft.
Indico Solutions unterstützt diverse soziale Einrichtungen
Der Kollegenzusammenhalt ist das, was Indico Solutions ausmacht. Wenn jemand Indico verlässt, ist dies nicht, weil er/sie Probleme mit den Kollegen hat. Alle begegnen sich auf Augenhöhe, sind jederzeit ansprechbar und immerzu hilfsbereit. In jedem Fall Indicos größter Trumpf.
Das prinzipielle Verhalten der Geschäftsführung (einzige Hierarchieebene oberhalb der normalen Berater) ist freundlich und zumeist auf Augenhöhe. Gute Arbeit wird gelobt und man "quatscht" auch einfach mal so miteinander.
Schwierig wird es in Zeiten in denen es nicht so gut läuft. Hier reagiert die Geschäftsführung z.T. als hätte man sie auf persönlicher Ebene angegriffen.
Problematisch ist weiterhin, dass zwar Kritik an der Geschäftsführung explizit eingefordert wird, aber nur äußerst selten auf diese in einer Weise eingegangen wird, die zielführend ist. Zumeist bleibt es bei offenen Kritikpunkten bei Beschwichtigungen, selbst wenn man entsprechende Lösungen selbst bereits mitbringt.
Laptop und Handy werden gestellt. Das Büro ist den Aufgaben entsprechend eingerichtet. Wasser/Kaffee wird zur Verfügung gestellt.
Pro:
Es gibt regelmäßige Workshops in denen Neuigkeiten, Zahlen, Daten & Fakten durch die Geschäftsführung vorgestellt werden.
Contra:
Kommunikation zur Projektanbahnung findet hinter verschlossenen Türen zwischen Geschäftsführung und Kunden statt. Die Mitarbeiter haben dementsprechend keinen Einfluss auf für sie relevante Projekt-/Aufgabendetails wie z.B. Zeitraum, Dauer & Inhalt. Zum Teil werden die Mitarbeiter noch nach einer Aufwandsschätzung für Tätigkeit XYZ gefragt, diese wird dann aber für gewöhnlich ohne jegliche Puffer und z.T. verkürzt an den Kunden weitergegeben. Fehlersituationen (selbst- oder fremdverschuldet) führen dementsprechend nahezu immer dazu, dass Termine nicht gehalten werden können und bauen so zusätzlichen Druck auf Mitarbeiter aus.
Da es keine Hierarchieebenen zwischen Geschäftsführung und den "normalen" Mitarbeitern gibt (also z.B. Teamleads o.ä.), kann es kein Grund zur Klage über mangelnde Gleichberechtigung von Mann und Frau geben. Mitarbeiter beider Geschlechter werden auch gleich behandelt.
Die Aufgaben sind an sich spannend. Im Branchenvergleich wirken diese aber recht eingeschränkt, da die meisten Kunden aus dem Mittelstand kommen und daher nicht so innovationsfreudig sind, wie Kunden größerer SAP-Basis-Beratungshäuser.
Alles!
Da gibt es wirklich nichts zu beanstanden!
Sehr familiär, sehr gute und angenehme Stimmung im Unternehmen.
Sehr sympathisches Unternehmen. Wird auch von außen so wahr genommen.
Man kann seine Arbeitszeit flexibel einteilen; Home-Office ist auch möglich und die Gesundheit wird auch gefördert. Top!
Man wird durch viele Schulungen/Zertifizierungen gefördert!
Marktgerecht, sehr sehr gute Aufstiegschancen.
Viele tolle Engagements und sogar ein Bienenvolk :)
Überaus gut. Als neuer MA wurde ich sehr gut aufgenommen. Habe mich direkt wohlgefühlt unter den Kollegen.
Absolut vorbildlich!
Modernste Ausstattung und wenn etwas fehlt, bekommt man es. Besser geht's nicht!
Funktioniert ebenfalls sehr gut. Jeder ist für jeden stets erreichbar.